Allgemeines
Architekturarchive
Archivbau
Archivbibliotheken
Archive in der Zukunft
Archive von unten
Archivgeschichte
Archivpaedagogik
Archivrecht
Archivsoftware
Ausbildungsfragen
Bestandserhaltung
Bewertung
Bibliothekswesen
Bildquellen
Datenschutz
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
null

 

Datenschutz

Nennen wir in Erfüllung unserer diesbezüglichen Chronistenpflicht:

http://www.datenschutz-zug.ch/pdf/DSB_ZG_TB_2010.pdf

Der Kanton Zug hat erheblich weniger als die Hälfte der Einwohner des Landkreises Siegen-Wittgenstein.

(RSS)

Interview mit Udo Jürgens über seinen Anti-Internet-Song und seine Mediennutzung:

http://www.sueddeutsche.de/digital/udo-juergens-anti-google-lied-privates-ist-out-du-bist-durchschaut-1.1075989

Text: http://www.udojuergens.de/lied/du-bist-durchschaut

Ein paar Takte gibts ab 2:03:
http://www.youtube.com/watch?v=6_IxfdvUkZY


http://goo.gl/nPaxD = edps.europa.eu (PDF)

Press Release in German:
http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=EDPS/11/2&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en

https://www.datenschutzzentrum.de/material/tb/tb33/uld-33-taetigkeitsbericht-2011.pdf

Über die Informationsfreiheit informiert ein kurzer liebloser Anhang.

recovered after being deleted:

Die Bundesagentur für Arbeit will vom Herbst an ihre rund 35 Millionen Papierakten auf elektronische Akten umstellen. Das heißt für viele Bürger: Anträge für Arbeitslosengeld I oder Kindergeld werden künftig in speziellen Scanzentren der Post aussortiert - und geöffnet.

Alexander vom Hofe, Madrid
vom hofe - am Freitag, 25. Juni 2010, 17:44 - Rubrik: Datenschutz
Kommentar verfassen
Garten Conny (Gast) meinte am 26. Jun, 05:38:
Orwell
Na die gehen halt auch mit der zeit. beunruhigender fin ich da schon google
Antworten
Florian (Gast) antwortete am 3. Dez, 00:53:
Naja
Prinzipiell ist der Ansatz verständlich, fraglich ist nur wer in diesen Zentren arbeitet. Der Erfahrung nach wechselnde, günstige Mitarbeiter ohne Bindung ans Unternehmen. Datenverkauf als Nebenverdienst? Und da reden wir ja nicht "nur" von Adressen. Ich finde es schockierend, solange hier nicht strenge Sicherheitsauflagen verhindern, daß jemand einfach zugreift!
Antworten

http://weblog.ib.hu-berlin.de/?p=8650 weist hin auf

http://youropenbook.org

Natürlich kann diese Suche auch dazu verwendet werden, fachliche Informationen zu finden.

http://gunnarsohn.wordpress.com/2011/02/26/recherche-zum-amtsverstandnis-der-datenschutzer-von-bund-und-landern/

Ich antworte auf die dortigen Fragen:

1. Wie beurteilt Ihr das Vorgehen der Datenschützer aus Bund und Ländern?

Überzogen. Sie schaden ihrem Anliegen, da sie nicht im digitalen Zeitalter angekommen sind. Siehe auch

http://archiv.twoday.net/topics/Datenschutz/

2. Welche rechtlichen Möglichkeiten hat die digitale Wirtschaft, sich gegen die Restriktionen der Datenschützer zur Wehr zu setzen?

Es sollte vor allem auf politischen Druck gesetzt werden, da die Ansichten der Datenschützer die Auslegung der Datenschutzgesetze beherrschen.

3. Wie müsste ein moderner Datenschutz aussehen, um die digitale Wirtschaft zur Entfaltung zu bringen?

Klare verständliche Vorgaben, die vernünftige und anständige digitale Geschäftsmodelle nicht verunmöglichen.

4. Der Düsseldorfer Kreis behauptet, die IP-Adresse ist kein Pseudonym im Sinne des Telemediengesetzes. Wie seht Ihr das?

Anders, die gegenteilige Ansicht wirft uns zurück.

5. Wären nicht in erster Linie Legislative und Judikative gefordert, eindeutige Regelungen für die digitale Wirtschaft zu treffen?

Logo.

6. Ist die antizipierte Verwaltungspraxis des Düsseldorfer Kreises nicht eher ein Ausdruck von Amtsanmaßung – vielleicht sogar Amtsmißbrauch?

Sehe ich auch so.

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/google_street_view_1.9668894.html

Zu Street View
http://archiv.twoday.net/search?q=streetview

http://www.internet-law.de/2011/02/aberwitziger-datenschutz-made-in-germany.html

Heise berichtet über einen aktuellen Fall in dem der niedersächsische Datenschutzbeauftragte den Einsatz des Werbeprogramms Google AdSense, des Amazon Partnerprogramms und des IVW-Pixels als datenschutzwidrig beanstandet hat und zudem das Webhosting als Auftragsdatenverarbeitung (i.S.v. § 11 BDSG) qualifiziert. Dem Betreiber von zwei Internetforen wurde aufgegeben, die Übermittlung personenbezogener Daten über die Dienste Google AdSense, Amazon Einzeltitel-Links sowie IVW-Box einzustellen und die Anwendungen aus dem Quelltext zu entfernen. Aus dem Schreiben des Landesbeauftragten für den Datenschutz – das mir vorliegt – ergibt sich zudem, dass die Datenschutzbehörde der Ansicht ist, beim Hosting würde eine sog. Auftragsdatenverabeitung nach § 11 BDSG stattfinden. Der Forenbetreiber wurde aufgefordert, die Zulässigkeit der Auftragsdatenverarbeitung durch seinen Host-Provider (Host Europe) nachzuweisen.

Die Datenschützer schießen mit solchen Maßnahmen sehr weit über das Ziel hinaus. [...] Die Haltung des niedersächsischen Landesbeauftragten kann man daher getrost als aberwitzig bezeichnen.

Für mich ist das Vorgehen der Datenschützer aber auch ein weiterer Beleg dafür, dass das deutsche und europäische Datenschutzrecht nach wie vor den Anforderungen des Internetzeitalters nicht gewachsen ist und die Datenschutzbehörden dieses Problem durch eine exzessive Auslegung datenschutzrechtlicher Bestimmungen noch zusätzlich befeuern.


Sehr richtig!

Update:

http://www.paloubis.com/2011/02/ip-adressen-datenschutz-internet-werbung/

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,746787,00.html

So der Vizerektor für Lehre der Uni Salzburg, die das Mailsystem ihrer Studenten auf Google Apps umgestellt hat.

http://www.futurezone.at/stories/1665769/

http://www.noapps.at/

 

twoday.net AGB

xml version of this page

xml version of this topic

powered by Antville powered by Helma