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"Julia Geiger, .... Enkelin des Künstlers ..... freut sich insbesondere für das von ihr konzipierte und geleitete Geiger-Archiv, das später auch das Schaffen von Rupprechts Vater Willi Geiger betreuen soll. „Durch die Retrospektive sind viele Arbeiten restauriert und Drucke gerahmt worden. Man achtet jetzt mehr auf sichere Aufbewahrung. ....
Und Julia Geiger weiß auch, ganz Enkelin von Rupprecht, was sie will. Nach dem Berliner Projekt geht‘s ans Archivieren der Zeichnungen; natürlich stehen weiterhin Kataloge und Ausstellungen an - und ein großes Ziel: Das Archiv, sprich das Atelier in Solln, soll einmal öffentlich gemacht und zu einer Forschungsstätte werden. „Auf diese Perspektive muss ich hinarbeiten.”

Quelle:
http://www.merkur-online.de/kultur_leben/kultur/art8934,902314

zu Rupprecht Geiger: http://de.wikipedia.org/wiki/Rupprecht_Geiger

"Das Deutsche Literaturarchiv in Marbach am Neckar hat eine bedeutende Handschrift des Kultur-Theoretikers Walter Benjamin (1892-1940) geschenkt bekommen. ..."
Quelle:
http://www.berlinerliteraturkritik.de/index.cfm?id=18018

" .... Ein Beispiel ist der Ein-Euro-Jobber im Archiv des bayerischen Wirtschaftsministeriums. Seine Tätigkeit sei nicht zusätzlich, sondern Teil der "ordnungsgemäßen Aufgabenerfüllung" der Behörde."
Quelle:
FR-Artikel

"Mit einer Gruppe von Penan lebte Bruno Manser (1954 - 2000?) von 1984 bis 1990 in Borneo und berichtete darüber in seinen «Tagebüchern aus dem Regenwald». Von seiner letz­ten Reise nach Sarawak kehrte Manser nicht mehr zurück und wurde 2005 offiziell für verschollen erklärt. Der Bruno-Manser-Fonds hat während der letzten drei Jahre 10 000 Fotografien aus dem Nachlass konserviert und digitalisiert. 1000 davon sind über die Website des Fonds öffentlich zugänglich: http://www.bmf.ch"
Quelle:
http://www.woz.ch/artikel/2008/nr19/leben/16292.html

http://blog.oehlsen.info/

Seit Oktober 2007 werden von Sven Olaf Oehlsen (Universitätsarchiv TU Berlin) sporadisch Meldungen zum Archivwesen gepostet.

Ein Film über die Oldenburger Archive für den Schulgebrauch zum Download:

http://www.oldenburg.de/stadtol/index.php?id=stadtarchiv

Der angebliche arabische Kaufinteressent für Schloss Salem ist womöglich eine Zeitungsente. Und: Das Ringen zwischen Haus Baden und dem Land um die Schätzung des Anwesens kommt nicht voran, da den Experten des Landes der Zutritt verweigert wird. Mehr unter:

http://www.blb-karlsruhe.de/blb/blbhtml/besondere-bestaende/verkauf.php

Wird das Salemer Münster zur Moschee?

Man kennt es vor allem von Gallica und Google, dass Digitalisate wieder verschwinden. Fischers Schwäbisches Wörterbuch ist samt der Projekt-Ankündigung ieder offline bzw. nur in München einsehbar.

http://archiv.twoday.net/stories/3634748/

Nur die ersten beiden Bände liegen bei bei Google Books (mit US-Proxy) vor:

http://de.wikisource.org/wiki/W%C3%B6rterb%C3%BCcher#Schw.C3.A4bisch

Das MDZ hat bereits eine Handschrift, einen spätmittelalterlichen Sammelband mit eher "archivalischen" Stücken (Ms. lat. 65), digitalisiert.

http://mdz10.bib-bvb.de/~db/0002/bsb00021776/images/index.html


 

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