http://bib.us.es/derecho/recursos/pixelegis/index-ides-idweb.html
Die Juristen aus Sevilla bieten 739 Digitalisate historischer Werke, überwiegend auf Spanisch, aber auch in anderen Sprachen (Latein, Deutsch u.a.m.).
Das neue Outfit sieht für ein Digitalisierungsprojekt durchaus flott aus.

Die Juristen aus Sevilla bieten 739 Digitalisate historischer Werke, überwiegend auf Spanisch, aber auch in anderen Sprachen (Latein, Deutsch u.a.m.).
Das neue Outfit sieht für ein Digitalisierungsprojekt durchaus flott aus.
KlausGraf - am Montag, 24. September 2007, 23:22 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Eine amüsante Geschichte: Jemand hat in der italienischen Wikipedia Artikel über nicht-existierende Vorfahren von sich geschrieben und sie mit alten Bildern (anderer Personen) illustriert.
http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Village_pump#Fake_images
http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Village_pump/Archive/2007/09#Fake_images
http://it.wikipedia.org/wiki/Discussioni_progetto:Rimozione_contributi_sospetti/Leopold (Italienisch)
Im Google-Cache sind die Fälschungen noch - vermutlich nicht mehr lang - zu bewundern:
http://www.google.de/search?hl=de&q=Filippo+Balzarotti+di+Weissenstein&btnG=Google-Suche&meta=
Genealogische Forschungsinstitute sind aufgerufen, zu Studienzwecken die Causa rasch für eine Kulturgeschichte des genealogischen Fälschens zu dokumentieren!
http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Village_pump/Archive/2007/09#Fake_images
http://it.wikipedia.org/wiki/Discussioni_progetto:Rimozione_contributi_sospetti/Leopold (Italienisch)
Im Google-Cache sind die Fälschungen noch - vermutlich nicht mehr lang - zu bewundern:
http://www.google.de/search?hl=de&q=Filippo+Balzarotti+di+Weissenstein&btnG=Google-Suche&meta=
Genealogische Forschungsinstitute sind aufgerufen, zu Studienzwecken die Causa rasch für eine Kulturgeschichte des genealogischen Fälschens zu dokumentieren!
KlausGraf - am Montag, 24. September 2007, 20:27 - Rubrik: Genealogie
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Digitale Reiseberichte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit
http://www.digiberichte.de/
mit 76 Digitalisaten
http://www.digiberichte.de/
mit 76 Digitalisaten
Ladislaus - am Montag, 24. September 2007, 17:50 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://log.netbib.de/archives/2007/09/24/lexikusde/
Man sollte da vielleicht mal die vorgesetzte Behörde der Labi Mecklenburg-Vorpommern einschalten. Im linken Frame wird das qualitativ inakzeptable kommerzielle Angebot Lexikus als Teil des Bibliotheksangebots ausgegeben. Dies dürfte rechtswidrig sein.
Eine solche Kooperation ist ein Schlag ins Gesicht für Projekte wie Wikisource, die sich um Qualität bei der Digitalisierung von Texten bemühen.
Nachtrag: Die Website wurde inzwischen geändert.
Man sollte da vielleicht mal die vorgesetzte Behörde der Labi Mecklenburg-Vorpommern einschalten. Im linken Frame wird das qualitativ inakzeptable kommerzielle Angebot Lexikus als Teil des Bibliotheksangebots ausgegeben. Dies dürfte rechtswidrig sein.
Eine solche Kooperation ist ein Schlag ins Gesicht für Projekte wie Wikisource, die sich um Qualität bei der Digitalisierung von Texten bemühen.
Nachtrag: Die Website wurde inzwischen geändert.
KlausGraf - am Montag, 24. September 2007, 16:34 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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"Roman Carus: Ritenstreit ....
Der Ritenstreit zwischen Franziskanern, Dominikanern und Jesuiten liegt bereits ein paar Hundert Jahre zurück. Doch auf einmal gibt es von verschiedener Seite ein ungewöhnlich großes Interesse an einem Brief des chinesischen Kaisers Kang Xi an Papst Benedikt XIV. Gerade dieser historisch außerordentlich wichtige Brief ist aber aus dem Vatikanischen Geheimarchiv verschwunden. Als dann zwei Morde geschehen, die offenbar damit zu tun haben, muss Questore Bustamante schnell handeln. Denn der Fall könnte Auswirkungen auf die diplomatischen Beziehungen zu China haben. Zudem befindet sich gerade eine chinesische Bischofsdelegation in Rom …
Questore Bustamante erweist sich auch in seinem zweiten Fall als intimer Kenner des Vatikans – und der menschlichen Seele."
via http://thrillandchill.twoday.net/
Der Ritenstreit zwischen Franziskanern, Dominikanern und Jesuiten liegt bereits ein paar Hundert Jahre zurück. Doch auf einmal gibt es von verschiedener Seite ein ungewöhnlich großes Interesse an einem Brief des chinesischen Kaisers Kang Xi an Papst Benedikt XIV. Gerade dieser historisch außerordentlich wichtige Brief ist aber aus dem Vatikanischen Geheimarchiv verschwunden. Als dann zwei Morde geschehen, die offenbar damit zu tun haben, muss Questore Bustamante schnell handeln. Denn der Fall könnte Auswirkungen auf die diplomatischen Beziehungen zu China haben. Zudem befindet sich gerade eine chinesische Bischofsdelegation in Rom …
Questore Bustamante erweist sich auch in seinem zweiten Fall als intimer Kenner des Vatikans – und der menschlichen Seele."
via http://thrillandchill.twoday.net/
Wolf Thomas - am Montag, 24. September 2007, 08:58 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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"Eric Giacometti: Das Schattenritual.
In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs verschwindet ein geheimes Freimaurer-Archiv spurlos aus dem Bunker der Reichskanzlei. 60 Jahre später macht ein Archäologe in Jerusalem eine unfassbare Entdeckung und stirbt kurz darauf einen qualvollen Tod. Zur gleichen Zeit wird bei einem Empfang in der französischen Botschaft in Rom eine junge Frau auf ähnliche Weise ermordet. Antoine Marcas, Kommissar und Freimaurer, ist vor Ort und beginnt zu ermitteln. Schon bald erfährt er von weiteren Morden, die alle nach demselben, jahrtausendealten Ritual begangen wurden…"
via http://thrillandchill.twoday.net/
In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs verschwindet ein geheimes Freimaurer-Archiv spurlos aus dem Bunker der Reichskanzlei. 60 Jahre später macht ein Archäologe in Jerusalem eine unfassbare Entdeckung und stirbt kurz darauf einen qualvollen Tod. Zur gleichen Zeit wird bei einem Empfang in der französischen Botschaft in Rom eine junge Frau auf ähnliche Weise ermordet. Antoine Marcas, Kommissar und Freimaurer, ist vor Ort und beginnt zu ermitteln. Schon bald erfährt er von weiteren Morden, die alle nach demselben, jahrtausendealten Ritual begangen wurden…"
via http://thrillandchill.twoday.net/
Wolf Thomas - am Montag, 24. September 2007, 08:53 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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s. http://praktikanten-dilettanten.blogspot.com/2007/08/das-zweite-problem-besteht-darin-dass.html
Bei einer Recherche zum Tag des offenen Denkmals geschah einer angehenden Journalisten folgendes:
" ..... Beim Gebäudemanagement werde ich verbunden zum Stadtarchiv. Der Herr vom Stadtarchiv ist ein bisschen langsam und tut so, als könne er mir weiterhelfen. Am Nachmittag rufe ich ihn wieder an. Wahrscheinlich hatte er mich falsch verstanden. Er konnte mir weder sagen, wer mir schon ein paar Tage vor dem Tag des offenen Denkmals Zugang zur Reil’schen Villa verschaffen kann, noch wer für die Führungen zuständig ist. Aber er hat mir alte Unterlagen zum Objekt rausgesucht. „Ich lege Ihnen das mal in den Lesesaal. Da können Sie bei uns mal vorbeikommen und es sich anschauen.“ So hatte ich das eigentlich nicht gemeint. War aber wohl mein Fehler. Schon bei der Weiterleitung zum Stadtarchiv hätte ich stutzig werden müssen. Nun, ich bin trotzdem hingegangen, denn ich dachte mir: Möglicherweise werde ich mein eigener Führer sein, da kann es nicht schaden, sich informiert zu haben. Und wer behauptet denn, dass Recherche heute ausschließlich über das Internet läuft? Über Gebäude und Besitzer bin ich nun informiert. Aber wer ist nun für Öffnung und Führung zuständig? ...."
Bei einer Recherche zum Tag des offenen Denkmals geschah einer angehenden Journalisten folgendes:
" ..... Beim Gebäudemanagement werde ich verbunden zum Stadtarchiv. Der Herr vom Stadtarchiv ist ein bisschen langsam und tut so, als könne er mir weiterhelfen. Am Nachmittag rufe ich ihn wieder an. Wahrscheinlich hatte er mich falsch verstanden. Er konnte mir weder sagen, wer mir schon ein paar Tage vor dem Tag des offenen Denkmals Zugang zur Reil’schen Villa verschaffen kann, noch wer für die Führungen zuständig ist. Aber er hat mir alte Unterlagen zum Objekt rausgesucht. „Ich lege Ihnen das mal in den Lesesaal. Da können Sie bei uns mal vorbeikommen und es sich anschauen.“ So hatte ich das eigentlich nicht gemeint. War aber wohl mein Fehler. Schon bei der Weiterleitung zum Stadtarchiv hätte ich stutzig werden müssen. Nun, ich bin trotzdem hingegangen, denn ich dachte mir: Möglicherweise werde ich mein eigener Führer sein, da kann es nicht schaden, sich informiert zu haben. Und wer behauptet denn, dass Recherche heute ausschließlich über das Internet läuft? Über Gebäude und Besitzer bin ich nun informiert. Aber wer ist nun für Öffnung und Führung zuständig? ...."
Wolf Thomas - am Montag, 24. September 2007, 08:44 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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s. http://de.blog.360.yahoo.com/blog-EIJbyl43cqjnQc.WRRwKTjFe?p=129
Ein Blogbeitrag über eine nicht unbekannte BenutzerInnengruppe.
Ein Blogbeitrag über eine nicht unbekannte BenutzerInnengruppe.
Wolf Thomas - am Montag, 24. September 2007, 08:38 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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"Veronique Roy: Sacrificium. Goldmann
Geheimnisvolle Laboratorien, verlassene Korridore, obskure Keller – ein Serienmörder im Naturkunde-Museum versetzt Paris in Angst und Schrecken
Als in der Bretagne ein Meteorit niedergeht, steht die Wissenschaft Kopf. Denn das Fundstück enthält möglicherweise Substanzen, aufgrund derer die Entstehungsgeschichte der Welt neu geschrieben werden müsste. Der renommierte amerikanische Paläontologe Peter Osmond wird an das Pariser Naturkunde-Museum gerufen, um gemeinsam mit dem Astrophysiker Marcello Magnani, der vom Vatikan entsandt wurde, herauszufinden, was es mit dem rätselhaften Fund auf sich hat. Unterstützt werden sie von der jungen Léopoldine, die im Museum als Archivarin arbeitet. Doch kaum haben die drei mit ihrer Arbeit begonnen, wird das Museum von einer Serie bestialischer Morde erschüttert …"
via http://thrillandchill.twoday.net/stories/4261592/
Geheimnisvolle Laboratorien, verlassene Korridore, obskure Keller – ein Serienmörder im Naturkunde-Museum versetzt Paris in Angst und Schrecken
Als in der Bretagne ein Meteorit niedergeht, steht die Wissenschaft Kopf. Denn das Fundstück enthält möglicherweise Substanzen, aufgrund derer die Entstehungsgeschichte der Welt neu geschrieben werden müsste. Der renommierte amerikanische Paläontologe Peter Osmond wird an das Pariser Naturkunde-Museum gerufen, um gemeinsam mit dem Astrophysiker Marcello Magnani, der vom Vatikan entsandt wurde, herauszufinden, was es mit dem rätselhaften Fund auf sich hat. Unterstützt werden sie von der jungen Léopoldine, die im Museum als Archivarin arbeitet. Doch kaum haben die drei mit ihrer Arbeit begonnen, wird das Museum von einer Serie bestialischer Morde erschüttert …"
via http://thrillandchill.twoday.net/stories/4261592/
Wolf Thomas - am Montag, 24. September 2007, 08:25 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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s. http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11026723/61129/
"Oranienburger Stadtarchiv im Boden" - zumindestens im metaphorischen sind die beiden Wissenschaften verbunden.
"Oranienburger Stadtarchiv im Boden" - zumindestens im metaphorischen sind die beiden Wissenschaften verbunden.
Wolf Thomas - am Montag, 24. September 2007, 07:53 - Rubrik: Miscellanea
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s. http://www.kleine.at/nachrichten/kultur/575877/index.do
" .... Kompromisslos, streng und nie verbindlich wurde Florjan Lipus mit seinen Romanen nicht nur zum Archivar und Re-Animator der slowenischen Sprache in Kärnten, sondern, wie der Leiter des Musil-Instituts, Klaus Amann, ausführte, "zum Begründer der slowenischen Literatur in Kärnten, der die Literatur von den Fesseln der Religion, der Politik, der Heimattreue befreite". ....."
" .... Kompromisslos, streng und nie verbindlich wurde Florjan Lipus mit seinen Romanen nicht nur zum Archivar und Re-Animator der slowenischen Sprache in Kärnten, sondern, wie der Leiter des Musil-Instituts, Klaus Amann, ausführte, "zum Begründer der slowenischen Literatur in Kärnten, der die Literatur von den Fesseln der Religion, der Politik, der Heimattreue befreite". ....."
Wolf Thomas - am Montag, 24. September 2007, 07:44 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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