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Digitale Bibliotheken

Von der ZLB als angebliche "Bauzeitschrift":

http://se6.kobv.de:8000/zlb/abfrage_collections.php?coll_id=79&la=de

Neben wichtigen bauhistorischen Beiträgen sind aber Studien zur allgemeinen Geschichte der Dynastie enthalten.

Beispiel: die Edition fürstlicher Frauenbriefe
http://se6.kobv.de:8000/zlb/volltexte/2006/259/

http://www.db-thueringen.de

Es folgen alle bis zum Jahr 1800 erschienenen Drucke

Beschreibung und Abbildung einer durch Wasser getriebenen Siede- oder Häcksel-Mühle, und eines zum Umackern des Getreides erfundenen sechs- und vier-scharigen Pfluges : Nebst 2 Kupfer-Tafeln
/ Krünitz, Johann Georg. - [Elektronische Ressource]. - Berlin : Pauli, 1793

Grundlehren der Hydraulik oder desjenigen Theiles der Mechanik welcher von der Bewegung und dem Widerstande flüssiger Materien handelt
/ Bürja, Abel. - [Elektronische Ressource]. - Berlin : Lagarde, 1792

Grundlehren der Dynamik oder desjenigen Theiles der Mechanik welcher von den festen Körpern im Zustande der Bewegung handelt
/ Bürja, Abel. - [Elektronische Ressource]. - Berlin : Lagarde, 1791

Grundlehren der Statik oder desjenigen Theiles der Mechanik welcher vom Gleichgewichte bei festen Körpern und Maschinen handelt
/ Bürja, Abel. - [Elektronische Ressource]. - Berlin [u.a.] : Lagarde und Friedrich, 1789

Anleitung zur Mechanik, oder Bewegungskunst : Zum Gebrauche der deutschen Schulen in den kaiserl. königl. Staaten
/ Walcher, Joseph. - [Elektronische Ressource]. - Wien : Schulanst., 1777

Einleitung zu der Architectura Hydraulica. Oder Gründlicher Unterricht, was man in dieser Wissenschaft von Brunnenkünsten sowohl bey Aufzeichnung der Wasser- und Kamm-Räder, Kurbeln, Kolben, Ventilen, als auch bey Zusammensetzung der Stiefel- oder Kolben-Röhren, Wasserleitungen und Austheilung des Wassers zu wissen nöthig hat : Nebst einer Anleitung zu den nöthigsten Berechnungen, welche man bey Anlegung einer Wasser-Maschine wissen muß
/ Voch, Lucas. - [Elektronische Ressource]. - Augsburg : Lotter, 1769

Schlüssel zur Mechanica/ Das ist: Gründliche Beschreibung der Vier HauptInstrumenten der Machination, als deß Hebels, Getriebs, Schrauben, Kloben : In einem Gespräch, zwischen einem Ingenier und Mechanico, verfasset, und mit 137. Figuren vorgestellet
/ Jungenickel, Andreas. - [Elektronische Ressource]. - Nürnberg : Fürst, [1661]

Schatzkammer/ Mechanischer Künste/ des hoch- und weitberühmten Capitains/ Herrn Augustini de Ramellis, de Masanzana ... Darinnen viel unterschiedene Wunderbahre/ Kunstreiche Machinae zubefinden/ so man zu Friedens und Kriegeßzeiten/ in- und ausserhalb Vestungen/ Auch sonsten hochnützlichen und wol gebrauchen kan. Erstlichtn von gemeltem Authore, in Italienischer und Frantzösischer Sprach/ Benebenst den Visirungen in Druck gegeben. Jetzo aber auff gutachten vornehmer Ingegnieurs, mit besonderem fleiß ins Deutsche versetzet/ und mit zugehörigen Kupfferstücken zum druck befördert
/ Ramelli, Augustinus de . - [Elektronische Ressource]. - Leipzig : Groß, 1620

Von Bepstlicher heylickeit : Disses buchlin beschleust durch heylige schrifft/ das Bepstliche heylickeit altzu viel yrrenn/ sundigen/ vnnd vnrecht thun kan. Wer das nit glaubt/ der ist ein boszer unchrist.
/ Bodenstein von Carolstat, Andres. - [Elektronische Ressource]. - Wittenberg : [Lotter], 1520

Eyn Sermon von dem Wucher
/ Luther, Martin. - [Elektronische Ressource]. - Wittenberg : [Rhau-Grunenberg], 1519

Gefunden über GBV Online Ressourcen

Unter http://www.osteolib.com/ bietet der einschlägige Jolandos-Verlag seit neuestem amerikanische Grundlagentexte zur alternativmedizinischen Disziplin Osteopathie an.

Die PDFs sind bis an die Zähne bewaffnet: Drucken und Copy & Paste funktioniert nicht. Und das Impressum ist für die meist gemeinfreien Texte ein Lehrbuchbeispiel für Copyfraud (einige Texte sind allerdings noch vom Urheberrecht geschützt). Nun gibt es ja anscheinend genug Programme, die solche PDFs knacken. Aber bei manchen Inhalten ist es ja ganz gut, wenn sie sich nicht allzu leicht verbreiten...

Und wer doch nicht widerstehen will, kann sich das meiste ohnehin als HTML-File ohne jede Einschränkung hier ansehen: http://www.meridianinstitute.com/eamt/files/contents.htm

Unter http://www.bibnetz.de/orwf gibt es die “Digitale Bibliothek Ravensburg-Weingarten-Friedrichshafen”, eine Suche über die lokalen und regionalen Bibliotheksbestände. Der Name ist allerdings etwas irreführend, weil es eben nicht um eine digitale Bibliothek geht, sondern nur um einen Meta-OPAC.

Mehr im blog Ravensburg.

http://intelligenzblatt.unibe.ch/

Intelligenzblatt für die Stadt Bern 1834–1888
Die lange Zeit wichtigste Berner Tageszeitung
Das «Intelligenzblatt für die Stadt Bern» erschien von 1834 bis 1919.

(Herrn Pfr. Lavater sei für den Hinweis gedankt.)

Weitere digitalisierte deutschsprachige Zeitungen:
http://del.icio.us/Klausgraf/Digi_Zeitungen

Warum mir die hochverdiente Gießener elektronische Bibliothek per RSS-Feed mitteilt, dass jetzt auch Karl Ernst von Baers „Materialien zur Kenntniss des unvergänglichen Boden-Eises in Sibirien“ online verfügbar seien, das Titelfeld allerdings schon mit „Elektronische Ressource fehlt“ ergänzt ist... das würde ich schon gerne mal wissen.

Es gab einmal Zeiten, da wurde in Stuttgart noch begeistert und ausdauernd Kultur gemacht... Eine Liste mit allen (?) Bänden der "Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart" mitsamt Links zu Digitalisaten gibt's seit heute hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:AndreasPraefcke/BLVS

Erstaunlich viele davon sind bei Google Booksearch als PDF greifbar, und einige dort bereits gescannt, aber nicht freigegeben. Wenn ich jemals über Google Booksearch gelästert habe, nehm ich fast alles zurück und behaupte ab sofort das Gegenteil. Wer noch mehr Digitalisate kennt, bitte in der Wiki-Seite eintragen. Und falls jemand etwas zur Geschichte dieses Vereins und der Edition weiß, wäre ein Artikel über den Verein in der Wikipedia sicher gerne gesehen, dort könnte man die Liste dann auch gleich verwenden.

Noch zwei Funde:

Wer in Kürze aus gegebenem Anlass anfangen will mit dem Handschriftensammlen, kann sich mit dem "Handbuch für Autographensammler" von 1856 (ausgerechnet von einem J. Günther...) beschäftigen... allerdings geht's natürlich eher um neuere Schriftstellerautographen:

http://books.google.com/books?id=nBwObQbR2FYC

"Die Handschriftenhändler des Mittelalters" (2. Auflage 1853) sieht auch recht interessant aus:

http://books.google.com/books?id=06fEFrpkLbgC

http://www.europarchive.org/

Das European Archive ist eine digitale Bibliothek für kulturelle Artefakte in digitaler Form. Der Zugang für Forscher, Historiker, Schüler und die breite Öffentlichkeit ist frei.

Angeboten werden derzeit:
* 22 Filme
* 348 Tonaufnahmen
* Webarchivierungs-Projekte

http://www.wumkes.nl

Die Bücher (vor allem 19. Jh.) und Zeitschriften liegen als PDFs vor.

Bin ich eigentlich der einzige, den es regelmäßig annervt, von dieser deutschen Institution mit einem unsäglichen Mischmasch aus Deutsch und Englisch konfrontiert zu werden? Bzw. einer Seite, die ohne die de-Domain, ein paar Worte auf der Homepage und – nicht zu vergessen – die faszinierenden Inhalte der Bücher überhaupt nicht als ein Projekt einer führenden deutschen Universitätsbibliothek zu erkennen ist?

Gehen wir mal auf die Homepage:
http://gdz.sub.uni-goettingen.de/de/index.html

So weit, so gut. Und die lateinisch benannten Sammelgebiete erfreuen gar das Herz. Dann geht's aber schon los:

Frei zugängliche Dokumente am 20 September 2006:
Volumes 6.205
Images 2.339.030

Freut mich ja, dass hier kräftig Volumen gesammelt wird. Bei der Suche muss ich mich nun für "Simple Search" oder "Advanced Search" entscheiden. Das "last change: 30.05.06" unten und das in Deutschland nicht juristich greifbare "Copyright", dass da beansprucht wird, sei hier nur kurz erwähnt, da unwichtig.

Die Suche ist dann völlig in Englisch gehalten. Den berühmten Oma-Test (würde meine Oma das verstehen?) besteht "use * to truncate more than one character: algebra retrieves Algebra, algebraisch, algebras (en.), algebraicasum (lat.)" jedenfalls nicht.

Auch die Digitalisate selbst sind dann ausschließlich auf Englisch aufbereitet. Die faszinierende Reisebeschreibung von Langsdorff, ein deutsches Kulturgut von internationalem Format, für deren Digitalisierung nicht genug zu danken ist, sieht dann so aus:

http://dz-srv1.sub.uni-goettingen.de/cache/toc/D136608.html

Ich hab's wirklich nicht mit den Sprachreinigern und Nationalisten. Aber das hier ist des GutenSchlechten zuviel. Ist es wirklich zuviel verlangt, dreißig, vierzig Wörter in der Software mal zu übersetzen? Das müsste doch in 5 Minuten erledigt sein. Wenn nicht, hat man m. E. mal wieder für viel Geld die falsche Software gekauft oder entwickelt. Mehrsprachigkeit wäre hier Trumpf.

PS: http://dz-srv1.sub.uni-goettingen.de/sub/digbib/loader?ht=BIBLIO&did=D136608 Wenn sowas eine "Bibliographic Description" sein soll, weiß ich auch nicht. Um wirklich zu erfahren, was sich hinter dem Digitalisat verbirgt (mit Ort, Jahr etc.), muss man extra nochmal den SUB-OPAC anwerfen. Nicht mal der Autor steht bei diesem "Volume" aus einem mehrbändigen Werk irgendwo dabei. Nicht sehr benutzerfreundlich, vor allem, wenn die digitalisierten Titel mittels der "Persistent URL" von außen verlinkt werden. Auch die "Description" des Gesamtwerks http://dz-srv1.sub.uni-goettingen.de/sub/digbib/loader?ht=BIBLIO&did=D136008 ist dürftig.

 

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