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Bibliothekswesen

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=32446

In INETBIB lesen wir: "Der VDB unterstützt den Open Access-Gedanken. Seit einiger Zeit wird deshalb der Umstieg der Vereinskommunikation auf Open Access im Rahmen einer online-Fachzeitschrift vorbereitet, die während des Bibliothekartages auf der Mitgliederversammlung des VDB am Donnerstag, 5. Juni 2014 vorgestellt wird. Das Erscheinen der neuen Open-Access-Zeitschrift ist für Herbst 2014 geplant. Nähere Informationen finden Sie ab Donnerstag 5. Juni 2014 über das Blog des VDB. Der VDB begrüßt nachdrücklich die Gründung von OA-Zeitschriften im Bibliothekswesen und ist der Ansicht, dass sich gerade die bibliothekarische Fachdiskussion künftig auf Open-Access-Veröffentlichungen stützen wird. Eine Vielfalt unterschiedlich profilierter Open Access-Plattformen wird dazu nützlich sein."

Siehe aber auch
http://archiv.twoday.net/stories/894824874/

http://archiv.twoday.net/search?q=open+access+heuchel

http://informationspraxis.de/

https://www.facebook.com/informationspraxis

"Informationspraxis ist eine neue Zeitschrift von der Community für die Community. Wir
suchen Autor*innen – und Menschen, die sich mit der Technik beschäftigen, Reviews
schreiben, formatieren, lektorieren, und helfen Dinge zu organisieren!
Informationspraxis ist als Open Access-Zeitschrift der Fachcommunity aus Bibliothek,
Archiv und Informationswesen dem Gedanken der freien Verbreitung von Information
und Wissen verpflichtet.
Gestaltung, Themenauswahl und Qualitätssicherung werden in transparenten Prozessen
erarbeitet und die Möglichkeiten des Netzes ausgeschöpft. Das bedeutet im Einzelnen:
• Alle Beiträge erscheinen unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung
4.0; die Autor*innen treten darüber hinaus keine Rechte an das Journal ab.
• Informationspraxis erprobt neue Formen des Peer Review, Funktionen zum Teilen
und Diskutieren der Inhalte, Zitierhilfen, Push-Dienste u.ä.
• Es sind Rubriken vorgesehen, um sowohl qualitätsgeprüfte wissenschaftlicher
Artikel als auch Beiträge aus der Praxis mit hoher Aktualität zu veröffentlichen.
Einzelpersonen oder Teams übernehmen die inhaltliche und organisatorische
Verantwortung für ein Thema oder Themenfeld. Zu jedem Themenfeld können
wissenschaftliche Originalbeiträge, Tagungsberichte, Meinungen und Kommentare,
Rezensionen, Projekt-, Erfahrungs- oder Werkstattberichte sowie Kurzfassungen von
Bachelor- oder Masterarbeiten veröffentlicht werden.
Autor*innen können von sich aus Beiträge einreichen oder werden von den für ein
Thema Verantwortlichen dazu eingeladen, daneben wird es auch Call for Papers geben.
Informationspraxis erscheint ca. vierteljährlich in elektronischer Form, erlaubt aber auch
kontinuierlich erscheinende Beiträge zwischen den Ausgaben.
Das Journal wird mit Hilfe der Software „Open Journal System“ (OJS) erstellt.
Betrieben wird Informationspraxis vom gleichnamigen Verein mit Sitz in der Schweiz.
Die Zeitschrift arbeitet unabhängig von einzelnen Bibliotheken, Hochschulen oder
Berufsverbänden."


Ein aus meiner Sicht super-dummer Artikel von Herbert Hrachovec türmt die üblichen Klischees gegen mächtige Firmen wie Google oder Academia.edu aufeinander.

http://eprints.rclis.org/22984/

Auch für Archive lesenswert der Artikel von Katja Selmikeit in Perspektive Bibliothek:

http://dx.doi.org/10.11588/pb.2014.1.14025

urn:nbn:de:0002-6893

führt auf:

"
Information über die URN
U R N urn:nbn:de:0002-6893
Verantwortliche Institution Kassel University Press GmbH
Erstellt / Geändert 2010-09-17 / 2011-03-07
Zugriff auf die Ressource

Bitte kontaktieren Sie die verantwortliche Institution, falls eine der gelisteten URLs nicht funktionieren sollte
1. U R L http://www.upress.uni-kassel.de/publi/abstract.php?978-3-89958-688-6

2. U R L http://d-nb.info/1007023341/34 "

Beide URLs sind nutzlos. Die erste führt zu einer Fehlermeldung, die zweite zu einem Dokument der DNB, auf das man von außen nicht zugreifen kann.

Aus meiner Sicht ist es Aufgabe der DNB, meines Erachtens übrigens eine der schlechtesten und unfähigsten Nationalbibliotheken der Welt, sicherzustellen, dass URNs funktionieren, also URL-Änderungen gemeldet werden.

Die Festschrift für Jens Flemming (2009) ist online unter

http://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-89958-688-6.volltext.frei.pdf

Darin ein lesenswerter Aufsatz zur archivischen Bewertung von Pauline Puppel: Making History. Überlieferungsbildung und Geschichtsschreibung (S. 620-634).

http://www.parl.gc.ca/About/Library/VirtualLibrary/index-e.asp


Wolfgang Michal streitet für die Bibliotheken.

http://www.carta.info/72532/das-e-book-und-das-drohende-ende-der-stadtbucherei/

Lesenswert auch die Antwort von Claus Wilcke auf Verleger Ulmer in den Kommentaren:

Man muss schon Verleger sein, um die Onleihe als “Riesenerfolg” zu sehen.

Ich bin (Bibliotheks-)Nutzer und die Onleihe ist ein digitales Sibirien mit mehr als bescheidener Benutzerfreundlichkeit. Die Nachteile der Onleihe will ich nicht aufzählen, weil damit der Fokus dieses Artikels verloren geht. Aber es ist für uns Nutzer eine Zumutung, wenn digitale Bücher nur als Einzelexemplare ausgeliehen werden können, was lange Wartezeiten mit extrem schmalen Zugriffskorridoren mit sich bringt, obwohl eine Parallelnutzung technisch kein Problem wäre. Aber wir müssen es hinnehmen weil die Verlage es so wünschen.

Das wiederum macht jedem “Onleiher” jedesmal klar, dass es den Verlagen nicht um Inhalte geht, sondern nur um den Profit und zwar mit einem Geschäftsmodell, dass zu weiten Teilen noch aus dem 16. Jahrhundert stammt (da könnte die Onleihe, by the way, in ihrer jetzigen Form auch her kommen …).


So sehe ich das auch:

http://archiv.twoday.net/search?q=onleihe

Abriss alte Stadtbücherei Foto: Stadt Moers https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=31877

Zum Welttag des Buchs erinnern wir an Rousseau:

http://books.google.de/books?id=V0hNAAAAcAAJ&pg=PA53


 

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