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Archivbau

"Atelierfrankfurt" in Frankfurt bietet in größerem Umfang Archivregale (Standregale und Rollregalanlagen) an, gegen Spende und Selbstabbau / Selbstabholung. Leider mit sehr knappem Zeithorizont (der Abbau muß bis 15. Februar erfolgt sein).

Helmut Schmahl macht uns auf die Galerie

//www.facebook.com/media/set/?set=a.425989780778528.104330.202996756411166&type=3

aufmerksam. Bis 1930 war das Staatsarchiv im Schloss untergebracht.


Jetzt wurde der Grundstein gelegt:

//www.pnp.de/nachrichten/bayern/landkreis_landshut/474210_24-Millionen-Projekt-um-historisches-Erbe-bewahren.html

"Am 4. Juli 2012 wurde der Grundstein für den Neubau des Staatsarchivs Stade des Niedersächsischen Landesarchivs gelegt.
In diesem Neubau wird auch das Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg Archivgut im Umfang von 20.000 lfd. m unterbringen."

via NLA:
//www.nla.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=24779&article_id=106710&_psmand=187

Nds. Staatskanzlei:
//www.stk.niedersachsen.de/aktuelles/presseinformationen/107119.html

Oder eher von der Seite. Wer weiß, wo das ist? Die Fassade ist ja recht charakteristisch.

Bilder Hochladen


Christine Wulf, DIO 2, Nr. 61, in: www.inschriften.net
//nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0238-dio002g001k0006103 mit Abbildung

Der Schrank wurde 1682 von Anastasius Büttner (vgl. Kommentar zu Nr. 56), der mit der Neuordnung des Stiftsarchivs betraut war, eingerichtet (A).7) Die Inschriften der Schubladen (B–Q) zeigen, daß in der nachreformatorischen Zeit des Stifts neben den Urkunden auch die mittelalterlichen Reliquien, obwohl liturgisch nicht mehr benötigte Objekte der katholischen Heiligenverehrung, nun in gewissermaßen säkularisierter Sichtweise als wichtige Dokumente der eigenen Tradition bewahrt und wertgeschätzt wurden. Durch eigene, mit Inschriften versehene Schubladen (D, G) besonders herausgehoben wurden dabei die Reliquien der Gründungsheiligen Anastasius und Innocentius sowie die Reliquien des selten belegten Primitivus.8)

Zu //archiv.twoday.net/stories/59215473/

"Das Bremer Staatsarchivgebaeude wurde 1964-67 nach Plaenen von Alfred Meister (Hochbauamt) am Rande der Wallanlagen errichtet. Der grosszuegige und moderne, funktional optimierte Bau darf als eines der konsequentesten und modernsten Archivgebaeude der Nachkriegszeit in Deutschland gelten." Es steht seit 2008 unter Denkmalschutz:
Denkmaldatenbank
//de.wikipedia.org/wiki/Staatsarchiv_Bremen

Foto Joachim Koetzle, Staatsarchiv Bremen //creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de

Andreas Praefcke fotografierte den Archivschrank des Hospitalarchivs aus den Archivräumen in den Gewölben des Südflügels des Heilig-Geist-Hospitals, Biberach 1617, Schubladen u. a. mit Aufschrift der Besitzungen des Hospitals (Braith-Mali-Museum Biberach) und stellte sein Bild unter die CC-BY-Lizenz.

Hinweis im Kommentar
//archiv.twoday.net/stories/59206513/#59206966



//commons.wikimedia.org/wiki/Category:Archive_interiors

Erneut ergeht die Bitte, weitere Bilder zu historischen Archivräumen nachzuweisen.

//archiv.twoday.net/stories/5384884/


 

twoday.net AGB

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