Merkblatt zur Antragstellung durch wissenschaftliche Hochschulen:
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/andere_verfahren/info_wissenschaft_01_10.html
Das Problem ist natürlich die Weiterverteilung der Mittel in der Hochschule: Welche Wissenschaftler/Institute bekommen ganz oder teilweise ihre Artikel finanziert und welche nicht? Wenn es darum geht, Verteilungsgerechtigkeit zu erzielen (sobald nach einer womöglich jahrelangen Anfangsphase nicht mehr alle Wünsche bedacht werden können), ist mir schleierhaft, wie man hier differenzieren soll, da ja alle in Betracht kommenden Beiträge ein rigides Peer Review durchlaufen haben, eine zusätzliche hochschulinterne Begutachtung nach Qualitätsaspekten zu einer Verdoppelung der Begutachtung und Ausbau einer Begutachtungsbürokratie führen würde.
Siehe dazu im Merkblatt:
"Die DFG geht davon aus, dass die antragstellende Hochschule selbst keine inhaltlichqualitative
Begutachtung der einzelnen Beiträge vornimmt. Vielmehr wird davon ausgegangen,
dass die Frage der Qualitätsprüfung dadurch abgesichert ist, dass der Beitrag in
einer Zeitschrift angenommen worden ist, die nach den im Fach üblichen Begutachtungsund
Qualitätssicherungsmechanismen erscheint."
Dann aber bleibt bei knappen Mitteln:
* "Wer zuerst kommt mahlt zuerst" - sekundengenaue Berücksichtigung der Antragsmail?
* Gießkannenprinzip: der Topf wird auf alle Antragsteller aufgeteilt
* Rotationsprinzip nach Fachbereichen
Zu beachten ist, dass die Subventionsverweigerung, wenn sie von der Universität erfolgt, grundsätzlich verwaltungsgerichtlich überprüfbar ist. Es gelten die Grundrechte, z.B. Art. 3 GG (Gleichheitssatz des Grundgesetzes).
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/andere_verfahren/info_wissenschaft_01_10.html
Das Problem ist natürlich die Weiterverteilung der Mittel in der Hochschule: Welche Wissenschaftler/Institute bekommen ganz oder teilweise ihre Artikel finanziert und welche nicht? Wenn es darum geht, Verteilungsgerechtigkeit zu erzielen (sobald nach einer womöglich jahrelangen Anfangsphase nicht mehr alle Wünsche bedacht werden können), ist mir schleierhaft, wie man hier differenzieren soll, da ja alle in Betracht kommenden Beiträge ein rigides Peer Review durchlaufen haben, eine zusätzliche hochschulinterne Begutachtung nach Qualitätsaspekten zu einer Verdoppelung der Begutachtung und Ausbau einer Begutachtungsbürokratie führen würde.
Siehe dazu im Merkblatt:
"Die DFG geht davon aus, dass die antragstellende Hochschule selbst keine inhaltlichqualitative
Begutachtung der einzelnen Beiträge vornimmt. Vielmehr wird davon ausgegangen,
dass die Frage der Qualitätsprüfung dadurch abgesichert ist, dass der Beitrag in
einer Zeitschrift angenommen worden ist, die nach den im Fach üblichen Begutachtungsund
Qualitätssicherungsmechanismen erscheint."
Dann aber bleibt bei knappen Mitteln:
* "Wer zuerst kommt mahlt zuerst" - sekundengenaue Berücksichtigung der Antragsmail?
* Gießkannenprinzip: der Topf wird auf alle Antragsteller aufgeteilt
* Rotationsprinzip nach Fachbereichen
Zu beachten ist, dass die Subventionsverweigerung, wenn sie von der Universität erfolgt, grundsätzlich verwaltungsgerichtlich überprüfbar ist. Es gelten die Grundrechte, z.B. Art. 3 GG (Gleichheitssatz des Grundgesetzes).
KlausGraf - am Dienstag, 12. Januar 2010, 21:20 - Rubrik: Open Access
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Ab sofort bietet der Internetbuchhändler Weltbild.de die Möglichkeit, in 250.000 Bücher hineinzulesen. Weltbild bietet den Service in Zusammenarbeit mit Google, BIC media und libreka! an.
Bis zu 20 Prozent eines Buches kann kostenlos online gelesen werden, teilt der Internethändler mit.
http://www.boersenblatt.net/353052/
Bis zu 20 Prozent eines Buches kann kostenlos online gelesen werden, teilt der Internethändler mit.
http://www.boersenblatt.net/353052/
KlausGraf - am Dienstag, 12. Januar 2010, 15:42 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
Archive-It, a subscription service from the Internet Archive, allows institutions to build and preserve collections of born digital content. Through our user-friendly web application, Archive-It partners can harvest, catalog, manage, and browse their archived collections. Collections are hosted at the Internet Archive data center and are accessible to the public with full-text search.
http://www.archive-it.org/
http://www.archive-it.org/
KlausGraf - am Dienstag, 12. Januar 2010, 15:36 - Rubrik: English Corner
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KlausGraf - am Dienstag, 12. Januar 2010, 15:15 - Rubrik: Kodikologie
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Seit Anfang Januar 2010 kann in Verzeichnissen des Bundesarchivs online recherchiert werden. Gleichzeitig sind Unterlagen nun auch direkt über http://www.swiss-archives.ch bestellbar.
KlausGraf - am Dienstag, 12. Januar 2010, 14:54 - Rubrik: Staatsarchive
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"Dank der Bereitstellung durch die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln ( http://www.ub.uni-koeln.de/ ) präsentiert das Digitale Historische Archiv Köln den ersten komplett digital erfassten Bestand: Den Nachlass des deutsch-französischen Architekten und Archäologen Jakob Ignaz Hittorff (Best. 1053).
Hittorff wurde 1792 in Köln geboren und war später vor allem in Paris als Architekt tätig. Im Digitalen Archiv kann nun sein kompletter Nachlass aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln eingesehen werden: http://www.historischesarchivkoeln.de/struktur.php
Der Nachlass (18 Verzeichnungseinheiten mit 1.740 digitalen Einträgen) besteht vornehmlich aus Briefbüchern, in denen es um verschiedene Bauprojekte geht."
Quelle: Digitales Historisches Archiv Köln, Carl Janusch
Hittorff wurde 1792 in Köln geboren und war später vor allem in Paris als Architekt tätig. Im Digitalen Archiv kann nun sein kompletter Nachlass aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln eingesehen werden: http://www.historischesarchivkoeln.de/struktur.php
Der Nachlass (18 Verzeichnungseinheiten mit 1.740 digitalen Einträgen) besteht vornehmlich aus Briefbüchern, in denen es um verschiedene Bauprojekte geht."
Quelle: Digitales Historisches Archiv Köln, Carl Janusch
Wolf Thomas - am Dienstag, 12. Januar 2010, 12:11 - Rubrik: Kommunalarchive
KlausGraf - am Dienstag, 12. Januar 2010, 02:32 - Rubrik: Open Access
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