Kodikologie
Frau Bennewitz betreibt diese Website, auf der es Substantielles nicht ohne Anmeldung zu sehen gibt.
http://neidhartlieder.de/
Wieso eigentlich?
http://neidhartlieder.de/
Wieso eigentlich?
KlausGraf - am Dienstag, 3. Februar 2015, 20:29 - Rubrik: Kodikologie
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http://monasterium.net/mom/DE-GAUnivGoet/archive
Der Handschriftencensus hat davon nichts mitbekommen:
http://www.handschriftencensus.de/hss/Goettingen
Der Handschriftencensus hat davon nichts mitbekommen:
http://www.handschriftencensus.de/hss/Goettingen
KlausGraf - am Freitag, 30. Januar 2015, 20:50 - Rubrik: Kodikologie
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Auf die für die Handschriftenforschung wichtigen Datenbanken weist hin:
https://bibliostoria.wordpress.com/2015/01/30/studio-del-libro-antico-e-del-manoscritto-strumenti-utili-dallinstitut-de-recherche-et-dhistoire-des-textes/
https://bibliostoria.wordpress.com/2015/01/30/studio-del-libro-antico-e-del-manoscritto-strumenti-utili-dallinstitut-de-recherche-et-dhistoire-des-textes/
KlausGraf - am Freitag, 30. Januar 2015, 16:47 - Rubrik: Kodikologie
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http://www.handschriftencensus.de/4560
Die aus dem Besitz der Nürnberger Patrizierfamilie Schürstab stammende wappengeschmückte Handschrift wurde auf der Auktion XV bei Karl & Faber in München erworben, wie man
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0539_b067_jpg.htm
durchaus entnehmen kann. Doch hat der Handschriftencensus es versäumt, diesem Hinweis nachzugehen und den Codex bei
http://www.handschriftencensus.de/hss/Privat
einzutragen unter
Privatbesitz Antiquariat Karl & Faber, München, Nr. 1937/15, 63.
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/karl_und_faber1937_11_11/0021
Die aus dem Besitz der Nürnberger Patrizierfamilie Schürstab stammende wappengeschmückte Handschrift wurde auf der Auktion XV bei Karl & Faber in München erworben, wie man
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0539_b067_jpg.htm
durchaus entnehmen kann. Doch hat der Handschriftencensus es versäumt, diesem Hinweis nachzugehen und den Codex bei
http://www.handschriftencensus.de/hss/Privat
einzutragen unter
Privatbesitz Antiquariat Karl & Faber, München, Nr. 1937/15, 63.
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/karl_und_faber1937_11_11/0021
KlausGraf - am Dienstag, 27. Januar 2015, 20:26 - Rubrik: Kodikologie
Elisabeth Wunderle teilte mit, dass die von mir gesuchte Kemptener Fleschutz-Chronik heute Cgm 5821 sein dürfte.
http://archiv.twoday.net/stories/233326676/
Eintrag im handschriftlichen Verzeichnis:
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00026274/image_142
Das war übrigens auch 1930 und 1934 bekannt:
https://www.google.de/search?tbm=bks&q=fl%C3%A4sch%C3%BCtz+chronica
Die Handschrift gehörte zu einer Reihe von Handschriften (nicht nur, aber auch aus Kempten), die 1874 an die Bibliothek abgegeben wurden. Siehe Wunderle zu Cgm 5819:
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/kempten-cgm5819
Notizen zu weiteren Handschriften aus der Ablieferung:
Cgm 5842 Ulmische Chronik 1710/11
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/914849/ (in fine)
Zu Ulm auch
Cgm 5854 (Lied Belagerung 1552, gedruckt bei Steiff-Mehring)
Cgm 5875 Sammlungen des Advokaten Dr. Ehinger, Ulm
Cgm 5963 aber nicht aus der Ablieferung
Cgm 5868 Herolts Chronik von Schwäbisch Hall (mit Illustrationen)
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/714908893/
Cgm 5885 ist ein Sammelband mit Teilen vom 15. (Hans von Westernach:
http://www.handschriftencensus.de/20623 ) bis 19. Jahrhundert. Die Abschrift der Bayerischen Chronik Ebrans aus dem 18. Jahrhundert fehlt in Roths Ausgabe und in
http://www.handschriftencensus.de/werke/3646
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/1022384791/
#fnzhss
http://archiv.twoday.net/stories/233326676/
Eintrag im handschriftlichen Verzeichnis:
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00026274/image_142
Das war übrigens auch 1930 und 1934 bekannt:
https://www.google.de/search?tbm=bks&q=fl%C3%A4sch%C3%BCtz+chronica
Die Handschrift gehörte zu einer Reihe von Handschriften (nicht nur, aber auch aus Kempten), die 1874 an die Bibliothek abgegeben wurden. Siehe Wunderle zu Cgm 5819:
http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/kempten-cgm5819
Notizen zu weiteren Handschriften aus der Ablieferung:
Cgm 5842 Ulmische Chronik 1710/11
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/914849/ (in fine)
Zu Ulm auch
Cgm 5854 (Lied Belagerung 1552, gedruckt bei Steiff-Mehring)
Cgm 5875 Sammlungen des Advokaten Dr. Ehinger, Ulm
Cgm 5963 aber nicht aus der Ablieferung
Cgm 5868 Herolts Chronik von Schwäbisch Hall (mit Illustrationen)
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/714908893/
Cgm 5885 ist ein Sammelband mit Teilen vom 15. (Hans von Westernach:
http://www.handschriftencensus.de/20623 ) bis 19. Jahrhundert. Die Abschrift der Bayerischen Chronik Ebrans aus dem 18. Jahrhundert fehlt in Roths Ausgabe und in
http://www.handschriftencensus.de/werke/3646
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/1022384791/
#fnzhss
KlausGraf - am Dienstag, 27. Januar 2015, 18:32 - Rubrik: Kodikologie
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http://digi.ub.uni-heidelberg.de/wgd/
Die UB Heidelberg hat gemeinsam mit dem SFB Materiale Textkulturen etliche Handschriftenfaksimiles und Transkriptionen des Werks von Thomasin von Zerklaere ins Netz gestellt.
Noch nicht verfügbar ist z.B. die Dresdener Handschrift, die aber schon seit Jahren im Netz steht, ohne dass das Heidelberger Angebot darauf einen Link setzt:
https://de.wikisource.org/wiki/Thomasin_von_Zerklaere#Handschriftendigitalisate

Die UB Heidelberg hat gemeinsam mit dem SFB Materiale Textkulturen etliche Handschriftenfaksimiles und Transkriptionen des Werks von Thomasin von Zerklaere ins Netz gestellt.
Noch nicht verfügbar ist z.B. die Dresdener Handschrift, die aber schon seit Jahren im Netz steht, ohne dass das Heidelberger Angebot darauf einen Link setzt:
https://de.wikisource.org/wiki/Thomasin_von_Zerklaere#Handschriftendigitalisate

KlausGraf - am Montag, 26. Januar 2015, 16:37 - Rubrik: Kodikologie
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Die deutschsprachige Dreikönigslegende aus der Lauber-Werkstatt )2. Viertel 15. Jahrhundert) ist online:
http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10512750r
Zum Codex:
http://www.handschriftencensus.de/4100

http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10512750r
Zum Codex:
http://www.handschriftencensus.de/4100

KlausGraf - am Sonntag, 25. Januar 2015, 17:07 - Rubrik: Kodikologie
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Zufällig stieß ich gerade auf eine St. Galler Handschrift:
http://archiv.twoday.net/stories/985927117/ (Nachtrag)

http://archiv.twoday.net/stories/985927117/ (Nachtrag)

KlausGraf - am Sonntag, 25. Januar 2015, 01:46 - Rubrik: Kodikologie
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Leider nur in Form von ZIP-Dateien.
http://www.erzabtei.at/de/wissenschaft/index.asp?dat=Archiv#Geschichte des Archivs
http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/das-aelteste-buch-oesterreichs-online

http://www.erzabtei.at/de/wissenschaft/index.asp?dat=Archiv#Geschichte des Archivs
http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/das-aelteste-buch-oesterreichs-online

KlausGraf - am Samstag, 24. Januar 2015, 23:25 - Rubrik: Kodikologie
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Danke an Klaus Meyer für den Hinweis unter:
http://archiv.twoday.net/stories/1022389882/#1022390118
Leider ist der Artikel in Le Monde ebensowenig frei zugänglich wie
http://www.histoire.presse.fr/actualite/infos/saint-francois-manuscrit-retrouve-01-02-2015-128976
Eine unbekannte Handschrift mit einer nicht bekannten Franziskus-Vita aus den 1230er Jahren wurde von der BNF Paris für 60.000 Euro angekauft. Auf weitere Mitteilungen in frei zugänglichen Quellen ist zu hoffen.
Update:
https://www.jiscmail.ac.uk/cgi-bin/webadmin?A2=ind1501&L=MEDIEVAL-RELIGION&F&S&P=131247

http://archiv.twoday.net/stories/1022389882/#1022390118
Leider ist der Artikel in Le Monde ebensowenig frei zugänglich wie
http://www.histoire.presse.fr/actualite/infos/saint-francois-manuscrit-retrouve-01-02-2015-128976
Eine unbekannte Handschrift mit einer nicht bekannten Franziskus-Vita aus den 1230er Jahren wurde von der BNF Paris für 60.000 Euro angekauft. Auf weitere Mitteilungen in frei zugänglichen Quellen ist zu hoffen.
Update:
https://www.jiscmail.ac.uk/cgi-bin/webadmin?A2=ind1501&L=MEDIEVAL-RELIGION&F&S&P=131247

KlausGraf - am Samstag, 24. Januar 2015, 18:37 - Rubrik: Kodikologie