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Digitale Bibliotheken

Beispiel (Direktlink zum PDF):

http://books.google.com/books?vid=OCLC07296341&id=-vL8FIO6UpEC&output=pdf&hl=de&sig=NpSaEGCls-3-NSG63UaKrpfysz8

Siehe auch:
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Skriptorium#Wikisource:Google_Book_Search_wichtige_Neuigkeiten

http://amtspresse.staatsbibliothek-berlin.de/

Digitalisierung und Indexierung der Amtspresse Preußens in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts:

Provinzial-Correspondenz (PC) (1863-1884)
Neuesten Mittheilungen (NM) (1882-1894)

Bitte beachten Sie, dass die Präsentation der Amtspresse sich noch im Aufbau befindet! Die verfügbaren Jahre und Ausgaben entnehmen Sie bitte dem Inhaltsverzeichnis.

Digitalisierung der Amtspresse Preußens

In dem Projekt "Digitalisierung der Amtspresse Preußens" wird die auflagenstärkste und einflussreichste politische Presse des letzten Drittels im 19. Jahrhundert digitalisiert, für das Internet aufbereitet, mit einem ergänzenden Sachkommentar versehen und indiziert. Gegenstand sind die preußische PROVINZIAL-CORRESPONDENZ (PC) (1863-1884), und ihr Quasi-Nachfolger, die NEUESTEN MITTHEILUNGEN (NM) (1882-1894).

http://www.e-codices.ch/de/index.htm

Derzeit 102 digitalisierte Handschriften (100 aus St. Gallen, je eine aus weiteren Schweizer Bibliotheken).

http://www.zvdd.de hat inzwischen über 85.000 Nachweise.

Das MBI-Blog weist darauf hin, dass die Wiener Nationalbibliothek die Drucke zum Revolutionsjahr 1848 zu digitalisieren begonnen hat und gibt Hinweise zur Suche.

Die deutsche Uebersetzung der Schedelschen Weltchronik von 1493 liegt gescannt vor und wartet auf fleissige Helfer, die den Text transkribieren:

http://de.wikisource.org/wiki/Schedelsche_Weltchronik

Wikisource ist ein Projekt des Traegers der Wikipedia, der Wikimedia Foundation. Nachdem die freiwilligen Mitarbeiter lange auf Hobby-Niveau werkelten, hat sich 2006 ein bemerkenswerter Professionalisierungsprozess vollzogen.

Zu erwaehnen ist das im Fabruar 2006 gestartete "Erfolgsprojekt", die Bereitstellung eines E-Textes der beruehmten "Zimmerischen Chronik" (einzige vollstaendige Ausgabe von Barack, 2. Auflage). Derzeit wird am dritten Band korrekturgelesen.

Wikimedia Deutschland e.V., der deutsche Unterstuetzungsverein der Wikipedia, finanzierte die Digitalisierung eines handschriftlichen Rechenbuchs aus dem 16. Jahrhundert im Besitz einer traditionsreichen Hamburger Gymnasialbibliothek. Es wird derzeit in Wikisource transkribiert:
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Pressemitteilungen/Rechenbuchprojekt
http://de.wikisource.org/wiki/Drei_Register_Arithmetischer_ahnfeng_zur_Practic

Ich selbst habe die Ausgabe Birlingers (1864) von Felix Fabris gereimtem Pilgerbuechlein (ueberliefert nur im Cgm 359) gescannt. Sie wurde dann von einer akribisch arbeitenden Benutzerin auf Wikisource anhand eines OCR-Textes korrekturgelesen:
http://de.wikisource.org/wiki/Bruder_Felix_Fabers_Gereimtes_Pilgerb%C3%BCchlein

Damit liegen - bis auf einen auszugsweisen Abdruck der Sionpilger - ALLE Werke des Ulmer Dominikaners, soweit aeltere Ausgaben existieren, in jeweils einer Ausgabe als Faksimile digitalisiert vor, siehe die Nachweise im ausfuehrlichen Fabri-Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Fabri

Eine bequeme Arbeit mit Fabris Werken ist dadurch endlich auch an Bibliotheksorten moeglich, die kaum Ulmensia fuehren!

Von den unter
http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Joergens.mi
genannten Buechern, die auf Wikimedia Commons gescannt vorliegen, stammen einige aus der aufgeloesten Donaueschinger Hofbibliothek (naemlich aus Lassbergs Bibliothek: Gundling, Jaeger, TaBu Köln Freunde, aus Donaueschingen allgemein: Kirchhofer, Karajan, Chronicon).

Aus der Liebenstein'schen Bibliothek (ehemals Jebenhausen bei Goeppingen) stammt die Lassberg'sche Ausgabe des Sigenot
http://commons.wikimedia.org/wiki/Meister_Seppen_von_Eppishusen_Sigenot

Einige Wikisource-Mitarbeiter arbeiten an einem E-Text von Hugo von Langenstein:Martina nach der Ausgabe von Keller:
http://de.wikisource.org/wiki/Martina

Scans sind auf Wikimedia Commons und als PDF in der Arno-Schmidt-Referenzbibliothek vorhanden.

Nennen moechte ich auch noch einen E-Text (nach Hanns Fischer) des wenig beachteten Maeres "Sociabilis":
http://de.wikisource.org/wiki/Sociabilis

Dies sind wirklich beachtliche Fortschritte in Sachen wissenschaftlich verwertbarer Scans/E-Texte. Gemeinsam ist allen Texten/Bildern auf Commons/Wikisource, dass sie frei weiterverwendet werden duerfen. Public Domain-Texte werden nicht mit irgendwelchen fragwuerdigen Copyright-Vermerken versehen, sondern stehen der Wissenschaft, aber auch Buergern zur freien Nutzung zur Verfuegung.

Wer bei der Transkription und/oder dem Korrekturlesen mithelfen oder interessante Scans und/oder Quellentexte einbringen moechte, ist herzlich willkommen!

Aus der Mailingliste: MEDIAEVISTIK

http://www.dodis.ch/

Digitale Quelleneditionen fehlen in der Schweiz noch weitgehend. Eine grosse Ausnahme bilden die Diplomatischen Dokumente der Schweiz, wobei sich die Online-Edition auf die Jahre 1941 bis 1960 konzentriert. Die rund 3650 Dokumente sind sehr gut erschlossen und liegen in hochwertigen Scans im PDF-Format vor.

Gefunden im Schweiz-Guide bei Clio-Online
http://www.clio-online.de/site/lang__de/mid__11249/ModeID__1/40208178/default.aspx

http://ora-web.klassik-stiftung.de/digimo_online/digimo.entry

Siehe auch:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/73391

Derzeit 160 Bücher.

Unter anderem:

Diplomataria Et Scriptores Historiae Germanicae Medii Aevi : Cvm Sigillis Aeri Incisis / Opera Et Stvdio Christiani Schoettgenii Rect. Scholae Ad D. Crvcis Dresd. Et M. Georgii Christophori Kreysigii ; T. 1

Die Cisterzienser-Abtei Maulbronn, 1882

Laut einem Bericht in de.internet.com wurde bei einem Podiumsgespräch auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig ein einheitliches Archiv für das kulturelle Gedächtnis gefordert. Googles Bibliotheken-Projekt wurde als wertlos erachtet, da es um die Erschließung und die Nutzbarmachung für den Zugriff vom heimischen PC aus gehe. Die Devise: Wir erhalten nicht mehr den Träger, sondern nur noch den Inhalt sei falsch, da sie nicht nach archivarischen, sondern nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten erfolge.

Ein niederländischer Aufsatz von 2001 von Berkvens ist online unter:

http://edata.ub.unimaas.nl/www-edocs/loader/file.asp?id=259

Über ein spezielles Digitalisierungsprojekt von geldrischen Policey-Ordnungen berichtet derselbe Rechtshistoriker unter:

http://www.rechten.unimaas.nl/lrg/pdf/Digitalisering%20van%20rechtsbronnen.pdf

Projekt-Seite
http://www.rechten.unimaas.nl/lrg/Digitale%20plakkatenlijst2.htm

Zu juristischen Digitalisierungsprojekten siehe umfassend
http://www.jurawiki.de/DigitalisierungsProjekte

 

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