Staatsarchive
http://www.gsta.spk-berlin.de/uploads/inventare/universitaets_studenten_und_korporationsgeschichte.pdf
Ein umfangreiches Inventar von Jürgen Kloosterhuis.
Ein umfangreiches Inventar von Jürgen Kloosterhuis.
KlausGraf - am Sonntag, 6. Juli 2014, 03:49 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ingrid Strauch hat sie unter die Lupe genommen:
http://archiv.twoday.net/stories/909744148/#909744761
Ich kann die Kritik nur bestätigen.
Die Suche ist grauenhaft benutzerunfreundlich, intuitiv läuft nichts. Man muss das Aufklicken der entsprechenden Gliederungen erst lernen, um an die Treffer zu kommen. Häufig muss man den Bildschirminhalt verschieben, damit eine Recherche möglich ist.
Es gibt keine Permalinks! Obwohl man am Landesarchiv BW sehen könnte, dass das Standard sein sollte!
Es gibt keinen Online-Filter! Anders als beim Archivportal Europa, dem BAM-Portal, beim Landesarchiv BW oder selbst AUGIAS.
Suche nach gmünd textor
ARGUS (alle Begriffe = UND einstellen!) 1 Treffer
INVENIO (voreingestelltes UND) 0 Treffer
Gern wiederhole ich meinen Test von 2009
http://archiv.twoday.net/stories/29743792/
mit dem Suchwort Aalen in diversen Suchen, die Bestände des Bundesarchivs erfassen.
AALEN
Argus
Die Suche ergab 42 Treffer in 31 Gliederungspunkten
Invenio
134 Bestände
BAM-Portal
Ihre Suche nach » aalen « ergab 44 Treffer
Archivportal Europa
42 Treffer
ArchiveGrid
http://beta.worldcat.org/archivegrid/?q=(aalen)+AND+archivesort%3A%22Bundesarchiv%22&ss=
8 Treffer (wie 2011)
http://archiv.twoday.net/stories/909744148/#909744761
Ich kann die Kritik nur bestätigen.
Die Suche ist grauenhaft benutzerunfreundlich, intuitiv läuft nichts. Man muss das Aufklicken der entsprechenden Gliederungen erst lernen, um an die Treffer zu kommen. Häufig muss man den Bildschirminhalt verschieben, damit eine Recherche möglich ist.
Es gibt keine Permalinks! Obwohl man am Landesarchiv BW sehen könnte, dass das Standard sein sollte!
Es gibt keinen Online-Filter! Anders als beim Archivportal Europa, dem BAM-Portal, beim Landesarchiv BW oder selbst AUGIAS.
Suche nach gmünd textor
ARGUS (alle Begriffe = UND einstellen!) 1 Treffer
INVENIO (voreingestelltes UND) 0 Treffer
Gern wiederhole ich meinen Test von 2009
http://archiv.twoday.net/stories/29743792/
mit dem Suchwort Aalen in diversen Suchen, die Bestände des Bundesarchivs erfassen.
AALEN
Argus
Die Suche ergab 42 Treffer in 31 Gliederungspunkten
Invenio
134 Bestände
BAM-Portal
Ihre Suche nach » aalen « ergab 44 Treffer
Archivportal Europa
42 Treffer
ArchiveGrid
http://beta.worldcat.org/archivegrid/?q=(aalen)+AND+archivesort%3A%22Bundesarchiv%22&ss=
8 Treffer (wie 2011)
KlausGraf - am Sonntag, 29. Juni 2014, 18:26 - Rubrik: Staatsarchive
http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/meldungen/04152/index.html.de
Auf http://filmothek.bundesarchiv.de/contents gibt es natürlich keinerlei Hilfe, um die Weltkrieg-Filme aufzufinden. Stümper!
Auf http://filmothek.bundesarchiv.de/contents gibt es natürlich keinerlei Hilfe, um die Weltkrieg-Filme aufzufinden. Stümper!
KlausGraf - am Samstag, 28. Juni 2014, 21:27 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.bundesarchiv.de/imperia/md/content/bundesarchiv_de/oeffentlichkeitsarbeit/presse/pm_invenio_2014_06_24.pdf
https://invenio.bundesarchiv.de/
Während andere Archive ihre Archivdatenbanken jedem Bürger und jeder Bürgerin ohne Registrierung zur Verfügung stellen, muss man in Invenio ein umfangreiches Formular ausfüllen, wobei zumindest die Anrede (Pflichtfeld) aus meiner Sicht datenschutzrechtlich nicht erforderlich ist.
Update: Man kann sich mit fingierten Daten registrieren und dann recherchieren. Die Suche ist grottig.
https://invenio.bundesarchiv.de/
Während andere Archive ihre Archivdatenbanken jedem Bürger und jeder Bürgerin ohne Registrierung zur Verfügung stellen, muss man in Invenio ein umfangreiches Formular ausfüllen, wobei zumindest die Anrede (Pflichtfeld) aus meiner Sicht datenschutzrechtlich nicht erforderlich ist.
Update: Man kann sich mit fingierten Daten registrieren und dann recherchieren. Die Suche ist grottig.
KlausGraf - am Freitag, 27. Juni 2014, 13:03 - Rubrik: Staatsarchive
KlausGraf - am Donnerstag, 12. Juni 2014, 14:26 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Neue Ausstellung des Hessischen Hauptstaatsarchivs ab 13. Juni

Renommierte Maler, gefragte Werbegraphiker und Karikaturisten aller am Krieg beteiligten Mächte schufen zwischen 1914 und 1918 Kriegsdarstellungen, die stilistisch vom Impressionismus über den Jugendstil bis hin zum Expressionismus reichen. Die Ausstellung präsentiert mehr als 120 Druckgraphiken, darunter Werke von Liebermann, Beckmann, Kollwitz, Barlach und Pechstein, aus den Beständen des Hessischen Hauptstaatsarchivs.
Im Gegensatz zu bekannten Darstellungen traumatisierter Künstler aus der Zeit nach 1918 mit ihrer Anti-Kriegs-Haltung zeigen sie, wie der Krieg wahrgenommen werden sollte, und in vielen Fällen sogar, wie er tatsächlich während des Krieges wahrgenommen wurde. Sie dienten der Propaganda nach innen und außen und stellen heute eine bedeutende Quelle von hohem ästhetischen Reiz dar. Die Ausstellung ermöglicht damit einen Blick in die beängstigende Bildwelt des Krieges in ihrer ganzen bunten Vielfalt, der gekonnten künstlerischen Formensprache und den verstörenden Inhalten.
Ausstellungsdauer: 13.06.2014 bis 05.12.2014, Montag bis Freitag 9 bis 17.30 Uhr, Eintritt frei
Ort: Hessisches Hauptstaatsarchiv, Mosbacher Str. 55, 65187 Wiesbaden, Tel.: 0611/881-0
Homepage: www.hauptstaatsarchiv.hessen.de

Renommierte Maler, gefragte Werbegraphiker und Karikaturisten aller am Krieg beteiligten Mächte schufen zwischen 1914 und 1918 Kriegsdarstellungen, die stilistisch vom Impressionismus über den Jugendstil bis hin zum Expressionismus reichen. Die Ausstellung präsentiert mehr als 120 Druckgraphiken, darunter Werke von Liebermann, Beckmann, Kollwitz, Barlach und Pechstein, aus den Beständen des Hessischen Hauptstaatsarchivs.
Im Gegensatz zu bekannten Darstellungen traumatisierter Künstler aus der Zeit nach 1918 mit ihrer Anti-Kriegs-Haltung zeigen sie, wie der Krieg wahrgenommen werden sollte, und in vielen Fällen sogar, wie er tatsächlich während des Krieges wahrgenommen wurde. Sie dienten der Propaganda nach innen und außen und stellen heute eine bedeutende Quelle von hohem ästhetischen Reiz dar. Die Ausstellung ermöglicht damit einen Blick in die beängstigende Bildwelt des Krieges in ihrer ganzen bunten Vielfalt, der gekonnten künstlerischen Formensprache und den verstörenden Inhalten.
Ausstellungsdauer: 13.06.2014 bis 05.12.2014, Montag bis Freitag 9 bis 17.30 Uhr, Eintritt frei
Ort: Hessisches Hauptstaatsarchiv, Mosbacher Str. 55, 65187 Wiesbaden, Tel.: 0611/881-0
Homepage: www.hauptstaatsarchiv.hessen.de
Hessisches Hauptstaatsarchiv - am Mittwoch, 11. Juni 2014, 07:41 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://idw-online.de/pages/de/news590845
"Laut Akzessionsbuch hatte das Geheime Staatsarchiv PK die Dokumente 1970 von privater Seite in Berlin für 100,- DM angekauft. Wie sich nun herausstellte, handelte es sich bei den Dokumenten um im Ersten Weltkrieg verschlepptes Kulturgut. Die belgische Stadt Diksmuide hatte 1914 und 1917 im Brennpunkt der Kämpfe in Westflandern gestanden. Ihre Archivbestände waren nach dem Krieg fast vollständig verloren. Daher entschied die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die Archivalien nach Diksmuide und ins dortige Stadtarchiv zurückzugeben. "

"Laut Akzessionsbuch hatte das Geheime Staatsarchiv PK die Dokumente 1970 von privater Seite in Berlin für 100,- DM angekauft. Wie sich nun herausstellte, handelte es sich bei den Dokumenten um im Ersten Weltkrieg verschlepptes Kulturgut. Die belgische Stadt Diksmuide hatte 1914 und 1917 im Brennpunkt der Kämpfe in Westflandern gestanden. Ihre Archivbestände waren nach dem Krieg fast vollständig verloren. Daher entschied die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die Archivalien nach Diksmuide und ins dortige Stadtarchiv zurückzugeben. "
KlausGraf - am Freitag, 6. Juni 2014, 19:37 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.archiv.sachsen.de/download/Archivblatt_1_2014.pdf
U.a. mit Berichten über das novellierte sächsische Archivgesetz.
U.a. mit Berichten über das novellierte sächsische Archivgesetz.
ingobobingo - am Freitag, 6. Juni 2014, 16:14 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://www.siwiarchiv.de/?p=6963 weist anlässlich der Eröffnung des neuen NRW-Landesarchivs auf unsere Berichterstattung hin:
http://archiv.twoday.net/search?q=landesarchiv%20nrw%20duisburg
http://archiv.twoday.net/search?q=landesarchiv%20nrw%20duisburg
KlausGraf - am Sonntag, 11. Mai 2014, 01:16 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
KlausGraf - am Sonntag, 11. Mai 2014, 01:10 - Rubrik: Staatsarchive
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen