Die "Open Access"-Befürworter in den Altertumswissenschaften trauern um Ross Scaife, Professor für klassische Philologie an der Universität Kentucky und Begründer des Stoa Consortiums. Scaife war ein Pionier des OA-Prinzips in den Geisteswissenschaften.
Bis zum Dezember 2007 hat Scaife die Edu-Blogosphäre mit Einträgen im Stoa-Blog bereichert.
Ausführlicher Nachruf:
http://www.stoa.org/?p=786

Bis zum Dezember 2007 hat Scaife die Edu-Blogosphäre mit Einträgen im Stoa-Blog bereichert.
Ausführlicher Nachruf:
http://www.stoa.org/?p=786

KlausGraf - am Dienstag, 18. März 2008, 21:18 - Rubrik: Open Access
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"Liebe Listenmitglieder,
gerne teile ich Ihnen mit, daß es jetzt zum Projekt "Informationsportal Zwangsarbeit im NS-Staat" auch einen Flyer gibt. Er ist auch online abrufbar unter http://www.bundesarchiv.de/imperia/md/content/stab/ba_zwangsarbeiter_7.pdf (1,1 MB)."
Erfahren wir aus der Archivliste.
gerne teile ich Ihnen mit, daß es jetzt zum Projekt "Informationsportal Zwangsarbeit im NS-Staat" auch einen Flyer gibt. Er ist auch online abrufbar unter http://www.bundesarchiv.de/imperia/md/content/stab/ba_zwangsarbeiter_7.pdf (1,1 MB)."
Erfahren wir aus der Archivliste.
KlausGraf - am Dienstag, 18. März 2008, 18:33 - Rubrik: Staatsarchive
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" ..... Mit der Präsentation ihrer ersten Prêt-à-Porter Kollektion vor zwei Wochen in Paris hat Facchinetti ihre Feuerprobe bestanden. Sie hat ihre Hausaufgaben im Sinne des Hauses gemacht und sich durchs Archiv inspirieren lassen. Ihre Kollektion wurde denn auch Valentinos Ästhetik gerecht. Gleichzeitig gelang es ihr aber auch, mit leichter Hand etwas mehr Frische in die Kreationen zu zaubern. Das Modepublikum war derart hingerissen, dass Bodyguards die zierliche Italienerin vor den Zuschauern beschützen mussten, die am Ende der Show die Bühne stürmten, um ihr zu ihrer Leistung zu gratulieren. ....."
Quelle:
http://punkt.ch/style/bildergalerie1.html?newsid=28224
Quelle:
http://punkt.ch/style/bildergalerie1.html?newsid=28224
Wolf Thomas - am Dienstag, 18. März 2008, 17:33 - Rubrik: Wahrnehmung
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Das Museum verfügt lt. Märkischer Allgemeinenüber ein "Archiv mit originalen Kriegsdokumenten".
Wolf Thomas - am Dienstag, 18. März 2008, 17:29 - Rubrik: Archive von unten
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Wolf Thomas - am Dienstag, 18. März 2008, 17:27 - Rubrik: Personalia
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" .... Umam, eine Organisation für Dokumentation und Studien, die als einzige kontinuierlich in den Beiruter Aussenquartieren Kulturarbeit leistet und ein Archiv zur Geschichte des libanesischen Bürgerkriegs aufbaut, arbeitet mit verschiedenen, vor allem deutschen Partnern zusammen. ....."
Quelle:
NZZ-Artikel
Quelle:
NZZ-Artikel
Wolf Thomas - am Dienstag, 18. März 2008, 17:25 - Rubrik: Internationale Aspekte
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Kleine Anfrage der Grünen-Landtagsfraktion v. 4. 5.2006 zum Thema und Antwort der Landesregierung v. 11.7.2006
Quelle:
Link (PDF)
Quelle:
Link (PDF)
Wolf Thomas - am Dienstag, 18. März 2008, 17:19 - Rubrik: Staatsarchive
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http://www.landesarchiv-bw.de/sixcms/media.php/25/Archivnachrichten_36.pdf
INHALT von HEFT 36 der ARCHIVNACHRICHTEN
des Landesarchivs Baden-Württemberg
Wolfgang Zimmermann: editorial
FENSTER IN DIE
NACHKRIEGSZEIT
Peter Exner : Nachkriegszeit – Von der Kapitulation zum Land
Baden-Württemberg
Christof Strauß: Hinter Stacheldraht: Die Interniertenlager für
NS-belastete Personen in Württemberg-Baden
Albrecht Ernst: Terroranschläge gegen Spruchkammern in Stuttgart und
Umgebung: der Fall Kabus
Ulrich Wiedmann: Akten und Action. Wie aus Archivalien ein Theaterstück
wurde (Ludwig Marum, MdR, ermordet 1934)
Kathrin Mutterer: Entnazifizierung – Ergebnisse einer Lokalstudie zur
Tätigkeit der Spruchkammer Vaihingen an der Enz
Sabrina Müller: Die Mörder sind unter uns. Der Ulmer
Einsatzgruppenprozess 1958
Elke Koch: Meine Familie im Archiv? Einführungen in die Archivnutzung
Andreas Kunz: Die „Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur
Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen“ in Ludwigsburg
Kurt Hochstuhl: Quellen zur südwestdeutschen Nachkriegsgeschichte in den
„Archives de l’occupation française en Allemagne et en Autriche“ in Colmar
Clemens Rehm: „Hitlers Verbrechen“ – Aufklärung durch eine französische
Ausstellung 1946
Nicole Bickhoff: Freie Bahn dem Schund? Kunst und Kultur in der
Nachkriegszeit
Martin Häussermann: Kriegszerstörung und Wiederaufbau in Württemberg.
Die Fotosammlungen der staatlichen Bauverwaltung
Claudia Wieland: Neubeginn in Ruinen. Ansiedlung von Flüchtlingen und
Vertriebenen in Wertheim
Jürgen Treffeisen: „Ich machte nun von meinem Faustrecht Gebrauch.“
Alltagsleben und Alltagsnöte in den Akten der Badischen Forstverwaltung
Robert Meier: Nachkriegszeit – die Dinge in den Akten
Anna Haberditzl: Lutherbrief haltbarer als Spruchkammerakten. Warum
moderne Papiere zerfallen
ARCHIV AKTUELL
Robert Kretzschmar: Ziele und Ergebnisse. Jahresbericht des
Landesarchivs Baden-Württemberg für 2007
Peter Schiffer: Verstärkte Kooperation zwischen dem
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein und dem Kreisarchiv des Hohenlohekreises
Anna Haberditzl: Hatschi! Wie schütze ich mich vor einer Stauballergie?
Jürgen Treffeisen: Tag der Amtsgerichte im Generallandesarchiv Karlsruhe
Bernhard Theil: Chinesischer Besuch im Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Angela Vielstich: Fotorechte im Archiv – Wem gehören die Bilder? Sitzung
der Arbeitsgemeinschaft der Kreisarchive
DAS LANDESARCHIV IN DER DIGITALEN WELT
Maria Magdalena Rückert/ Sigrid Schieber/ Peter Rückert: Das
„Württembergische Urkundenbuch Online“
Kai Naumann/Christian Keitel: Elektronische Vielfalt. Mit den Übernahmen
in das „Digitale Magazin“ wächst der Erfahrungsschatz des Landesarchivs
Martina Heine: Bibliotheken im Archivverbund Main-Tauber online
QUELLEN GRIFFBEREIT
Wolfgang Mährle: Militärische Personalunterlagen des Hauptstaatsarchivs
online recherchierbar
Corinna Knobloch: Von Eisenbahnen, Plumpsklos und Kuhfuhrwerken. Die
Sammlung Botho Walldorf im Staatsarchiv Sigmaringen und ihre Digitalisierung
Martin Schlemmer: Aktenfund zur Geschichte des Niederrheins im
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein
ARCHIVE GEÖFFNET:
AUSSTELLUNGEN & VERANSTALTUNGEN
Kurt Hochstuhl: Brechungen. Willy Pragher: Rumänische Bildräume 1924–
1944. Fotoausstellung des Instituts für donauschwäbische Geschichte und
Landeskunde, Tübingen, und des Staatsarchivs Freiburg
Regina Keyler: Zwischen Vision und Verwirklichung: Leonardo da Vinci,
Heinrich Schickhardt und die Technik ihrer Zeit. Ausstellung im
Hauptstaatsarchiv Stuttgart
GESCHICHTE ORIGINAL:
QUELLEN FÜR DEN UNTERRICHT 35
Otto Windmüller: Die Währungsreform 1948 – oder die „Entnazifizierung
des Geldes“
***
KOMMENTAR:
Es liegt nahe, das neue Erscheinungsbild der Archivnachrichten mit dem neuen Layout des "Archivar" zu vergleichen. Die angenehme, unaufgeregte Gestaltung der Archivnachrichten zeigt, dass man auch angemssen modernisieren kann.
Absolut indiskutabel ist die Präsentation der Abbildungen im PDF, diese sind so reduziert, dass eine sinnvolle Nutzung ausscheidet. Wer mit den "Quellen für den Unterricht" arbeiten will, muss sich das gedruckte Exemplar besorgen, da das Typoskript im PDF nicht lesbar ist! Wieso man Lehrern, die ohnehin schwer für solche Projekte zu gewinnen sind, diese zusätzliche Hürde auferlegt, ist nicht ersichtlich. Man könnte die Abbildungen, will man das PDF klein halten, auch separat einstellen bzw. von den Quellen für den Unterricht eine HTML-Fassung oder ein eigenes PDF erstellen.
INHALT von HEFT 36 der ARCHIVNACHRICHTEN
des Landesarchivs Baden-Württemberg
Wolfgang Zimmermann: editorial
FENSTER IN DIE
NACHKRIEGSZEIT
Peter Exner : Nachkriegszeit – Von der Kapitulation zum Land
Baden-Württemberg
Christof Strauß: Hinter Stacheldraht: Die Interniertenlager für
NS-belastete Personen in Württemberg-Baden
Albrecht Ernst: Terroranschläge gegen Spruchkammern in Stuttgart und
Umgebung: der Fall Kabus
Ulrich Wiedmann: Akten und Action. Wie aus Archivalien ein Theaterstück
wurde (Ludwig Marum, MdR, ermordet 1934)
Kathrin Mutterer: Entnazifizierung – Ergebnisse einer Lokalstudie zur
Tätigkeit der Spruchkammer Vaihingen an der Enz
Sabrina Müller: Die Mörder sind unter uns. Der Ulmer
Einsatzgruppenprozess 1958
Elke Koch: Meine Familie im Archiv? Einführungen in die Archivnutzung
Andreas Kunz: Die „Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur
Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen“ in Ludwigsburg
Kurt Hochstuhl: Quellen zur südwestdeutschen Nachkriegsgeschichte in den
„Archives de l’occupation française en Allemagne et en Autriche“ in Colmar
Clemens Rehm: „Hitlers Verbrechen“ – Aufklärung durch eine französische
Ausstellung 1946
Nicole Bickhoff: Freie Bahn dem Schund? Kunst und Kultur in der
Nachkriegszeit
Martin Häussermann: Kriegszerstörung und Wiederaufbau in Württemberg.
Die Fotosammlungen der staatlichen Bauverwaltung
Claudia Wieland: Neubeginn in Ruinen. Ansiedlung von Flüchtlingen und
Vertriebenen in Wertheim
Jürgen Treffeisen: „Ich machte nun von meinem Faustrecht Gebrauch.“
Alltagsleben und Alltagsnöte in den Akten der Badischen Forstverwaltung
Robert Meier: Nachkriegszeit – die Dinge in den Akten
Anna Haberditzl: Lutherbrief haltbarer als Spruchkammerakten. Warum
moderne Papiere zerfallen
ARCHIV AKTUELL
Robert Kretzschmar: Ziele und Ergebnisse. Jahresbericht des
Landesarchivs Baden-Württemberg für 2007
Peter Schiffer: Verstärkte Kooperation zwischen dem
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein und dem Kreisarchiv des Hohenlohekreises
Anna Haberditzl: Hatschi! Wie schütze ich mich vor einer Stauballergie?
Jürgen Treffeisen: Tag der Amtsgerichte im Generallandesarchiv Karlsruhe
Bernhard Theil: Chinesischer Besuch im Hauptstaatsarchiv Stuttgart
Angela Vielstich: Fotorechte im Archiv – Wem gehören die Bilder? Sitzung
der Arbeitsgemeinschaft der Kreisarchive
DAS LANDESARCHIV IN DER DIGITALEN WELT
Maria Magdalena Rückert/ Sigrid Schieber/ Peter Rückert: Das
„Württembergische Urkundenbuch Online“
Kai Naumann/Christian Keitel: Elektronische Vielfalt. Mit den Übernahmen
in das „Digitale Magazin“ wächst der Erfahrungsschatz des Landesarchivs
Martina Heine: Bibliotheken im Archivverbund Main-Tauber online
QUELLEN GRIFFBEREIT
Wolfgang Mährle: Militärische Personalunterlagen des Hauptstaatsarchivs
online recherchierbar
Corinna Knobloch: Von Eisenbahnen, Plumpsklos und Kuhfuhrwerken. Die
Sammlung Botho Walldorf im Staatsarchiv Sigmaringen und ihre Digitalisierung
Martin Schlemmer: Aktenfund zur Geschichte des Niederrheins im
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein
ARCHIVE GEÖFFNET:
AUSSTELLUNGEN & VERANSTALTUNGEN
Kurt Hochstuhl: Brechungen. Willy Pragher: Rumänische Bildräume 1924–
1944. Fotoausstellung des Instituts für donauschwäbische Geschichte und
Landeskunde, Tübingen, und des Staatsarchivs Freiburg
Regina Keyler: Zwischen Vision und Verwirklichung: Leonardo da Vinci,
Heinrich Schickhardt und die Technik ihrer Zeit. Ausstellung im
Hauptstaatsarchiv Stuttgart
GESCHICHTE ORIGINAL:
QUELLEN FÜR DEN UNTERRICHT 35
Otto Windmüller: Die Währungsreform 1948 – oder die „Entnazifizierung
des Geldes“
***
KOMMENTAR:
Es liegt nahe, das neue Erscheinungsbild der Archivnachrichten mit dem neuen Layout des "Archivar" zu vergleichen. Die angenehme, unaufgeregte Gestaltung der Archivnachrichten zeigt, dass man auch angemssen modernisieren kann.
Absolut indiskutabel ist die Präsentation der Abbildungen im PDF, diese sind so reduziert, dass eine sinnvolle Nutzung ausscheidet. Wer mit den "Quellen für den Unterricht" arbeiten will, muss sich das gedruckte Exemplar besorgen, da das Typoskript im PDF nicht lesbar ist! Wieso man Lehrern, die ohnehin schwer für solche Projekte zu gewinnen sind, diese zusätzliche Hürde auferlegt, ist nicht ersichtlich. Man könnte die Abbildungen, will man das PDF klein halten, auch separat einstellen bzw. von den Quellen für den Unterricht eine HTML-Fassung oder ein eigenes PDF erstellen.
KlausGraf - am Dienstag, 18. März 2008, 17:04 - Rubrik: Staatsarchive
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Meint Infobib.de:
http://infobib.de/blog/2008/03/17/was-macht-eigentlich-libreka/
Wen will man eigentlich zum Kauf motivieren, wenn man noch nicht einmal die Möglichkeit hat, in einer längeren Ergebnisliste jeweils eine Seite probezulesen?
"Sie haben die Anzahl der frei anzeigbaren Seiten überschritten. Bitte kaufen Sie das Buch, um weiterzulesen."
Und das, obwohl aus dem betreffenden Buch noch gar keine Seite angezeigt wurde!
Branchen, die ihre Kunden wie Verbrecher behandeln bzw. ihnen noch nicht das kleinste kostenlose Informationshäppchen gönnen, brauchen sich nicht zu wundern, wenn man nichts von ihnen hält.
http://infobib.de/blog/2008/03/17/was-macht-eigentlich-libreka/
Wen will man eigentlich zum Kauf motivieren, wenn man noch nicht einmal die Möglichkeit hat, in einer längeren Ergebnisliste jeweils eine Seite probezulesen?
"Sie haben die Anzahl der frei anzeigbaren Seiten überschritten. Bitte kaufen Sie das Buch, um weiterzulesen."
Und das, obwohl aus dem betreffenden Buch noch gar keine Seite angezeigt wurde!
Branchen, die ihre Kunden wie Verbrecher behandeln bzw. ihnen noch nicht das kleinste kostenlose Informationshäppchen gönnen, brauchen sich nicht zu wundern, wenn man nichts von ihnen hält.
KlausGraf - am Dienstag, 18. März 2008, 10:23 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Historiographie & archivistique
Ecriture et méthodes de l'histoire à l'aune de la mise en archives
Séminaire du 24 avril 2008
Centre Georges Chevrier, Dijon, 14h-18 h
Sous la responsabilité de Philippe Poirrier et Julie Lauvernier
Les liens intrinsèques qui unissent archivistique et historiographie ont
toujours été reconnus. Toutefois ces rapports semblent s'être construits
autour d'une opposition schématique : d'un côté la collecte et l'inventaire,
de l'autre l'analyse et la synthèse. Car force est de reconnaître
archivistique et écriture de l'histoire sont deux disciplines et deux
opérations distinctes ayant des objets propres.
L'interrogation sur ces liens n'est pas neuve, elle a su trouver sa place
dans les débats professionnels depuis de nombreuses années. A contrario les
historiens se sont jusqu'à ce jour peu souciés d'en faire l'examen.
On se propose, au travers d'exemples précis, d'objectiver une pratique,
l'archivistique, et tenter de mesurer les implications sur la scientificité
du discours historien et sur l'élaboration des méthodes historiques. Il
conviendrait alors díenvisager les archives et l'archivistique au sens que
lui a conféré la pratique professionnelle, correspondant à l'avènement des
principes fondateurs de l'archivistique en tant que discipline du "fonds" et
de ses corollaires conceptuels le respect des fonds et le respect de la
provenance jusqu'à la théorie des trois âges en archivistique. Penser
épistémologiquement l'archivistique et la replacer dans son historicité, ce
níest pas seulement considérer la mise en archive comme une condition
d'existence du matériel historique, c'est l'appréhender comme un geste
historiographique, et non simplement technique.
Ouverture :
Philippe Poirrier (Université de Bourgogne)
Didier Devriese (Université Libre de Bruxelles)
Pour une réflexion épistémologique en archivistique
Bertrand Müller (Université de Genève)
L'histoire entre l'archive et la documentation.
Julie Lauvernier (Université de Bourgogne)
Classer et inventorier. Des gestes archivistiques révélateurs d'intentions
historiographiques.
Odile Parsis-Barnubé (Université Charles-de-Gaulle Lille 3)
Remuements de chartes et passage à líhistoire : la fatalité du déficit de
récit dans les programmes centralisés de collecte de sources (1750-1850).
Contact: ppoirrie@club-internet.fr
Centre Georges Chevrier
http://tristan.u-bourgogne.fr/UMR5605/pagesmenu/UMR5605Accueil.htm
http://tristan.u-bourgogne.fr/UMR5605/manifestations/07_08/08_04_24.html
Brochure de présentation
http://tristan.u-bourgogne.fr/UMR5605/pagesmenu/pdf_pagesmenu/plaquette_UMR.pdf
--
H-MUSEUM
Ecriture et méthodes de l'histoire à l'aune de la mise en archives
Séminaire du 24 avril 2008
Centre Georges Chevrier, Dijon, 14h-18 h
Sous la responsabilité de Philippe Poirrier et Julie Lauvernier
Les liens intrinsèques qui unissent archivistique et historiographie ont
toujours été reconnus. Toutefois ces rapports semblent s'être construits
autour d'une opposition schématique : d'un côté la collecte et l'inventaire,
de l'autre l'analyse et la synthèse. Car force est de reconnaître
archivistique et écriture de l'histoire sont deux disciplines et deux
opérations distinctes ayant des objets propres.
L'interrogation sur ces liens n'est pas neuve, elle a su trouver sa place
dans les débats professionnels depuis de nombreuses années. A contrario les
historiens se sont jusqu'à ce jour peu souciés d'en faire l'examen.
On se propose, au travers d'exemples précis, d'objectiver une pratique,
l'archivistique, et tenter de mesurer les implications sur la scientificité
du discours historien et sur l'élaboration des méthodes historiques. Il
conviendrait alors díenvisager les archives et l'archivistique au sens que
lui a conféré la pratique professionnelle, correspondant à l'avènement des
principes fondateurs de l'archivistique en tant que discipline du "fonds" et
de ses corollaires conceptuels le respect des fonds et le respect de la
provenance jusqu'à la théorie des trois âges en archivistique. Penser
épistémologiquement l'archivistique et la replacer dans son historicité, ce
níest pas seulement considérer la mise en archive comme une condition
d'existence du matériel historique, c'est l'appréhender comme un geste
historiographique, et non simplement technique.
Ouverture :
Philippe Poirrier (Université de Bourgogne)
Didier Devriese (Université Libre de Bruxelles)
Pour une réflexion épistémologique en archivistique
Bertrand Müller (Université de Genève)
L'histoire entre l'archive et la documentation.
Julie Lauvernier (Université de Bourgogne)
Classer et inventorier. Des gestes archivistiques révélateurs d'intentions
historiographiques.
Odile Parsis-Barnubé (Université Charles-de-Gaulle Lille 3)
Remuements de chartes et passage à líhistoire : la fatalité du déficit de
récit dans les programmes centralisés de collecte de sources (1750-1850).
Contact: ppoirrie@club-internet.fr
Centre Georges Chevrier
http://tristan.u-bourgogne.fr/UMR5605/pagesmenu/UMR5605Accueil.htm
http://tristan.u-bourgogne.fr/UMR5605/manifestations/07_08/08_04_24.html
Brochure de présentation
http://tristan.u-bourgogne.fr/UMR5605/pagesmenu/pdf_pagesmenu/plaquette_UMR.pdf
--
H-MUSEUM
KlausGraf - am Dienstag, 18. März 2008, 01:32 - Rubrik: Veranstaltungen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen