Kodikologie
Bernd Martin Rohdes UP-Abschlussarbeit von 2008 ist online:
http://berndmartinrohde.gmxhome.de/Kopialbuch_des_Innozenz_Bamberger.pdf
"Die Handschrift Pp.254.4° aus dem Besitz der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern enthält Abschriften von Dokumenten der Prämonstratenserabtei Weissenau bei Ravensburg aus den letzten Jahren vor der Säkularisation. Als Schreiber gilt der Weissenauer Chorherr und Apostolische Protonotar Pater Innozenz Bamberger OPraem (*1748, †1805). Anhand eines Exlibris ist ersichtlich, dass das Buch aus der Bibliothek des letzten Abtes, Bonaventura Brem OPraem (*1755, †1818) stammen muss. Er erhielt 1803 bei der Auflösung der Abtei in Folge des Reichsdeputationshauptschlusses ca. 3000 Bde. der Klosterbibliothek zum Privatbesitz, aus der Säkularisationsmasse separiert, die mit seinem Exlibris versehen wurden. Sechs Bände, beinhaltend verschiedene Drucke des 15. und 16. Jhs., die ebenfalls besagtes Exlibris tragen, kamen zusammen mit dieser Handschrift zu einem bisher unbekannten Zeitpunkt in die Luzerner Kantonsbibliothek.
Die Handschrift wird umfangreich formal und inhaltlich nach den gebräuchlichen Regeln erschlossen, inkl. der gesicherten Provenienz. Abschliessend folgt ein Exkurs über die wahrscheinliche Herkunft des Beschreibstoffs."
Leider nicht online ist die auf
http://berndmartinrohde.gmxhome.de/publik.htm
erwähnte Textpublikation.
#fnzhss
http://berndmartinrohde.gmxhome.de/Kopialbuch_des_Innozenz_Bamberger.pdf
"Die Handschrift Pp.254.4° aus dem Besitz der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern enthält Abschriften von Dokumenten der Prämonstratenserabtei Weissenau bei Ravensburg aus den letzten Jahren vor der Säkularisation. Als Schreiber gilt der Weissenauer Chorherr und Apostolische Protonotar Pater Innozenz Bamberger OPraem (*1748, †1805). Anhand eines Exlibris ist ersichtlich, dass das Buch aus der Bibliothek des letzten Abtes, Bonaventura Brem OPraem (*1755, †1818) stammen muss. Er erhielt 1803 bei der Auflösung der Abtei in Folge des Reichsdeputationshauptschlusses ca. 3000 Bde. der Klosterbibliothek zum Privatbesitz, aus der Säkularisationsmasse separiert, die mit seinem Exlibris versehen wurden. Sechs Bände, beinhaltend verschiedene Drucke des 15. und 16. Jhs., die ebenfalls besagtes Exlibris tragen, kamen zusammen mit dieser Handschrift zu einem bisher unbekannten Zeitpunkt in die Luzerner Kantonsbibliothek.
Die Handschrift wird umfangreich formal und inhaltlich nach den gebräuchlichen Regeln erschlossen, inkl. der gesicherten Provenienz. Abschliessend folgt ein Exkurs über die wahrscheinliche Herkunft des Beschreibstoffs."
Leider nicht online ist die auf
http://berndmartinrohde.gmxhome.de/publik.htm
erwähnte Textpublikation.
#fnzhss
KlausGraf - am Samstag, 24. Januar 2015, 18:23 - Rubrik: Kodikologie
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http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/mainzerevangeliar
Hoffentlich folgen bald noch weitere Aschaffenburger Handschriften im Netz. Aber leider ist wohl kaum damit zu rechnen.

Hoffentlich folgen bald noch weitere Aschaffenburger Handschriften im Netz. Aber leider ist wohl kaum damit zu rechnen.

KlausGraf - am Freitag, 23. Januar 2015, 18:44 - Rubrik: Kodikologie
https://manuscriptroadtrip.wordpress.com/2015/01/17/manuscript-road-trip-the-worlds-most-mysterious-manuscript/
http://archiv.twoday.net/search?q=voynich

http://archiv.twoday.net/search?q=voynich

KlausGraf - am Mittwoch, 21. Januar 2015, 16:34 - Rubrik: Kodikologie
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Sie wird im Blog der British Library besprochen:
http://britishlibrary.typepad.co.uk/digitisedmanuscripts/2015/01/das-ende-der-welt-an-overlooked-german-apocalypse.html
Der Link zum Handschriftenkatalog (dem ein Link zum Digitalisat fehlt) funktioniert nicht. Wieso kann die BL nicht endlich mal Permanentlinks bereitstellen und ihre wichtigsten Angebote zu Handschriften (Katalog, Katalog der illuminierten Handschriften, Digitised manuscripts) verknüpfen?

http://britishlibrary.typepad.co.uk/digitisedmanuscripts/2015/01/das-ende-der-welt-an-overlooked-german-apocalypse.html
Der Link zum Handschriftenkatalog (dem ein Link zum Digitalisat fehlt) funktioniert nicht. Wieso kann die BL nicht endlich mal Permanentlinks bereitstellen und ihre wichtigsten Angebote zu Handschriften (Katalog, Katalog der illuminierten Handschriften, Digitised manuscripts) verknüpfen?
KlausGraf - am Mittwoch, 21. Januar 2015, 14:43 - Rubrik: Kodikologie
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http://www.manuscriptorium.com/apps/main/en/index.php?request=show_tei_digidoc&docId=set04020666&client=
Siehe auch
https://de.wikisource.org/wiki/Schembartlauf#Handschriften
Nochmals zur Erinnerung, wie man möglichst rasch an die DOCID kommt gemäß: http://archiv.twoday.net/stories/11565124/ Im Quelltext nach set (oder docid) suchen!
#fnzhss
Siehe auch
https://de.wikisource.org/wiki/Schembartlauf#Handschriften
Nochmals zur Erinnerung, wie man möglichst rasch an die DOCID kommt gemäß: http://archiv.twoday.net/stories/11565124/ Im Quelltext nach set (oder docid) suchen!
#fnzhss
KlausGraf - am Mittwoch, 21. Januar 2015, 01:26 - Rubrik: Kodikologie
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KlausGraf - am Mittwoch, 21. Januar 2015, 01:01 - Rubrik: Kodikologie
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http://www.bibliotheca.hu/digitalis.htm
Einige schöne Stücke sowie den Zettelkatalog der Handschriften findet man im Netz.
http://51f004c742f8.sn.mynetname.net/kovach/ms_ii.htm# scheint aus Scheyern zu stammen.
Zur Graner Bibliothek - Bibliotheca Ecclesiae Metropolitanae Strigoniensis - siehe auch Fabian-Handbuch
https://hu.wikipedia.org/wiki/F%C5%91sz%C3%A9kesegyh%C3%A1zi_K%C3%B6nyvt%C3%A1r
Alte Handschriftenliste:
http://epa.oszk.hu/00000/00021/00071/pdf/306-335.pdf
Einige schöne Stücke sowie den Zettelkatalog der Handschriften findet man im Netz.
http://51f004c742f8.sn.mynetname.net/kovach/ms_ii.htm# scheint aus Scheyern zu stammen.
Zur Graner Bibliothek - Bibliotheca Ecclesiae Metropolitanae Strigoniensis - siehe auch Fabian-Handbuch
https://hu.wikipedia.org/wiki/F%C5%91sz%C3%A9kesegyh%C3%A1zi_K%C3%B6nyvt%C3%A1r
Alte Handschriftenliste:
http://epa.oszk.hu/00000/00021/00071/pdf/306-335.pdf
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 22:22 - Rubrik: Kodikologie
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KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 20:44 - Rubrik: Kodikologie
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http://www.alvin-portal.org/alvin/
Das schwedische Portal enthält auch über 60 Bücher und Handschriften, darunter auch einen deutschsprachigen Druck 1598. Aus der Linköpings stadsbibliotek gibt es einen Handschriftenband, eine livländische Chronik mit hübschen Zeichnungen.
Das Portal
http://probok.alvin-portal.org/alvin/
soll die Provenienzforschung unterstützen.
#fnzhss
Das schwedische Portal enthält auch über 60 Bücher und Handschriften, darunter auch einen deutschsprachigen Druck 1598. Aus der Linköpings stadsbibliotek gibt es einen Handschriftenband, eine livländische Chronik mit hübschen Zeichnungen.
Das Portal
http://probok.alvin-portal.org/alvin/
soll die Provenienzforschung unterstützen.
#fnzhss
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 20:31 - Rubrik: Kodikologie
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In Form von Riesen-PDFs einsehbar:
http://libris.kb.se/hitlist?f=simp&q=manuscript&r=%3bmtag%3afree&m=10&s=rc&t=v&d=libris&p=2
Darunter auch die Villon-Handschrift und ein wappenfreies Franziskaner-Nekrolog.
http://libris.kb.se/hitlist?f=simp&q=manuscript&r=%3bmtag%3afree&m=10&s=rc&t=v&d=libris&p=2
Darunter auch die Villon-Handschrift und ein wappenfreies Franziskaner-Nekrolog.
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2015, 20:04 - Rubrik: Kodikologie
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