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http://chronicle.com/temp/reprint.php?id=3bclcsg3cf3d42whbrwtcy03f9zqrqnv

The battle over Jacques Derrida's papers began even before the philosopher died. It ended in victory for his family — and a black eye for the University of California at Irvine.


In unserer Reihe über die Position der Leibniz Gemeinschaft zum Open Access ( http://archiv.twoday.net/topics/Open+Access/ ) besprechen wir heute das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung.



Kommt OA auf der Website vor?

Ja, dank dem "Deutschen Bildungsserver" sogar sehr häufig.

Wie sieht es mit Volltexten aus?

Es gibt drei Online-Magazine, die aber eher Newsletter-Charakter haben und keine begutachteten Fachzeitschriften sind:
http://www.dipf.de/publikationen/online_magazine.htm

Nur sehr wenige Publikationen finden sich auf der Website online:
http://www.dipf.de/publikationen/publikationen_volltexte.htm

In der DIPF-Publikationendatenbank werden 415 Treffer bei der Suche nach erziehung* gefunden:

http://publikationen.dipf.de/

Davon liegen nur ca. 10 % frei zugänglich im Internet vor.

Die angeschlossene Bibliothek für bildungsgeschichtliche Forschung ist außerordentlich aktiv im Digitalisierungsbereich:
http://www.bbf.dipf.de/

Vor allem die umfangreichen digitalisierten Zeitschriften verdienen Erwähnung.

Angaben zur Weiternutzung der Digitalisate fehlen. Da nur auf die Verletzung der Rechte Dritter eingegangen wird, ist davon auszugehen, dass die gemeinfreien Texste und Bilder keinem Rechtevorbehalt des DIPF unterliegen.

Leider sind die Digitalisate nicht nach dem OAI-Standard abrufbar. Da sie nicht im Verbund katalogisiert werden und auch noch nicht im http://www.zvdd.de erfasst sind und weitgehend im "deep web" liegen, ist die Sichtbarkeit dieser wichtigen Quellen leider beschränkt. Sinnvoll wäre auch ein RSS-Feed für Neuzugänge.

Fazit: Während bei der Zugänglichmachung von Kulturgut im Internet das DIPF überdurchschnittlich aktiv ist, könnte erheblich mehr von den eigenen Publikationen online verfügbar gemacht werden.

Kate Fitz Gibbon (Hrsg.): Who Owns the Past? Cultural Policy, Cultural Property and the Law. Rutgers University Press, New Brunswick NJ 2005. (Co-published with the American Council for Cultural Policy). 335 Seiten, ISBN 9780813536873.

Besprechung von Christina Kreps bei
http://museumanthropology.wordpress.com/2007/07/07/mar-2007-2-2/

Auch in Frankreich dämmert es jetzt manchen, dass die Schutzrechtsberühmung für gemeinfreie Werke und die absurde Bildpolitik der Museen die wissenschaftliche Kunstgeschichte behindern. Eine internationale Podiumsdiskussion „Le droit aux images et la publication scientifique“ fand am 7. Juni 2007 am INHA, dem nationalen Institut für Kunstgeschichte in Paris, statt:
http://www.inha.fr/spip.php?article1532

Ein Blog-Bericht über die Podiumsdiskussion:
http://www.arhv.lhivic.org/index.php/2007/06/24/427-le-droit-aux-images-et-la-publication-scientifique

(via Urfist)

http://dbs.hab.de/rss/

Daran hatte man schon vor 2 Jahren gearbeitet ... Nicht auszudenken, wenn Web 2.0 von Bibliotheksbeamten realisiert werden müsste.

In Schönau bei Bad Münstereifel betreibt Udo Schmidt-Arndt ein privates Radsportarchiv. "Darin befinden sich 24 000 Fotos von Radrennfahrern, 2500 Bücher, 1000 Plakate sowie noch einmal so viele Fahrradkataloge und diverse Pokale. Einige alte Raritäten haben sich im Laufe der Zeit angesammelt: Das älteste Katalogexemplar stammt aus dem Jahre 1860, und ein altes Holzrad wird mit dem Herstellungsjahr 1872 datiert."
Udo Schmidt-Arndt fungiert auch als Archivar des Bundes deutscher Radfahrer in Frankfurt/Main.
Quelle: http://www.blickpunkt-euskirchen.de/rag-ewi/docs/59052/lokales

http://www.zlb.de/aktivitaeten/digitalisierung/humboldt-briefe/

Die Bände 1-9 des Wirtembergischen Urkundenbuchs:

http://commons.wikimedia.org/wiki/Wirtembergisches_Urkundenbuch

40.000 Gemälde Zeichnungen und Grafiken bietet:
http://www.zeno.org/Kunstwerke

Gemeinfrei heisst übrigens nicht: Nur nutzbar bei Quellenangabe. Das wäre CC-BY.


In der DIPF-Publikationendatenbank werden 415 Treffer bei der Suche nach erziehung* gefunden:

http://publikationen.dipf.de/

Davon liegen nur ca. 10 % frei zugänglich im Internet vor.

 

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