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Stofftier, Stofftier, krumm verbogen,
von den Steinen fast zerdrückt,
flugs wird was herausgezogen,
Helfer haben sich gebückt.

Hielt es in der Hand geborgen
einen wunderbaren Schatz,
unbekannte Schriften sorgen
für viel Freude auf dem Platz.

Es zu lesen ist nicht Zeit,
was die Grube ausgeworfen,
abends in der Dunkelheit
soll man es dann endlich dürfen.

Brot der frühen Jahre war es,
Heinrich Böllens Wunderbares.

http://www.cusanus-oper.de/

Schon die Domain schreckt ab, und die grafische Aufmachung, die den Stand von Websites ca. 1997 widerspiegelt, tut ihr übriges. Viel ist in diesem eher peinlichen Cusanus-Portal (besonders nutzlos: die "Links") noch nicht enthalten; wieso ein E-Text voll zitierfähig sein soll, über dessen Textgrundlagen man nichts erfährt, erschließt sich mir nicht. Das Urteil: dilettantisch!


http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2607

Mehrmals täglich spült Twitter irgendeine bescheuerte Äußerung zum Internet, Urheberrecht, Google oder zu Open Access an. Es wäre viel zu langweilig und zu ermüdend, sich jedesmal an eine sachliche Widerlegung zu machen.

Das dümmste Zitat des Tages war für mich:

Für den frisch wiedergewählten Vorsitzenden des Verband Südwestdeutscher Verleger (VSZV), Valdo Lehari, ist sogar „Schluss mit lustig mit kostenlos“. Im Internet finde „Diebstahl geistigen Eigentums“ durch das Kopieren von Artikeln oder Verknüpfen auf andere Web-Seiten statt.

swp.de/nachrichten/lokal/Lokal;art867,147528 (extra nicht als Verknüpfung markiert)


http://www.boersenblatt.net/321030/

Nach Informationen der"FAZ" erwägt die Suhrkamp-Verlegerin Ulla Unseld-Berkéwicz angeblich, die Archive der Verlage Suhrkamp und Insel zu verkaufen.

"Im Keller der Unseldschen Villa in der Klettenbergstraße befinden sich ... die Erstausgaben der gesamten Suhrkamp-Produktion und die Autographensammlung Unselds; in der Lindenstraße beherbergt ein Tresorraum die Korrespondenzen des Verlegers mit seinen Autoren", schreibt Felicitas von Lovenberg in der "FAZ". "Dem Vernehmen nach beläuft sich sein Wert auf fünf bis sieben Millionen Euro".

Ulrich Raulff, der Direktor des Deutschen Literaturarchivs in Marbach, bestätigte auf Nachfrage der "FAZ", dass seine Institution eingeladen worden sei, "den Umfang, die Struktur, den Wert und den Erhaltungszustand der Archive Insel und Suhrkamp zu begutachten". In Ankaufsverhandlungen stünde man indes nicht.


Siehe auch:
http://www.boersenblatt.net/321134/

 

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