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Ich habe inzwischen

http://antimachine.wordpress.com/2008/12/24/how-to-download-books-from-google-books/

ausprobiert. Man muss im Firefox lediglich 3 Zusatzfunktionen installieren (geht durch Klicken auf Install auf den angegebenen Internetseiten) und hat dann eine Download-Funktion über dem Cover. Es wird dann eine Liste der erreichbaren Seiten (bei Limited Preview verständlicherweise unvollständig und nicht hinter allen Links sind Seiten-Images) angelegt, die man anklicken kann.


http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00032663/images/

Das Farbbild stammt natürlich von woanders (Wikipedia):



Was das Reichsgericht zu dieser Handschrift zu sagen hatte:

http://archiv.twoday.net/stories/3268984/

http://hurstassociates.blogspot.com/2008/12/more-on-life-photo-archive-hosted-by.html

Excerpt:

Unbeknownst to you (Time Inc.), your users are web 2.0 savvy. They are not necessarily interested in printed framed copies of photos, but in digital versions that they can use in a variety of ways. Many don't want to use the images illegally, so they expect to understand how to gain legal access to the images. And if older images are marked as not being in the public domain, they need to know why.

Unfortunately for you, if you don't tell your users what you expectations really are and give them the correct tools, you're going to be disappointed with the results.



http://carrollogos.blogspot.com/2008/12/digital-public-domain.html

Excerpt:

works free from copyright restrictions should not be subject to technological measures or contractual restrictions or "terms of use" that in any way inhibit members of the public from exercising their usage rights in public domain works.



Via
http://www.lexilogos.com/cartes_voeux.htm

http://infobib.de/blog/2008/12/30/klaus-graf-vs-das-bibliothekswesen-open-access/

Diese Zurückweisung meiner Position http://archiv.twoday.net/stories/5410949/ lässt jede handfeste Argumente vermissen und weist unsubstantiiert auf möglicherweise nicht im Netz sichtbare informelle Kontakte hin. Ein Argument nach dem Motto "Es könnte ja einiges gelaufen sein, wovon Herr Graf nix weiss" ist aber offenkundig lächerlich, da Open Access wesentlich auf das Medium des Internets setzt, weil dieses das größte Informationspotential hat. Hier geht es nicht um irgendwelche geheimen Erwägungen, die man sinnvollerweise hinter den Kulissen führt. Hier ging es um rechtlich umstrittene Streitfragen, die zum Nutzen der Allgemeinheit öffentlich geklärt gehört hätten.

Und wenn der Workflow der Bibliothekare bzw. Schriftenserver-Betreuer schon durch den Zustrom 2007 überfordert war, dann ist ganz offensichtlich etwas faul. Open Access ja, aber lasst uns ab sagen wir 100 Neuzugängen bitteschön 1-2 Jahre Zeit, bevor die Eprints sichtbar sind, hat mit Open Access im Sinne möglichst rascher Verfügbarkeit wissenschaftlich wichtiger Fachliteratur nichts zu tun. Das Scannen und Hochladen von Aufsätzen ist nichts, was große konzeptionelle Schwierigkeiten aufwirft. Wenn man das Randproblem PDF/A so hochstilisiert, wie Infobib das tut, darf man überhaupt keinen Schriftenserver betreiben. Wenn es mir als Privatmann 2008 möglich war, weit über 30 teils umfangreiche Aufsätze von mir zu scannen, mit Metadaten zu versehen und auf Schriftenserver hochzuladen, soll es unmöglich sein, die 2007 eingereichten Schriftenlisten im ersten halben Jahr 2008 komplett zu bearbeiten? Man kann ja die Autoren immer bitten, das Scannen z.B. durch eigene Hilfskräfte zu unterstützen.

Fazit: Eine mißglückte Mohrenwäsche. Die deutschen wissenschaftlichen Bibliotheken fördern Open Access nicht effizient und mit ganzem Herzen; durch ihre Untätigkeit 2008 in Sachen unbekannte Nutzungsarten (ich warte immer noch auf konkrete Gegenbeweise) haben sie eine einmalige Chance verspielt.

" ..... Manche sind ihm so fremd und unbegreiflich, dass seine Zeichnungen erst einmal sehr realistisch sind, bis ihm der Ort schließlich vertrauter wird. Sein zeichnerisches Repertoire reicht von naturalistisch bis völlig abstrakt. Der Berg von Skizzen, geordnet in Mappen, ist sein Ausgangsmaterial, sein Archiv für die Arbeit im Atelier. Lehnert arbeitet auf Papier oder Leinwand, in Mischtechnik, oft in Zyklen. Die erste Setzung ist immer eine Zeichnung, die im zweiten Schritt ganz oder teilweise von Farbe überdeckt wird, meist lasierend, so dass am Ende der gesamte Prozess sichtbar bleibt. Ein Prozess, in dem er sich nach längerer Reflexion noch einmal mit seinen Erfahrungen in der Wirklichkeit auseinandersetzt. ...."
Quelle:
http://www.mainpost.de/lokales/schweinfurt/stadtKultur-schweinfurt;art17957,4897415

" .... Hoffnung darf sich Friedrichshafen auf das umfangreiche Archiv des Urenkels von Ferdinand von Zeppelin machen. Albrecht Graf Brandenstein-Zeppelin ist mit dem OB im Gespräch, die 18000 Dokumente mit insgesamt 50000 Seiten aus dem Nachlass seines Urgroßvaters der Stadt zugänglich zu machen. Er freue sich, dass es der Freundeskreis, das Museum und die Firmen möglich machen, die Zeppelin-Geschichte lebendig zu halten. ....." Wohin auch sonst ?
Quelle:
http://www.szon.de/lokales/friedrichshafen/stadt/200812310168.html

Heute in der SZ (Link): "Walter Jaroschka, der ehemalige Generaldirektor der Staatlichen Archive Bayerns, ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Die Laufbahn des Historikers begann 1960 im Staatsarchiv Landshut; 1966 wechselte er an das bayerische Hauptstaatsarchiv, 1977 wurde er zum Leiter der bayerischen Archivverwaltung bestellt und 1978 zum Generaldirektor der Staatlichen Archive Bayerns ernannt. Unter Jaroschka erfolgte eine tiefgreifende Umgestaltung der staatlichen Archive. 1990 trat das Bayerische Archivgesetz in Kraft, an dem er maßgeblich mitgewirkt hat. Als Lehrer an der bayerischen Archivschule und an der Beamtenfachhochschule prägte er mehrere Archivarsgenerationen. Er war Mitglied der Kommission für Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und Honorarprofessor an der LMU München. Für sein Wirken erhielt Jaroschka zahlreiche Auszeichnungen."

 

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