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Ausbildungsfragen



The Archival Training Collaborative serves the tri-state area of Alabama, Louisiana, and Mississippi in providing inexpensive and accessible workshops for the management and preservation of historical materials. The ATC recruits qualified archival professionals to provide workshop participants with effective opportunities for continuing education, mentorship, and collaboration. The ATC advocates for increasing the skills and competencies among our participants in order to ensure adequate and effective management of historical materials, and in effect, the collective memory of our communities.
Visit our website at //www.archivaltraining.org, or contact the grant director, Dr. Elizabeth H. Dow (edow1 [at] lsu.edu), for more information.

Ob sich deutsche Aus-, Fort- und Weiterbildungsinstitutionen einmal so vorstellen?


"Die Archivschule Marburg hat mit der Novellierung des Organisationserlasses zum 1. Januar 2012 einen neuen Namen bekommen oder genauer: Der doppelte Untertitel "Institut für Archivwissenschaft" für die Ausbildung der Referendarinnen und Referendare sowie "Fachhochschule für Archivwesen" für den verwaltungsinternen Studiengang mit dem Abschluss Diplom-Archivarin (FH) oder Diplom-Archivar (FH) wurde zur einheitlichen Bezeichnung "Hochschule für Archivwissenschaft" zusammengefasst. Der Beirat der Archivschule macht damit sichtbar, dass das Aufgabentableau um Weiterbildungsangebote ergänzt wurde. Den Anfang macht der Studiengang Master of Records Management, der in diesem Jahr gestartet werden soll - Informationen zum neuen Studiengang werden in Kürze an dieser Stelle folgen. Den neuen Studienangeboten wurde die Gremienstruktur angepasst. Künftig wird es nur noch ein Vertretungsgremium für Studierende und Lehrende geben – den Archivschulrat, der den Institutsrat und den Fachbereichsrat ersetzt. Die Wahlen zum neuen Gremium werden derzeit vorbereitet, damit die konstituierende Sitzung im März stattfinden kann."
Quelle: Homepage Archiv"hoch"schule

Ganz nette Zusammenstellung von Vokabular und typischen Phrasen für den Gebrauch v.a. im Lesesaal. Evtl. auch für die FAMI-Ausbildung nützlich:

Fach-Englisch für Archivare
Keith R. Allen / Dirk Ullmann
In Deutsch. 160 Seiten. Mit beigelegter CD-Rom.
© 2011. BibSpider, Berlin.
ISBN 978-3-936960-42-6
Erscheinungstermin: August 2011

//bibspider.de/static,Releases,978-3-936960-42-6_de.htm


Nachdem Uhde in der Archivliste vom 8. September einen Ausschnitt aus der Wirtschafts-Seite der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 5.9.2011 verbreitete, Herr Contributor Wolf aber keine Anstalten machte, dies zu melden, mach ich das eben, da das Faktum wirklich ganz interessant erscheint. Jeder vierte Azubi bricht ab:

//www.waz-abo.de/_SITn8frgAAAABOaUVp/_SP0/nachrichten/wirtschaft-und-finanzen/Jeder-vierte-Azubi-bricht-seine-Lehre-ab-id5028388.html

Die im Druck beigegebene Grafik fehlt hier. Die höchste Abbruchquote haben mit 44 % die Köche, die niedrigste mit 3 % die Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (Verwaltungsfachangestellte 3,5 %).

"Vom 31.7. bis 13.08. 2011 findet erstmals an der Archivschule Marburg eine internationale Summer School statt.
Die ARCHIDIS Summer School (ARCHIDIS = The Archives and Records Challenges in the Digital Information Society) trägt den Titel “Appraisal and social memory” und wird sich mit Fragen der archivischen Bewertung analoger wie auch digitaler Unterlagen beschäftigen. Bewertung ist die Entscheidung, welche Unterlagen dauerhaft aufbewahrt werden und welche vernichtet werden können. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, auf welche Weise Archivare durch ihre Bewertungsentscheidung die spätere Erinnerung an unsere Gegenwart und jüngere Vergangenheit mitbestimmen und in wie weit zugleich gegenwärtige gesellschaftliche Bedingungen und Entwicklungen diese Bewertungsentscheidung beeinflussen.
An der Summer School werden 36 Studierende und 13 Lehrende der Archivwissenschaften teilnehmen, die von elf Hochschulen in 8 Ländern kommen (Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, die Niederlande, Norwegen und Schweden).
Schon im Vorfeld der Summer School haben sich die Studierenden mit Hilfe einer Lernsoftware ausgetauscht, Aufsätze gelesen, Thesenpapiere erstellt und Poster vorbereitet, mit der sie sich am Montagnachmittag gegenseitig vorstellen werden.
Die Studierenden werden täglich vormittags an einer Vorlesung und einem Seminar teilnehmen und an den Nachmittagen in Gruppen arbeiten, deren Ergbnisse dann am Ende der zwei Wochen vorgestellt werden. Besuche des Staatsarchivs Marburg, des Bundesarchivs in Koblenz sowie der Records Management Unit der Europäischen Zentralbank in Frankfurt runden die Summer School ab.
Die Summer School wurde von dem „Network of Archival Educators and Trainers“ organisiert, einem Zusammenschluss von insgesamt 25 Ausbildungsstätten für Archivarinnen und Archivaren in Großbritannien, den nordischen Ländern, den Benelux Staaten, Frankreichs, Deutschlands und der Schweiz.
Das Network hatte 2010 über die Universität Olso einen Förderantrag über knapp 50.000 € im Rahmen des Erasmus Intensive Learning Programms der EU gestellt, der Mitte letzten Jahres in voller Höhe bewilligt wurde. "

Quelle: Archivschule Marburg, 4.8.11

//www.speyer.de/de/rathaus/verwaltung/azubi/berufe/famiarchiv

(Im letzten Satz bitte "Fachrichtung Bibliothek" durch "Fachrichtung Archiv" gedanklich ersetzen; Bewerbungsschluss 30.9.2011)

//www.its-arolsen.org/de/startseite/aktuelles/index.html?expand=5190&cHash=5ff8f53227

Zum ITS Arolsen beachte man:

//archiv.twoday.net/stories/25481910/
//archiv.twoday.net/stories/19441887/

"Der Fachbereich Informationswissenschaften der Fachhochschule Potsdam denkt nach erfolgreicher Akkreditierung seiner Bachelor- und Master-Studiengänge bereits jetzt über die langfristige inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung und die weitere berufsfeldorientierte Profilierung seines Studienangebotes nach. ...."
Link zum Volltext auf der Newsseite des Potsdamer Fachbereichs


 

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