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http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=24681

Helga Penz betreibt Mohrenwäsche, denn diese sauberen Herrschaften haben aus meiner Sicht gehörig Dreck am Stecken.

Wir lesen dazu unter anderem:

http://archiv.twoday.net/stories/5741659/ "
Sogenannte Dubletten aus der Abtei Kremsmünster werden bei Inlibris verscherbelt " (2009) - die Abtei hat mit mir keinen Kontakt aufgenommen, um möglicherweise meine Darstellung richtigzustellen

http://archiv.twoday.net/stories/2866340/ Dublettenverkäufe von Stift St. Peter in Salzburg (seit 16. Jh.)

Christoph Stöttinger vom Stift Lambach schrieb mir am 12. Juli 2012 per Mail auf eine Anfrage zu Eysengeringer-Bänden: "Habe das jetzt noch einmal persönlich nachgeprüft: II/51, II/15, II/ 123 sind hier in Lambach vorhanden und weisen auch den Besitzvermerk Eysengeringers auf. II/ 20 ist nicht mehr vorhanden. Leider wurden auch noch in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts gelegentlich Handschriften und Inkunabeln auf dubiosen Wegen zu Geld gemacht."

Auf meine Mail vom 20. März 2011 an das Stift Herzogenburg wegen einer gestohlenen (?) Handschrift habe ich - trotz telefonischer Intervention bei Helga Penz - nie eine Antwort bekommen:
http://archiv.twoday.net/stories/59213560/

Und wie kommt es, dass zahlreiche historische provenienztragende Drucke aus Göttweig in der Einlieferung 204 bei Reiss erscheinen? Es waren die gleichen Auktionen wie in der CausaStralsund:
http://archiv.twoday.net/stories/219022356/

Wieso erschienen 2011 und 2012 bei Zisska zahlreiche alte Drucke aus Michaelbeuern?

http://archiv.twoday.net/stories/42999544/
http://archiv.twoday.net/stories/42999544/

Ich stelle also zur Diskussion, dass dieses angeblich so kulturverliebte schwarze P*** heimlich schutzwürdige Bestände verscherbelt und zwar auch nach 1945, obwohl man aus den Verlusten der Klosterbibliotheken in den 1920er Jahren (siehe etwa die Autobiographie des Antiquars Hans Peter Kraus, NY) eigentlich hätte etwas lernen sollen.

Update: http://archiv.twoday.net/stories/326205015/

 

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