Erste "Siegener Thesen" finden sich im Wiki von hist.net zum nachlesen und diskutieren.
Wolf Thomas - am Sonntag, 18. Oktober 2009, 22:13 - Rubrik: Web 2.0
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http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Wikisource:Skriptorium&oldid=879785#Falttafeln_die_Zweite
http://www.archive.org/stream/kurtzedochgegrun00wagn#page/n59/mode/2up
http://www.archive.org/stream/kurtzedochgegrun00wagn#page/n59/mode/2up
KlausGraf - am Sonntag, 18. Oktober 2009, 17:52 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Archivist Rick Blondo shares the history of the National Archives and its flagship building in Washington, DC. from the moats surrounding 'Fort Archives' and its elaborate facades, to the sound stages used in the blockbuster "National Treasure."
Wolf Thomas - am Sonntag, 18. Oktober 2009, 16:48 - Rubrik: Archivgeschichte
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Tagungsbericht Personendateien. Workshop der Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren der Union der deutschen Akademien der Wissenschaft. 21.09.2009-23.09.2009, Leipzig, in: H-Soz-u-Kult, 17.10.2009, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2806
Ein instruktiver Bericht. Zu ergänzen wäre z.B., dass auch Wikisource mit der PND arbeitet und ADB-Einträge damit versieht. Es fehlt dringend an einer Meta-Suche, die zu einer gegebenen PND-Nummer die Treffer der einschlägigen Angebote nachweist.
Trotz entsprechender Willensbekundungen von Seiten der Deutschen Nationalbibliothek, die organisatorisch über die PND wacht und verständlicher Weise um Qualität und Verlässlichkeit der enthaltenen Informationen besorgt ist, stellt sich momentan der umfassenden Verwendung der PND noch ein Hindernis in den Weg. Sie ist nicht direkt über einen Webservice oder eine andere automatisierte Schnittstelle frei verfügbar. Die Daten werden an kooperierende Projekte über eine DVD weitergegeben und innerhalb der Bibliotheken wird ein eigenes Datenaustauschformat (MAB) verwendet. Die theoretischen Möglichkeiten des „Semantic Web“ können somit noch nicht wirklich ausgeschöpft werden. Eine Bereitstellung der PND unter einer open access Lizenz durch die DNB war daher eines der Hauptanliegen, die von den Projektmitarbeitern gegenüber den Bibliotheksvertretern geäußert wurde.
Ein instruktiver Bericht. Zu ergänzen wäre z.B., dass auch Wikisource mit der PND arbeitet und ADB-Einträge damit versieht. Es fehlt dringend an einer Meta-Suche, die zu einer gegebenen PND-Nummer die Treffer der einschlägigen Angebote nachweist.
Trotz entsprechender Willensbekundungen von Seiten der Deutschen Nationalbibliothek, die organisatorisch über die PND wacht und verständlicher Weise um Qualität und Verlässlichkeit der enthaltenen Informationen besorgt ist, stellt sich momentan der umfassenden Verwendung der PND noch ein Hindernis in den Weg. Sie ist nicht direkt über einen Webservice oder eine andere automatisierte Schnittstelle frei verfügbar. Die Daten werden an kooperierende Projekte über eine DVD weitergegeben und innerhalb der Bibliotheken wird ein eigenes Datenaustauschformat (MAB) verwendet. Die theoretischen Möglichkeiten des „Semantic Web“ können somit noch nicht wirklich ausgeschöpft werden. Eine Bereitstellung der PND unter einer open access Lizenz durch die DNB war daher eines der Hauptanliegen, die von den Projektmitarbeitern gegenüber den Bibliotheksvertretern geäußert wurde.
KlausGraf - am Sonntag, 18. Oktober 2009, 16:22 - Rubrik: Open Access
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Faz.net
Bücher sind eben nicht Lebensmittel, für die eine gemeinnützige Weiterverwendung nahe liegt. Es könnte ja einem ein Cent Profit entgehen, wenn man sie an Organisationen verschenkt, die Bücher an Bedürftige verteilen.
Bücher sind eben nicht Lebensmittel, für die eine gemeinnützige Weiterverwendung nahe liegt. Es könnte ja einem ein Cent Profit entgehen, wenn man sie an Organisationen verschenkt, die Bücher an Bedürftige verteilen.
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