Bibliothekswesen
Vortrag/Präsentation auf YouTube.
KlausGraf - am Freitag, 25. Juli 2014, 18:22 - Rubrik: Bibliothekswesen
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Die ACRL entwickelt ein neues "Information Literacy Framework for Higher Education":
http://acrl.ala.org/ilstandards/wp-content/uploads/2014/02/Framework-for-IL-for-HE-Draft-2.pdf
http://acrl.ala.org/ilstandards/
Eines der Diskussionsthemen der mit der Neufassung beauftragten Taskforce ist die "critical information literacy", dieTroy Swanson in seinem Beitrag
http://tametheweb.com/2014/07/07/information-as-a-human-right-a-missing-threshold-concept-by-ttw-contributor-troy-swanson/
wie folgt charakterisiert:
"Critical information literacy provides the opportunity to discuss the power structures behind the information ecosystem, the privilege that some voices have over others, and the existing possibilities to diversify participation in the larger scholarly and civic dialogue."
Fünf der in dem neuen Framework beschriebenen Rahmenbedingungen weisen eine Verbindung zur "critical information literacy" auf. Kritische Einschätzung Swansons zu der Frage, ob "Information as a Human Right" als potentielle Rahmenbedingung eine Bereicherung im Sinne eines neuen Denkansatzes ("threshold concept") darstellte.
http://acrl.ala.org/ilstandards/wp-content/uploads/2014/02/Framework-for-IL-for-HE-Draft-2.pdf
http://acrl.ala.org/ilstandards/
Eines der Diskussionsthemen der mit der Neufassung beauftragten Taskforce ist die "critical information literacy", dieTroy Swanson in seinem Beitrag
http://tametheweb.com/2014/07/07/information-as-a-human-right-a-missing-threshold-concept-by-ttw-contributor-troy-swanson/
wie folgt charakterisiert:
"Critical information literacy provides the opportunity to discuss the power structures behind the information ecosystem, the privilege that some voices have over others, and the existing possibilities to diversify participation in the larger scholarly and civic dialogue."
Fünf der in dem neuen Framework beschriebenen Rahmenbedingungen weisen eine Verbindung zur "critical information literacy" auf. Kritische Einschätzung Swansons zu der Frage, ob "Information as a Human Right" als potentielle Rahmenbedingung eine Bereicherung im Sinne eines neuen Denkansatzes ("threshold concept") darstellte.
IngridStrauch - am Donnerstag, 10. Juli 2014, 12:32 - Rubrik: Bibliothekswesen
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In der Regel halte ich im Rahmen meiner Freiburger Übung eine virtuelle Sitzung ab, die sich vor allem zwei Themen widmet.
1. Ask a librarian!
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, bei Recherchen Bibliothekare und Experten zu befragen - persönlich, per Telefon oder per Mail oder Chat. Vor allem die Chatauskunft bietet sich für eine solche Stunde an.
Erbärmlich, wie wenig sich das Bibliothekswesen um den Artikel
https://de.wikipedia.org/wiki/Chatauskunft
kümmert. Es ist schlimm genug, dass die ZLB-Linksammlungen aus dem Netz verschwunden sind, aber dass es keinen Nachfolger gibt und niemand seit meinem letzten Besuch 2013 die defekten Links rausgeworfen hat ist noch schlimmer und wirft ein Licht auf den Stand der Fachkommunikation. Ich habe als Notlösung jetzt die ZLB-Seite im Internet Archive verlinkt, desgleichen bei
https://de.wikipedia.org/wiki/QuestionPoint
Eine Google-Suche kann dort nicht verlinkt werden, hilft aber weiter:
https://www.google.de/search?q=questionpoint%20site%3Ade
Zur Chatauskunft sollte die Frage nach der interessantesten Frage diese Woche und später auch die Frage nach dem täglichen Frageaufkommen gestellt werden. Einige Auskunftsdienste haben gar nicht reagiert, obwohl sie aktiv sein sollten. Ich z.B. bekam keine Antwort von der ÖNB.
Ein Teilnehmer hat sich damit überrascht, dass er zwei Screenshots der Auskunft mit
http://www.bilder-upload.eu/
hochgeladen hat.
An der Helmut-Schmidt-Uni ist der Dienst offenkundig sehr populär:
" Im Jahr 2013 waren es ca. 1.000 Chatanfagen (geteilt durch 220 Arbeitstage - dann haben Sie die Zahl)
2:57 BIBHSU das macht bezogen auf unsere primäre Nutzergruppe von 2.000 Studenten eine Menge aus"
Besonders befremdlich war die Auskunft der ZBW, zur Bibliothek des Jahres 2014 gekürt.
“Interessante Fragen waren z.B.:
- Ich suche aktuelle Informationen zur Energiemarktstruktur in Polen - Marktstruktur - aktueller Energie Mix und Ausblick bis 2030.
- Wie hoch war die Umsatzsteuer 1938
- Mich interessieren die aktuellen Daten zur Entwicklung der Stadtbevölkerung in Deutschland, Europa und weltweit. Gibt es dazu aussagekräftige Grafiken?
Daten zum Fragenaufkommen geben wir leider nur vertraulich weiter. Ich kann sie für die Veröffentlichung in einer Übung leider nicht herausgeben.”
In Sachen Transparenz muss diese Bibliothek eigentlich noch alles lernen. Als Institution des Landes Schleswig-Holstein unterliegt sie dem IFG.
Bibliotheken, die nicht mit einer offenen Gesellschaft umgehen können, in der es prinzipiell kein Geheimnis darstellen sollte, wieviele Auskunftsfragen man beantwortet, haben den Titel Bibliothek des Jahres aus meiner Sicht nicht verdient.
Vielleicht sollte man die ZBW fragen, wie man auf
http://www.zbw.eu/de/forschung/klaus-tochtermann/
an die Mail von Direktor Tochtermann kommt oder irgendeine andere Mail kommt. Die Mails sind verschlüsselt, beim Draufklicken tut sich aber nichts, ausprobiert mit Chrome und FF.
Zu Questionpoint: Die Studierenden äußerten den Verdacht, für eine so detaillierte Auskunft wie ich sie von der Handschriftenabteilung der BSB München bekommen habe, bekäme man nur mit einem "Dr" vor dem Namen, was ich aber in Abrede stellte.
2. Gemeinsames Arbeiten mit Etherpad und Google Docs
Wie immer kam die virtuelle Sitzung gut an.

1. Ask a librarian!
Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, bei Recherchen Bibliothekare und Experten zu befragen - persönlich, per Telefon oder per Mail oder Chat. Vor allem die Chatauskunft bietet sich für eine solche Stunde an.
Erbärmlich, wie wenig sich das Bibliothekswesen um den Artikel
https://de.wikipedia.org/wiki/Chatauskunft
kümmert. Es ist schlimm genug, dass die ZLB-Linksammlungen aus dem Netz verschwunden sind, aber dass es keinen Nachfolger gibt und niemand seit meinem letzten Besuch 2013 die defekten Links rausgeworfen hat ist noch schlimmer und wirft ein Licht auf den Stand der Fachkommunikation. Ich habe als Notlösung jetzt die ZLB-Seite im Internet Archive verlinkt, desgleichen bei
https://de.wikipedia.org/wiki/QuestionPoint
Eine Google-Suche kann dort nicht verlinkt werden, hilft aber weiter:
https://www.google.de/search?q=questionpoint%20site%3Ade
Zur Chatauskunft sollte die Frage nach der interessantesten Frage diese Woche und später auch die Frage nach dem täglichen Frageaufkommen gestellt werden. Einige Auskunftsdienste haben gar nicht reagiert, obwohl sie aktiv sein sollten. Ich z.B. bekam keine Antwort von der ÖNB.
Ein Teilnehmer hat sich damit überrascht, dass er zwei Screenshots der Auskunft mit
http://www.bilder-upload.eu/
hochgeladen hat.
An der Helmut-Schmidt-Uni ist der Dienst offenkundig sehr populär:
" Im Jahr 2013 waren es ca. 1.000 Chatanfagen (geteilt durch 220 Arbeitstage - dann haben Sie die Zahl)
2:57 BIBHSU das macht bezogen auf unsere primäre Nutzergruppe von 2.000 Studenten eine Menge aus"
Besonders befremdlich war die Auskunft der ZBW, zur Bibliothek des Jahres 2014 gekürt.
“Interessante Fragen waren z.B.:
- Ich suche aktuelle Informationen zur Energiemarktstruktur in Polen - Marktstruktur - aktueller Energie Mix und Ausblick bis 2030.
- Wie hoch war die Umsatzsteuer 1938
- Mich interessieren die aktuellen Daten zur Entwicklung der Stadtbevölkerung in Deutschland, Europa und weltweit. Gibt es dazu aussagekräftige Grafiken?
Daten zum Fragenaufkommen geben wir leider nur vertraulich weiter. Ich kann sie für die Veröffentlichung in einer Übung leider nicht herausgeben.”
In Sachen Transparenz muss diese Bibliothek eigentlich noch alles lernen. Als Institution des Landes Schleswig-Holstein unterliegt sie dem IFG.
Bibliotheken, die nicht mit einer offenen Gesellschaft umgehen können, in der es prinzipiell kein Geheimnis darstellen sollte, wieviele Auskunftsfragen man beantwortet, haben den Titel Bibliothek des Jahres aus meiner Sicht nicht verdient.
Vielleicht sollte man die ZBW fragen, wie man auf
http://www.zbw.eu/de/forschung/klaus-tochtermann/
an die Mail von Direktor Tochtermann kommt oder irgendeine andere Mail kommt. Die Mails sind verschlüsselt, beim Draufklicken tut sich aber nichts, ausprobiert mit Chrome und FF.
Zu Questionpoint: Die Studierenden äußerten den Verdacht, für eine so detaillierte Auskunft wie ich sie von der Handschriftenabteilung der BSB München bekommen habe, bekäme man nur mit einem "Dr" vor dem Namen, was ich aber in Abrede stellte.
2. Gemeinsames Arbeiten mit Etherpad und Google Docs
Wie immer kam die virtuelle Sitzung gut an.

KlausGraf - am Mittwoch, 9. Juli 2014, 21:06 - Rubrik: Bibliothekswesen
Materialien zur Prager Tagung 2013
http://www.histbib.eu/Conferences/fifth-conference-on-european-historical-bibliographies
http://www.histbib.eu/Conferences/fifth-conference-on-european-historical-bibliographies
KlausGraf - am Sonntag, 6. Juli 2014, 02:45 - Rubrik: Bibliothekswesen
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Klemens Renoldner: Glück in der Bibliothek von Reno
http://derstandard.at/2000002417533/Klemens-Renoldner-Glueck-in-der-Bibliothek-von-Reno
Via VÖBBLOG
http://derstandard.at/2000002417533/Klemens-Renoldner-Glueck-in-der-Bibliothek-von-Reno
Via VÖBBLOG
KlausGraf - am Samstag, 28. Juni 2014, 19:11 - Rubrik: Bibliothekswesen
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Nachweise im KVK (mit Worldcat)
Mit Sternchen gekennzeichnete Nachweise stammen aus folgenden Quellen
Artlibraries
http://artlibraries.net/
Landesbehörden NRW
http://bvlb.nrw.de/webopac/index.asp
Library of Congress
http://catalog.loc.gov/
Stadtarchiv Bozen
http://www.gemeinde.bozen.it/cultura_context.jsp?ID_LINK=1067&area=48
INLAND (74)
Deutsche Nationalbibliothek (2)
Frankfurt
Leipzig
Universitätsbibliotheken (43)
Amberg
Augsburg
Bamberg
Berlin, Evangelische
Berlin, HU
Berlin, Künste
Berlin, TU
Bielefeld
Bremen
Chemnitz
Dresden
Duisburg
*Duisburg, FHöV
Düsseldorf, FH
Erlangen-Nürnberg
Freiberg
Freiburg (PH)
Fulda
Gießen
Göttingen
Hagen, Fernuni
Hagen, FH Südwestfalen
Halle
Hamburg
Hamburg, Angewandte
Hamburg, TU
Hannover, Hochschule
Hannover, Schwitters-Forum
Heidelberg
Ilmenau
Jena
Kassel
Kiel
Magdeburg
Mainz
Marburg
Münster
Stuttgart
Tübingen
Ulm
Wiesbaden
Wilhelmshaven
Wuppertal
Universitäre Institutsbibliotheken (2)
Münster, ITM-Recht
Tübingen, Brechtbau
Landesbibliotheken und wissenschaftliche Stadtbibliotheken (8)
Aschaffenburg, HofB
Berlin, ZLB (2)
Chemnitz
Mainz
München, SB
Stuttgart
Worms
Spezialbibliotheken (19)
Archivwesen (5)
Bonn, Universitätsarchiv
Bundesarchiv
München, Stadtarchiv
Münster, Universitätsarchiv
Siegburg, Kreisarchiv
Öffentliche Verwaltung, Justiz (6)
*Düsseldorf Gesundheitsministerium
Freiburg, MPI Ausländisches
Hannover, Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft
Heidelberg, MPI Ausländisches
Karlsruhe, BGH
München, MPI Innovation
Museen (1)
*Bonn, Kunst- und Ausstellungshalle
Sonstige (7)
Berlin, Bildungsgeschichtliche Forschung
Berlin, Friedrich-Ebert-Stiftung
Berlin, Zentrum Altersfragen
Braunschweig, Physikalisch-Technische Bundesanstalt
Köln, Leibniz Institute for the Social Sciences GESIS
Riesa, Berufsakademie
Würzburg, Diözesanbibliothek
AUSLAND (4)
UB Basel
UB St. Gallen
*Library of Congress
*Stadtarchiv Bozen
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=urheberrechtsfibel
Mit Sternchen gekennzeichnete Nachweise stammen aus folgenden Quellen
Artlibraries
http://artlibraries.net/
Landesbehörden NRW
http://bvlb.nrw.de/webopac/index.asp
Library of Congress
http://catalog.loc.gov/
Stadtarchiv Bozen
http://www.gemeinde.bozen.it/cultura_context.jsp?ID_LINK=1067&area=48
INLAND (74)
Deutsche Nationalbibliothek (2)
Frankfurt
Leipzig
Universitätsbibliotheken (43)
Amberg
Augsburg
Bamberg
Berlin, Evangelische
Berlin, HU
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Berlin, TU
Bielefeld
Bremen
Chemnitz
Dresden
Duisburg
*Duisburg, FHöV
Düsseldorf, FH
Erlangen-Nürnberg
Freiberg
Freiburg (PH)
Fulda
Gießen
Göttingen
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Hamburg
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Hamburg, TU
Hannover, Hochschule
Hannover, Schwitters-Forum
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Münster, ITM-Recht
Tübingen, Brechtbau
Landesbibliotheken und wissenschaftliche Stadtbibliotheken (8)
Aschaffenburg, HofB
Berlin, ZLB (2)
Chemnitz
Mainz
München, SB
Stuttgart
Worms
Spezialbibliotheken (19)
Archivwesen (5)
Bonn, Universitätsarchiv
Bundesarchiv
München, Stadtarchiv
Münster, Universitätsarchiv
Siegburg, Kreisarchiv
Öffentliche Verwaltung, Justiz (6)
*Düsseldorf Gesundheitsministerium
Freiburg, MPI Ausländisches
Hannover, Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft
Heidelberg, MPI Ausländisches
Karlsruhe, BGH
München, MPI Innovation
Museen (1)
*Bonn, Kunst- und Ausstellungshalle
Sonstige (7)
Berlin, Bildungsgeschichtliche Forschung
Berlin, Friedrich-Ebert-Stiftung
Berlin, Zentrum Altersfragen
Braunschweig, Physikalisch-Technische Bundesanstalt
Köln, Leibniz Institute for the Social Sciences GESIS
Riesa, Berufsakademie
Würzburg, Diözesanbibliothek
AUSLAND (4)
UB Basel
UB St. Gallen
*Library of Congress
*Stadtarchiv Bozen
Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=urheberrechtsfibel
KlausGraf - am Montag, 23. Juni 2014, 23:07 - Rubrik: Bibliothekswesen
http://bibliothekarisch.de/blog/2014/06/18/und-es-geht-doch-newlis-und-informationspraxis-linkliste/
Liebe ArchivarInnen u MuseumswissenschaftlerInnen, auch Sie sind / Ihr seid mit Ihren / Euren Themen gerne willkommen bei Informationspraxis
— Informationspraxis (@infoprax) 18. Juni 2014
KlausGraf - am Donnerstag, 19. Juni 2014, 15:56 - Rubrik: Bibliothekswesen
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KlausGraf - am Donnerstag, 19. Juni 2014, 14:45 - Rubrik: Bibliothekswesen
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Ein Report:
http://staffweb.library.cornell.edu/system/files/CollectionUsageTF_ReportFinal11-22-10.pdf
http://staffweb.library.cornell.edu/system/files/CollectionUsageTF_ReportFinal11-22-10.pdf
KlausGraf - am Sonntag, 8. Juni 2014, 22:23 - Rubrik: Bibliothekswesen
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https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=fl-team:publikationen:dialog79-html
Wie üblich sehr reichhaltig, auch zum Thema Open Access, z.B. Hinweis auf
http://www.ub.uni-leipzig.de/projekte/openaccess/hilfreiche-links.html
Oder: "Baden-Württembergs wissenschaftliche Bibliotheken sind überein gekommen, ihre Digitalisate künftig unter eine Creative Commons Lizenz zu stellen. Konkret wurde die Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0-Lizenz in deutscher Übertragung ausgewählt (CC-BY-SA 3.0 DE)."
Oder: "Seit April 2014 sind in der Statistischen Bibliothek ( https://www.destatis.de/GPStatistik/content/below/index.xml ), dem gemeinsamen Publikationsserver der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, die seit 1963 erschienenen Kreiskurzbeschreibungen für die alten Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs online und kostenfrei verfügbar"
Leider verschwunden ist die wertvolle Zusammenstellung: "Digitale Angebote und Portale außerhalb der SWB-Verbundregion", die in der Regel wichtige neue Hinweise enthielt :-(
Wie üblich sehr reichhaltig, auch zum Thema Open Access, z.B. Hinweis auf
http://www.ub.uni-leipzig.de/projekte/openaccess/hilfreiche-links.html
Oder: "Baden-Württembergs wissenschaftliche Bibliotheken sind überein gekommen, ihre Digitalisate künftig unter eine Creative Commons Lizenz zu stellen. Konkret wurde die Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0-Lizenz in deutscher Übertragung ausgewählt (CC-BY-SA 3.0 DE)."
Oder: "Seit April 2014 sind in der Statistischen Bibliothek ( https://www.destatis.de/GPStatistik/content/below/index.xml ), dem gemeinsamen Publikationsserver der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, die seit 1963 erschienenen Kreiskurzbeschreibungen für die alten Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs online und kostenfrei verfügbar"
Leider verschwunden ist die wertvolle Zusammenstellung: "Digitale Angebote und Portale außerhalb der SWB-Verbundregion", die in der Regel wichtige neue Hinweise enthielt :-(
KlausGraf - am Samstag, 7. Juni 2014, 23:36 - Rubrik: Bibliothekswesen