MATRIKEL ONLINE
Die digitale Edition der Matrikelbücher der Münchner Kunstakademie
Die Münchner Kunstakademie feiert in diesem Jahr ihr 200jähriges Jubiläum. Pünktlich zu diesem Ereignis wurden die drei ersten Matrikelbücher digital ediert (keine andere deutsche Kunstakademie kann auf eine derart geschlossene historische Überlieferung zurückgreifen!). Sie wurde am 16.4.2008 unter der URL http://matrikel.adbk.de für die Öffentlichkeit freigeschaltet.
Die Edition stellt Faksimiles der Originalseiten sowie die Transkription der Stammdaten bereit. Sie gestattet Recherchen zu den knapp 13.000 Studierenden der Akademie der Bildenden Künste München aus den Jahren 1809 bis 1920.
Verknüpfungen zu weiteren bio-bibliographischen Datenbanken sowie zu einer Kartendarstellung, die die Herkunft der Studierenden schnell darstellt, ermöglichen erweiterte Informationen zu den Studierenden.
Über eine Kommentarfunktion sind alle Nutzer nach einer Registrierung eingeladen, ihr Wissen über einzelne Schüler der Münchner Kunstakademie in die Datenbank einzubringen.
Die digitale Edition der Matrikelbücher der Münchner Kunstakademie
Die Münchner Kunstakademie feiert in diesem Jahr ihr 200jähriges Jubiläum. Pünktlich zu diesem Ereignis wurden die drei ersten Matrikelbücher digital ediert (keine andere deutsche Kunstakademie kann auf eine derart geschlossene historische Überlieferung zurückgreifen!). Sie wurde am 16.4.2008 unter der URL http://matrikel.adbk.de für die Öffentlichkeit freigeschaltet.
Die Edition stellt Faksimiles der Originalseiten sowie die Transkription der Stammdaten bereit. Sie gestattet Recherchen zu den knapp 13.000 Studierenden der Akademie der Bildenden Künste München aus den Jahren 1809 bis 1920.
Verknüpfungen zu weiteren bio-bibliographischen Datenbanken sowie zu einer Kartendarstellung, die die Herkunft der Studierenden schnell darstellt, ermöglichen erweiterte Informationen zu den Studierenden.
Über eine Kommentarfunktion sind alle Nutzer nach einer Registrierung eingeladen, ihr Wissen über einzelne Schüler der Münchner Kunstakademie in die Datenbank einzubringen.
birgitjooss - am Donnerstag, 17. April 2008, 16:04 - Rubrik: Universitaetsarchive
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http://www.verwaltung.uni-halle.de/pressedb/ausgabe_pressedb/index.php?modus=pmanzeige&pm_id=419
Musikwissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben eine Orgelkomposition von Johann Sebastian Bach entdeckt. Bei dem Werk, von dem bislang nur die ersten fünf Takte bekannt waren, handelt es sich um eine Fantasie über den Choral „Wo Gott der Herr nicht bei uns hält“. Die Komposition liegt in Form einer Abschrift des ehemaligen Leipziger Thomaskantors Wilhelm Rust in der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) in Halle vor. Die ULB ersteigerte vor wenigen Wochen einen Teilnachlass von Rust.

Musikwissenschaftler der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben eine Orgelkomposition von Johann Sebastian Bach entdeckt. Bei dem Werk, von dem bislang nur die ersten fünf Takte bekannt waren, handelt es sich um eine Fantasie über den Choral „Wo Gott der Herr nicht bei uns hält“. Die Komposition liegt in Form einer Abschrift des ehemaligen Leipziger Thomaskantors Wilhelm Rust in der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) in Halle vor. Die ULB ersteigerte vor wenigen Wochen einen Teilnachlass von Rust.

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http://www.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00002880/images/index.html?id=00002880&no=5&seite=5
Zum Digitalisat siehe:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/BEITRAG/essays/grkl0500.htm#a32
Vor 10 Jahren habe ich den Vortrag gehalten, gedruckt ist er bis heute nicht, aber vergleichsweise oft als Internetpublikation zitiert!
Zum Digitalisat siehe:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/BEITRAG/essays/grkl0500.htm#a32
Vor 10 Jahren habe ich den Vortrag gehalten, gedruckt ist er bis heute nicht, aber vergleichsweise oft als Internetpublikation zitiert!
KlausGraf - am Donnerstag, 17. April 2008, 03:22 - Rubrik: Archivgeschichte
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KlausGraf - am Donnerstag, 17. April 2008, 02:33 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Verfügbar sind an die 10.000 Digitalisate überwiegend englischsprachiger Fachliteratur im Rahmen des Projekts CADAL.
http://library.hku.hk/search?/tCADAL/tcadal/-3%2C6%2C0%2CB/exact&FF=tcadal&1%2C9651%2C/limit?
Diese Suche findet die Bücher vor 1945 (über 6000). Teilweise sind die Bücher aber nicht allgemein zugänglich (z.B. Tudor Faksimiles).
Die E-Books sind über http://worldcat.org (komplett??) auffindbar (Eingrenzung Internet-Ressourcen).
http://ebook.lib.hku.hk/CADAL/B3141509X/ ist ein lateinischer Titel zur japanischen Botanik.
http://library.hku.hk/search?/tCADAL/tcadal/-3%2C6%2C0%2CB/exact&FF=tcadal&1%2C9651%2C/limit?
Diese Suche findet die Bücher vor 1945 (über 6000). Teilweise sind die Bücher aber nicht allgemein zugänglich (z.B. Tudor Faksimiles).
Die E-Books sind über http://worldcat.org (komplett??) auffindbar (Eingrenzung Internet-Ressourcen).
http://ebook.lib.hku.hk/CADAL/B3141509X/ ist ein lateinischer Titel zur japanischen Botanik.
KlausGraf - am Donnerstag, 17. April 2008, 01:02 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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