"......Ob das nun Motive aus Medienfotos betrifft, die Richter als Vorlage seit 40 Jahren in seinem „Atlas“-Archiv hortet, das Blumenstilleben aus seinem Atelier, abstrakte Farbexplosionen, Familienporträts. ......"
Quelle:
http://diepresse.com/home/kultur/kunst/448245/index.do?_vl_backlink=/home/index.do
s. zum Gerhrad Richter Archiv:
http://archiv.twoday.net/stories/4936313/
http://archiv.twoday.net/stories/5086205/
Quelle:
http://diepresse.com/home/kultur/kunst/448245/index.do?_vl_backlink=/home/index.do
s. zum Gerhrad Richter Archiv:
http://archiv.twoday.net/stories/4936313/
http://archiv.twoday.net/stories/5086205/
Wolf Thomas - am Sonntag, 1. Februar 2009, 20:33 - Rubrik: Wahrnehmung
" ..... Die Projektentwicklungsgesellschaft hätte selbst eine Idee für den Tresorraum. Ein Archiv für wichtige Dokumente, Zeugnisse, Diplome. Man würde sie einscannen, notariell beglaubigen. „Die Originale blieben im Safe, die beglaubigten Kopien könnte man aus der ganzen Welt abrufen“, sagt Geschäftsführer Christopher Kroschke. ...."
Quelle: http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/startseite/mslo/art993,466047
Quelle: http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/startseite/mslo/art993,466047
Wolf Thomas - am Sonntag, 1. Februar 2009, 20:28 - Rubrik: Wahrnehmung
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" .... Aber wie schreibt man einen historischen Krimi über eine Geisterstadt? Denn man muss es sich schon deutlich vor Augen halten: Breslau vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs war sehr deutsch, zählte etwa dreitausend polnischsprachige Einwohner. Die Bevölkerungsstruktur änderte sich durch die Niederlage Nazi-Deutschlands dramatisch. "Ich bin natürlich als ausgebildeter Wissenschaftler im Archivieren nicht schlecht", meint Krajewski, "wichtig sind mir auch die Telefonbücher der Zeit, die viel über das Leben verraten." Um den Kalenderblattmörder zu identifizieren, studiert auch Mock im Stadtarchiv historische Mordtaten.
Für Krajewski geht es inzwischen manchmal auch ohne Archiv. Dinge wie die Telefonbücher von Breslau hat Krajewski auf einer CD-Rom, die er in eine "kleine Hütte" in Großpolen mitnehme. Dort entstehe auf Basis einer Art Drehbuch innerhalb von zwei bis drei Monaten intensiven Schreibens jeweils ein Roman. ...."
Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/558383/102/2734171/Der-fiese-Deutsche.html
Für Krajewski geht es inzwischen manchmal auch ohne Archiv. Dinge wie die Telefonbücher von Breslau hat Krajewski auf einer CD-Rom, die er in eine "kleine Hütte" in Großpolen mitnehme. Dort entstehe auf Basis einer Art Drehbuch innerhalb von zwei bis drei Monaten intensiven Schreibens jeweils ein Roman. ...."
Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/558383/102/2734171/Der-fiese-Deutsche.html
Wolf Thomas - am Sonntag, 1. Februar 2009, 20:27 - Rubrik: Wahrnehmung
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Aus der Besprechung Ralph Gerstenberg für den Deutschlandfunk (Link): " ..... "Der gestohlene Abend" von Wolfram Fleischhauer ist nun ein weiterer Versuch eines deutschen Autors, eine Geschichte im Milieu einer akademischen Bildungseinrichtung anzusiedeln. Allerdings spielt Fleischhauers Roman nicht in Marburg oder Tübingen, sondern an der fiktiven kalifornischen Eliteuniversität Hillcrest, die vermutlich der University of California Irvine nachempfunden wurde, an der Fleischhauer selbst studiert hat. So wie einst der Autor kommt nun auch seine Hauptfigur Matthias Theiss in den achtziger Jahren als Gaststudent nach Kalifornien, um an einem renommierten Collage Literaturwissenschaften zu studieren. Bald muss Theiss jedoch feststellen, dass die interessanten Seminare, vor allem die der berühmten Professorin Candall-Carruthers, von Gaststudenten laut Studienordnung nicht besucht werden dürfen. Enttäuscht und etwas desillusioniert besucht er unspektakuläre Einführungsveranstaltungen, bei denen ihm jedoch die Campusschönheit Janine auffällt, die er beim Training im universitätseigenen Swimmingpool wieder trifft. ......
Für seinen Roman "Der gestohlene Abend" hat sich Wolfram Fleischhauer viel vorgenommen. Er will das geistige Klima einer amerikanischen Eliteuniversität in den achtziger Jahren darstellen, die Spannung eines Krimianlromans erzeugen sowie von einer unglücklichen Liebe und der intellektuellen Entwicklung seiner Hauptfigur erzählen. Zugleich gibt er facettenreiche Einblicke in literaturwissenschaftliche Denkgebäude und Lehrmethoden.
Ein wenig zuviel des Guten und dennoch nicht genug! Was fehlt, sind lebendige Charaktere und eine Sprache, die Emotionen erzeugt. So gleichen die Protagonisten schlechten Schauspielern, denen man ihre Rollen nicht abnimmt. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger "Schule der Lügen" lässt Fleischhauers neuer Roman auch in dramaturgischer Hinsicht einiges zu wünschen übrig. Die Kriminalhandlung, ausgelöst durch den Flammentod in der Universitätsbibliothek, kommt erst spät in Gang und ist nach wenigen Seiten schon wieder beendet. Sie dient nur als Vorwand, um die Hauptfigur auf die Spur von De Vanders Naziverherrlichungen ins Brüsseler Archiv zu schicken. Aber wozu dieses komplizierte Konstrukt? Warum erzählt Fleischhauer, der wie seine Hauptfigur am Ende des Romans als Konferenzdolmetscher in Brüssel arbeitet, nicht persönlich von seinen Erfahrungen und Enttäuschungen als Literaturstudent in den achtziger Jahren? Warum lässt er ein Alter Ego agieren, anstatt zu berichten, was ihn noch immer beschäftigt? Das fiktionale Erzählen ist in diesem Fall kein geeignetes Mittel, weil es nicht für mehr Komplexität sorgt, sondern allein den Konventionen des Romanciers Wolfram Fleischhauer zu genügen scheint. "
Für seinen Roman "Der gestohlene Abend" hat sich Wolfram Fleischhauer viel vorgenommen. Er will das geistige Klima einer amerikanischen Eliteuniversität in den achtziger Jahren darstellen, die Spannung eines Krimianlromans erzeugen sowie von einer unglücklichen Liebe und der intellektuellen Entwicklung seiner Hauptfigur erzählen. Zugleich gibt er facettenreiche Einblicke in literaturwissenschaftliche Denkgebäude und Lehrmethoden.
Ein wenig zuviel des Guten und dennoch nicht genug! Was fehlt, sind lebendige Charaktere und eine Sprache, die Emotionen erzeugt. So gleichen die Protagonisten schlechten Schauspielern, denen man ihre Rollen nicht abnimmt. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger "Schule der Lügen" lässt Fleischhauers neuer Roman auch in dramaturgischer Hinsicht einiges zu wünschen übrig. Die Kriminalhandlung, ausgelöst durch den Flammentod in der Universitätsbibliothek, kommt erst spät in Gang und ist nach wenigen Seiten schon wieder beendet. Sie dient nur als Vorwand, um die Hauptfigur auf die Spur von De Vanders Naziverherrlichungen ins Brüsseler Archiv zu schicken. Aber wozu dieses komplizierte Konstrukt? Warum erzählt Fleischhauer, der wie seine Hauptfigur am Ende des Romans als Konferenzdolmetscher in Brüssel arbeitet, nicht persönlich von seinen Erfahrungen und Enttäuschungen als Literaturstudent in den achtziger Jahren? Warum lässt er ein Alter Ego agieren, anstatt zu berichten, was ihn noch immer beschäftigt? Das fiktionale Erzählen ist in diesem Fall kein geeignetes Mittel, weil es nicht für mehr Komplexität sorgt, sondern allein den Konventionen des Romanciers Wolfram Fleischhauer zu genügen scheint. "
Wolf Thomas - am Sonntag, 1. Februar 2009, 20:24 - Rubrik: Unterhaltung
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" .... Die Greifswalder Chemikaliensammlung dient aber nicht nur der Lehre, sondern wird ebenso als historisches Archiv genutzt. Denn hier lagern Farbstoffe in ihrer Ursprungsform, bevor Pigmente industriell synthetisiert wurden. ....."
Quelle:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/912043/
Quelle:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/912043/
Wolf Thomas - am Sonntag, 1. Februar 2009, 20:22 - Rubrik: Universitaetsarchive
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"Die Jacobs University entwickelt mit der Universität Bremen ein System der visuellen Indizierung von digitalem Bildarchivmaterial. Außerdem entstehen Methoden der automatischen Bildanalyse zur Auffindung von Bild- und Filmmaterial.
Das System soll klassische Schlagwort- und Zahlen-Code-Methoden ergänzen, so der beteiligte Informatiker Professor Otthein Herzog: „Wir wollen das Forschen in umfangreichen Bildarchiven über eine direkte Suche nach visuellen Mustern erleichtern.“
Quelle: Computerzeitung
Das System soll klassische Schlagwort- und Zahlen-Code-Methoden ergänzen, so der beteiligte Informatiker Professor Otthein Herzog: „Wir wollen das Forschen in umfangreichen Bildarchiven über eine direkte Suche nach visuellen Mustern erleichtern.“
Quelle: Computerzeitung
Wolf Thomas - am Sonntag, 1. Februar 2009, 20:21 - Rubrik: Fotoueberlieferung
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" .... [der] bis Mai 2009 seinen Zivildienst im Archiv des Gladbacher St. Franziskus Krankenhaus ableistet. ...."
Quelle: Aachener Zeitung
Quelle: Aachener Zeitung
Wolf Thomas - am Sonntag, 1. Februar 2009, 20:19 - Rubrik: Personalia
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" ...... Professor Aumüller hatte vor seinem Eintritt in den Ruhestand in Marburg das "Museum Anatomicum" in der Robert-Koch-Straße aufgebaut und geleitet, außerdem die Emil-von-Behring-Bibliothek sowie die Bünger-Bibliothek für Anatomiegeschichte verwaltet. Nun werden die medizinhistorischen Sammlungen von der Behring-Bibliothek aus geführt und für Benutzer zugänglich gemacht. Geplant sei auch eine digitale Aufbereitung der dort vorhandenen Quellen, darunter sehr viele historische Fachzeitschriften, erklärte Prof. Sahmland.
Über 20 000 Bände zur Medizin-, Biologie- und Wissenschaftsgeschichte verfügt allein die Emil-von-Behring-Bibliothek, daneben über Bilder, Karten, Mikrofilme und Dias. Zum Behring-Archiv gehören der Nachlass des bahnbrechenden Diphtherie-Forschers und Nobelpreisträgers Emil von Behring (1854-1917) sowie auch das Behring-Werksarchiv. "
Quelle: HNA
Über 20 000 Bände zur Medizin-, Biologie- und Wissenschaftsgeschichte verfügt allein die Emil-von-Behring-Bibliothek, daneben über Bilder, Karten, Mikrofilme und Dias. Zum Behring-Archiv gehören der Nachlass des bahnbrechenden Diphtherie-Forschers und Nobelpreisträgers Emil von Behring (1854-1917) sowie auch das Behring-Werksarchiv. "
Quelle: HNA
Wolf Thomas - am Sonntag, 1. Februar 2009, 20:17 - Rubrik: Wirtschaftsarchive
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" .....Das bundesweit neue Studienangebot verfolgt erstmals interdisziplinär stadthistorische, kulturwissenschaftliche und architekturgeschichtliche Fragestellungen und richtet sich vor allem auch auf den Umgang mit der historischen Stadt heute. Es wendet sich an Mitarbeiter in Ämtern, Verkehrsvereinen, im Stadtmarketing und in der Tourismus-Branche, bei Denkmalschutz und Bauträgern, an Stadtführer, Hobbyhistoriker und alle, die sich im Bereich Stadtgeschichte weiterbilden wollen. Der Studiengang kann auch hervorragend im Rahmen eines Seniorenstudiums belegt werden. .....
An dem Studiengang sind neben der Universität Lübeck die Universitäten Hildesheim und Kiel, die FernUniversität Hagen, die Fachhochschule Lübeck, die Kulturstiftung und das Archiv der Hansestadt Lübeck, das Institut für Regionalgeschichte "Geschichte Für Alle" in Nürnberg sowie die DenkmalAkademie der Deutschen Stiftung Denkmalschutz beteiligt. ...."
Quelle:
http://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=50176
An dem Studiengang sind neben der Universität Lübeck die Universitäten Hildesheim und Kiel, die FernUniversität Hagen, die Fachhochschule Lübeck, die Kulturstiftung und das Archiv der Hansestadt Lübeck, das Institut für Regionalgeschichte "Geschichte Für Alle" in Nürnberg sowie die DenkmalAkademie der Deutschen Stiftung Denkmalschutz beteiligt. ...."
Quelle:
http://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=50176
Wolf Thomas - am Sonntag, 1. Februar 2009, 20:15 - Rubrik: Ausbildungsfragen
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" ..... Wie zuvor schon Länder wie u. a. Frankreich, Belgien, Ecuador, und Großbritannien hat sich nun auch die königliche Luftwaffe Dänemarks dazu entschlossen, ihre ehemals geheimen Akten über UFO-Sichtungen im Internet zu veröffentlichen. Die bislang veröffentlichten Fälle stammen aus den Jahren 1978 bis 2002.
Insgesamt handelt es sich um 329 Seiten einst geheimer Akten, die auch über Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte - UFOs - von dänischen Militärs berichten. Wie die dänische Luftwaffe (Flyvevabnet) auf ihrer Internetseite berichtet, gibt es in den unterlagen auch Fälle, die im Gegensatz zur Mehrheit jener Fälle, in welchen sich die vermeintlichen UFOs als Fehlinterpretationen von bekannten Flugzeugen, Wetterphänomenen oder China-Laternen herausstellten, gebe es auch aufgeführte Sichtungsfälle, die bis heute nicht gänzlich erklärt. ....."
Quelle:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/01/danische-luftwaffe-offnet-geheimes-ufo.html
Insgesamt handelt es sich um 329 Seiten einst geheimer Akten, die auch über Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte - UFOs - von dänischen Militärs berichten. Wie die dänische Luftwaffe (Flyvevabnet) auf ihrer Internetseite berichtet, gibt es in den unterlagen auch Fälle, die im Gegensatz zur Mehrheit jener Fälle, in welchen sich die vermeintlichen UFOs als Fehlinterpretationen von bekannten Flugzeugen, Wetterphänomenen oder China-Laternen herausstellten, gebe es auch aufgeführte Sichtungsfälle, die bis heute nicht gänzlich erklärt. ....."
Quelle:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2009/01/danische-luftwaffe-offnet-geheimes-ufo.html
Wolf Thomas - am Sonntag, 1. Februar 2009, 20:14 - Rubrik: Staatsarchive
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http://www.allegro.pl/phorum/read.php?f=274&i=138024&t=138024
Laut Referrer kamen von dort über 100 Besucher.
Es geht um den drohenden Ausverkauf des Niedersächsischen Münzkabinetts der Deutschen Bank, die ehemalige Welfen-Sammlung, über den wir ausführlich berichten:
http://archiv.twoday.net/stories/5353032/

Laut Referrer kamen von dort über 100 Besucher.
Es geht um den drohenden Ausverkauf des Niedersächsischen Münzkabinetts der Deutschen Bank, die ehemalige Welfen-Sammlung, über den wir ausführlich berichten:
http://archiv.twoday.net/stories/5353032/

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Die FAZ deckt auf.
KlausGraf - am Sonntag, 1. Februar 2009, 13:28 - Rubrik: Unterhaltung
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