http://www.uni-r.de/Universitaet/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen/0808_August/080923_RafaelBall.htm
Die UB Regensburg galt als eine besonders innovative deutsche Universitätsbibliothek.
Ball erregte 2006 durch ein Anti-Open-Access-Pamphlet Aufmerksamkeit, das in der Blogosphäre harsch kritisiert wurde:
http://archiv.twoday.net/stories/2808047/
http://blog.juergen-luebeck.de/archives/704-Open-Access-The-Road-to-Hell.html
http://log.netbib.de/archives/2006/07/04/oa-angeblich-nicht-allein-selig-machend/
Die UB Regensburg galt als eine besonders innovative deutsche Universitätsbibliothek.
Ball erregte 2006 durch ein Anti-Open-Access-Pamphlet Aufmerksamkeit, das in der Blogosphäre harsch kritisiert wurde:
http://archiv.twoday.net/stories/2808047/
http://blog.juergen-luebeck.de/archives/704-Open-Access-The-Road-to-Hell.html
http://log.netbib.de/archives/2006/07/04/oa-angeblich-nicht-allein-selig-machend/
KlausGraf - am Donnerstag, 20. November 2008, 23:32 - Rubrik: Open Access
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Unsere Kritik:
http://archiv.twoday.net/stories/5322885/ ("viel heiße Luft")
Weitere Kritikpunkte:
http://www.kartentisch.de/?p=285
Zitat:
" Bis die Europeana ein wirklich nützliches und praktikables digitales Panorama der europäischen Kultur werden könnte, ist noch ein langer Weg. Insgesamt sehe ich nicht viel, worüber man sich bei Google ernsthaft Sorgen machen müßte."
Siehe auch:
http://jorgeledo.net/2008/11/europeana-en-abierto-y-en-beta/
Fundierte Kritik aus französischer Sicht:
http://latribunedesarchives.blogspot.com/2008/11/europeana-peut-encore-mieux-faire.html
Der Server ist offenkundig nicht so ausgelegt, dass er den durch den Werberummel verursachten Ansturm bewältigen kann. Wenn man den Mund so voll nimmt, sollte man wenigstens dafür sorgen, dass auch Europas Kulturwelt Zugriff hat, ohne minutenlang zu warten. "Massive use is slowing europeana down" - sie war aber auch schon vor der offiziellen Eröffnung quälend langsam.
Gerade kam ich mit Mühe und Not zur Startseite, eine Suche war dann erst einmal nicht mehr möglich.
Aufgrund der Nicht-Erreichbarkeit spricht die WELT, die ansonsten unkritisch und ohne eigene Prüfung das Angebot referiert, von einem "Fehlstart":
http://www.welt.de/webwelt/article2756604/Fehlstart-fuer-erste-digitale-EU-Bibliothek-Europeana.html
Ansonsten übt sich die Presse im Nachbeten der Pressemitteilung.
NACHTRAG:
Es hat sich nichts geändert. Nach wie vor werden bei der Suche nach goethe und der Eingrenzung auf Texte und Sprache de nur sechs ungarische Titel gefunden. Wie krank ist das denn?
http://www.europeana.eu/portal/brief-doc.html?query=goethe&qf=TYPE:text&qf=LANGUAGE:de
Tasächlich ist in Weimar etliches von Goethe digitalisiert (Link geht auf das ZVDD):
http://tinyurl.com/5hbzj5
"Die Europeana verfügt über ein Jahresbudget von gerade einmal 2,5 Millionen Euro, 14 Vollzeitkräfte arbeiten daran, Europas Kulturschätze ins digitale Zeitalter zu heben."
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,591570,00.html
Und dann so ein Murks!
Europeana ist derzeit nur ein europäischer Furz gegen Google.

http://archiv.twoday.net/stories/5322885/ ("viel heiße Luft")
Weitere Kritikpunkte:
http://www.kartentisch.de/?p=285
Zitat:
" Bis die Europeana ein wirklich nützliches und praktikables digitales Panorama der europäischen Kultur werden könnte, ist noch ein langer Weg. Insgesamt sehe ich nicht viel, worüber man sich bei Google ernsthaft Sorgen machen müßte."
Siehe auch:
http://jorgeledo.net/2008/11/europeana-en-abierto-y-en-beta/
Fundierte Kritik aus französischer Sicht:
http://latribunedesarchives.blogspot.com/2008/11/europeana-peut-encore-mieux-faire.html
Der Server ist offenkundig nicht so ausgelegt, dass er den durch den Werberummel verursachten Ansturm bewältigen kann. Wenn man den Mund so voll nimmt, sollte man wenigstens dafür sorgen, dass auch Europas Kulturwelt Zugriff hat, ohne minutenlang zu warten. "Massive use is slowing europeana down" - sie war aber auch schon vor der offiziellen Eröffnung quälend langsam.
Gerade kam ich mit Mühe und Not zur Startseite, eine Suche war dann erst einmal nicht mehr möglich.
Aufgrund der Nicht-Erreichbarkeit spricht die WELT, die ansonsten unkritisch und ohne eigene Prüfung das Angebot referiert, von einem "Fehlstart":
http://www.welt.de/webwelt/article2756604/Fehlstart-fuer-erste-digitale-EU-Bibliothek-Europeana.html
Ansonsten übt sich die Presse im Nachbeten der Pressemitteilung.
NACHTRAG:
Es hat sich nichts geändert. Nach wie vor werden bei der Suche nach goethe und der Eingrenzung auf Texte und Sprache de nur sechs ungarische Titel gefunden. Wie krank ist das denn?
http://www.europeana.eu/portal/brief-doc.html?query=goethe&qf=TYPE:text&qf=LANGUAGE:de
Tasächlich ist in Weimar etliches von Goethe digitalisiert (Link geht auf das ZVDD):
http://tinyurl.com/5hbzj5
"Die Europeana verfügt über ein Jahresbudget von gerade einmal 2,5 Millionen Euro, 14 Vollzeitkräfte arbeiten daran, Europas Kulturschätze ins digitale Zeitalter zu heben."
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,591570,00.html
Und dann so ein Murks!
Europeana ist derzeit nur ein europäischer Furz gegen Google.

KlausGraf - am Donnerstag, 20. November 2008, 23:14 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
"Wenn jemand überlegt, Koch zu werden, kann er auch als Zivi in unserer Küche arbeiten, und im Archiv gibt es Arbeit für Leute, die gern recherchieren und schreiben."
Geschäftsführer Manuel Berger Helios-Kreiskrankenhauses Gotha in der Thüringischen Landeszeitung (Link)
Geschäftsführer Manuel Berger Helios-Kreiskrankenhauses Gotha in der Thüringischen Landeszeitung (Link)
Wolf Thomas - am Donnerstag, 20. November 2008, 19:11 - Rubrik: Wahrnehmung
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"Unser IT-Gipfelblog ist so etwas wie das 'Gedächtnis' oder Archiv dieser Veranstaltungsreihe der Bundesregierung geworden"
Hasso-Plattner-Institut Direktor Christoph Meinel auf heute de (Link)
Link zum Blog:
https://it-gipfelblog.hpi-web.de/
Hasso-Plattner-Institut Direktor Christoph Meinel auf heute de (Link)
Link zum Blog:
https://it-gipfelblog.hpi-web.de/
Wolf Thomas - am Donnerstag, 20. November 2008, 19:10 - Rubrik: Wahrnehmung
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Maximilian : Der künigklich Landtfriden. Worms, 1495. 08. 07., Mit Verbesserungen des Freiburger Reichstagsabschieds. Freiburg, 1498. 09. 04., [Augsburg], [nach 1498] [BSB-Ink M-283]
http://mdz10.bib-bvb.de/~db/0002/bsb00022845/images/
http://mdz10.bib-bvb.de/~db/0002/bsb00022845/images/
KlausGraf - am Donnerstag, 20. November 2008, 03:03 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Donnerstag, 20. November 2008, 01:58 - Rubrik: Open Access
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http://www.heise.de/newsticker/EU-weites-Buendnis-fuer-wissenschaftsfreundliches-Urheberrecht--/meldung/119053
In Berlin hat sich am Wochenende das European Network for Copyright in Support of Education and Science (ENCES) formiert, das in Brüssel die Interessen von Bildung und Wissenschaft im Bereich der Urheberrechtsregulierung stärker vertreten will. Das Netzwerk soll als EU-weites Pendant zum deutschen Aktionsbündnis "Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft" agieren, das sich vor allem im Rahmen der ersten und zweiten Novellierung des Urheberrechts immer wieder für wissenschaftsfreundliche Bestimmungen einsetzte. Die ENCES-Unterstützer haben sich auf die Fahnen geschrieben, dass Wissen und Informationen in digitaler Form für alle Nutzer überall zu jeder Zeit "unter fairen Bedingungen" verfügbar sein müssen.
http://www.ences.eu/
In Berlin hat sich am Wochenende das European Network for Copyright in Support of Education and Science (ENCES) formiert, das in Brüssel die Interessen von Bildung und Wissenschaft im Bereich der Urheberrechtsregulierung stärker vertreten will. Das Netzwerk soll als EU-weites Pendant zum deutschen Aktionsbündnis "Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft" agieren, das sich vor allem im Rahmen der ersten und zweiten Novellierung des Urheberrechts immer wieder für wissenschaftsfreundliche Bestimmungen einsetzte. Die ENCES-Unterstützer haben sich auf die Fahnen geschrieben, dass Wissen und Informationen in digitaler Form für alle Nutzer überall zu jeder Zeit "unter fairen Bedingungen" verfügbar sein müssen.
http://www.ences.eu/
KlausGraf - am Donnerstag, 20. November 2008, 00:41 - Rubrik: Open Access
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