Allgemeines
Architekturarchive
Archivbau
Archivbibliotheken
Archive in der Zukunft
Archive von unten
Archivgeschichte
Archivpaedagogik
Archivrecht
Archivsoftware
Ausbildungsfragen
Bestandserhaltung
Bewertung
Bibliothekswesen
Bildquellen
Datenschutz
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
null

 

Digitale Bibliotheken

http://www.lombardiabeniculturali.it/dolly/collezioni/

Digitalisate von Google Books (und anderen Quellen) zum Internet Archive transferieren.
Book Uploader Bot

siehe: de.wikisource.org

Wie immer sehr kundig Otto Vervaart:

http://rechtsgeschiedenis.wordpress.com/2014/07/17/tracing-brazils-legal-history/

http://www.einsichten-online.de/2014/09/5345/ (Andreas C. Hofmann)

"Im Rahmen des DFG-Projekts wurden Urkundenbestände mehrerer deutscher Archive digitalisiert und im Internet auf der hierfür entwickelten Seite www.vdu.uni-koeln.de der Allgemeinheit, insbesondere zu Zwecken der Forschung und Lehre, zugänglich gemacht. Ein Ziel des Projekts war dabei die Entwicklung prototypischer Arbeitsabläufe, welche die Digitalisierung des gesamten deutschen Urkundenbestandes in der Zukunft organisierbar machen sollen, indem sie die Machbarkeit eines solchen hochgesteckten Ziels in finanzieller, personeller und zeitlicher Hinsicht aufzeigen.

http://www.vdu.uni-koeln.de/vdu/project

Tags: Bayrisches Hauptstaatsarchiv, Bistumsarchiv Speyer, Digitales Archiv, Digitalisierung, Landesarchiv Baden-Württemberg, Landeshauptarchiv Koblenz, Staatsarchiv Amberg, Staatsarchiv Bamberg, Staatsarchiv Nürnberg, Staatsarchiv Würzburg, Stadtarchiv Mainz, Stadtarchiv Speyer, Stadtarchiv Worms, Stadtarchiv Würzburg, Urkunden "

Heute waren jedenfalls drei aus Gandersheim dabei.

Vermutlich handelt es sich um

http://dbs.hab.de/rss

1. Ich habe nicht herausgefunden, wie man in Feedly die subskribierte URL ausliest :-(

2. Ich kann mir nicht erklären, wieso Chrome beim Aufruf der obigen URL Einträge vom Dezember 2013 anzeigt.

http://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=kurzauswahl&projekt=1073907098

Online zur Verfügung stehen erst 80+ von über 370 Handschriften und 460 Drucken in der BSB aus Schedels Besitz.

Richard Staubers noch immer maßgebliche Darstellung zur Geschichte der Bibliothek ist online einsehbar unter:

https://archive.org/details/dieschedelscheb00hartgoog


http://www.klassik-stiftung.de/forschung/digitale-dokumente/aufsaetze-online/

Darunter auch Raffel 2008 zur herzoglichen Inkunabelsammlung

http://www.klassik-stiftung.de/uploads/tx_lombkswdigitaldocs/Jahrbuch_2008_Raffel.pdf

http://ubsrvgoobi2.ub.tu-berlin.de/viewer/

Ein Digitalisierungsvorschlag ist kostenlos, bezieht sich aber leider nur auf Werke vor 1900, obwohl es zwingend notwendig wäre, die Lücke von ca. 1900 bis 1943 mit nachgewiesen gemeinfreien Werken zu schließen.

https://www.ub.tu-berlin.de/index.php?id=6462

http://viewer.hlb-wuppertal.de/viewer/

"Es handelt sich dabei zum gegenwärtigen Zeitpunkt um einen Sonderbestand von Schriften aus der Zeit des Kirchenkampfes (1933-1945), um Titel aus der Sammlung einer Pfarrbibliothek aus Unterbarmen, Wuppertal, sowie um ausgewählte Werke aus dem Bestand."


http://digital.ub.uni-paderborn.de/nav/classification/193167

Bisher gibt es vor allem Jesuitenbestände aus dem Büchernachlass Ferdinands von Fürstenberg, noch keine Inkunabel oder Handschrift. Das derzeit älteste Werk stammt von 1505.

 

twoday.net AGB

xml version of this page

xml version of this topic

powered by Antville powered by Helma