Staatsarchive
KlausGraf - am Freitag, 2. Mai 2014, 18:08 - Rubrik: Staatsarchive
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Die Handschriften aus der Mitte des 19. Jahrhunderts im Staatsarchiv Darmstadt C 1 Nr. 1-9 vom Pfarrer Emil Köster sind als Einzelbilder online in
http://www.hadis.hessen.de/
Wieso nicht auch Nr. 10 und 11?
http://www.hadis.hessen.de/
Wieso nicht auch Nr. 10 und 11?
KlausGraf - am Samstag, 26. April 2014, 01:18 - Rubrik: Staatsarchive
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http://www.berliner-zeitung.de/politik/schliessung-im-jahr-2019-moeglich-stasi-behoerde-akzeptiert-ihr-ende,10808018,26824560.html
"Seit Längerem im Gespräch ist eine Überführung der Aktenbestände ins Bundesarchiv."
"Seit Längerem im Gespräch ist eine Überführung der Aktenbestände ins Bundesarchiv."
KlausGraf - am Samstag, 12. April 2014, 01:15 - Rubrik: Staatsarchive
Der FOCUS gehört mich von Anfang an auf den LOCUS und zwar nicht zum Lesen. Und die von ihm unterstützte Huffington-Post finde ich abscheulich. Jetzt berichtet sie über eine geheime UFO-BND-Akte im Bundesarchiv, die Grenzwissenschaft-aktuell einsehen durfte.
http://www.huffingtonpost.de/andreas-maller/und-es-gibt-sie-doch-die-_b_4984207.html?utm_hp_ref=mostpopular
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/02/grewi-exklusiv-einst-geheime-ufo-akte.html
Siehe zuletzt
http://archiv.twoday.net/stories/38743204/
http://www.huffingtonpost.de/andreas-maller/und-es-gibt-sie-doch-die-_b_4984207.html?utm_hp_ref=mostpopular
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/02/grewi-exklusiv-einst-geheime-ufo-akte.html
Siehe zuletzt
http://archiv.twoday.net/stories/38743204/
KlausGraf - am Freitag, 21. März 2014, 01:48 - Rubrik: Staatsarchive
"Rund 100 Kisten voller Dokumente aus dem Besitz deutscher Diplomaten in Belgien zwischen 1914 und 1944 kehren nach Deutschland zurück. Das Belgische Staatsarchiv gibt 17 Archivmeter Dokumente, Bücher, Plakate, Fotos und Propagandamaterial an die deutsche Botschaft in Brüssel zurück, wie die Vertretung heute mitteilte.
Das Material war Ende August 1944 bei der Räumung des besetzten Belgiens von der Botschaft in Brüssel, dem Generalkonsulat in Antwerpen und dem Konsulat in Lüttich zurückgelassen worden. Es wurde danach im belgischen Kriegsarchiv und später im Staatsarchiv des Königreiches aufbewahrt.
Ein Teil der Dokumente soll künftig digital im Staatsarchiv lesbar sein. Die Originale werden ins Archiv des deutschen Außenministeriums in Berlin gebracht."
Quelle: ORF, 13.3.2014 (Hinweis via Facebook von TJ)
Das Material war Ende August 1944 bei der Räumung des besetzten Belgiens von der Botschaft in Brüssel, dem Generalkonsulat in Antwerpen und dem Konsulat in Lüttich zurückgelassen worden. Es wurde danach im belgischen Kriegsarchiv und später im Staatsarchiv des Königreiches aufbewahrt.
Ein Teil der Dokumente soll künftig digital im Staatsarchiv lesbar sein. Die Originale werden ins Archiv des deutschen Außenministeriums in Berlin gebracht."
Quelle: ORF, 13.3.2014 (Hinweis via Facebook von TJ)
Wolf Thomas - am Donnerstag, 13. März 2014, 18:15 - Rubrik: Staatsarchive
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Anmoderation vorhin auf WDR 5.
Es ging um
http://www1.wdr.de/themen/archiv/sp_blbaffaere/blbausschuss101.html
http://grusellabyrinth.de/
Es ging um
http://www1.wdr.de/themen/archiv/sp_blbaffaere/blbausschuss101.html

KlausGraf - am Mittwoch, 12. März 2014, 01:54 - Rubrik: Staatsarchive
Partituren aus dem Internierungslager im Hessischen Hauptstaatsarchiv entdeckt
Das Gelände der Trabrennbahn in Ruhleben (Berlin) diente im Ersten Weltkrieg als Internierungslager für v. a. britische Zivilisten, die sich in Deutschland aufgehalten hatten und in Gewahrsam genommen waren. Darunter befanden sich zahlreiche professionelle Musiker, so dass im Lager regelmäßig ambitionierte musikalische Aufführungen stattfanden. In der so genannten Weltkriegssammlung des Hessischen Hauptstaatsarchivs (Abt. 3037) sind bei Ordnungsarbeiten mehrere Partituren ans Tageslicht gekommen, die für Aufführungen im Lager angefertigt worden waren und z. T. Dirigierzeichen enthalten:
1) Roland Bocquet (* 1878–nach 1941): „Ballade Nr. 1 in C“, für großes Orchester gesetzt von dem renommierten Dirigenten Frederick Charles Adler (1889–1959).
2) Charles Villiers Stanford (1852–1924): „Te Deum Laudamus“ für Chor und Orchester
3) A. G. Claypole: „Overture on National Airs“ für Streichorchester, zwei Flöten und Klavier
Hinzu kommen Orchesterfassungen der englischen Nationalhymne, von „Rule Britannia“, „Red, White and Blue“ und „It’s a long way to Tipperary“.
Als Ergänzung der Zeitungen und Programme aus dem „Ruhleben Camp“ sind die Noten von außerordentlichem Wert für die Geschichte des Lagers und die (englische) Musikgeschichte.
Kontakt: poststelle@hhstaw.hessen.de
Homepage: www.hauptstaatsarchiv.hessen.de
Das Gelände der Trabrennbahn in Ruhleben (Berlin) diente im Ersten Weltkrieg als Internierungslager für v. a. britische Zivilisten, die sich in Deutschland aufgehalten hatten und in Gewahrsam genommen waren. Darunter befanden sich zahlreiche professionelle Musiker, so dass im Lager regelmäßig ambitionierte musikalische Aufführungen stattfanden. In der so genannten Weltkriegssammlung des Hessischen Hauptstaatsarchivs (Abt. 3037) sind bei Ordnungsarbeiten mehrere Partituren ans Tageslicht gekommen, die für Aufführungen im Lager angefertigt worden waren und z. T. Dirigierzeichen enthalten:
1) Roland Bocquet (* 1878–nach 1941): „Ballade Nr. 1 in C“, für großes Orchester gesetzt von dem renommierten Dirigenten Frederick Charles Adler (1889–1959).
2) Charles Villiers Stanford (1852–1924): „Te Deum Laudamus“ für Chor und Orchester
3) A. G. Claypole: „Overture on National Airs“ für Streichorchester, zwei Flöten und Klavier
Hinzu kommen Orchesterfassungen der englischen Nationalhymne, von „Rule Britannia“, „Red, White and Blue“ und „It’s a long way to Tipperary“.
Als Ergänzung der Zeitungen und Programme aus dem „Ruhleben Camp“ sind die Noten von außerordentlichem Wert für die Geschichte des Lagers und die (englische) Musikgeschichte.
Kontakt: poststelle@hhstaw.hessen.de
Homepage: www.hauptstaatsarchiv.hessen.de
Hessisches Hauptstaatsarchiv - am Dienstag, 11. März 2014, 14:31 - Rubrik: Staatsarchive
http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/cottbus-in-brandenburg-bauarbeiter-finden-30-meter-stasi-akten,20641266,26484840.html
Die Auswertung der Akten - ein Bestand von 30 Metern - werde wohl Monate dauern, sagte Sielaff. Erst rund die Hälfte sei gesichtet. Verhörprotokolle und andere Privatakten seien bislang nicht gefunden worden, es handele sich vor allem um Bauunterlagen.
Sielaff sprach von einem „kleinen Sensationsfund“. Die Unterlagen verrieten viel über Struktur und Arbeitsweise in der einstigen Bezirksverwaltung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Verhören, bespitzeln, verhaften: Die Bezirksverwaltungen seien „das MfS vor Ort“ gewesen, sagte Sielaff.
Bauunterlagen verraten also viel über die Arbeit des MfS ...
Die Auswertung der Akten - ein Bestand von 30 Metern - werde wohl Monate dauern, sagte Sielaff. Erst rund die Hälfte sei gesichtet. Verhörprotokolle und andere Privatakten seien bislang nicht gefunden worden, es handele sich vor allem um Bauunterlagen.
Sielaff sprach von einem „kleinen Sensationsfund“. Die Unterlagen verrieten viel über Struktur und Arbeitsweise in der einstigen Bezirksverwaltung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Verhören, bespitzeln, verhaften: Die Bezirksverwaltungen seien „das MfS vor Ort“ gewesen, sagte Sielaff.
Bauunterlagen verraten also viel über die Arbeit des MfS ...
KlausGraf - am Donnerstag, 6. März 2014, 22:54 - Rubrik: Staatsarchive
KlausGraf - am Donnerstag, 27. Februar 2014, 19:36 - Rubrik: Staatsarchive
Die zentrale deutsche Stelle für die militärischen Krankenunterlagen aus beiden Weltkriegen, auch Krankenbuchlager genannt, hat am 31.12.2013 nun endgültig seine Pforten geschlossen. Nachdem bereits am 01.07.2007 die Ermittlungen für private Suchanfragen eingestellt worden sind, ist das "Archiv" nun auch für wissenschaftliche Recherchen geschlossen.
http://www.berlin.de/lageso/versorgung/krankenbuchlager/
Wie es mit den Unterlagen weitergeht und ab wann eine Benutzungen wieder möglich ist, steht in den Sternen. Sowohl das Land Berlin als auch das verantwortliche Bundesressort, das Staatsministerium für Kultur und Medien, schieben sich gegenseitig den Schwarzen Peter hinsichtlich der Übernahme der zig Millionen Unterlagen zu.
Es ist beschämend, dass ausgerechnet zum 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs, eines der wichtigsten Nachweisarchive im Bezug auf den Ersten Weltkrieg unbenutzbar brach liegt, inbesondere da die Unterlagen der preußischen Armee nahezu komplett im Zweiten Weltkrieg vernichtet wurden.
Hier sollte man sich wirklich einmal ein Beispiel an Frankreich oder England nehmen und Geld für den Erhalt dieser einzigartigen Unterlagen in die Hand nehmen.
http://www.berlin.de/lageso/versorgung/krankenbuchlager/
Wie es mit den Unterlagen weitergeht und ab wann eine Benutzungen wieder möglich ist, steht in den Sternen. Sowohl das Land Berlin als auch das verantwortliche Bundesressort, das Staatsministerium für Kultur und Medien, schieben sich gegenseitig den Schwarzen Peter hinsichtlich der Übernahme der zig Millionen Unterlagen zu.
Es ist beschämend, dass ausgerechnet zum 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs, eines der wichtigsten Nachweisarchive im Bezug auf den Ersten Weltkrieg unbenutzbar brach liegt, inbesondere da die Unterlagen der preußischen Armee nahezu komplett im Zweiten Weltkrieg vernichtet wurden.
Hier sollte man sich wirklich einmal ein Beispiel an Frankreich oder England nehmen und Geld für den Erhalt dieser einzigartigen Unterlagen in die Hand nehmen.
A. Gaugele - am Dienstag, 4. Februar 2014, 15:03 - Rubrik: Staatsarchive