Börsenvereinsjustiziar Sprang greift die Google-Vereinbarung an:
http://www.kulturrat.de/pdf/1472.pdf
Siehe auch:
http://www.blog.beck.de/2009/01/20/allianz-deutscher-autoren-und-verlage-wehrt-sich-gegen-verlust-von-bucherrechten-an-google/
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=502
http://www.kulturrat.de/pdf/1472.pdf
Siehe auch:
http://www.blog.beck.de/2009/01/20/allianz-deutscher-autoren-und-verlage-wehrt-sich-gegen-verlust-von-bucherrechten-an-google/
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=502
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2009, 23:25 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29572/1.html
Der Artikel behauptet Schwachsinn. Es gibt keine einschlägigen
Leistungsschutzrechte im Verlagsbereich, sondern nur das
Urheberrecht, das 70 Jahre nach dem Tod des Autors oder Herausgebers endet. Entscheidend ist also das Erbe des verantwortlichen Schriftleiters Goebbels, wenn man nicht schlüssig nachweisen kann, dass dem Verlag ausschließliche Nutzungsrechte übertragen wurden.
Siehe auch http://archiv.twoday.net/stories/5451555/
Der Artikel behauptet Schwachsinn. Es gibt keine einschlägigen
Leistungsschutzrechte im Verlagsbereich, sondern nur das
Urheberrecht, das 70 Jahre nach dem Tod des Autors oder Herausgebers endet. Entscheidend ist also das Erbe des verantwortlichen Schriftleiters Goebbels, wenn man nicht schlüssig nachweisen kann, dass dem Verlag ausschließliche Nutzungsrechte übertragen wurden.
Siehe auch http://archiv.twoday.net/stories/5451555/
KlausGraf - am Dienstag, 20. Januar 2009, 23:22 - Rubrik: Archivrecht
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"Geologen der Universität Köln brechen im Februar zu einem gigantischen Projekt auf: Sie bohren bei mehr als minus 40 Grad Celsius ein 630 Meter tiefes Loch in der Arktis. Die Proben sollen zeigen, wie unsere Erde auf die Erwärmungen der vergangenen 3,6 Millionen Jahre reagiert hat. .....
Danach kann der spannendste Teil der Operation beginnen. Rund 630 Meter tief bohren Melles und seine Kollegen. Auf den ersten 400 Metern erwarten sie Ablagerungen des Sees aus den vergangenen 3,6 Millionen Jahren. Darunter liegt Gestein, das durch einen Meteoriteneinschlag geformt wurde. Auch über dieses Ereignis erhoffen sie sich Erkenntnisse."
Quelle:
http://nachrichten.rp-online.de/article/wissen/Spektakulaeres-Klima-Archiv-im-Eis/27241
Danach kann der spannendste Teil der Operation beginnen. Rund 630 Meter tief bohren Melles und seine Kollegen. Auf den ersten 400 Metern erwarten sie Ablagerungen des Sees aus den vergangenen 3,6 Millionen Jahren. Darunter liegt Gestein, das durch einen Meteoriteneinschlag geformt wurde. Auch über dieses Ereignis erhoffen sie sich Erkenntnisse."
Quelle:
http://nachrichten.rp-online.de/article/wissen/Spektakulaeres-Klima-Archiv-im-Eis/27241
Wolf Thomas - am Dienstag, 20. Januar 2009, 12:32 - Rubrik: Wahrnehmung
"Künftiger US-Präsident ist entfernt mit George W. Bush verwandt
Einige Vorfahren Obamas und Bushs waren Pilgrims in den Niederlanden
Es waren protestantische Flüchtlinge, die England verließen und sich zunächst in Leiden niederließen - einer Stadt in den Niederlanden. Von hier aus gelangten sie später mit der Mayflower nach Amerika. Eine der Pilgrimmütter ist direkte Vorfahrin Barack Obamas mütterlicherseits - ihr Bruder Vorfahre von George W. Bush.
Das Gemeindearchiv der Stadt Leiden an der Witte Singel - der "weißen Singel". Wer auf der Holzbrücke einen Blick auf die Gracht wirft, sieht eine kleine Statue am Ufer stehen: Sie scheint zum Sprung anzusetzen, hat einen Arm und ein Bein bereits weit nach vorne gestreckt. "Diese Skulptur symbolisiert den Aufbruch in die Neue Welt", erklärt Archivarin Ariele Netiv. ...."
Quelle:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/906634/
Einige Vorfahren Obamas und Bushs waren Pilgrims in den Niederlanden
Es waren protestantische Flüchtlinge, die England verließen und sich zunächst in Leiden niederließen - einer Stadt in den Niederlanden. Von hier aus gelangten sie später mit der Mayflower nach Amerika. Eine der Pilgrimmütter ist direkte Vorfahrin Barack Obamas mütterlicherseits - ihr Bruder Vorfahre von George W. Bush.
Das Gemeindearchiv der Stadt Leiden an der Witte Singel - der "weißen Singel". Wer auf der Holzbrücke einen Blick auf die Gracht wirft, sieht eine kleine Statue am Ufer stehen: Sie scheint zum Sprung anzusetzen, hat einen Arm und ein Bein bereits weit nach vorne gestreckt. "Diese Skulptur symbolisiert den Aufbruch in die Neue Welt", erklärt Archivarin Ariele Netiv. ...."
Quelle:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/906634/
Wolf Thomas - am Dienstag, 20. Januar 2009, 12:31 - Rubrik: Genealogie
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"Podiumsdiskussion: Vom Gedächtnis des Ruhrgebiets.
Bewahren gut bestückte Stadt- und Konzernarchive ein
Gedächtnis der Gesamtregion?
Freitag, 23. Januar 2009, 18.00 Uhr
Die Gedächtnisspeicher im Ruhrgebiet sind vielschichtig mit
zahlreichen Stadtarchiven auf der einen Seite, den Wirtschafts-
und Unternehmensarchiven auf der anderen Seite. Aber wer pflegt
das Gedächtnis der Region? Und welche Institutionen sind dazu
berufen, das Ruhrgebiet in seiner Gesamtheit zu repräsentieren?
Um mehr "Vom Gedächtnis des Ruhrgebiets" zu erfahren, laden
Regionalverband Ruhr (RVR) und die Stiftung Bibliothek des
Ruhrgebiets zu einer Diskussion am 23. Januar 2009 ein.
Auf dem Podium diskutieren: Professor Dr. Ulrich Borsdorf,
Direktor des Ruhrmuseums; Heinz-Dieter Klink, Direktor des
Regionalverbandes Ruhr (RVR); Professor Dr. Norbert Lammert,
Präsident des Deutschen Bundestages; Dr. Christoph Zöpel,
Staatsminister a.D. Die Moderation übernimmt Dr. Dieter Nellen
(RVR)."
Veranstaltungsort:
Lesesaal im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets
Clemensstr. 17-19
44789 Bochum
URL: www.ruhr-uni-bochum.de/isb
Anmeldungen der Öffentlichkeit sind erbeten unter:
Tel.: 0234/32-23332 oder E-Mail: juergen.mittag@rub.de
Via Mailingliste "Westfälische Geschichte"
Bewahren gut bestückte Stadt- und Konzernarchive ein
Gedächtnis der Gesamtregion?
Freitag, 23. Januar 2009, 18.00 Uhr
Die Gedächtnisspeicher im Ruhrgebiet sind vielschichtig mit
zahlreichen Stadtarchiven auf der einen Seite, den Wirtschafts-
und Unternehmensarchiven auf der anderen Seite. Aber wer pflegt
das Gedächtnis der Region? Und welche Institutionen sind dazu
berufen, das Ruhrgebiet in seiner Gesamtheit zu repräsentieren?
Um mehr "Vom Gedächtnis des Ruhrgebiets" zu erfahren, laden
Regionalverband Ruhr (RVR) und die Stiftung Bibliothek des
Ruhrgebiets zu einer Diskussion am 23. Januar 2009 ein.
Auf dem Podium diskutieren: Professor Dr. Ulrich Borsdorf,
Direktor des Ruhrmuseums; Heinz-Dieter Klink, Direktor des
Regionalverbandes Ruhr (RVR); Professor Dr. Norbert Lammert,
Präsident des Deutschen Bundestages; Dr. Christoph Zöpel,
Staatsminister a.D. Die Moderation übernimmt Dr. Dieter Nellen
(RVR)."
Veranstaltungsort:
Lesesaal im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets
Clemensstr. 17-19
44789 Bochum
URL: www.ruhr-uni-bochum.de/isb
Anmeldungen der Öffentlichkeit sind erbeten unter:
Tel.: 0234/32-23332 oder E-Mail: juergen.mittag@rub.de
Via Mailingliste "Westfälische Geschichte"
Wolf Thomas - am Dienstag, 20. Januar 2009, 12:05 - Rubrik: Veranstaltungen
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Hunderttausende an Berliner Geschichte und Gegenwart Interessierte aus Nah und Fern haben in den letzten Jahren unser Internetangebot gern und oft genutzt. Kontinuierlich wurde die Qualität und Quantität unserer Informationen verbessert und erweitert.
Die Internetplattform des Luisenstädtischen Bildungsvereins, die durch ehrenamtliche Arbeit aufrechterhalten wird, bot den umfassendsten Zugang zu Personen, zur Geschichte und zum öffentlichen Raum der deutschen Hauptstadt Berlin.
Das war für den Senat von Berlin allerdings kein hinreichender Grund, uns mit der Bereitstellung finanzieller Mittel für das Betreiben dieser Seiten im Internet zu unterstützen. Wahrscheinlich ist Berliner Geschichte im Internet nicht "be Berlin". Zu unserem Bedauern müssen wir daher mit sofortiger Wirkung unser Internetangebot vom Netz nehmen.
An dieser Stelle danken wir denen, die uns in unserer Arbeit kritisch begleitet und unterstützt haben.
Vorstand und Geschäftsführung des Luisenstädtischen Bildungsvereins e. V.
Das ist zwar unschön, aber ein e. V. sollte doch in der Lage sein, wenigstens zu versuchen, seinem Vereinszweck auch ohne staatliche Alimentierung zu entsprechen und das zwar traditionell etwas wirr aufgebaute, aber inhaltlich tolle Internetangebot irgendwie zu erhalten. Das Aktuellhalten einer solchen Website mag ja viel Geld kosten, aber der reine Betrieb des Webservers? Ein Spendenaufruf anstatt der Jammerei (die allerdings sehr "be Berlin" ist) wäre wohl angebracht.
#histverein
Hunderttausende an Berliner Geschichte und Gegenwart Interessierte aus Nah und Fern haben in den letzten Jahren unser Internetangebot gern und oft genutzt. Kontinuierlich wurde die Qualität und Quantität unserer Informationen verbessert und erweitert.
Die Internetplattform des Luisenstädtischen Bildungsvereins, die durch ehrenamtliche Arbeit aufrechterhalten wird, bot den umfassendsten Zugang zu Personen, zur Geschichte und zum öffentlichen Raum der deutschen Hauptstadt Berlin.
Das war für den Senat von Berlin allerdings kein hinreichender Grund, uns mit der Bereitstellung finanzieller Mittel für das Betreiben dieser Seiten im Internet zu unterstützen. Wahrscheinlich ist Berliner Geschichte im Internet nicht "be Berlin". Zu unserem Bedauern müssen wir daher mit sofortiger Wirkung unser Internetangebot vom Netz nehmen.
An dieser Stelle danken wir denen, die uns in unserer Arbeit kritisch begleitet und unterstützt haben.
Vorstand und Geschäftsführung des Luisenstädtischen Bildungsvereins e. V.
Das ist zwar unschön, aber ein e. V. sollte doch in der Lage sein, wenigstens zu versuchen, seinem Vereinszweck auch ohne staatliche Alimentierung zu entsprechen und das zwar traditionell etwas wirr aufgebaute, aber inhaltlich tolle Internetangebot irgendwie zu erhalten. Das Aktuellhalten einer solchen Website mag ja viel Geld kosten, aber der reine Betrieb des Webservers? Ein Spendenaufruf anstatt der Jammerei (die allerdings sehr "be Berlin" ist) wäre wohl angebracht.
#histverein
Ladislaus - am Dienstag, 20. Januar 2009, 10:11 - Rubrik: Landesgeschichte