Digitale Bibliotheken
http://www.alexandria.admin.ch/bv00963319_Schaffhausen.pdf
Weitere Digitalisate der Bibliothek am Guisanplatz in Bern über
http://search.books2ebooks.eu
(Abfrage ausgehend von einem Einzeltreffer z.B. mit Schweiz nach: all items available for EOD from Library Am Guisanplatz, anschließend auf eBooks einschränken)
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KlausGraf - am Freitag, 21. November 2014, 13:27 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://www.bibliotheque-diderot.fr/services/numerisation-a-la-demande-168859.kjsp
Via
http://francofil.hypotheses.org/3018
Weiteres:
http://archiv.twoday.net/stories/434207182/
Via
http://francofil.hypotheses.org/3018
Weiteres:
http://archiv.twoday.net/stories/434207182/
KlausGraf - am Freitag, 21. November 2014, 12:43 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Freitag, 21. November 2014, 12:00 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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Das MDZ hat endlich eine Projektseite für die digitalisierten Handschriften spendiert.
http://goo.gl/VxdP6N
Bislang 21 Titel.

http://goo.gl/VxdP6N
Bislang 21 Titel.

KlausGraf - am Mittwoch, 19. November 2014, 17:15 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Mittwoch, 19. November 2014, 16:56 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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"Um Kraus’ Rolle und Wirkung als Vorleser wieder sichtbarer zu machen, stehen anlässlich des 100-jährigen Jubiläums seiner ersten, berühmten Weltkriegsvorlesung, alle Vorlesungsprogramme in der digitalen Bibliothek zur Verfügung."
http://www.digital.wienbibliothek.at/nav/classification/1136528
http://www.digital.wienbibliothek.at/nav/classification/1136528
KlausGraf - am Dienstag, 18. November 2014, 19:06 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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http://gateway-bayern.de/VD16+ZV+28222
Verschnarcht und unfähig, wie die BSB ist, vermisst man hier das seit 2011 im Netz befindliche Digitalisat des einzigen bekannten Exemplars dieses in der Forschung anscheinend unbekannten Lieddrucks (ca. 1537) über Wilhelm Tell eines sich Rosenast nennenden Autors. Wirklich auf Zack ist bei solchen Online-Nachweisen nur der Berliner GW.
http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:hebis:04-eb2011-04376

Verschnarcht und unfähig, wie die BSB ist, vermisst man hier das seit 2011 im Netz befindliche Digitalisat des einzigen bekannten Exemplars dieses in der Forschung anscheinend unbekannten Lieddrucks (ca. 1537) über Wilhelm Tell eines sich Rosenast nennenden Autors. Wirklich auf Zack ist bei solchen Online-Nachweisen nur der Berliner GW.
http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:hebis:04-eb2011-04376

KlausGraf - am Dienstag, 11. November 2014, 18:35 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
"Archivaufenthalte gehen in der Regel mit einem gewissen logistischen Aufwand einher. Der Zeitraum der Archivreise muss festgelegt werden, Züge und Unterkunft müssen gebucht werden, das Material muss vorbestellt werden – in der Regel. Nicht so in Stockholm.
Wer im Reichsarchiv forschen will, muss nicht zwingend vor Ort sein. Mit etwas Glück befindet sich der zu bearbeitende Bestand im digitalen Forschersaal (Den digitala forskarsalen), dem digitalen Angebot des Reichsarchives. Dort können Digitalisate einzelner Archiveinheiten in wachsender Zahl bequem vom heimischen PC aus eingesehen werden, darunter zentrale Bestände wie die Riksregistraturet (Reichsregistratur) oder seit Neuestem die Protokolle des schwedischen Reichsrates von 1657 bis 1683.
Hier zeigen sich die Chancen der digital humanities, wenn der (politische) Wille da ist, diese zu nutzen. Leider sind solche Angebote im Archivwesen (auch im Gegensatz zu Bibliotheken) noch immer zu selten. "
http://smdr.hypotheses.org/204
Wer im Reichsarchiv forschen will, muss nicht zwingend vor Ort sein. Mit etwas Glück befindet sich der zu bearbeitende Bestand im digitalen Forschersaal (Den digitala forskarsalen), dem digitalen Angebot des Reichsarchives. Dort können Digitalisate einzelner Archiveinheiten in wachsender Zahl bequem vom heimischen PC aus eingesehen werden, darunter zentrale Bestände wie die Riksregistraturet (Reichsregistratur) oder seit Neuestem die Protokolle des schwedischen Reichsrates von 1657 bis 1683.
Hier zeigen sich die Chancen der digital humanities, wenn der (politische) Wille da ist, diese zu nutzen. Leider sind solche Angebote im Archivwesen (auch im Gegensatz zu Bibliotheken) noch immer zu selten. "
http://smdr.hypotheses.org/204
KlausGraf - am Montag, 10. November 2014, 22:35 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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KlausGraf - am Montag, 10. November 2014, 21:36 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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" Im Internet können Geschichtsbegeisterte nun in über 100 000 Drucken aus dem 17. Jahrhundert stöbern. Damit sei etwa ein Drittel der aus dieser Zeit bekannten Drucke digitalisiert, teilte die Herzog August Bibliothek (HAB) am Montag in Wolfenbüttel mit."
http://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article133947895/Hunderttausend-Drucke-aus-dem-17-Jahrhundert-im-Netz-verfuegbar.html
Eine hohe Quote finde ich.
http://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article133947895/Hunderttausend-Drucke-aus-dem-17-Jahrhundert-im-Netz-verfuegbar.html
Eine hohe Quote finde ich.
KlausGraf - am Mittwoch, 5. November 2014, 11:20 - Rubrik: Digitale Bibliotheken
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