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http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Urheberrechtsfragen#GFDL_1.3

http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html

http://www.rfbnn.org/

Mit einer Sektion für Archivalien.

http://weblog.histnet.ch/archives/1914

Wir haben uns dazu geäußert:
http://archiv.twoday.net/stories/5178288/

http://infobib.de/blog/2008/11/02/elektronische-subito-kopie-nur-noch-mit-drm/

http://www.archive.org/details/googlebooks

Über 500.000 Bücher aus Google Book Search wurden in das Internetarchiv hochgeladen. Positiv daran ist, dass man so auch ohne US-Proxy Bücher ab 1867 einsehen kann. Negativ ist, dass die Scans natürlich die teilweise miese Qualität wie bei Google haben, dass keine Metadaten-Korrektur erfolgte und mehrbändige Werke nicht zusammengehalten werden.

Eine offizielle Stellungnahme des IA gibt es dazu nicht, im Forum wird über den Massenupload diskutiert:

http://www.archive.org/iathreads/post-view.php?id=215780

Es ist die Frage, ob Google mit dieser Spiegelung seines Angebots tatsächlich einverstanden ist.

http://optimalscholarship.blogspot.com/2008/10/reasons-researchers-really-rate.html

Ein Chemiker hat etwa 300 seiner Artikel in das Repositorium seiner Uni geladen und unmittelbar darauf nahmen die Zitate seiner Arbeit erheblich zu.

kassa-blanka

" ..... „Arbeiten im Bundestag?“ Der Psychiater alias Marco Schiedt möchte sich vor Lachen am liebsten auf die Schenkel klopfen. „Arbeiten im Bundestag, so etwas Wahnsinniges hab’ ich ja noch gar nicht gehört“, sagt der Doktor zu seinem Patienten auf der Bühne, der da stur und steif behauptet, er sei im Bundestag der letzte Arsch. „Der letzte Archivar“, konkretisiert der völlig verwirrte Bundestagsmitarbeiter alias Jan Gärtig.
Was folgt ist eine farbenfrohe Betrachtung der politischen Landschaft der bunten Republik Deutschland, in der mittlerweile schillernde Jamaika-Koalitionen ebenso möglich sind wie schwarz-grüne Partnerschaften, eine rot-dunkelrote Liaison praktiziert wird und ein tiefschwarzes Modell gerade ausgelaufen ist. Diese politischen Farbspielereien irritieren den nervösen Archivar so sehr, dass für ihn das Hundertwasserhaus die reinste Schwarz-Weiß-Malerei ist. ....."

Quelle:
Märkische allgemeine

"Wer den Radiojournalisten, Autor und Pionier der Oral History Studs Terkel in den letzten Jahren in seinem großzügigen Haus im Norden von Chicago nicht weit vom Ufer des Michigansees besuchte, der traf einen Mann, dem das Alter zunehmend zum Gefängnis wurde. Nach fünf Bypass-Operationen und einem Sturz war er die letzten Lebensjahre dazu verdammt gewesen, die Tage in einem Ohrensessel im Erker seines Wohnzimmers zu verbringen. ......
Da saß er dann, ließ im Sommer die Brise vom See durch die geöffneten Fenster wehen und sah in seinen schattigen Garten. Und wenn Besuch kam, platzte er schier vor Neugier und Charme, jene beiden Charaktereigenschaften, die sein Kapital waren. Denn Studs Terkel war der Pionier einer Oral History, die nicht mehr nur Werkzeug für Anthropologen und Historiker war, die während der großen Wirtschaftskrise in den USA die Technik entwickelten, ausführliche Gespräche mit Menschen zu archivieren und auszuwerten.
Als Radiojournalist und Buchautor machte Terkel aus der Oral History eine populäre Form der Zeitgeschichtsschreibung, die jenseits der Grenzen des journalistischen Interviews und so viel lebendiger als die akademische Geschichte ein Bild der Zeitläufte und historischen Ereignisse aus Sicht der Zeitzeugen zeichnete. Selten sprach er dabei mit Prominenten. Außer Musikern, vor allem aus dem Jazz und der Klassik, interessierte er sich nur wenig für berühmte Menschen. So interviewte er für seine Bücher Arbeiter, Handwerker, Polizeibeamte, oder auch Häftlinge, ehemalige Sklaven und Mitglieder des Ku Klux Klan. ....
"Gespräche mit Amerika" nannte die Chicago Historical Society das Archiv mit Hunderten von Tonbändern aus Studs Terkels Radiojahren, weil er es wie kaum ein anderer Journalist verstand, die Essenz seines Heimatlandes aus diesen Konversationen herauszuschälen."

Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/055387/235/2612033/Konversationen-vor-laufendem-Band.html

"Laut einem Bericht der „BBC“ planen das „National Media Museum“ und die „Nottingham University“ ein Archiv für Computer-/ Videospiele, das eine vollständige Sammlung der Hard und Software der letzten 35 Jahre beherbergen soll.
"Anders als bei Film und Musik kann ich nicht einfach in einen Laden gehen und ein 30 Jahre altes Spiel kaufen. Doch Spiele sind ein wichtiger Teil der Popkultur und haben großen Einfluss auf beispielweise Film und Fernsehen. Daher müssen sie erhalten bleiben", äußerte Dr. James Newman, Verantwortlicher der Universität Nottingham. "

Quelle:
http://www.giga.de/businessnews/00147369_nationales_spielarchiv/

"Früher waren Laiengenealogen lästige Sucher, heute sieht man sie als aktive Nutzer, die durch ihre Forschungen dem Archiv auch Nutzen bringen können."
Elisabeth Timm vom Wiener Institut für Europäische Ethnologie
Quelle:
http://derstandard.at/?url=/?id=1225358928578

Bemerkenswert: Alle in Australien ansässigen Bürger können einen Bibliotheksausweis (entweder der Nationalbibliothek oder der jeweiligen Staatsbibliothek) erhalten, der sie zur Nutzung von über 50 lizenzierten Datenbanken (einschl. MUSE) von Zuhause aus berechtigt:

http://www.nla.gov.au/app/eresources/list/licenced

Zum Thema in Deutschland:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Bibliotheksrecherche#Bestehende_M.C3.B6glichkeit_zum_Zugang_zu_Informationen_von_zuhause

"Regards contemporains sur la restauration'" heißt das neue, im Volltext kostenfrei abrufbare Heft der "Conservation, exposition et Restauration d’Objets d’Art (CeROArt)":
http://ceroart.revues.org/index58.html



Der Artikel ''Restoration of Gottseelige Schluess und Fuersaetz der Seele, an eighteenth century vellum bound book'' beschreibt die vollständige Restaurierung eines Buchs samt Pergament-Einband während eines Workshops am Centro del bel libro in Ascona unter der Leitung von Renate Mesmer.
http://ceroart.revues.org/index352.html

(gefunden über Jörn Borcherts Blog „Kulturelle Welten“)

 

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