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Hilfswissenschaften

Ein Artikel in der NYT:
http://www.nytimes.com/2014/10/19/world/europe/where-mud-is-archaeological-gold-russian-history-grew-on-trees.html?hp&action=click&pgtype=Homepage&version=HpSumSmallMediaHigh&module=second-column-region&region=top-news&WT.nav=top-news&_r=0

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/565871824/


http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_45812

"Der Artikel vermittelt einen Überblick über Schrift, Sprache und Formular
der Inschriften innerhalb der heutigen Grenzen von Bayern von der
Karolingerzeit bis in die Zeit des Barock. Ein eigenes Kapitel widmet
sich besonderen Inschriftenbeständen und Inschriftenensembles
aus dem Mittelalter an das sich Auflistungen besonderer Einzeldenkmäler
in chronologischer Folge anschließen. Eine erste Zusammenstellung bietet
„die ältesten original überlieferten Inschriften (ca. 800 - um 1200)“,
eine zweite ausschließlich „original überlieferte monumentale Stein-
und Metallinschriften (1200 - 1650)“, bei der eine strengere Auswahl
getroffen wurde. (Selbstanzeige)"

http://www.epigraphica-europea.uni-muenchen.de/franz-albrecht-bornschlegel-inschriften/

Ausgezeichnet! Auch wenn das übliche Monitum, dass Online-Nachweise nicht gegeben werden (kein Pardon fürs Internet) auch hier angebracht ist.

Siehe etwa
http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/weigl/ws2007/SD_Quellenkunde_1095_1109.pdf

#epigraphik

Fragt Jörg Schlarb:

http://heraldica.hypotheses.org/1436

Dass die Wappen-Ätiologien (bitte nicht: Wappen-Legenden) so gut wie nicht über das 16. Jahrhundert zurückführen, habe ich selbst schon festgestellt.

Zu einem Schandwappen bei Thomas Lirer meine Dissertation:

http://books.google.de/books?id=pcvWAAAAMAAJ&pg=PA117

Zur Heraldik bei Lirer ausführlicher: Liesching, Walther P. : Die Nachkommen des Römischen Kaisers Kurio. Bemerkungen zur Heraldik in der schwäbischen Chronik des Thomas Lirer. In: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte 46 (1987), S. 88-115

Wappen in den Fiktionen des Johannes Birk zu Kempten
http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00009125/image_31
Zu Birk siehe hier
http://archiv.twoday.net/stories/233330746/

Michel Beheim erklärt die Herkunft des Wappens der von Teinitz in Böhmen:
http://books.google.de/books?id=w2LWUuL12VUC&pg=PA162
http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg312/0526

Die Herkunft des Waldburger Wappens von Konradin erfindet erst der Hofhistoriograph des Bauernjörgs

http://books.google.de/books?id=13UQAwAAQBAJ&pg=PA265

Das sind aber alles leider keine zentralen Belege. Wenn mir noch etwas einfällt, werde ich es nachtragen.

Die UB Heidelberg stellte ein fragmentarisches Inkunabel-Prognostikon ins Netz. Wenige Tage später konnte der Text identifiziert werden:

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/ip01005946

http://researchfragments.blogspot.de/2014/08/adding-author-to-fragmentary-incunable.html

Zu Bernardinus de Luntis ist die Literaturlage nicht ganz so hoffnungslos, wie Green angibt.

Im Sammelband La fortuna dei Borgia (2005) erschien: "Jean-Patrice Boudet (“Manipuler le ciel: note sur les horoscopes d’Alexandre VI et de Jules II établis par Luca Gaurico”, p. 225-234) recull algunes dades sobre astròlegs del cercle d’Alexandre (Bernardino de Luntis de Foligno, Bonet de Lattes)".
Siehe auch
https://www.google.de/search?tbm=bks&q=%22Bernardino+de+Luntis%22

In Foligno wird er erinnert (Todesdatum 1515):
https://www.google.de/search?tbm=bks&q=%22Bernardino+de+lunti%22

"Per alcun tempo fu ancora vicario Gioseppe degli Unti da Fuligno, canonico della Catedrale, che fu pronipote di Bernardino degli Unti, il quale / [181] fu medico, filosofo e mattematico molto famoso,
come dimostrano i suoi scritti sopra la medicina, l'anno 1510"
Vita di San Feliciano martire, vescovo e protettore della città di Foligno (2002), S. 131


http://bibliodyssey.blogspot.de/2014/08/baltic-heraldry.html

Rosen

Die UB Erlangen hat jetzt auch einige ihrer eigenen Publikationen ins Netz gestellt, darunter den großen wissenschaftlichen Katalog ihrer Einblattdrucke von 1503:

http://www.nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:29-bv017611624-7

Ohne dass auf der Startseite darauf hingewiesen wird, findet sich auf

http://www.hgw-online.net/menschzeichen/dbnotare/

nur noch ein Eingabefeld wohl für ein Passwort, gefolgt von "Akzeptieren".

Zur Datenbank siehe
http://archiv.twoday.net/stories/49601942/

http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/files/127/Flugschriftensammlung0001.pdf
http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/files/127/Flugschriftensammlung0002.pdf

Darunter auch die Bauinschrift von 1351, die Anlass zur Annahme gab, es habe 1303 eine Kirchweihe in Weißenfels gegeben.

DI 62, Landkreis Weißenfels, Nr. 17 (Franz Jäger), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di062l001k0001705

Zum gefälschten Weißenfelser Küchenzettel 1303:

http://archiv.twoday.net/stories/96986355/

#epigraphik

"1454 erschien in Mainz Gutenbergs berühmte zweibändige Bibel. Schon 1459/1460 wurde erstmals auch außerhalb der Stadt Mainz gedruckt, nämlich in Bamberg und Straßburg. Der Augsburger Buchwissenschaftler und Leiter der Sondersammlungen der Universitätsbibliothek Augsburg, Dr. Günter Hägele, hat nun einen bisher unbekannten Straßburger Einblattdruck von 1461 im Stadtarchiv Baden im Aargau entdeckt.

Neue Funde aus dem ersten Jahrzehnt der Buchdruckerkunst sind nach 200 Jahren intensiver wissenschaftlicher Inkunabelforschung (lat. incunabula: die Windeln, die Wiege – als die Buchdruckerkunst noch in der Wiege lag) eigentlich kaum mehr zu erwarten. Umso überraschender ist Hägeles Fund im Stadtarchiv Aargau, wo seit dem späten 15. Jahrhundert gleich 15 druckfrische, bestens erhaltene Exemplare eines 1461 in Straßburg gedruckten Ablassbriefes aufbewahrt – und seither übersehen wurden."

Günter Hägele: Ein unbekannter Mentelin-Druck von 1461 im Stadtarchiv Baden im Aargau: Ablassbrief zum Besten des Kollegiatstifts St. Cyriacus in Neuhausen [Straßburg: Johannes Mentelin, vor 18. November 1461], in: Gutenberg-Jahrbuch 89 (2014), S. 68-85


 

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