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http://burgerbe.wordpress.com/2009/02/09/alle-reden-uber-den-neuen-wirtschaftsminister-ich-rede-lieber-uber-burg-guttenberg-und-die-raubritter/
http://www.burgerbe.de/2009/02/09/alle-reden-uber-den-neuen-wirtschaftsminister-ich-rede-lieber-uber-burg-guttenberg-und-die-raubritter/

Ein gewohnt netter Beitrag aus dem Burgerbeweblog mit freilich absolut inakzeptablem Literaturtipp: Niklas Frank Raubritter ist fürn A*** Das führt zur Abwertung, sorry. Beim nächsten Fehlgriff fliegt das Blog dann aus dem Feedreader ;-) (Scherz, ich lese via Aggregator und auf die anderen will ich dann doch nicht verzichten.)

Seriöse Informationen zum Thema Raubritter im Netz:

http://archiv.twoday.net/stories/4537828/
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/BEITRAG/essays/grkl0500.htm
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5496/


http://www.mgh.de/home/aktuelles/newsdetails/deutsches-archiv-und-vorlaeufer-vollstaendig-digitalisiert/3547a6f345/

Auf den längeren Bestand von DigiZeitschriften zu vertrauen, ist freilich fragwürdig. Auf NA-Artikel gesetzte Links müssen nun mühsam geändert werden.

http://www.mgh-bibliothek.de/cgi-bin/nada/na32.pl?seite=167

entspricht nun:

http://www.digizeitschriften.de/no_cache/home/jkdigitools/loader/?tx_jkDigiTools_pi1[squery]=fulrads&tx_jkDigiTools_pi1[IDDOC]=628861

In einem MediaWiki muss diese Adresse erst einmal codiert werden, da sie aufgrund der eckigen Klammer nicht codierbar ist.

Korrektur:

Von Seiten der MGH-Bibliothek wurde darauf hingewiesen, dass dort kürzere Links eingesetzt werden:

http://www.digizeitschriften.de/link/00121223/0/19/241

"Offiziell" bekanntgegeben ist diese Art der Verlinkung aber nicht. Im Gegenteil: "Offiziell" kann nur auf Zeitschriftenebene verlinkt werden laut FAQ:

Wie kann ich einen Link zu Artikeln aus dem DigiZeitschriften Archiv als Literaturnachweis angeben?

DigiZeitschriften gewährt keine Garantie für die dauerhafte Verfügbarkeit einer Zeitschrift. Jede Zeitschrift besitzt jedoch für die Dauer ihrer Einstellung eine feste Adresse. Zur Verlinkung geben Sie bitte die folgende URL und dazu die digitale PPN der jeweiligen Zeitschrift ein:

"http://docserver.digizeitschriften.de/digitools/resolveppn.php?PPN= + PPN".


Unberücksichtigt bleibt dabei, dass die im ZVDD erfassten Artikel eine feste Adresse haben:

http://resolver.sub.uni-goettingen.de/PURL?GDZPPN00126575X

Gerade übrigens eine der sehr häufigen Fehlfunktionen von DigiZeitschriften: Alle OA-Artikel sind zugriffsgesperrt.

http://www.earlham.edu/~peters/fos/2009/02/recent-news-on-oa-to-psi.html

http://adresscomptoir.twoday.net/stories/5505676/

http://www.ka-news.de/nachrichten/karlsruhe/Karlsruhe-Gebuehren-Bildung-Bibliothek;art86,145889

Benutzergebühren für wissenschaftliche Bibliotheken treffen vor allem sozial Schwache und Selten-Nutzer. Gut Situierte fragen aber nach dem Preis-Leistungsverhältnis: was ist z.B. mit der Abzocke bei den Kopiergebühren (10 Cent/Kopie), wieso wird von den Bibliotheken so gut wie nichts digital ins Netz gestellt, wieso gibt es in der BLB anders als in Stuttgart keine vernünftigen Remote-Access-Angebote?

Münchner Digitalisate:

http://mdz1.bib-bvb.de/~db/ausgaben/uni_ausgabe.html?projekt=1229072566&recherche=ja&ordnung=sig

'Wenn andere von einem Traumurlaub an einem Palmenstrand träumen, so ist mein Traumurlaub ein mindestens dreiwöchiger Besuch im Hauptstaatsarchiv Stuttgart.'
Lisbeth Zahawi, Österreich-stämmige Australierin mit Balinger Wurzeln
Quelle: Südwest Presse (Link)

Zitate:
"Biotechnologische Methoden, wie etwa ein gezielter Einsatz von Mikroben zur Vernichtung von Pilzen, sind hierfür gefragt", so Alvaro Gonzalez, Forscher am Institute of Advanced Studis (IDEA) und Direktor des Venezuela Cultural Heritage Conservation Foundation

"In Kuba setzt man auf natürliche pflanzliche Produkte, die im National Archiv bereits erfolgreich angewendet wurden",
Sofia Borrego Alonso vom Archivo Nacional der Republik Kuba

"Auf die Möglichkeit Mikroorganismen als Biosensoren einzusetzen, um etwa auf die Gefährdung durch Umweltverschmutzung hinzuweisen, setzt die spanische Forscherin Nieves Valentin Rodrigo vom Instituto de Patrimonio Cultural de Espana in Madrid. Pilze und Bakterien können als Warnsignale bei der Änderung von Umweltbedingungen, aber auch bei zu starkem Besucherandrang nutzbar gemacht werden. "
Quelle:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090209009

" ..... Die Besucher können entdecken, wie gesellschaftliche Veränderungen, der wissenschaftliche Fortschritt oder politische Ränkespiele die Direktoren und Mitarbeiter des Archivs und ihre Aufgaben beeinflussen. Der Bogen spannt sich dabei vom ersten hauptamtlichen Leiter der Hauses, Dr. Erich Neuß, bis zum heutigen Stadtarchivar Ralf Jacob. .....
Die Ausstellung ist nur noch bis Freitag, den 13. Februar 2009 zu sehen."

Quelle: Link

" ..... Auch den Lokaljournalisten hat der Geburtsort des Dichters inspiriert. Vor wenigen Tagen ist sein erster Krimi mit dem Titel «Schillerhöhe» im Gmeiner-Verlag erschienen. Das Buch erzählt die Geschichte eines Mordes im Deutschen Literaturarchiv auf der Marbacher Schillerhöhe. Die Bluttat ruft den ebenso sympathischen wie verschrobenen Kommissar Peter Struve auf den Plan. Gleichzeitig beginnt auch der junge Journalist Luca Santos zu recherchieren......"
Quelle: Monsters and critics (Link)

"Der Literaturwissenschaftler und Übersetzer Wolfgang Kasack zählt zu den international bekanntesten deutschen Slavisten. Nach Kasacks Tod im Jahr 2003 übergab die Witwe Kasacks die Verwaltung des wissenschaftlichen, editorischen und übersetzerischen Nachlasses ihres Ehemanns an Univ.-Prof. Dr. Frank Göbler, ehemaliger Student und langjähriger Mitarbeiter Kasacks an der Universität Köln, mittlerweile selbst Professor für Slavistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. ....
[D]ie Aufarbeitung [nahm] des Archivs aus Briefwechseln, handschriftlichen Notizen, Aufsatzkopien, Textkommentaren, Zeitungsartikeln und Übersetzungen ungleich mehr Zeit in Anspruch. .....
Das Archiv beinhaltet einzigartiges Material zu rund 200 russischen Schriftstellerinnen und Schriftstellern des letzten Jahrhunderts, von Abbakumova bis Ženov. Die Briefe, die verschiedene Autoren an Kasack richteten, sind teils ganz persönlicher Natur, teils zeichnen sie ein allgemein historisches Zeitbild nach, teils sind sie erstklassiger literaturwissenschaftlicher Diskurs“, beschreibt Leif Murawski die Inhalte und das Wesen des einzigartigen Archivs. ...."

Quelle:
http://idw-online.de/pages/de/news300386

Wikipedia-Artikel zu Wolfgang Kasack:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Kasack

http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00034191/images/

Eine moderne Ausgabe existiert nicht:

http://de.wikisource.org/wiki/Burgunderkriege#Burgundische_Legende

Eine beeindruckende Übersicht:

http://mwi.unibas.ch/mikrofilmarchiv/musikhandschriften-online/

Leider sind die Grazer Handschriften seit geraumer Zeit offline.

 

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