Während die Archive afrikanischer Staaten durchaus Websites aufzuweisen haben, glänzte die staatliche Archivverwaltung in Sachsen-Anhalt bislang durch Abwesenheit im Internet. Nun gibt es die seit Jahren überfällige Homepage:
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=32012
Eine Online-Recherche befindet sich in Vorbereitung.
Nach den bisherigen Erfahrungen ist damit jedoch nicht vor 2030 zu rechnen ...

http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=32012
Eine Online-Recherche befindet sich in Vorbereitung.
Nach den bisherigen Erfahrungen ist damit jedoch nicht vor 2030 zu rechnen ...

KlausGraf - am Montag, 2. Februar 2009, 21:20 - Rubrik: Staatsarchive
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http://www.earlham.edu/~peters/fos/newsletter/02-02-09.htm
Suber ignoriert einmal mehr, dass in Deutschland verpflichtende Mandate auf Universitätsebene von Juristen als unmöglich angesehen werden:
http://archiv.twoday.net/stories/5450804/
Suber ignoriert einmal mehr, dass in Deutschland verpflichtende Mandate auf Universitätsebene von Juristen als unmöglich angesehen werden:
http://archiv.twoday.net/stories/5450804/
KlausGraf - am Montag, 2. Februar 2009, 21:13 - Rubrik: Open Access
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Inhaltbeschreibung dieser Folge der britische Krimiserie aus dem Jahr 1965: "In dem kleinen Dorf Little Bazeley sind nacheinander vier Agenten verschwunden. Ein Grund für John Steed und Emma Peel mit dem Zug nach Norfolk aufzubrechen. Auf der Reise lernen sie Smallwood kennen. Die drei gehen zusammen in den Dorf-Pub. Wo sie äußerst misstrauisch beäugt werden. Am nächsten Morgen finden Mr. Steed und Mrs. Peel die Leiche ihrer Zugbekanntschaft am Strand. Sie merken, dass sie in einem Dorf voller Betrüger gelandet sind. Das Gemeindearchiv wurde zerstört, und seltsamerweise ist die Schule mitten im Schuljahr menschenleer. Das letzte Wort des Dorflehrers ("below") bringt die beiden Agenten auf die richtige Fährte. Unterhalb des ehemaligen Flughafengeländes finden sie ein riesiges Waffenlager und kampfbereite Soldaten, die England angreifen sollen. ....."
Quelle:
http://www.cinefacts.de/tv/details.php?id=krkbe2000000000000009106
s. auch: http://archiv.twoday.net/stories/4508976/
Quelle:
http://www.cinefacts.de/tv/details.php?id=krkbe2000000000000009106
s. auch: http://archiv.twoday.net/stories/4508976/
Wolf Thomas - am Montag, 2. Februar 2009, 21:12 - Rubrik: Wahrnehmung
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" ..... Meine Installationen im Ausstellungsraum haben etwas Lecture-artiges, sie sind ein visueller Forschungsraum, oder - wenn man so will - können sie auch als assoziatives Archiv meines eigenen Arbeitsprozesses beschrieben werden. ...."
Siegfried A. Fruhauf (32), Linzer Experimentalfilmer
Quelle:
http://derstandard.at/?url=/?id=1233309310459
Siegfried A. Fruhauf (32), Linzer Experimentalfilmer
Quelle:
http://derstandard.at/?url=/?id=1233309310459
Wolf Thomas - am Montag, 2. Februar 2009, 21:09 - Rubrik: Wahrnehmung
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"Zum 20. Jahrestag von Wende und Mauerfall präsentiert sich das Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt mit speziellen Angeboten im Internet. Im Rahmen der Demokratieoffensive der Landesregierung wolle das Archiv Bürger dazu anregen, sich intensiver mit Geschichte und Lebenswirklichkeit der DDR zu befassen, teilte das Innenministerium am Montag in Magdeburg mit. Dazu präsentiere die Einrichtung ausgewählte Archivmaterialien zur Wendezeit, die monatlich ergänzt würden. ...."
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
Link zum Angebot:
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=32141
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung
Link zum Angebot:
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=32141
Wolf Thomas - am Montag, 2. Februar 2009, 21:06 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
"Michael Fliri ist neuer Diözesanarchivar der Diözese Feldkirch. Der Vorarlberger Bischof Elmar Fischer ernannte den Historiker, der seit vier Jahren Mitarbeiter im Feldkircher Archiv ist, zum Nachfolger von Prof. Elmar Schallert, der mit Ende Jänner in den Ruhestand trat.
Schallert, der in Innsbruck Latein, Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde studiert hatte, war seit 1989 als Archivar der Diözese Feldkirch tätig. Zuvor arbeitete er u.a. im Archiv für Vorarlberger Wirtschaftsgeschichte und am Bundesgymnasium Bludenz. Er ist Verfasser zahlreicher Kirchenführer und Publikationen zur Kunstgeschichte und religiösen Volkskunde. 1999 hat Schallert die "Geschichte der Diözese Feldkirch" veröffentlicht. "
Quelle:
http://www.kathweb.at/content/site/nachrichten/database/23943.html
Schallert, der in Innsbruck Latein, Geschichte, Kunstgeschichte und Volkskunde studiert hatte, war seit 1989 als Archivar der Diözese Feldkirch tätig. Zuvor arbeitete er u.a. im Archiv für Vorarlberger Wirtschaftsgeschichte und am Bundesgymnasium Bludenz. Er ist Verfasser zahlreicher Kirchenführer und Publikationen zur Kunstgeschichte und religiösen Volkskunde. 1999 hat Schallert die "Geschichte der Diözese Feldkirch" veröffentlicht. "
Quelle:
http://www.kathweb.at/content/site/nachrichten/database/23943.html
Wolf Thomas - am Montag, 2. Februar 2009, 21:05 - Rubrik: Personalia
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"Der Neffe des Nobelpreisträgers Heinrich Böll und langjährige Leiter des städtischen Böll-Archivs erlag in Köln einer Krebserkrankung. Er wurde nur 60 Jahre alt. .....
Am 9. Oktober 1948 in Köln geboren, studierte Viktor Böll zwischen 1970 und 1976 Deutsch, Soziologie und Theaterwissenschaften. Bereits seit 1971 arbeitete er im Büro von Heinrich Böll, betreute dessen Korrespondenz und vertrat den Onkel, wenn der auf Reisen ging. Später wurde er Gründungsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung (1987) und des Kopelew-Forums (1998). ....."
Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1233584017828.shtml
Am 9. Oktober 1948 in Köln geboren, studierte Viktor Böll zwischen 1970 und 1976 Deutsch, Soziologie und Theaterwissenschaften. Bereits seit 1971 arbeitete er im Büro von Heinrich Böll, betreute dessen Korrespondenz und vertrat den Onkel, wenn der auf Reisen ging. Später wurde er Gründungsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung (1987) und des Kopelew-Forums (1998). ....."
Quelle:
http://www.ksta.de/html/artikel/1233584017828.shtml
Wolf Thomas - am Montag, 2. Februar 2009, 21:04 - Rubrik: Personalia
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Eine Tagung in München:
http://www.bsb-muenchen.de/Einzeldarstellung.408+M50458706a65.0.html
Aus den Abstracts:
[1] Björn Dal (University Library, Lund, Sweden): Duplicates or unique objects: Changing
perceptions of books in the hand-press period
The library world has for centuries made a distinction between manuscripts, meaning unique
documents in handwriting or hand sketching, and printed material, duplicated through different
printing methods. This view of the material is connected with the fact that libraries have collected
texts (the content of the books), cataloguing them under author and title.
It is only in our day that book history research has sent us a different message - the whole object
is unique. With its marks and defects it is a source of information from which knowledge can be
obtained. Choice of material, design, notes, numberings, repairs and all other details tell the
story of the book as an object, regardless of which work the ink is conveying.
Until the mid 19th century, books were products of craftsmanship. Both the production process
and printing procedure generated prints which were not mass-produced, i.e. produced in a large
number of identical copies. By definition, the prerequisite for identical copies is a mechanical
production process. During the hand-press period, books were created with the help of simple
machinery, and the skill of the craftsmen was vital for the result. Each piece of paper was handmade;
the colour was applied manually to the printing forme; the impression was done by hand –
there were never two identical printed sheets.
Many libraries have had the policy to weed books, preserving only one copy of each title and
edition – but for prints from the hand-press period such measures can never be justified by the
argument that the books are duplicates.
Wir haben hier diese Position immer vertreten: Bei frühneuzeitlichen Drucken kann es keine "Dubletten" geben.
Die Bayerische Staatsbibliothek, die diese Tagung veranstaltet, sieht das ganz anders, sonst hätte sie den skandalösen Umgang mit den frühneuzeitlichen kapuziner-Büchern in Eichstätt beanstanden müssen:
http://archiv.twoday.net/stories/4962435/
Fakt ist: die Eichstätter Bibliothekare, die jeder buchhistorischen Einsicht ins Gesicht geschlagen haben, als sie massenhaft Dubletten der Kapuzinerbücher verkauften, wurden von der BSB reingewaschen. Auch die vor 2007 gültigen Aussonderungsrichtlinien in Bayern haben der Unikat-Eigenschaft der frühen Drucke in keiner Weise Rechnung getragen.
Eine Tagung veranstalten, die die Provenienzforschung unterstützt, und andererseits Dublettenverscherbelungen gutheißen ist ganz offenkundig doppelte Moral.
http://www.bsb-muenchen.de/Einzeldarstellung.408+M50458706a65.0.html
Aus den Abstracts:
[1] Björn Dal (University Library, Lund, Sweden): Duplicates or unique objects: Changing
perceptions of books in the hand-press period
The library world has for centuries made a distinction between manuscripts, meaning unique
documents in handwriting or hand sketching, and printed material, duplicated through different
printing methods. This view of the material is connected with the fact that libraries have collected
texts (the content of the books), cataloguing them under author and title.
It is only in our day that book history research has sent us a different message - the whole object
is unique. With its marks and defects it is a source of information from which knowledge can be
obtained. Choice of material, design, notes, numberings, repairs and all other details tell the
story of the book as an object, regardless of which work the ink is conveying.
Until the mid 19th century, books were products of craftsmanship. Both the production process
and printing procedure generated prints which were not mass-produced, i.e. produced in a large
number of identical copies. By definition, the prerequisite for identical copies is a mechanical
production process. During the hand-press period, books were created with the help of simple
machinery, and the skill of the craftsmen was vital for the result. Each piece of paper was handmade;
the colour was applied manually to the printing forme; the impression was done by hand –
there were never two identical printed sheets.
Many libraries have had the policy to weed books, preserving only one copy of each title and
edition – but for prints from the hand-press period such measures can never be justified by the
argument that the books are duplicates.
Wir haben hier diese Position immer vertreten: Bei frühneuzeitlichen Drucken kann es keine "Dubletten" geben.
Die Bayerische Staatsbibliothek, die diese Tagung veranstaltet, sieht das ganz anders, sonst hätte sie den skandalösen Umgang mit den frühneuzeitlichen kapuziner-Büchern in Eichstätt beanstanden müssen:
http://archiv.twoday.net/stories/4962435/
Fakt ist: die Eichstätter Bibliothekare, die jeder buchhistorischen Einsicht ins Gesicht geschlagen haben, als sie massenhaft Dubletten der Kapuzinerbücher verkauften, wurden von der BSB reingewaschen. Auch die vor 2007 gültigen Aussonderungsrichtlinien in Bayern haben der Unikat-Eigenschaft der frühen Drucke in keiner Weise Rechnung getragen.
Eine Tagung veranstalten, die die Provenienzforschung unterstützt, und andererseits Dublettenverscherbelungen gutheißen ist ganz offenkundig doppelte Moral.
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At the Netherlands Institute for Sound and Vision, one of Europe's
largest audiovisual archives, we invite "the commons" to document and
share their knowledge about our collection. To this end, we launched the
Sound and Vision Wiki ( http://www.beeldengeluidwiki.nl/ ) a year ago. Currently,
this semi-curated wiki (people have to register) features over 2.000
articles regarding programmes and 400 biographies of media-personalities
written by students, academics, curators, and other enthusiasts. We're
using the MediaWiki platform and aim to have 50.000 lemma's by 2014.
In collaboration with the University of Amsterdam we would like to
initiate a research project that will use state-of-the-art machine
translation technology to translate the contributions to other
languages. We are curious if there are other organisations that follow a
similar approach to gather information their holdings. All input is
highly appreciated.
Best wishes,
Johan Oomen
Head of R&D
Netherlands Institute for Sound and Vision
http://tinyurl.com/oomen
Via INETBIB
largest audiovisual archives, we invite "the commons" to document and
share their knowledge about our collection. To this end, we launched the
Sound and Vision Wiki ( http://www.beeldengeluidwiki.nl/ ) a year ago. Currently,
this semi-curated wiki (people have to register) features over 2.000
articles regarding programmes and 400 biographies of media-personalities
written by students, academics, curators, and other enthusiasts. We're
using the MediaWiki platform and aim to have 50.000 lemma's by 2014.
In collaboration with the University of Amsterdam we would like to
initiate a research project that will use state-of-the-art machine
translation technology to translate the contributions to other
languages. We are curious if there are other organisations that follow a
similar approach to gather information their holdings. All input is
highly appreciated.
Best wishes,
Johan Oomen
Head of R&D
Netherlands Institute for Sound and Vision
http://tinyurl.com/oomen
Via INETBIB
KlausGraf - am Montag, 2. Februar 2009, 20:44 - Rubrik: English Corner
http://coinarchaeology.blogspot.com/2009/01/disaster-in-germany-royal-collection-of.html
The following message was forwarded to me by a French colleague:
Disaster in Germany: The Royal Collection of Hannover for sale !!!
In 1983 the coin collection of the Kings of Hannover was bought by the Deutsche Bank, who now plans to sell it to a coin dealer. The "Niedersächsisches Münzkabinett der Deutschen Bank" is one the most important feudal collections in Germany and one of the 25 most important collections in Europe. It was managed in close cooperation with the "Landesmuseum Hannover"and became one of the important numismatic institutions in Europe. It is well known for its exhibitions and publications. The head of the coin cabinet, Dr. Reiner Cunz, is chairman of the German Numismatic Commission, vice president of the International Committee of Money and Banking Museums ICOMON, board member of the German Numismatic Society, member of the Brunswik Academy of Sciences and other academic societies.
A wave with letters of solidarity was sent to leading politicians in Germany, such as Prime Minister Christian Wulff (Hannover) and Bundeskulturminister Bernd Neumann (Berlin) and to the CEO of the Deutsche Bank, Josef Ackermann (Frankfurt).
This is truly disturbing news. Several museum collections are currently being sold off on account of the recession and have been in the news recently, stirring much controversy. These decisions are often made by administrators and businessmen who are only concerned about the bottom line and willing to cut things like art collections, academic programs, and research positions.
The sale of this important numismatic collection would be a great loss to numismatic scholarship. It should not be simply be divided up among bidders. I encourage all readers to send letters to those responsible for the decision to sell the collection and to the named German politicians. Dr. Lucia Travaini (Milan/Rome) has a page on her website, http://www.luciatravaini.it// about the affair (click on 'Appello urgente per la collezione numismatica di Hannover,' which then takes you to a page in English with further links). You can also read her letter online.
Read more (in German) on this case at
http://archiv.twoday.net/stories/5353032

The following message was forwarded to me by a French colleague:
Disaster in Germany: The Royal Collection of Hannover for sale !!!
In 1983 the coin collection of the Kings of Hannover was bought by the Deutsche Bank, who now plans to sell it to a coin dealer. The "Niedersächsisches Münzkabinett der Deutschen Bank" is one the most important feudal collections in Germany and one of the 25 most important collections in Europe. It was managed in close cooperation with the "Landesmuseum Hannover"and became one of the important numismatic institutions in Europe. It is well known for its exhibitions and publications. The head of the coin cabinet, Dr. Reiner Cunz, is chairman of the German Numismatic Commission, vice president of the International Committee of Money and Banking Museums ICOMON, board member of the German Numismatic Society, member of the Brunswik Academy of Sciences and other academic societies.
A wave with letters of solidarity was sent to leading politicians in Germany, such as Prime Minister Christian Wulff (Hannover) and Bundeskulturminister Bernd Neumann (Berlin) and to the CEO of the Deutsche Bank, Josef Ackermann (Frankfurt).
This is truly disturbing news. Several museum collections are currently being sold off on account of the recession and have been in the news recently, stirring much controversy. These decisions are often made by administrators and businessmen who are only concerned about the bottom line and willing to cut things like art collections, academic programs, and research positions.
The sale of this important numismatic collection would be a great loss to numismatic scholarship. It should not be simply be divided up among bidders. I encourage all readers to send letters to those responsible for the decision to sell the collection and to the named German politicians. Dr. Lucia Travaini (Milan/Rome) has a page on her website, http://www.luciatravaini.it// about the affair (click on 'Appello urgente per la collezione numismatica di Hannover,' which then takes you to a page in English with further links). You can also read her letter online.
Read more (in German) on this case at
http://archiv.twoday.net/stories/5353032

KlausGraf - am Montag, 2. Februar 2009, 15:45 - Rubrik: English Corner
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http://www.woetzel-online.info/index.php?op=ViewArticle&articleId=792&blogId=1
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite;art692,2720384
http://www.welt.de/wams_print/article3127459/Was-fuer-eine-Nazi-Posse.html
http://www.zeit.de/online/2009/06/zeitungszeugen-debatte-nebenschauplatz
Hier zum Thema:
http://archiv.twoday.net/search?q=zeitungszeugen

Update:
http://www.telemedicus.info/article/1143-Projekt-Zeitungszeugen-Der-Freistaat-Bayern-als-Zensor.html
Zitat: Die Art, in der sich das bayerische Finanzministerium verhält, ist nicht nur politisch hoch bedenklich. Es ist nach der hier vertretenen Ansicht auch rechtlich schlicht falsch, hier Mittel des Urheberrechtes einzusetzen, um die Schranken des Grundgesetzes zu umgehen. Es bleibt zu hoffen, dass das Projekt Zeitungszeugen trotz des rechtlichen Sperrfeuers seine Arbeit fortsetzt - und dass die Verantwortlichen in Bayern sich für ihr Vorgehen noch rechtfertigen müssen.
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite;art692,2720384
http://www.welt.de/wams_print/article3127459/Was-fuer-eine-Nazi-Posse.html
http://www.zeit.de/online/2009/06/zeitungszeugen-debatte-nebenschauplatz
Hier zum Thema:
http://archiv.twoday.net/search?q=zeitungszeugen

Update:
http://www.telemedicus.info/article/1143-Projekt-Zeitungszeugen-Der-Freistaat-Bayern-als-Zensor.html
Zitat: Die Art, in der sich das bayerische Finanzministerium verhält, ist nicht nur politisch hoch bedenklich. Es ist nach der hier vertretenen Ansicht auch rechtlich schlicht falsch, hier Mittel des Urheberrechtes einzusetzen, um die Schranken des Grundgesetzes zu umgehen. Es bleibt zu hoffen, dass das Projekt Zeitungszeugen trotz des rechtlichen Sperrfeuers seine Arbeit fortsetzt - und dass die Verantwortlichen in Bayern sich für ihr Vorgehen noch rechtfertigen müssen.
KlausGraf - am Montag, 2. Februar 2009, 09:37 - Rubrik: Archivrecht
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http://www.photographers.it/articolo.php?id=155
Fotostoria äußert zurecht Zweifel an einem italienischen Urteil, das einem Maler das Nachmalen eines Fotos verbot.
http://www.fotostoria.de/?p=1309
Fotostoria äußert zurecht Zweifel an einem italienischen Urteil, das einem Maler das Nachmalen eines Fotos verbot.
http://www.fotostoria.de/?p=1309
KlausGraf - am Montag, 2. Februar 2009, 09:24 - Rubrik: Archivrecht
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