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"Ich hasse Archive!" bekennt Klaus Hödl mit wohldosierter Selbstironie. Und er nennt die Gründe. "Den Staub, die Kälte im Winter, die stickige Luft und auch die Weltabgewandtheit."

Doch die Suche nach neuen Erkenntnissen führt den auf jüdische Kultur spezialisierten Grazer Historiker immer wieder in die düsteren Schatzkammern der Geschichtsforschung - ob in Jerusalem, wo er die letzten eineinhalb Jahre arbeitete, in Paris oder New York. Die Ergebnisse seiner oft entbehrungsreichen Quellenstudien haben dem 44-jährigen im steirischen Kurort Bad Radkersburg geborenen Forscher allerdings auch Anerkennung und internationale Aufmerksamkeit beschert.


Mehr im Standard
http://derstandard.at/?url=/?id=3202955

Via http://adresscomptoir.twoday.net/stories/4660330/

http://www.netzeitung.de/internet/889991.html

Passend dazu die Stellungnahme einer bayer. Datenschutzbehörde zur Lehrerbenotung
http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt1/EuropDatenschutztag2008PressekonfVortrag.pdf

Der WDR meldet heute (Link): "Die Stadt Nieheim im Kreis Höxter will das Deutsche Rezeptarchiv einrichten. Schauplatz der Sammeltätigkeit ist das Westfalen Culinarium, in dem die Geschichte von Brot, Käse und Bier dokumentiert ist. Das Museum will handgeschriebene Rezepte aus allen Bundesländern erfassen, archivieren und ausprobieren. Das Westfalen Culinarium ist vor knapp zwei Jahren in sechs benachbarten Fachwerkhäusern in Nieheim eröffnet worden."

".... Dazu gibt es die Kurstadt-Torte - mit Motiven historischer Gebäude, wie das Theater im Park, die Badehäuser I und II sowie das Kurhaus. Die Fotos dafür hat Rico Quaschny aus dem Stadtarchiv zur Verfügung gestellt.
"Die Torte besticht durch eine Mischung aus dunklen Schokoladen-Marzipanböden, gefüllt mit Weinbrand-Marzipan, Nougat und einer Trüffelmasse", erklärt Konditormeister Dirk Luther. ...."

Wofür Archive nicht alles gut sind.... Bedauerlicherweise war der Westfälische Archivtag bereits in der Kurstadt.
http://mt-online.de/mt/lokales/nachbarschaft/bad_oeynhausen/?sid=e671a66bb1263db1170f119a0e65391b&cnt=2124338

Anlässlich einer Bunuel-Retrospektive berichtet Zitty: " ....Im Zweiten Weltkrieg war er Bunuel im MOMA-Archiv in New York beschäftigt ...."
Quellen:
http://magazin.zitty.de/3838/magazin:_retrospektive.html
http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2000/09/32a.htm

Bleibt zu klären, ob Bunuel wirklich im Archiv arbeitete. In einer Sendung des Deutschlandradios wird er der dortigen Filmabteilung zugewiesen (Link). Während Wikipedia ihn mit Projekten zum zweiten Weltkrieg betraut (Link).


Nachtrag:
Die WDR5-Radio-Sendung "Scala" auf sendet am 12.02.2008 ein Bunuel-Porträt um 12:05 und als Wiederholung um 21:05.

http://library-mistress.blogspot.com/2008/01/klaus-graf-tag.html

http://www.stern.de/politik/historie/609018.html?nv=sml

Der Artikel thematisiert auch die Rolle des Stadtarchivars.

 

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