http://blog.metmuseum.org/cloistersgardens/
Welcome to The Medieval Garden Enclosed, a blog dedicated to the plants and gardens of The Cloisters, a branch of The Metropolitan Museum of Art. Enter and explore the role of plants and gardens in medieval life and art, learn how to find and grow medieval herbs and flowers, discuss the long histories of many familiar garden plants, discover which roadside weeds were once valued medicinals, and encounter legendary plants like the mandrake (Mandragora officinarum.)

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KlausGraf - am Donnerstag, 7. August 2008, 18:57 - Rubrik: English Corner
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Ach bevor ich mich aufrege, lesen Sie selbst, wie terminologisch sattelfest und fernab jeglicher metaphorischer Verspieltheit ein Nachrichtenmagazin formuliert:
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,570638,00.html .
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,570638,00.html .
Wolf Thomas - am Donnerstag, 7. August 2008, 18:21 - Rubrik: Wahrnehmung
Die Aachener Zeitung (Link) berichtet über eine Betrugsverfahren:
«..... Mein Archiv war total auseinandergerupft - großes Chaos», berichtete der ehemalige Archivar, eigentlich technischer Zeichner und als solcher viele Jahre zuvor eingestellt worden.
«Das war eine Nacht- und Nebelaktion, im wahrsten Sinne des Wortes.» Der 52-Jährige wirkte immer noch enttäuscht, dass man ihn übergangen hatte: «Da ich mich bei der Geschäftsführung beschwert habe und keinen Erfolg hatte, muss es ja abgesprochen gewesen sein.»
Auf Antrag der Verteidigung sollen jetzt alle an der Archiv-Beseitigung Beteiligten in den Zeugenstand. Ebenso die damaligen Geschäftsführer der Aseag-Energie: Franz D. und Reimund Billmann (CDU-MdL). ...."
«..... Mein Archiv war total auseinandergerupft - großes Chaos», berichtete der ehemalige Archivar, eigentlich technischer Zeichner und als solcher viele Jahre zuvor eingestellt worden.
«Das war eine Nacht- und Nebelaktion, im wahrsten Sinne des Wortes.» Der 52-Jährige wirkte immer noch enttäuscht, dass man ihn übergangen hatte: «Da ich mich bei der Geschäftsführung beschwert habe und keinen Erfolg hatte, muss es ja abgesprochen gewesen sein.»
Auf Antrag der Verteidigung sollen jetzt alle an der Archiv-Beseitigung Beteiligten in den Zeugenstand. Ebenso die damaligen Geschäftsführer der Aseag-Energie: Franz D. und Reimund Billmann (CDU-MdL). ...."
Wolf Thomas - am Donnerstag, 7. August 2008, 18:04 - Rubrik: Wirtschaftsarchive
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" .... Kein Wunder dass man bei den Wahlkampfverantwortlichen bei der “echten” FPÖ in eine kreative Krise kommt. Denn nun werden Uralt-Slogans [1994] aus dem Archiv gekramt. Der Spruch “Sie sind gegen ihn, weil er für euch ist” hat sich zwar bei politikinteressierten Österreichern ins Hirn gebrannt, aber man assoziiert den in die Jahre gekommenen Exiloberösterreicher und Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider und dieser ist bei der erbitterten Konkurrenz BZÖ der Frontmann. ...."
Quelle:
http://www.oesterreichnews.de/sie-sind-gegen-gegeneinander-weil-sie-so-gleich-sind/1520
Quelle:
http://www.oesterreichnews.de/sie-sind-gegen-gegeneinander-weil-sie-so-gleich-sind/1520
Wolf Thomas - am Donnerstag, 7. August 2008, 18:00 - Rubrik: Wahrnehmung
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Wohl eher etwas für kalte Winterabende, aber vielleicht auch für den Heimatkunde- oder Geschichtsunterricht: die Burg Böheimstein in Pegnitz, Landkreis Bayreuth, als Papier-Bastelbogen zum kostenlosen Download mitsamt Anleitung.
http://www.pegnitz.de/tourist/sehenswuerdigkeiten.htm
(ganz unten auf der Seite)

Links zu weiteren kostenlosen Bastelbögen gibt es im Forum der Seite kartonbau.de:
http://www.kartonbau.de/wbb2/board.php?boardid=32&x=13&y=8&sid=
http://www.pegnitz.de/tourist/sehenswuerdigkeiten.htm
(ganz unten auf der Seite)

Links zu weiteren kostenlosen Bastelbögen gibt es im Forum der Seite kartonbau.de:
http://www.kartonbau.de/wbb2/board.php?boardid=32&x=13&y=8&sid=
Ladislaus - am Donnerstag, 7. August 2008, 14:48 - Rubrik: Unterhaltung
Am 18.06.2008 hat der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages ein Expertengespräch zum Thema "Filmerbe" veranstaltet. Neben den Stellungnahmen der Experten ist jetzt auch das Protokoll der Anhörung online unter http://www.bundestag.de/ausschuesse/a22/anhoerungen/filmerbe/index.html abrufbar.
Angela Ullmann - am Donnerstag, 7. August 2008, 13:47 - Rubrik: Filmarchive
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Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit , bis "Open Access" an der Kirchenbasis bzw. den aktiven und engagierten Kirchenmitgliedern angekommen ist. Schon formiert sich Widerstand, weil die katholische Hierarchie ein Urheberrecht an den Übersetzungen liturgischer Texte durchsetzen will.
http://www.cantemusdomino.net/2008/08/06/the-angelic-doctor-on-copyright/
http://thenewliturgicalmovement.blogspot.com/2008/08/misuse-of-power-and-copyright.html
http://www.earlham.edu/~peters/fos/2008/08/bishops-block-oa-to-english.html
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die kapitalistische Monopolisierung von Wissen mittels des Urheberrechts (oder des Patentrechts), die dazu führt, dass in der Dritten Welt Menschen sterben, weil ihnen Medikamente oder ihren Ärzten das notwendige Behandlungswissen fehlt, mit der katholischen Soziallehre vereinbar ist.
http://www.cantemusdomino.net/2008/08/06/the-angelic-doctor-on-copyright/
http://thenewliturgicalmovement.blogspot.com/2008/08/misuse-of-power-and-copyright.html
http://www.earlham.edu/~peters/fos/2008/08/bishops-block-oa-to-english.html
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die kapitalistische Monopolisierung von Wissen mittels des Urheberrechts (oder des Patentrechts), die dazu führt, dass in der Dritten Welt Menschen sterben, weil ihnen Medikamente oder ihren Ärzten das notwendige Behandlungswissen fehlt, mit der katholischen Soziallehre vereinbar ist.
KlausGraf - am Donnerstag, 7. August 2008, 13:28 - Rubrik: Open Access
URL: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5632/
Graf, Klaus: Adel als Leitbild - zur Geschichte eines Grundwerts in Spätmittelalter und früher Neuzeit, in: Gelungene Anpassung? Adelige Antworten auf gesellschaftliche Wandlungsvorgänge vom 14. bis zum 16. Jahrhundert, hrsg. von Horst Carl/Sönke Lorenz, Ostfildern 2005, S. 67-81
Ausgehend von dem Wappenbuch des Konstanzer Bürgers und Ritters Konrad Grünenberg (datiert 1483) und der Selbstdarstellung der patrizischen Geschlechtergesellschaft zur Katz in Konstanz fragt der Beitrag nach dem Konzept "Adel", wobei ein Schwerpunkt auf der adeligen Erinnerungskultur und Traditionsbildung liegt. Neben dem Tugendadel-Konzept werden auch die Nobilitierungen von Bürgerlichen in der frühen Neuzeit angesprochen. Das Fazit lautet: "Weshalb sollten ausgerechnet die Verkrustungen, die einen sich abschließenden, auf Exklusivität bedachten erblichen Adel das Instrument der Ahnenprobe immer weitgehender ausgestalten ließen, das Paradigma des Adels abgeben? Der Wertbegriff »Adel« stellte nicht deshalb einen Grundwert (oder ein Leitbild) der ständischen Gesellschaft dar, weil eine kleine Kaste die gesellschaftliche Wertewelt kontrollierte und hegemonial beherrschte, sondern weil die Exklusivität Grenzen besaß und der Wert »Adel« für die unterschiedlichsten Interpretationen offen war. Es gehört nicht nur der bis heute präsente korporierte Erbadel als wahrer Adel zum Feld der modernen Adelsforschung. Auch der vermeintlich falsche Adel der Patrizier und Nobilitierten, ja sogar die lächerlichen Adelsansprüche jener, die sich irrigerweise eines Adels berühmten, müssen ihren gebührenden Platz erhalten, wenn es darum geht, eine Geschichte des gesellschaftlichen Grundwertes Adel zu schreiben."
PDF mit leicht korrigierter OCR. Der Beitrag knüpft an den Aufsatz Feindbild und Vorbild, 1993, an: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5366/

Graf, Klaus: Adel als Leitbild - zur Geschichte eines Grundwerts in Spätmittelalter und früher Neuzeit, in: Gelungene Anpassung? Adelige Antworten auf gesellschaftliche Wandlungsvorgänge vom 14. bis zum 16. Jahrhundert, hrsg. von Horst Carl/Sönke Lorenz, Ostfildern 2005, S. 67-81
Ausgehend von dem Wappenbuch des Konstanzer Bürgers und Ritters Konrad Grünenberg (datiert 1483) und der Selbstdarstellung der patrizischen Geschlechtergesellschaft zur Katz in Konstanz fragt der Beitrag nach dem Konzept "Adel", wobei ein Schwerpunkt auf der adeligen Erinnerungskultur und Traditionsbildung liegt. Neben dem Tugendadel-Konzept werden auch die Nobilitierungen von Bürgerlichen in der frühen Neuzeit angesprochen. Das Fazit lautet: "Weshalb sollten ausgerechnet die Verkrustungen, die einen sich abschließenden, auf Exklusivität bedachten erblichen Adel das Instrument der Ahnenprobe immer weitgehender ausgestalten ließen, das Paradigma des Adels abgeben? Der Wertbegriff »Adel« stellte nicht deshalb einen Grundwert (oder ein Leitbild) der ständischen Gesellschaft dar, weil eine kleine Kaste die gesellschaftliche Wertewelt kontrollierte und hegemonial beherrschte, sondern weil die Exklusivität Grenzen besaß und der Wert »Adel« für die unterschiedlichsten Interpretationen offen war. Es gehört nicht nur der bis heute präsente korporierte Erbadel als wahrer Adel zum Feld der modernen Adelsforschung. Auch der vermeintlich falsche Adel der Patrizier und Nobilitierten, ja sogar die lächerlichen Adelsansprüche jener, die sich irrigerweise eines Adels berühmten, müssen ihren gebührenden Platz erhalten, wenn es darum geht, eine Geschichte des gesellschaftlichen Grundwertes Adel zu schreiben."
PDF mit leicht korrigierter OCR. Der Beitrag knüpft an den Aufsatz Feindbild und Vorbild, 1993, an: http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5366/
KlausGraf - am Donnerstag, 7. August 2008, 13:10 - Rubrik: Landesgeschichte
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