Digitale Bibliotheken
KlausGraf - am Freitag, 5. September 2014, 15:41 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Digitalisate von Google Books (und anderen Quellen) zum Internet Archive transferieren.
Book Uploader Bot
siehe: de.wikisource.org
Book Uploader Bot
siehe: de.wikisource.org
kreidefossil - am Freitag, 5. September 2014, 10:02 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wie immer sehr kundig Otto Vervaart:
http://rechtsgeschiedenis.wordpress.com/2014/07/17/tracing-brazils-legal-history/
http://rechtsgeschiedenis.wordpress.com/2014/07/17/tracing-brazils-legal-history/
KlausGraf - am Mittwoch, 3. September 2014, 18:07 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
http://www.einsichten-online.de/2014/09/5345/ (Andreas C. Hofmann)
"Im Rahmen des DFG-Projekts wurden Urkundenbestände mehrerer deutscher Archive digitalisiert und im Internet auf der hierfür entwickelten Seite www.vdu.uni-koeln.de der Allgemeinheit, insbesondere zu Zwecken der Forschung und Lehre, zugänglich gemacht. Ein Ziel des Projekts war dabei die Entwicklung prototypischer Arbeitsabläufe, welche die Digitalisierung des gesamten deutschen Urkundenbestandes in der Zukunft organisierbar machen sollen, indem sie die Machbarkeit eines solchen hochgesteckten Ziels in finanzieller, personeller und zeitlicher Hinsicht aufzeigen.
http://www.vdu.uni-koeln.de/vdu/project
Tags: Bayrisches Hauptstaatsarchiv, Bistumsarchiv Speyer, Digitales Archiv, Digitalisierung, Landesarchiv Baden-Württemberg, Landeshauptarchiv Koblenz, Staatsarchiv Amberg, Staatsarchiv Bamberg, Staatsarchiv Nürnberg, Staatsarchiv Würzburg, Stadtarchiv Mainz, Stadtarchiv Speyer, Stadtarchiv Worms, Stadtarchiv Würzburg, Urkunden "
"Im Rahmen des DFG-Projekts wurden Urkundenbestände mehrerer deutscher Archive digitalisiert und im Internet auf der hierfür entwickelten Seite www.vdu.uni-koeln.de der Allgemeinheit, insbesondere zu Zwecken der Forschung und Lehre, zugänglich gemacht. Ein Ziel des Projekts war dabei die Entwicklung prototypischer Arbeitsabläufe, welche die Digitalisierung des gesamten deutschen Urkundenbestandes in der Zukunft organisierbar machen sollen, indem sie die Machbarkeit eines solchen hochgesteckten Ziels in finanzieller, personeller und zeitlicher Hinsicht aufzeigen.
http://www.vdu.uni-koeln.de/vdu/project
Tags: Bayrisches Hauptstaatsarchiv, Bistumsarchiv Speyer, Digitales Archiv, Digitalisierung, Landesarchiv Baden-Württemberg, Landeshauptarchiv Koblenz, Staatsarchiv Amberg, Staatsarchiv Bamberg, Staatsarchiv Nürnberg, Staatsarchiv Würzburg, Stadtarchiv Mainz, Stadtarchiv Speyer, Stadtarchiv Worms, Stadtarchiv Würzburg, Urkunden "
KlausGraf - am Mittwoch, 3. September 2014, 17:04 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Heute waren jedenfalls drei aus Gandersheim dabei.
Vermutlich handelt es sich um
http://dbs.hab.de/rss
1. Ich habe nicht herausgefunden, wie man in Feedly die subskribierte URL ausliest :-(
2. Ich kann mir nicht erklären, wieso Chrome beim Aufruf der obigen URL Einträge vom Dezember 2013 anzeigt.
Vermutlich handelt es sich um
http://dbs.hab.de/rss
1. Ich habe nicht herausgefunden, wie man in Feedly die subskribierte URL ausliest :-(
2. Ich kann mir nicht erklären, wieso Chrome beim Aufruf der obigen URL Einträge vom Dezember 2013 anzeigt.
KlausGraf - am Mittwoch, 3. September 2014, 16:55 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=kurzauswahl&projekt=1073907098
Online zur Verfügung stehen erst 80+ von über 370 Handschriften und 460 Drucken in der BSB aus Schedels Besitz.
Richard Staubers noch immer maßgebliche Darstellung zur Geschichte der Bibliothek ist online einsehbar unter:
https://archive.org/details/dieschedelscheb00hartgoog

Online zur Verfügung stehen erst 80+ von über 370 Handschriften und 460 Drucken in der BSB aus Schedels Besitz.
Richard Staubers noch immer maßgebliche Darstellung zur Geschichte der Bibliothek ist online einsehbar unter:
https://archive.org/details/dieschedelscheb00hartgoog

KlausGraf - am Dienstag, 2. September 2014, 17:29 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.klassik-stiftung.de/forschung/digitale-dokumente/aufsaetze-online/
Darunter auch Raffel 2008 zur herzoglichen Inkunabelsammlung
http://www.klassik-stiftung.de/uploads/tx_lombkswdigitaldocs/Jahrbuch_2008_Raffel.pdf
Darunter auch Raffel 2008 zur herzoglichen Inkunabelsammlung
http://www.klassik-stiftung.de/uploads/tx_lombkswdigitaldocs/Jahrbuch_2008_Raffel.pdf
KlausGraf - am Montag, 1. September 2014, 20:42 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://ubsrvgoobi2.ub.tu-berlin.de/viewer/
Ein Digitalisierungsvorschlag ist kostenlos, bezieht sich aber leider nur auf Werke vor 1900, obwohl es zwingend notwendig wäre, die Lücke von ca. 1900 bis 1943 mit nachgewiesen gemeinfreien Werken zu schließen.
https://www.ub.tu-berlin.de/index.php?id=6462
Ein Digitalisierungsvorschlag ist kostenlos, bezieht sich aber leider nur auf Werke vor 1900, obwohl es zwingend notwendig wäre, die Lücke von ca. 1900 bis 1943 mit nachgewiesen gemeinfreien Werken zu schließen.
https://www.ub.tu-berlin.de/index.php?id=6462
KlausGraf - am Montag, 1. September 2014, 20:20 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://viewer.hlb-wuppertal.de/viewer/
"Es handelt sich dabei zum gegenwärtigen Zeitpunkt um einen Sonderbestand von Schriften aus der Zeit des Kirchenkampfes (1933-1945), um Titel aus der Sammlung einer Pfarrbibliothek aus Unterbarmen, Wuppertal, sowie um ausgewählte Werke aus dem Bestand."

"Es handelt sich dabei zum gegenwärtigen Zeitpunkt um einen Sonderbestand von Schriften aus der Zeit des Kirchenkampfes (1933-1945), um Titel aus der Sammlung einer Pfarrbibliothek aus Unterbarmen, Wuppertal, sowie um ausgewählte Werke aus dem Bestand."

KlausGraf - am Montag, 1. September 2014, 19:08 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://digital.ub.uni-paderborn.de/nav/classification/193167
Bisher gibt es vor allem Jesuitenbestände aus dem Büchernachlass Ferdinands von Fürstenberg, noch keine Inkunabel oder Handschrift. Das derzeit älteste Werk stammt von 1505.
Bisher gibt es vor allem Jesuitenbestände aus dem Büchernachlass Ferdinands von Fürstenberg, noch keine Inkunabel oder Handschrift. Das derzeit älteste Werk stammt von 1505.
KlausGraf - am Montag, 1. September 2014, 18:58 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen