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Digitale Bibliotheken

http://hermes-ir.lib.hit-u.ac.jp/da/handle/123456789/19

Die Digitalisate der Hitotsubashi Universität (Djvu) sind überwiegend französische Drucke des 18. und 19. Jahrhunderts. Es gibt aber auch Drucke auf Englisch.

Soweit das in westlicher Sprache Zugängliche. Klickt man eine andere Rubrik der Special Collections an, stößt man auf deutsche Notgeldscheine und verwandte Materialien.


Schmellers Bayerisches Wörterbuch (gabs schon bei ALO) und Fischers Schwäbisches sind jetzt offiziell online:

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/uebersicht.php?id=sprachwissenschaft

http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/

Handschriften:

Codex commutationum (849/50)

Cozroh-Codex (824)

Kopialbuch und Urbar (800-1277)

Codex traditionum ecclesiae Frisingensis a tempore Tassilonis ducis usque ad annum 1651 (748-1651)

Alphabetisches Namensregister zu HL Freising 7 (nach Ämtern und Orten) (1812)

Traditionen und Statuten der Kirche zu Freising (14. Jh.)

Abrechnungsbuch der Freisinger Beamten in Österreich und Kärnten (1395-1401)

Salbuch des Hochstiftes Freising (1305)

Urbar des Hochstifts Freising über seinen Besitz in Österreich (1291-1308)

Liber ... censualium (1187)

Traditionscodex des Conradus Sacrista (1187)

Editionen:

Die Traditionen des Hochstifts Freising (1905)

Die Traditionen des Hochstifts Freising (1909)

Über 500 digitalisierte Bücher stehen bei Escholarship der UC für die Öffentlichkeit zur Verfügung. Solche Angebote sollten idealerweise in Bibliothekskatalogen bzw. Verbundkatalogen vorhanden sein, um dem Benutzer die Existenz eines frei zugänglichen E-Books mitzuteilen. Allerdings kann keine Rede davon sein, dass solche Internetquellen in großem Umfang bereits erfasst wurden. Anhand von zwei Büchern aus dem Programm habe ich eine Stichprobe gemacht.

Bei den "Cigarette Papers" hat Worldvat zwar unter den Auflagen versteckt einen Link zu freien Version, da aber die NetLibrary-Fassung angegeben wird, kommen wohl die wenigsten auf die Idee sich weiter durchzuklicken. Das Ebook wird also über Worldcat kaum aufgefunden.

Beim KVK sind erhebliche Mängel hinsichtlich der Erreichbarkeit der Kataloge zu konstatieren.

Die Library of Congress hat den Titel auch als Internetquelle, es wird aber ein "nicht gefunden" ausgegeben.

Bei LIBRIS in Schweden kann man nur durch den Doppeleintrag vermuten, dass das Ebook (in Göteborg durch Jan) katalogisiert wurde, man muss die Suche nochmals im Katalog durchführen.

Eine erfreuliche Überraschung bot der Verbundkatalog ABES:
http://www.sudoc.abes.fr/

Die Titel aus Kalifornien sind vertreten, als PICA-Katalog ist eine Filtermöglichkeit für Online-Quellen gegeben. Gallica-Digitalisate sind nicht vorhanden, wohl aber solche aus Strassburg und von BIUM (wohl unvollständig).

Digitalbookindex.org hat die Cigarette papers sowohl mit der kostenpflichtigen Netlibrary als auch mit der freien Version.

Auch http://librariesaustralia.nla.gov.au/ hat die freie Version im Katalog.

https://gair.mc.gunma-u.ac.jp/dspace/handle/10087/365/browse-title
https://gair.mc.gunma-u.ac.jp/dspace/handle/10087/347/browse-title

Digitalisate zur Philosophie, auch alte Drucke vor 1800.

Man kann nun auch Rezensionen zu Büchern in Google Book Search hinzufügen und diese mit tags versehen.

Die Rezensionen sind allgemein sichtbar. Ich habe die Ausgabe der Sionpilger von Felix Fabri ed. Carls (mit Hinweis auf den Wikipedia-Artikel, aber ohne Link) rezensiert und meine beiden Bücher, wobei ich darauf hingewiesen habe, dass beide komplett online einsehbar sind.

Eine mögliche Anwendung der Rezensionsmöglichkeit bei Büchern in Fraktur: zusätzliche Informationen z.B. Inhaltsverzeichnis. Oder Lebensdaten des Autors.

Siehe z.B.
http://books.google.com/books?id=l2rZAQAACAAJ

Die Suche kann auf die Bücher in der jeweiligen Nutzerbibliothek eingegrenzt werden.

Ob der Volltext der Rezensionen recherchierbar sein wird?

Die tags sind, soweit ich sehe, nur in den Nutzerbibliotheken sichtbar.

Patrick Danowski schreibt auf
http://www.bibliothek2null.de/2007/09/06/ifla-2007-teil-2/

Während der Posterpräsentation hatte ich eine intensive, aber sehr interessante Diskussion mit Klaus Ceynowa von der Bayerischen Staatsbibliothek über „Open Access to Cultural Heritage“ versus der Kontrolle der Bibliothek über die Verwendung der Digitalisate. Insbesondere der Satz „Public Domain muss Public Domain bleiben“ stieß bei ihm auf kein Verständnis, da die Bibliotheken bzw. das Land für die Digitalisierung bezahlt hat. Natürlich sind wir zu keinem Konsens gekommen, jedoch sind wir beide auseinander gegangen mit dem Vorsatz diese Diskussion fortzuführen.

Dass ein Vertreter einer wissenschaftlichen Bibliothek in Deutschland mit dem Konzept der Gemeinfreiheit gar nichts anfangen kann und so seine armselige Krämermentalität enthüllt, verwundert mich zwar leider nicht mehr wirklich, ist aber ein Armutszeugnis sondergleichen. Wer so denkt, sollte sich bitte schnellstens einen Job in der freien Wirtschaft suchen. Als Hüter des kulturellen Erbes ist er jedenfalls denkbar ungeeignet.

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg4/ Cpg 4



Zum Schreiber siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Bollstatter

http://googleblog.blogspot.com/2007/09/collect-share-and-discover-books.html
http://jintan.wordpress.com/2007/09/07/neuigkeiten-von-googlebooksearch/
http://library-mistress.blogspot.com/2007/09/bibliothekarin-ruft-zum-fr.html

http://www.heise.de/newsticker/meldung/95678

M. Schindler berichtet am Schluss seines Beitrags von meinen Beobachtungen zum Verschwinden von Zeitschriftenjahrgängen aus Google Book Search.

Laut Referrers bisher ganze 11 Zugriffe, "geheiset" wird ARCHIVALIA davon nicht ;-)

 

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