Digitale Bibliotheken
http://www.theeuropeanlibrary.org/tel4/newspapers
hat jemand einen Tipp für mich, wie man rasch zu einem bestimmten Datum z.B. 1958 kommt.
Via
http://filstoria.hypotheses.org/11772
hat jemand einen Tipp für mich, wie man rasch zu einem bestimmten Datum z.B. 1958 kommt.
Via
http://filstoria.hypotheses.org/11772
KlausGraf - am Freitag, 17. Oktober 2014, 19:40 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
KlausGraf - am Freitag, 17. Oktober 2014, 00:50 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Donnerstag, 16. Oktober 2014, 16:52 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Donnerstag, 16. Oktober 2014, 16:35 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Die Amsterdamer Universität hängt sich an die Zusammenarbeit Googles mit der KB Den Haag an und will 100.000 alte Drucke digitalisieren lassen. Die Ergebnisse sollen auch in Delpher sichtbar sein.
http://kb.nl/nieuws/nieuws-2014/google-kb-en-uva-voegen-100000-eeuwenoude-titels-toe-aan-online-bibliotheek
http://www.delpher.nl/

http://kb.nl/nieuws/nieuws-2014/google-kb-en-uva-voegen-100000-eeuwenoude-titels-toe-aan-online-bibliotheek
http://www.delpher.nl/

KlausGraf - am Sonntag, 12. Oktober 2014, 22:55 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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https://de.wikisource.org/wiki/Digitale_Sammlungen
listet derzeit Sammlungen in Aussig, Brünn (2), Budweis, Karlsbad, Königgrätz, Kremsier, Olmütz, Ostrau, Prag (6) und 4 institutionenübergreifende/private Angebote.
Beliebt ist vor allem die Open-Source-Software Kramerius:
https://joinup.ec.europa.eu/software/studies/czech-digital-library-and-kramerius-open-source-system
Eine Anwenderliste finde ich in einem Artikel 2012:
http://www.svkhk.cz/Pro-knihovny/Zpravodaj-U-nas/Clanek.aspx?id=20120416
Die Links sind aber wertlos, wenn die Bibliotheken wie die der mendel-Universität auf die Idee kamen, das Update auf Kramerius 4 auch in der URL zu berücksichtigen.
http://kramerius.nkp.cz/
und
http://kramerius4.nkp.cz/
haben überhaupt nicht den gleichen Inhalt. Übertriebene Urheberrechts-Paranoia verhindert die Anzeige auch eindeutig gemeinfreier Bücher, bei denen alle Beteiligten 70 Jahre tot sind, etwa der Ackermann-Ausgabe von 1877
http://kramerius4.nkp.cz/search/i.jsp?pid=uuid:e54ef8c0-a5d2-11e3-9d7d-005056827e51
[8.10.2014: wurde nach Meldung manuell freigeschaltet.]
Das nationale Register ist nicht ganz zuverlässig, was den Nachweis von Digitalisaten angeht.
http://www.registrdigitalizace.cz/rdcz/
Oft wird auch bei angeblich digitalisierten Titeln (grün) nur auf den lokalen OPAC verlinkt, in dem man dann aber nicht zum Digitalisat kommt.
Ohne tschechische Sprachkenntnisse ist es jedenfalls schwierig sich zurechtzufinden. In Polen ist man da professioneller.
http://kramerius.fsv.cuni.cz/ hat eher experimentellen Charakter. Von 36 Monographien sollen 9 öffentlich sein, aber es gelang mir nicht, einen einzigen Scan zu sehen. Auch sonst ist es ärgerlich, in wie großem Umfang gescannte Literatur nicht zugänglich gemacht wird.
Gut funktioniert dagegen die Digitale Bibliothek der Mährischen Landesbibliothek in Brünn. Unter den Monographien werden gut 1500 deutschsprachige angezeigt, gut 1400 davon öffentlich. Die URIs z.B.
http://kramerius.mzk.cz/search/handle/uuid:631f313b-2d10-11e0-b59b-0050569d679d
sind gut versteckt, aber vorhanden (unter dem zahnradähnlichen Symbol, ebenso wie ein PDF-Download aufrufbar). Dieses Dokument ist übrigens nicht im Register erfasst.
Balneologica gibt es in Karlsbad, z.B. auch zu Aachen.
http://k4.kr-karlovarsky.cz/
Zahlreiche Inkunabeln gibt es in Budweis, wenn der Server wohlgesonnen ist:
http://kramerius.cbvk.cz:8080/
http://kramerius.cbvk.cz:8080/search/
listet derzeit Sammlungen in Aussig, Brünn (2), Budweis, Karlsbad, Königgrätz, Kremsier, Olmütz, Ostrau, Prag (6) und 4 institutionenübergreifende/private Angebote.
Beliebt ist vor allem die Open-Source-Software Kramerius:
https://joinup.ec.europa.eu/software/studies/czech-digital-library-and-kramerius-open-source-system
Eine Anwenderliste finde ich in einem Artikel 2012:
http://www.svkhk.cz/Pro-knihovny/Zpravodaj-U-nas/Clanek.aspx?id=20120416
Die Links sind aber wertlos, wenn die Bibliotheken wie die der mendel-Universität auf die Idee kamen, das Update auf Kramerius 4 auch in der URL zu berücksichtigen.
http://kramerius.nkp.cz/
und
http://kramerius4.nkp.cz/
haben überhaupt nicht den gleichen Inhalt. Übertriebene Urheberrechts-Paranoia verhindert die Anzeige auch eindeutig gemeinfreier Bücher, bei denen alle Beteiligten 70 Jahre tot sind, etwa der Ackermann-Ausgabe von 1877
http://kramerius4.nkp.cz/search/i.jsp?pid=uuid:e54ef8c0-a5d2-11e3-9d7d-005056827e51
[8.10.2014: wurde nach Meldung manuell freigeschaltet.]
Das nationale Register ist nicht ganz zuverlässig, was den Nachweis von Digitalisaten angeht.
http://www.registrdigitalizace.cz/rdcz/
Oft wird auch bei angeblich digitalisierten Titeln (grün) nur auf den lokalen OPAC verlinkt, in dem man dann aber nicht zum Digitalisat kommt.
Ohne tschechische Sprachkenntnisse ist es jedenfalls schwierig sich zurechtzufinden. In Polen ist man da professioneller.
http://kramerius.fsv.cuni.cz/ hat eher experimentellen Charakter. Von 36 Monographien sollen 9 öffentlich sein, aber es gelang mir nicht, einen einzigen Scan zu sehen. Auch sonst ist es ärgerlich, in wie großem Umfang gescannte Literatur nicht zugänglich gemacht wird.
Gut funktioniert dagegen die Digitale Bibliothek der Mährischen Landesbibliothek in Brünn. Unter den Monographien werden gut 1500 deutschsprachige angezeigt, gut 1400 davon öffentlich. Die URIs z.B.
http://kramerius.mzk.cz/search/handle/uuid:631f313b-2d10-11e0-b59b-0050569d679d
sind gut versteckt, aber vorhanden (unter dem zahnradähnlichen Symbol, ebenso wie ein PDF-Download aufrufbar). Dieses Dokument ist übrigens nicht im Register erfasst.
Balneologica gibt es in Karlsbad, z.B. auch zu Aachen.
http://k4.kr-karlovarsky.cz/
Zahlreiche Inkunabeln gibt es in Budweis, wenn der Server wohlgesonnen ist:
http://kramerius.cbvk.cz:8080/search/
KlausGraf - am Dienstag, 7. Oktober 2014, 22:14 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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https://twitter.com/191418digital
http://www.historicum.net/recherche/webguide-geschichte/erster-weltkrieg/
http://www.historicum.net/recherche/webguide-geschichte/erster-weltkrieg/
KlausGraf - am Donnerstag, 2. Oktober 2014, 14:07 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.e-lib.ch/Aktuell/retro.seals.ch-neue-Zeitschriften-online7
"Action: Zivilschutz, Bevölkerungsschutz, Kulturgüterschutz = Protection civile, protection de la population, protectoin des biens culturels = Protezione civile, protezione della populatione, protezione die beni culturali (1934-2007): Action setzt sich für den Zivil- und Bevölkerungsschutz in der Schweiz ein.
Appenzeller Kalender (1722-2010): Seit 1722 jährlich erscheinender astronomischer Kalender. Der zweite Teil gibt eine Chronik der Witterungsverhältnisse des vergangenen Jahres wieder und enthält mehrere Beiträge zu landesgeschichtlichen und volkskundlichen Themen sowie literarische Texte. Während heute appenzellische Inhalte im Zentrum stehen, wurde bis ins 20. Jahrhundert über Politisches und Exotisches aus dem Weltgeschehen berichtet.
Archiv des Historischen Vereins des Kantons Bern (1848-1960): Die Buchreihe Archiv des Historischen Vereins des Kantons Bern macht historische Forschungsarbeiten mit einer breiten Themenpalette einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich.
Karton: Architektur im Alltag der Zentralschweiz (2004-2013): Karton stellt Bauten aus allen Zentralschweizer Kantonen vor. Dadurch soll eine gemeinsame Plattform für das örtliche zeitgenössische Architekturschaffen entstehen. Die Berichte werden von Fachleuten für ein interessiertes Publikum geschrieben.
Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich (1841-1999): Die Antiquarische Gesellschaft befasst sich mit der Erforschung und Vermittlung der Geschichte und Archäologie von Stadt und Kanton Zürich.
Der neue Sammler: ein gemeinnütziges Archiv für Bünden (1805-1812): Die Zeitschrift sollte die Bündner Bevölkerung möglichst kostengünstig über Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Ausland (sofern sie das Vaterlande betreffen) informieren.
Neujahrsblatt herausgegeben von der Feuerwerker-Gesellschaft in Zürich (1806-1949): Das Neujahrsblatt richtete sich in erster Linie an die Jünglinge der Gesellschaft und wollte „eine umständliche Erzählung der Kriegsthaten unserer Voreltern“, ergänzt um militärische Planen, darlegen.
Revue de théologie et de philosophie (1868-2011): Die Zeitschrift hat ein interdisziplinäres Profil : Sie veröffentlicht historische Dossiers, aktuelle Debatten und neueste Publikationen in Theologie und Philosophie und widmet sich dem Gespräch zwischen diesen beiden Disziplinen.
Topiaria helvetica: Jahrbuch (1983-2013): Die Zeitschrift setzt sich mit dem Garten unter diversen Aspekten auseinander: Theorie und Geschichte, Landschaftsarchitektur und zeitgenössische Kunst sowie Botanik."
"Action: Zivilschutz, Bevölkerungsschutz, Kulturgüterschutz = Protection civile, protection de la population, protectoin des biens culturels = Protezione civile, protezione della populatione, protezione die beni culturali (1934-2007): Action setzt sich für den Zivil- und Bevölkerungsschutz in der Schweiz ein.
Appenzeller Kalender (1722-2010): Seit 1722 jährlich erscheinender astronomischer Kalender. Der zweite Teil gibt eine Chronik der Witterungsverhältnisse des vergangenen Jahres wieder und enthält mehrere Beiträge zu landesgeschichtlichen und volkskundlichen Themen sowie literarische Texte. Während heute appenzellische Inhalte im Zentrum stehen, wurde bis ins 20. Jahrhundert über Politisches und Exotisches aus dem Weltgeschehen berichtet.
Archiv des Historischen Vereins des Kantons Bern (1848-1960): Die Buchreihe Archiv des Historischen Vereins des Kantons Bern macht historische Forschungsarbeiten mit einer breiten Themenpalette einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich.
Karton: Architektur im Alltag der Zentralschweiz (2004-2013): Karton stellt Bauten aus allen Zentralschweizer Kantonen vor. Dadurch soll eine gemeinsame Plattform für das örtliche zeitgenössische Architekturschaffen entstehen. Die Berichte werden von Fachleuten für ein interessiertes Publikum geschrieben.
Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich (1841-1999): Die Antiquarische Gesellschaft befasst sich mit der Erforschung und Vermittlung der Geschichte und Archäologie von Stadt und Kanton Zürich.
Der neue Sammler: ein gemeinnütziges Archiv für Bünden (1805-1812): Die Zeitschrift sollte die Bündner Bevölkerung möglichst kostengünstig über Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Ausland (sofern sie das Vaterlande betreffen) informieren.
Neujahrsblatt herausgegeben von der Feuerwerker-Gesellschaft in Zürich (1806-1949): Das Neujahrsblatt richtete sich in erster Linie an die Jünglinge der Gesellschaft und wollte „eine umständliche Erzählung der Kriegsthaten unserer Voreltern“, ergänzt um militärische Planen, darlegen.
Revue de théologie et de philosophie (1868-2011): Die Zeitschrift hat ein interdisziplinäres Profil : Sie veröffentlicht historische Dossiers, aktuelle Debatten und neueste Publikationen in Theologie und Philosophie und widmet sich dem Gespräch zwischen diesen beiden Disziplinen.
Topiaria helvetica: Jahrbuch (1983-2013): Die Zeitschrift setzt sich mit dem Garten unter diversen Aspekten auseinander: Theorie und Geschichte, Landschaftsarchitektur und zeitgenössische Kunst sowie Botanik."
KlausGraf - am Mittwoch, 1. Oktober 2014, 16:34 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Aus dem Archivportal D:
Originalbrief von Levin Schücking an Adolf Schroedter, geschrieben in Münster
Verzeichnungsstufe: Archivale
Archivaliensignatur: Stadtarchiv Karlsruhe, 8/Alben 201 / 80
Kontext: Waldhaus Alwine und Adolf Schroedter, Moltkestraße 3 >> II. Korrespondenz
Laufzeit: 8. Januar 1874
Enthältvermerke: Maschinenschriftliche Abschrift siehe 8/Alben 201/77
Umfang: 1 Bogen, beschrieben auf 3 Seiten
Natürlich kann mans entziffern, aber nur mit Quälerei.
KlausGraf - am Sonntag, 28. September 2014, 19:21 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.lha.sachsen-anhalt.de/archivgut-online/
"Das Angebot Archivgut online macht ausgewählte Teilbestände des Landeshauptarchivs Sachsen-Anhalt direkt im Internet benutzbar. Zu Beginn werden ca. 450.000 Digitalisate zu mehr als 12.500 Archivalien aus 48 Beständen veröffentlicht. Der Zugang erfolgt über die Online-Recherche. Mit einem Viewer können Digitalisate von vollständigen Akten, Karten, Plänen oder Fotos betrachtet, vergrößert und als PDF gespeichert werden."
Es ist der DFG-Viewer. Die lästige Lupe bekommt man anscheinend weg, indem man ins Bild klickt. Dann kann man das Bild auch herunterladen.
Im (unbrauchbaren) Download-PDF gibts Copyfraud: "Digitalisate von Archivgut, die das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt in
seinem Internetangebot veröffentlicht, sind urheberrechtlich geschützt. Sie
dürfen unter den Bedingungen der 'Creative Commons Namensnennung -
Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz' [1] kostenfrei weiterverwendet
werden. Dabei ist die Herkunft und die Signatur des Archivguts zu nennen."
Digitalisate der Massendigitalisierung sind NICHT urheberrechtlich geschützt!
Keine Bearbeitung bedeutet: Man darf auch keinen Ausschnitt weiterverbreiten z.B. eines von den unten abgebildeten Schriftstücken, die ihrerseits NICHT urheberrechtlich geschützt sind.

"Das Angebot Archivgut online macht ausgewählte Teilbestände des Landeshauptarchivs Sachsen-Anhalt direkt im Internet benutzbar. Zu Beginn werden ca. 450.000 Digitalisate zu mehr als 12.500 Archivalien aus 48 Beständen veröffentlicht. Der Zugang erfolgt über die Online-Recherche. Mit einem Viewer können Digitalisate von vollständigen Akten, Karten, Plänen oder Fotos betrachtet, vergrößert und als PDF gespeichert werden."
Es ist der DFG-Viewer. Die lästige Lupe bekommt man anscheinend weg, indem man ins Bild klickt. Dann kann man das Bild auch herunterladen.
Im (unbrauchbaren) Download-PDF gibts Copyfraud: "Digitalisate von Archivgut, die das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt in
seinem Internetangebot veröffentlicht, sind urheberrechtlich geschützt. Sie
dürfen unter den Bedingungen der 'Creative Commons Namensnennung -
Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz' [1] kostenfrei weiterverwendet
werden. Dabei ist die Herkunft und die Signatur des Archivguts zu nennen."
Digitalisate der Massendigitalisierung sind NICHT urheberrechtlich geschützt!
Keine Bearbeitung bedeutet: Man darf auch keinen Ausschnitt weiterverbreiten z.B. eines von den unten abgebildeten Schriftstücken, die ihrerseits NICHT urheberrechtlich geschützt sind.

KlausGraf - am Sonntag, 28. September 2014, 18:58 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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