Digitale Bibliotheken
1916 edierte Karl Bihlmeyer das Schwesternbuch aus dem Kloster Weiler bei Esslingen. Zwar konnte der ganze Aufsatz Bihlmeyers aus urheberrechtlichen Gründen nicht zugänglich gemacht werden, aber der Editionsteil liegt (ohne die Sachanmerkungen) als Scans auf Wikimedia Commons vor. Wikisource, das bereits das sogenannte "Ulmer Schwesternbuch" wohl aus dem Kloster Gotteszell bei Schwäbisch Gmünd, transkribiert hat, wird auch den Text des Weiler Schwesternbuchs erfassen:
http://de.wikisource.org/wiki/Schwesternb%C3%BCcher#Weiler_Schwesternbuch
Auf Commons befinden sich auch die alten Ausgaben des Ötenbacher und des Tösser Schwesternbuchs. Einen E-Text des Engelthaler Schwesternbuchs bietet seit etlichen Jahren Thomas Gloning an. Allein das Kirchberger Schwesternbuch liegt in einer modernen kritischen Edition vor, die zugleich auch online verfügbar ist.
http://de.wikisource.org/wiki/Schwesternb%C3%BCcher#Weiler_Schwesternbuch
Auf Commons befinden sich auch die alten Ausgaben des Ötenbacher und des Tösser Schwesternbuchs. Einen E-Text des Engelthaler Schwesternbuchs bietet seit etlichen Jahren Thomas Gloning an. Allein das Kirchberger Schwesternbuch liegt in einer modernen kritischen Edition vor, die zugleich auch online verfügbar ist.
KlausGraf - am Sonntag, 30. März 2008, 03:13 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Subject: [InetBib] URN Granular
Date: Fri, 28 Mar 2008 18:34:18 +0100
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Sie hiermit auf das Projekt "URN Granular" hinweisen, das
von der Deutschen Nationalbibliothek und der Universitäts- und
Landesbibliothek Sachsen-Anhalt (Halle) in Zusammenarbeit mit der Firma
semantics GmbH (Aachen) am Beispiel der Digitalisierung der Sammlung
Ponickau der ULB Sachsen-Anhalt (Aktionslinie Digitalisierung VD 16/ VD
17 der DFG) erarbeitet wurde. (Vgl.
http://digitale.bibliothek.uni-halle.de/pon/ ).
Zielstellung des Projekts war die Erarbeitung und Erprobung eines
Verfahrens für die persistente Adressierung von Einzelseiten innerhalb
einer Netzpublikation. Dies ist von grundsätzlicher Bedeutung für die
Zitierbarkeit und Verifizierbarkeit von Netzpublikationen bei deren
Weiterverwendung in wissenschaftlichen Arbeiten.
Für das Verfahren wurde die bereits seit 2001 von der DNB etablierte
Vergabepraxis für Uniform Resource Names (URN), die bisher allein die
persistente Adressierbarkeit eines Einzelwerkes umfasste, für den
Einzelseitennachweis erweitert.
Eine entsprechende Bildleiste mit dem URN, die auch beim Ausdruck
erhalten bleibt, wird in die Digitalisate auf Seitenebene eingefügt.
(Vgl. http://dfg-viewer.de). In der Netzpräsentation erhält der Nutzer
zusätzlich die Möglichkeit, den persistenten Link durch einfaches
Kopieren im Browser zu übernehmen. Die auf Werk- und Einzelseitenebene
vergebenen URNs werden via OAI-PMH-2.0-Harvesting nach dem erweiterten
xepicur-Schema vollautomatisiert an die DNB übermittelt. (Vgl.
http://www.persistent-identifier.de/?link=210 ).
Mit dem Projekt wird eine Forderung der aktuellen Entwurfsfassung der
"Praxisregeln im Förderprogramm Kulturelle Überlieferung" der DFG
erfüllt, die eine persistente Adressierung von Digitalisaten auf
Einzelseitenebene verbindlich vorschreibt. (Vgl.
PDF
).
Das Harvesting-Verfahren läuft nach einer Probephase nunmehr im
Regelbetrieb. Im Rahmen des Projekts der ULB Sachsen-Anhalt werden ca.
9.000 Drucke mit 600.000 zu adressierenden Einzelseiten digitalisiert.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dorothea Sommer, ULB Sachsen-Anhalt
Christa Schöning-Walter, Deutsche Nationalbibliothek
Kay Heiligenhaus, semantics GmbH
*** Kommentar ***
Der Link unten, der unter der URN liegt, führt in Halle NICHT zu einer aus dem Adressfenster des Browsers kopierbaren dauerhaften Adresse. Man muss vielmehr darauf aufmerksam werden, dass rechts oben mit "Diese Seite zitieren" eine kopierbare URN angeboten wird.
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:3:1-1384-p0039-1
Date: Fri, 28 Mar 2008 18:34:18 +0100
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Sie hiermit auf das Projekt "URN Granular" hinweisen, das
von der Deutschen Nationalbibliothek und der Universitäts- und
Landesbibliothek Sachsen-Anhalt (Halle) in Zusammenarbeit mit der Firma
semantics GmbH (Aachen) am Beispiel der Digitalisierung der Sammlung
Ponickau der ULB Sachsen-Anhalt (Aktionslinie Digitalisierung VD 16/ VD
17 der DFG) erarbeitet wurde. (Vgl.
http://digitale.bibliothek.uni-halle.de/pon/ ).
Zielstellung des Projekts war die Erarbeitung und Erprobung eines
Verfahrens für die persistente Adressierung von Einzelseiten innerhalb
einer Netzpublikation. Dies ist von grundsätzlicher Bedeutung für die
Zitierbarkeit und Verifizierbarkeit von Netzpublikationen bei deren
Weiterverwendung in wissenschaftlichen Arbeiten.
Für das Verfahren wurde die bereits seit 2001 von der DNB etablierte
Vergabepraxis für Uniform Resource Names (URN), die bisher allein die
persistente Adressierbarkeit eines Einzelwerkes umfasste, für den
Einzelseitennachweis erweitert.
Eine entsprechende Bildleiste mit dem URN, die auch beim Ausdruck
erhalten bleibt, wird in die Digitalisate auf Seitenebene eingefügt.
(Vgl. http://dfg-viewer.de). In der Netzpräsentation erhält der Nutzer
zusätzlich die Möglichkeit, den persistenten Link durch einfaches
Kopieren im Browser zu übernehmen. Die auf Werk- und Einzelseitenebene
vergebenen URNs werden via OAI-PMH-2.0-Harvesting nach dem erweiterten
xepicur-Schema vollautomatisiert an die DNB übermittelt. (Vgl.
http://www.persistent-identifier.de/?link=210 ).
Mit dem Projekt wird eine Forderung der aktuellen Entwurfsfassung der
"Praxisregeln im Förderprogramm Kulturelle Überlieferung" der DFG
erfüllt, die eine persistente Adressierung von Digitalisaten auf
Einzelseitenebene verbindlich vorschreibt. (Vgl.
).
Das Harvesting-Verfahren läuft nach einer Probephase nunmehr im
Regelbetrieb. Im Rahmen des Projekts der ULB Sachsen-Anhalt werden ca.
9.000 Drucke mit 600.000 zu adressierenden Einzelseiten digitalisiert.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Dorothea Sommer, ULB Sachsen-Anhalt
Christa Schöning-Walter, Deutsche Nationalbibliothek
Kay Heiligenhaus, semantics GmbH
*** Kommentar ***
Der Link unten, der unter der URN liegt, führt in Halle NICHT zu einer aus dem Adressfenster des Browsers kopierbaren dauerhaften Adresse. Man muss vielmehr darauf aufmerksam werden, dass rechts oben mit "Diese Seite zitieren" eine kopierbare URN angeboten wird.
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:3:1-1384-p0039-1
KlausGraf - am Freitag, 28. März 2008, 20:13 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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der Alpenvereine in Deutschland, Österreich und Südtirol
http://www.historisches-alpenarchiv.org/
Die Sammlungen der Alpenvereine umfassen etwa 200.000 Objekte. Gemälde und Grafiken, Fotografien und Plakate, Archivalien und Gebrauchsgegenstände dokumentieren die Kulturgeschichte des Alpenraums in den letzten 250 Jahren. Gleichzeitig geben die Dokumente Aufschluss über die Geschichte des Alpinismus und der Alpenvereine seit ihrer Gründung. Das Historische Alpenarchiv befindet sich im Aufbau. Erst ein Teil der Objekte ist verzeichnet, die Datenbank wird laufend erweitert.
Alle drei Alpenvereine besitzen eigenständige Sammlungen. Im Historischen Alpenarchiv können Sie länder- und sammlungsübergreifend oder auf einen Alpenverein beschränkt recherchieren.
Das ganze natürlich mit dem üblichen Copyfraud, bescheuerter Webprogrammierung (keine Scrollbalken bei Vollansicht) und hässlichen Wasserzeichen. "Die Recherche ist frei zugänglich. Kosten entstehen nur, wenn Fotos oder andere Dokumente weiterverwertet werden." Dass das vom Land Bayern und dem Land Tirol auch noch gefördert wird, ist nicht nachzuvollziehen.
Schade: nicht einmal hier ist die bekanntermaßen digitalisierungsunwillige Schweiz vertreten.

http://www.historisches-alpenarchiv.org/
Die Sammlungen der Alpenvereine umfassen etwa 200.000 Objekte. Gemälde und Grafiken, Fotografien und Plakate, Archivalien und Gebrauchsgegenstände dokumentieren die Kulturgeschichte des Alpenraums in den letzten 250 Jahren. Gleichzeitig geben die Dokumente Aufschluss über die Geschichte des Alpinismus und der Alpenvereine seit ihrer Gründung. Das Historische Alpenarchiv befindet sich im Aufbau. Erst ein Teil der Objekte ist verzeichnet, die Datenbank wird laufend erweitert.
Alle drei Alpenvereine besitzen eigenständige Sammlungen. Im Historischen Alpenarchiv können Sie länder- und sammlungsübergreifend oder auf einen Alpenverein beschränkt recherchieren.
Das ganze natürlich mit dem üblichen Copyfraud, bescheuerter Webprogrammierung (keine Scrollbalken bei Vollansicht) und hässlichen Wasserzeichen. "Die Recherche ist frei zugänglich. Kosten entstehen nur, wenn Fotos oder andere Dokumente weiterverwertet werden." Dass das vom Land Bayern und dem Land Tirol auch noch gefördert wird, ist nicht nachzuvollziehen.
Schade: nicht einmal hier ist die bekanntermaßen digitalisierungsunwillige Schweiz vertreten.

Ladislaus - am Mittwoch, 26. März 2008, 16:06 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://dfg-viewer.de/
Der DFG-Viewer ist ein Browser-Webdienst zur Anzeige von Digitalisaten aus dezentralen Bibliotheksrepositorien. Er verfügt über eine XML-Schnittstelle zum Austausch von Meta- und Strukturdaten im METS/MODS-Format. Mit Hilfe dieser Daten wird die Anzeige eines digitalisierten Buches angereichert und dessen innere Struktur korrekt abgebildet.
Benutzer finden somit eine vereinheitlichte Oberfläche zur Anzeige von digitalisierten Büchern vor. Sie können in einem Werk blättern, die einzelnen Digitalisate in mehreren Auflösungen betrachten und auf Wunsch zur jeweiligen Webpräsentation der beteiligten Bibliothek wechseln, um dort weitergehende Möglichkeiten zu nutzen.
Der DFG-Viewer basiert auf dem freien CMS TYPO3 und kann von jedem Interessierten kostenlos genutzt werden. Dies kann entweder zentral über den hier laufenden Webdienst erfolgen oder durch eine lokale Implementierung. Die Anbindung erfolgt dabei wahlweise über eine native XML-Schnittstelle oder über das standardisierte OAI-Protokoll.
Absoluter Schwachsinn ist es, wenn eine dauerhafte Internetadresse als nicht-kopierbare Fußzeile vorliegt!
"Das Design ist urheberrechtlich geschützt und darf ausschließlich nicht-öffentlich zu Demonstrations- und Testzwecken eingesetzt werden." Was soll das? Ich denke, die DFG fördert Open Access? Im übrigen ist das Design nach meinem Dafürhalten absolut nicht urheberrechtlich geschützt, da im Bereich der angewendeten bildenden Kunst die höhere Hürde der erforderlichen Schöpfungshöhe bei dem DFG-Design sicher nicht übersprungen wird.
Wenn der DFG-Viewer nicht mehr zu bieten hat, ist er so überflüssig wie ein Kropf.
Der DFG-Viewer ist ein Browser-Webdienst zur Anzeige von Digitalisaten aus dezentralen Bibliotheksrepositorien. Er verfügt über eine XML-Schnittstelle zum Austausch von Meta- und Strukturdaten im METS/MODS-Format. Mit Hilfe dieser Daten wird die Anzeige eines digitalisierten Buches angereichert und dessen innere Struktur korrekt abgebildet.
Benutzer finden somit eine vereinheitlichte Oberfläche zur Anzeige von digitalisierten Büchern vor. Sie können in einem Werk blättern, die einzelnen Digitalisate in mehreren Auflösungen betrachten und auf Wunsch zur jeweiligen Webpräsentation der beteiligten Bibliothek wechseln, um dort weitergehende Möglichkeiten zu nutzen.
Der DFG-Viewer basiert auf dem freien CMS TYPO3 und kann von jedem Interessierten kostenlos genutzt werden. Dies kann entweder zentral über den hier laufenden Webdienst erfolgen oder durch eine lokale Implementierung. Die Anbindung erfolgt dabei wahlweise über eine native XML-Schnittstelle oder über das standardisierte OAI-Protokoll.
Absoluter Schwachsinn ist es, wenn eine dauerhafte Internetadresse als nicht-kopierbare Fußzeile vorliegt!
"Das Design ist urheberrechtlich geschützt und darf ausschließlich nicht-öffentlich zu Demonstrations- und Testzwecken eingesetzt werden." Was soll das? Ich denke, die DFG fördert Open Access? Im übrigen ist das Design nach meinem Dafürhalten absolut nicht urheberrechtlich geschützt, da im Bereich der angewendeten bildenden Kunst die höhere Hürde der erforderlichen Schöpfungshöhe bei dem DFG-Design sicher nicht übersprungen wird.
Wenn der DFG-Viewer nicht mehr zu bieten hat, ist er so überflüssig wie ein Kropf.
KlausGraf - am Sonntag, 23. März 2008, 01:43 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
http://www.godigitalblog.com/2008/02/20/the-national-library-of-norway-provides-free-access-to-digitised-documents/
http://www.nb.no/sok
Bei den Suchergebnissen links auf "Digitalt innhold" achten!
Einen lateinischen Brief fand ich.
Anscheinend gibt es auch ein deutschsprachiges Buch über die Syphilisation bei Kindern (1856):
URN:NBN:no-nb_digibok_2008013110004 / oai:bibsys.no:BIBLIO:981379214
Zu anderen skandinavischen digitalen Bibliotheken:
http://wiki.netbib.de/coma/DigiNorden
http://www.nb.no/sok
Bei den Suchergebnissen links auf "Digitalt innhold" achten!
Einen lateinischen Brief fand ich.
Anscheinend gibt es auch ein deutschsprachiges Buch über die Syphilisation bei Kindern (1856):
URN:NBN:no-nb_digibok_2008013110004 / oai:bibsys.no:BIBLIO:981379214
Zu anderen skandinavischen digitalen Bibliotheken:
http://wiki.netbib.de/coma/DigiNorden
KlausGraf - am Freitag, 21. März 2008, 00:27 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cicero1477/0023
Siehe
http://archiv.twoday.net/stories/4615981/

Siehe
http://archiv.twoday.net/stories/4615981/
KlausGraf - am Donnerstag, 20. März 2008, 12:13 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Meint Infobib.de:
http://infobib.de/blog/2008/03/17/was-macht-eigentlich-libreka/
Wen will man eigentlich zum Kauf motivieren, wenn man noch nicht einmal die Möglichkeit hat, in einer längeren Ergebnisliste jeweils eine Seite probezulesen?
"Sie haben die Anzahl der frei anzeigbaren Seiten überschritten. Bitte kaufen Sie das Buch, um weiterzulesen."
Und das, obwohl aus dem betreffenden Buch noch gar keine Seite angezeigt wurde!
Branchen, die ihre Kunden wie Verbrecher behandeln bzw. ihnen noch nicht das kleinste kostenlose Informationshäppchen gönnen, brauchen sich nicht zu wundern, wenn man nichts von ihnen hält.
http://infobib.de/blog/2008/03/17/was-macht-eigentlich-libreka/
Wen will man eigentlich zum Kauf motivieren, wenn man noch nicht einmal die Möglichkeit hat, in einer längeren Ergebnisliste jeweils eine Seite probezulesen?
"Sie haben die Anzahl der frei anzeigbaren Seiten überschritten. Bitte kaufen Sie das Buch, um weiterzulesen."
Und das, obwohl aus dem betreffenden Buch noch gar keine Seite angezeigt wurde!
Branchen, die ihre Kunden wie Verbrecher behandeln bzw. ihnen noch nicht das kleinste kostenlose Informationshäppchen gönnen, brauchen sich nicht zu wundern, wenn man nichts von ihnen hält.
KlausGraf - am Dienstag, 18. März 2008, 10:23 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://digital.jtsa.edu
PR
Zu der kleinen Sammlung zählt u.a. eine mittelniederländische Sammelhandschrift und zwei deutschsprachige Hochzeitsgedicht von 1894.
PR
Zu der kleinen Sammlung zählt u.a. eine mittelniederländische Sammelhandschrift und zwei deutschsprachige Hochzeitsgedicht von 1894.
KlausGraf - am Sonntag, 16. März 2008, 00:00 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/aufklaerung/index.htm
Die inhaltliche Qualität der Bielefelder Aufklärungszeitschriften, die gerade weiteren Zuwachs erhalten haben, ist herausragend, daran gibt es keinen Zweifel. Die Scanqualität (es wird von viel zu schlechten Masterfiches mit 600 dpi gescannt) ist absolut inakzeptabel. Inzwischen bietet Google durchschnittlich eine erheblich höhere Scanqualität.
Bei der Aurora sieht das aufgrund des kleinen Schriftgrads der Vorlage dann so aus:

Die inhaltliche Qualität der Bielefelder Aufklärungszeitschriften, die gerade weiteren Zuwachs erhalten haben, ist herausragend, daran gibt es keinen Zweifel. Die Scanqualität (es wird von viel zu schlechten Masterfiches mit 600 dpi gescannt) ist absolut inakzeptabel. Inzwischen bietet Google durchschnittlich eine erheblich höhere Scanqualität.
Bei der Aurora sieht das aufgrund des kleinen Schriftgrads der Vorlage dann so aus:

KlausGraf - am Donnerstag, 13. März 2008, 14:11 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Das Regionalarchiv Leiden hat den mehrbändigen Blaeu-Atlas (Ausgabe Amsterdam 1649, 6 Bände: "Toonneel des Aerdrycks") digitalisiert. Die Auflösung ist in der größten Vergrößerungsstufe gut, man kann alle Details gut erkennen.
http://www.leidenarchief.nl/content/view/103/68/
Schwaben: Bd. 1 pag. 154

Via
http://archieven.blogspot.com/2008/03/beroemde-atlas-blaeu-vanaf-morgen-op_11.html
http://www.leidenarchief.nl/content/view/103/68/
Schwaben: Bd. 1 pag. 154

Via
http://archieven.blogspot.com/2008/03/beroemde-atlas-blaeu-vanaf-morgen-op_11.html
KlausGraf - am Mittwoch, 12. März 2008, 15:23 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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