KlausGraf - am Sonntag, 16. März 2008, 13:53 - Rubrik: Landesgeschichte
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Der Tagespiegel bespricht Rosa von Praunheims Film "Meine Mütter". " ....Und weil er Regisseur ist, ist die Kamera immer dabei. Im Villenvorort von Riga-Kaiserwald, wo er als Kind im Garten gespielt hat. Im Archiv, wo er nach Anhaltspunkten zu seiner leiblichen Mutter sucht. ....."
Nachtrag 21.05.2008
http://www.goettinger-tageblatt.de/newsroom/kultur/dezentral/kulturlokal/art4257,598391
Nachtrag 21.05.2008
http://www.goettinger-tageblatt.de/newsroom/kultur/dezentral/kulturlokal/art4257,598391
Wolf Thomas - am Sonntag, 16. März 2008, 11:23 - Rubrik: Wahrnehmung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Wolf Thomas - am Sonntag, 16. März 2008, 11:22 - Rubrik: Personalia
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Zitat aus dem Buch:
"Heute stehe ich ohnmächtig vor dem dunklen Archiv meines eigenen Lebens, in das sich die Biografien anderer eingesponnen haben, um zu eben jenen Dramen zu werden, aus denen ich hervorgegangen bin. Und auch ich habe die Leben anderer in Dramen verwandelt. Das eine oder andere Mal trafen Ursache und Wirkung in einer Person zusammen."
Quelle:
Link
Nachtrag 20.06.2008:
Judith Leisters letzter Absatz der FAZ-Rezension:
" ..... "Die Archive der Nacht" ist der ambitionierte Versuch, die Geschichte(n) von Ost und West, Nationalsozialismus und Bosnien-Krieg miteinander in Beziehung zu setzen. "Man erwartet von Autoren vom Balkan, dass sie auch über den Balkan schreiben", sagte Igor Stiks jüngst bei einer Lesung im Münchner Literaturhaus. "Für mich wäre es ein großer Erfolg, wenn man verstehen würde, dass balkanische Probleme auch europäische sind und umgekehrt." Das ist ein wichtiges Anliegen, nur sollte es unter Verzicht auf Klischees in die Tat umgesetzt werden. ...."
Igor Stiks: "Die Archive der Nacht". Aus dem Kroatischen übersetzt von Marica Bodrozic.
Claassen Verlag, Berlin 2008. 379 S.
"Heute stehe ich ohnmächtig vor dem dunklen Archiv meines eigenen Lebens, in das sich die Biografien anderer eingesponnen haben, um zu eben jenen Dramen zu werden, aus denen ich hervorgegangen bin. Und auch ich habe die Leben anderer in Dramen verwandelt. Das eine oder andere Mal trafen Ursache und Wirkung in einer Person zusammen."
Quelle:
Link
Nachtrag 20.06.2008:
Judith Leisters letzter Absatz der FAZ-Rezension:
" ..... "Die Archive der Nacht" ist der ambitionierte Versuch, die Geschichte(n) von Ost und West, Nationalsozialismus und Bosnien-Krieg miteinander in Beziehung zu setzen. "Man erwartet von Autoren vom Balkan, dass sie auch über den Balkan schreiben", sagte Igor Stiks jüngst bei einer Lesung im Münchner Literaturhaus. "Für mich wäre es ein großer Erfolg, wenn man verstehen würde, dass balkanische Probleme auch europäische sind und umgekehrt." Das ist ein wichtiges Anliegen, nur sollte es unter Verzicht auf Klischees in die Tat umgesetzt werden. ...."
Igor Stiks: "Die Archive der Nacht". Aus dem Kroatischen übersetzt von Marica Bodrozic.
Claassen Verlag, Berlin 2008. 379 S.
Wolf Thomas - am Sonntag, 16. März 2008, 11:20 - Rubrik: Unterhaltung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Die aktuellen Referrer sagen, dass allein 10 Besucher durch die Suche nach Katzenbildern hierher kamen (Archivalia steht im Google-Ranking weit oben).
Mein Haustier Franz
KlausGraf - am Sonntag, 16. März 2008, 00:52 - Rubrik: Unterhaltung
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://digital.jtsa.edu
PR
Zu der kleinen Sammlung zählt u.a. eine mittelniederländische Sammelhandschrift und zwei deutschsprachige Hochzeitsgedicht von 1894.
PR
Zu der kleinen Sammlung zählt u.a. eine mittelniederländische Sammelhandschrift und zwei deutschsprachige Hochzeitsgedicht von 1894.
KlausGraf - am Sonntag, 16. März 2008, 00:00 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen