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Hilfswissenschaften

In der Reimvorrede seines Frageboichs (gedruckt in Köln 1527) äußert sich der westfälische Humanist Johannes Cincinnius (gestorben 1555) abfällig über beliebte Unterhaltungsliteratur. Erwähnt wird auch Dietrich von Bern. Die USB Köln hat freundlicherweise ihr Unicum digitalisiert.

http://www.ub.uni-koeln.de/usbportal?query=USB:522883

VD 16
http://gateway-bayern.de/VD16+ZV+9238

Ich erwähnte das gute Stück in

http://archiv.twoday.net/stories/1022452777/

GND von Cincinnius
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=119538989

Die über 525 Inkunabeln der Chapin-Library, einer Stiftungsbibliothek am Williams College in Williamstown, bilden einen nicht unbeträchtlichen Bestand.

http://chapin.williams.edu/

Provenienzen sind im OPAC recherchierbar. Die Erschließung ist mäßig, für die bibliografischen Zitate muss man die MARC-Ansicht aufrufen. Einen Isidor besaß ein ein Priester Martinus Malaquin aus Arras (Atrebatensis) 1474

http://francis.williams.edu/record=b1850998~S0

Aufschlussreicher ist die knappe Beschreibung dieses Buchs im Rahmen des Verkaufs der Hoskier Collection durch Sotheby's, zugänglich über

https://books.google.de/books?id=qEdWAAAAYAAJ&pg=RA1-PA511 (US)

Um 1839 gehörte das Exemplar M. Bigant:

https://books.google.de/books?id=u2xEAQAAMAAJ&pg=RA1-PA296

Von dem Kanoniker Malaquin kennt Needhams IPI nur ein Buch in der BMaz(arine) 211. In dieser Pariser Bibliothek liegt auch ein Manuskript, aus dem hervorgeht, dass sein Bruder Bartholomäus Kanoniker in Cambrai war.

http://bibale.irht.cnrs.fr/php/f.php?p=5314
http://bibale.irht.cnrs.fr/source/7110

Annelen Ottermann weist in der Provenienz-L hin auf:

http://www.signographie.de/cms/upload/pdf/SIGNA_GewWaehrZch_1.2.pdf

Der bayerischen Staatsarchive:

http://www.gda.bayern.de/DigitaleSchriftkunde/

Die Einteilung in Schwierigkeitsgrade kann ich teilweise nicht nachvollziehen.

Via
http://histbav.hypotheses.org/4038

digitaleschriftkunde

http://blog.histofakt.de/?p=1109


Ein bebildertes PDF gibt Auskunft (Bookbinding Terms, Materials, Methods and Models):

https://travelingscriptorium.files.wordpress.com/2013/07/bookbinding-booklet.pdf

Antike!

http://muenzen.uni-koeln.de/portal/home.html?l=de

Keine Permalinks, keine Nachnutzbarkeit.

Die Ausgabe von Alfons Dopsch 1904 ist online:

http://digi.landesbibliothek.at/viewer/resolver?urn=urn:nbn:at:AT-OOeLB-3511130

DI 78 ist jetzt online

http://www.inschriften.net/baden-baden-und-landkreis-rastatt/einleitung.html

Anscheinend ohne Aktualisierungen. Ergänzungen und Korrekturen von mir (2011):

http://archiv.twoday.net/stories/38735546/

#epigraphik


http://www.kenom.de/

Das Virtuelle Münzkabinett einiger Institutionen hat einiges nicht verstanden:

- es ist keine Nachnutzbarkeit gegeben (CC-Lizenz fehlt, obwohl bei Sharing-Buttos Vorschaubilder erzeugt werden können)

- es gibt keine Feedback-Funktion

- die Permanentlinks sind zu lang

http://hdl.handle.net/428894.vzg/a5938f55-33b3-4efb-9ae6-9339f7f31e60

- bei Notgeld-Reproduktionen ist der Urheberrechtsanspruch Copyfraud

Unverständlich ist, wieso keine Kooperation mit anderen wichtigen numismatischen Datenbanken realisiert wurde, allen voran in Deutschland:

http://ww2.smb.museum/ikmk/index.php

Zur alten Geschichte:

http://www.historicum-estudies.net/etutorials/tutorial-alte-geschichte/numismatik/datenbanken/

Via
http://zkbw.blogspot.de/2015/05/kenom-am-11mai-2015-freigeschaltet.htmlhttp://zkbw.blogspot.de/2015/05/kenom-am-11mai-2015-freigeschaltet.html


 

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