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Digitale Bibliotheken

Darin war Wolfenbüttel schon immer gross. Da gab es doch die Kataloge von Heinemann auf der HAB-Seite auch digital?

bei der digitalen Bibliothek findet man sie nicht. Also zur Handschriftenabteilung, wo unter "Digitalisierung von Handschriften und Katalogen" nur auf die derzeit aus "Copyright-Gründen" nicht zugänglichen Kataloge in Manuscripta mediaevalia verwiesen wird. Wer nicht defintiv weiss, dass die Kataloge digitalisiert sind, gibt hier die Suche auf. Man findet sie unter Kataloge:

http://www.hab.de/bibliothek/kataloge/non-e-cat.htm

http://bib.us.es/derecho/recursos/pixelegis/index-ides-idweb.html

Die Juristen aus Sevilla bieten 739 Digitalisate historischer Werke, überwiegend auf Spanisch, aber auch in anderen Sprachen (Latein, Deutsch u.a.m.).

Das neue Outfit sieht für ein Digitalisierungsprojekt durchaus flott aus.


Digitale Reiseberichte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit

http://www.digiberichte.de/

mit 76 Digitalisaten

http://log.netbib.de/archives/2007/09/24/lexikusde/

Man sollte da vielleicht mal die vorgesetzte Behörde der Labi Mecklenburg-Vorpommern einschalten. Im linken Frame wird das qualitativ inakzeptable kommerzielle Angebot Lexikus als Teil des Bibliotheksangebots ausgegeben. Dies dürfte rechtswidrig sein.

Eine solche Kooperation ist ein Schlag ins Gesicht für Projekte wie Wikisource, die sich um Qualität bei der Digitalisierung von Texten bemühen.

Nachtrag: Die Website wurde inzwischen geändert.

http://cds.lib.auth.gr//Archive_Collections_AUTH/Trikoglou_Collection/

Die Digitalisate enthalten nicht nur manche Überraschung (eine lat. Inkunabel von Seb. Brant) sondern auch ein dickes fettes Wasserzeichen.

http://www.lib.hel.fi/fi-FI/musiikkisivut/digimusa/

Spanien hat erneut bewiesen, dass es auf dem Gebiet der Altbestandsdigitalisierung weltweit führend ist.

Digitalisiert wurden Handschriften und Drucke aus fünf spanischen Bibliotheken.

Toledo: 417 Stücke
Orihuela: 192
Palma de Mallorca: 14
Soria: 40
Tarragona: 208

Macht 871 Digitalisate.

Insgesamt stehen auf Latein über 300 Digitalisate zur Verfügung.

Suche nach manuscrito ergibt 300+ Handschriften.

Auf Deutsch gibt es nur einen Druck, allerdings aus dem 16. Jahrhundert:
http://bvpb.mcu.es/es/catalogo_imagenes/grupo.cmd?path=11000515



bei den Handschriften wäre eine höhere Auflösung wünschenswert gewesen.

Nachtrag: engl. Infos unter
http://bvpb.mcu.es/en/estaticos/contenido.cmd?pagina=estaticos/presentacion2
(via netbib)

http://judaica-frankfurt.de/

An die 400 Digitalisate zur jüdischen Geschichte sind bereits einsehbar.

http://digitale.bibliothek.uni-halle.de/pon/content/overview/?&startRow=1

10 Drucke des 17. Jahrhunderts (lat, de) sind bereits online.


http://libweb.media.osaka-cu.ac.jp/els-e.html

Zu den Digitalisaten der Sombart Collection zählt auch ein "Beytrag" zur Aufklärung von 1798 im Djvu-Format.

Man kann in das Suchfeld den Anfangsbuchstaben eingeben und erhält dann eine Liste der Bücher.

Ich vermisse

Die frau auf dem socialen Gebiete //Lorenz von Stein. //1880
http://dlisv03.media.osaka-cu.ac.jp/infolib/user_contents/sombart/ZO00000001.djvu
Die Frau auf dem Gebiete der Nationalokonomie //Lorenz von Stein. //1886

in der Linkliste Wikisource:FRAU.

Dies mag seinen Grund darin haben, dass diese kleine Digitale Bibliothek in Japan Wikisource bislang unbekannt geblieben ist.

In der größeren Fukuda Collection findet man sogar lateinische Drucke. Hier sind sehr viel interessantere Drucke vorhanden (z.B. Kant). Beispiel:

Historisch publizistische Abhandlung über den Rheinischen Handel und Schiffahrt besonders über die vorzüglichen Rechte der vier Rheinischen Kurfürsten
Reuter Johann Ludwig
http://dlisv03.media.osaka-cu.ac.jp/infolib/user_contents/fukuda/0429.djvu

Wählt man den Buchstaben f als Suchbegriff erhält man über 400 Treffer.

Es ist sogar ein deutschsprachiger Druck des 16. Jahrhunderts dabei:
http://dlisv03.media.osaka-cu.ac.jp/infolib/user_contents/fukuda/0215.djvu

 

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