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An die 60 neue, überwiegend tolle Handschriften:

//www.e-codices.unifr.ch/de/list/all/LastUpdate/50/0

Handschriften des 18. und sogar 19. Jahrhunderts werfen die Frage nach dem Verhältnis zu

//www.e-manuscripta.ch/

auf.

Einige Notizen:

4 Handschriften der Burgerbibliothek Bern aus dem Früh- und Hochmittelalter.

Konrad von Megenberg dt. Cod. Bodmer 103

4 Handschriften aus Fribourg/Freiburg, Archives de l'Etat de Fribourg/Staatsarchiv Freiburg, Archives du Chapitre St. Nicolas/Kapitelsarchiv St. Niklaus

10 Handschriften aus Porrentruy, Bibliothèque cantonale jurassienne

Aus St. Gallen 2 dt. Handschriften

Überlingen, Leopold-Sophien-Bibliothek, Ms. 22
Siehe https://de.wikisource.org/wiki/Schwesternb%C3%BCcher#St._Katharinentaler_Schwesternbuch

Schweizerisches Nationalmuseum Zürich LM 22737
//www.e-codices.unifr.ch/de/list/one/snm/LM022737
gehört zur Traditionsbildung rund um die Sempacher Schlacht, die 2007 von Jenny und 2009 von Studt untersucht wurde, die aber die Zürcher Handschrift nicht kannten, wie umgekehrt die Beschreibung der Handschrift bei e-codices.ch diese beiden wichtigen Beiträge nicht verwertet hat. Siehe dazu

//archiv.twoday.net/stories/5799510/

Zürich, Schweizerisches Nationalmuseum, SH 228
Papier · 74 ff. · 43.7 x 30.9 cm · zweite Hälfte des 16. Jh.
Das Hausbuch der Herren von Hallwil
Leider wird das Digitalisat des grundlegenden Aufsatzes von Jacob-Friesen 1994 nicht verlinkt:
//dx.doi.org/10.5169/seals-118339

Zur Hallwiler Ring-Überlieferung darf ich auf meinen Beitrag "Ring" in der Enzyklopädie des Märchens aufmerksam machen.

//www.libreka.de/9783110175653/362
//archiv.twoday.net/stories/6480033/

 

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