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Hilfswissenschaften

Hatten wir schon Ende letzten Jahres:

http://archiv.twoday.net/stories/581435844/

Aber nun weist auch das ZKBW-Blog darauf hin ...

http://zkbw.blogspot.de/2014/10/digitales-typenrepertorium-der.html


Annelen Ottermann berichtet über eine Entdeckung zu einem Einblattdruck von 1461:

http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A2=ind1410&L=incunabula-l&T=0&P=402

Zum gleichen Ablassbrief:

http://archiv.twoday.net/stories/931536603/

http://heise.de/-2432125

Das Projekt Diptychon hat im Netz nichts vorzuweisen außer einer Mini-Projektbeschreibung.

http://books.google.de/books?id=3EkJAwAAQBAJ (Auszüge)

Die 2014 von Brill zu einem Wucherpreis (auch das E-Book kostet 138 Euro zuzüglich Steuer) publizierte preisgekrönte Augsburger Dissertation fängt ja gut an: Mit einem unverständlichen Foucault-Zitat ...

Hofmann, Andreas C.: Lichtbildarchiv älterer Originalurkunden bis 1250. aventinus media Nr. 18 [19.10.2014] / Link-Hint Nr. 17 [19.10.2014], in: aventinus, URL: http://www.aventinus-online.de/no_cache/persistent/artikel/9876/

Ein Artikel in der NYT:
http://www.nytimes.com/2014/10/19/world/europe/where-mud-is-archaeological-gold-russian-history-grew-on-trees.html?hp&action=click&pgtype=Homepage&version=HpSumSmallMediaHigh&module=second-column-region&region=top-news&WT.nav=top-news&_r=0

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/565871824/


http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_45812

"Der Artikel vermittelt einen Überblick über Schrift, Sprache und Formular
der Inschriften innerhalb der heutigen Grenzen von Bayern von der
Karolingerzeit bis in die Zeit des Barock. Ein eigenes Kapitel widmet
sich besonderen Inschriftenbeständen und Inschriftenensembles
aus dem Mittelalter an das sich Auflistungen besonderer Einzeldenkmäler
in chronologischer Folge anschließen. Eine erste Zusammenstellung bietet
„die ältesten original überlieferten Inschriften (ca. 800 - um 1200)“,
eine zweite ausschließlich „original überlieferte monumentale Stein-
und Metallinschriften (1200 - 1650)“, bei der eine strengere Auswahl
getroffen wurde. (Selbstanzeige)"

http://www.epigraphica-europea.uni-muenchen.de/franz-albrecht-bornschlegel-inschriften/

Ausgezeichnet! Auch wenn das übliche Monitum, dass Online-Nachweise nicht gegeben werden (kein Pardon fürs Internet) auch hier angebracht ist.

Siehe etwa
http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_1095_1109.pdf

#epigraphik

Fragt Jörg Schlarb:

http://heraldica.hypotheses.org/1436

Dass die Wappen-Ätiologien (bitte nicht: Wappen-Legenden) so gut wie nicht über das 16. Jahrhundert zurückführen, habe ich selbst schon festgestellt.

Zu einem Schandwappen bei Thomas Lirer meine Dissertation:

http://books.google.de/books?id=pcvWAAAAMAAJ&pg=PA117

Zur Heraldik bei Lirer ausführlicher: Liesching, Walther P. : Die Nachkommen des Römischen Kaisers Kurio. Bemerkungen zur Heraldik in der schwäbischen Chronik des Thomas Lirer. In: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte 46 (1987), S. 88-115

Wappen in den Fiktionen des Johannes Birk zu Kempten
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00009125/image_31
Zu Birk siehe hier
http://archiv.twoday.net/stories/233330746/

Michel Beheim erklärt die Herkunft des Wappens der von Teinitz in Böhmen:
http://books.google.de/books?id=w2LWUuL12VUC&pg=PA162
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg312/0526

Die Herkunft des Waldburger Wappens von Konradin erfindet erst der Hofhistoriograph des Bauernjörgs

http://books.google.de/books?id=13UQAwAAQBAJ&pg=PA265

Das sind aber alles leider keine zentralen Belege. Wenn mir noch etwas einfällt, werde ich es nachtragen.

Die UB Heidelberg stellte ein fragmentarisches Inkunabel-Prognostikon ins Netz. Wenige Tage später konnte der Text identifiziert werden:

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/ip01005946

http://researchfragments.blogspot.de/2014/08/adding-author-to-fragmentary-incunable.html

Zu Bernardinus de Luntis ist die Literaturlage nicht ganz so hoffnungslos, wie Green angibt.

Im Sammelband La fortuna dei Borgia (2005) erschien: "Jean-Patrice Boudet (“Manipuler le ciel: note sur les horoscopes d’Alexandre VI et de Jules II établis par Luca Gaurico”, p. 225-234) recull algunes dades sobre astròlegs del cercle d’Alexandre (Bernardino de Luntis de Foligno, Bonet de Lattes)".
Siehe auch
https://www.google.de/search?tbm=bks&q=%22Bernardino+de+Luntis%22

In Foligno wird er erinnert (Todesdatum 1515):
https://www.google.de/search?tbm=bks&q=%22Bernardino+de+lunti%22

"Per alcun tempo fu ancora vicario Gioseppe degli Unti da Fuligno, canonico della Catedrale, che fu pronipote di Bernardino degli Unti, il quale / [181] fu medico, filosofo e mattematico molto famoso,
come dimostrano i suoi scritti sopra la medicina, l'anno 1510"
Vita di San Feliciano martire, vescovo e protettore della città di Foligno (2002), S. 131


http://bibliodyssey.blogspot.de/2014/08/baltic-heraldry.html

Rosen

 

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