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Digitale Bibliotheken

http://query.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=1107045

http://www.staatsarchiv.bs.ch/news/2015-03-12-mandate-online.html

"Ab sofort sind über 1200 sogenannte Mandate aus der Zeit zwischen 1492 und 1797 online im Archivkatalog einsehbar. "

Auch etwas für Freunde der Einblattdrucke ...


Vorgestellt von:

http://francofil.hypotheses.org/3204

http://www.mgh.de/home/schedula-62014-erschienen/newsdetails/altpreussische-montasschrift-vollstaendig-digitalisiert/6241bb2a8f/

Laut ZDB endete die Zeitschrift mit Jg. 59 (1922/23)

http://www.personalschriften.de/leichenpredigten/artikelserien/artikelansicht/details/autor-beseke-1523-1574.html

Insgesamt 327 Leichenpredigten sollen im Zuge des von der DFG geförderten Projektes AEDit Frühe Neuzeit (Archiv-, Editions- und Distributionsplattform für Werke der frühen Neuzeit) erschlossen sowie als digitale Volltexte und digitale Faksimile publiziert werden.

Bisher gibt es gut 190 Leichenpredigten aus Beständen der UB Breslau zu sehen:

OPAC-Link


http://lbz.rlp.de/gesellschaft-fuer-rheinische-kirchengeschichte-kooperation-digitalisierung/

„Mit Hilfe von dilibri können wir auf unsere Veröffentlichungen aufmerksam machen und Bürgern und Forschern einen einfacheren Zugang ermöglichen“, freut sich die Geschäftsführerin der Gesellschaft, Dr. Martina Knichel.

http://www.tiroler-landesmuseen.at/page.cfm?vpath=tiroler-landesmuseen/forschung&genericpageid=2324

"120 Bände alleine beziehen sich auf die Zeit des Ersten Weltkriegs. Neben biografischen Daten wie Geburts- und Sterbedatum, Heimatgemeinde, Beruf und Sterbeort beinhalten die Tiroler Ehrenbücher viele Sterbe- und Andenkenbilder, in einigen Fällen sogar Feldpostbriefe oder kurze Lebensskizzen.

Um diese einzigartige Quelle auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hat das Land Tirol ein Projektteam mit VertreterInnen der Universität Innsbruck, des Tiroler Landesarchivs und der Tiroler Landesmuseen mit der Digitalisierung und wissenschaftlichen Bearbeitung der 120 Bände zum Ersten Weltkrieg beauftragt. Interessierte können via Internet in einer benutzerfreundlichen Datenbank in die Tiroler Ehrenbücher Einsicht nehmen bzw. darin recherchieren. Es besteht auch die Möglichkeit, zusätzliche Materialien zu den Personen in die Datenbank einzubringen."

Die Volltextsuche über einen Teil der OCR-Texte des Internet Archive ist gut in der Open Library versteckt:

https://openlibrary.org/search/inside

Unter NEW wird angekündigt, man könne 2 Mio. Bücher durchsuchen. Die Suche gibt es schon lang, aber seit einiger zeit funktioniert sie nur einwandfrei, wenn man sich auf

1 (in Worten: einen) Suchbegriff

beschränkt.

Beispiel: Hundsfelden. Aber Hundsfelden am Rien (aus den angezeigten Snippets) wird weder mit noch ohne Anführungszeichen gefunden.

Häufig liest man auch "timed out".

Nicolaus Notel de Gamundia wird bei Gamundia gefunden, aber nicht bei Kombination von Suchbegriffen. Suchhilfe oder Erweiterte Suche Fehlanzeige.

Das ist angesichts der Bedeutung der Digitalen Bibliothek einfach nur zum in die Tischkante beißen.

Hat jemand eine Idee, wie man den OCR-Texten (abgesehen von einer Google-Site-Suche) Treffer entlocken kann?

http://www.sueddeutsche.de/digital/digitalisierung-von-buechern-willkommen-in-der-groessten-bibliothek-aller-zeiten-1.2346080

Via
http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=35501

http://digital.blb-karlsruhe.de/id/2723644


http://bc.dominikanie.pl/

Die digitale Bibliothek der polnischen Dominikaner enthält u.a. das achtbändige Ordens-Bullarium, Inkunabel-Digitalisate (ein deutsches: Schatzbehalter) und ihren Inkunabelkatalog auf Karteikarten mit Provenienzangaben.

 

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