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Wann wird es wohl Standard werden, dass bei großen Ausstellungen Ausstellungstexte und Publikationen "Open Access" zur verfügung stehen?

Bei der Niedersächsischen Landesausstellung über Friedrich II. gibt es nur die üblichen Appetithäppchen. Immerhin gibt es einen Podcast (bislang 1 Folge, zu Friedrich als Herrscher) und Ausstellungs-"Zeitungen":

http://friedrich-ii.naturundmensch.de/

Zum Presse-Echo
http://news.google.de/news?num=100&hl=de&q=%22friedrich+ii%22&as_qdr=w&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wn



In Wikisource gibt es das gemeinfreie Buch von Franz Kampers als E-Text (unvollständig, die Scans auf Commons sind aber komplett):
http://de.wikisource.org/wiki/Kaiser_Friedrich_II._Der_Wegbereiter_der_Renaissance

Quellen und Sekundärliteratur beginnt aufzulisten:
http://de.wikisource.org/wiki/Friedrich_II._%28HRR%29

Der Wikipedia-Artikel hat von der Community das Prädikat Lesenswert erhalten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_II._%28HRR%29

https://tepin.aiki.de/blog/archives/264-Erfahrungen-mit-Open-Access-Publikationen.html

Obwohl die GI eine OA-Erklärung unterschrieben hat, werden Autoren mit einer "Copyrightvereinbarung" geknebelt, die es ausschließt, einen Beitrag unter CC zu veröffentlichen.

Zur OA-Heuchelei der Bibliotheken siehe
http://archiv.twoday.net/stories/2518568/

Zur inkonsequenten Durchsetzung bei der Leibniz-Gemeinschaft:
http://archiv.twoday.net/stories/4113065/

" .... Viele Korallen wachsen ähnlich wie Bäume und bilden Wachstumsringe - ein historisches Archiv, das Rückschlüsse auf die Wasserbedingungen über Jahrtausende erlaubt. ...."
Quelle:
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/wissen/umwelt/842322.html

Nachtrag 24.02.2008:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080223007

" ... Es gibt zu 1968, das - Segen und Fluch - als deutsches Durchbruchsjahr in die Moderne gilt, die unterschiedlichsten Stimmen und Verarbeitungsstrategien: den leidenschaftlichen Revisionismus von Gerd Koenen ("Das rote Jahrzehnt"), den ideologiefreien Recherche-und-Scoop-Journalismus von Stefan Aust ("Der Baader-Meinhof-Komplex") oder die hartnäckige Archiv-Krabbelei von Wolfgang Kraushaar ("Die Bombe im Jüdischen Gemeindehaus"). ...."
Quelle:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,535950,00.html

"Das Archiv: lange Regalfluchten in dunklen Kellern, hohe Papierstapel mit verstaubten Akten, tonnenweise Dinge, nach denen nie wieder gefragt wird. Der Archivar: graues Gesicht, gebeugter Rücken, unauffällige Kleider. Im schummrigen Licht flackernder Deckenleuchten beschriftet er Karteikarten, schleppt Akten, sortiert Papier. Eine Sisyphos-Arbeit.
Wenn Angela Ullmann mit solchen Klischees konfrontiert wird, muss sie schmunzeln. ..."

Quelle:
http://www.bundestag.de/dasparlament/2008/08/KulturMedien/19609564.html

1997 wurde der Nachlass von den Erben Schönbergs nach Wien, in die Geburtsstadt des Komponisten, gebracht. Im März 1998 wurde das Arnold Schönberg Center am Schwarzenbergplatz 6 eröffnet. Auf einer Fläche von 1300 Quadratmetern finden ein Archiv, eine Bibliothek, eine Mediathek und Ausstellungsräume Platz. Seither kamen 120.000 BesucherInnen zu 510 Veranstaltungen, 19 Symposien und 14 Ausstellungen.
Quellen:
http://www.magwien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?SEITE=020080218011
http://diepresse.com/home/kultur/news/363557/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

s.a.:
http://www.schoenberg.at/

meint die Welt.

Der Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), Dr.
Wolfgang Kirsch, hat am Freitag (15.2.) den scheidenden Leiter
des LWL-Archivamtes, Prof. Dr. Norbert Reimann, verabschiedet
und seinen Nachfolger Dr. Marcus Stumpf begrüßt.
Der LWL-Direktor würdigte Reimanns Verdienste in den 21 Jahren
an der Spitze des Amtes. Er habe sich zum Beispiel in der Aus-
und Fortbildung verdient gemacht, aber auch die elektronische
Datenverarbeitung und neue Methoden zum Erhalt von Archivalien
vorangetrieben.
Reimanns Nachfolger Dr. Marcus Stumpf war bisher
stellvertretender Leiter des Technischen Zentrums im
Landesarchiv Nordhein-Westfalen in Münster. Nach Studium in
Mainz, Aachen und Bonn promovierte Stumpf 1998 in München mit
einer kritischen Edition der Bamberger Heiligenvita Kaiser
Heinrichs II.
Das LWL-Archivamt für Westfalen, 1927 gegründet als
Archivberatungsstelle der Provinz Westfalen, hat als Einrichtung
des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) mit 30
Beschäftigten zur Aufgabe, die Archive nichtstaatlicher Träger,
also die kommunalen, kirchlichen und privaten Archive in
Westfalen-Lippe, fachlich und technisch zu beraten und zu
unterstützen. Darüber hinaus beherbergt das LWL-Archivamt das
eigene Archiv des Landschaftsverbandes und das Archivdepot der
Vereinigten Westfälischen Adelsarchive.

via Mailing-Liste "Westfälische Geschichte"

http://pages.prodigy.net/ptheroff/gotha/waldburg.html

Der Chef des Hauses und Hausbuchverkäufer heisst:

JOHANNES Franz Xaver Willibald Maria Josef Philipp Jeningen Leonhard [Reichserbtruchseß] Fürst von Waldburg zu Wolfegg und Waldsee


Es gibt jetzt im Netz ein größeres Bild einer Seite, siehe
http://archiv.twoday.net/stories/4387974/


 

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