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Digitale Bibliotheken

http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2007/3743/

Der vergriffene Band (QAMrhKiG) von 1983 liegt als 48 MB-PDF vor.

Neu auf http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/rara/


Neu digitalisiert in Olmütz
http://dig.vkol.cz/dig/mi150/index.htm

Weiter erwähnenswert unter den Neuzugängen der digitalisierten Handschriften ein frühneuzeitliches Wappenbuch.

#fnzhss


http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/dda/dr/hist/we_01060-01074/

Mit der kompletten Ausgabe der "Annales Ferdinandei" (1721-1726), der historiographischen Aufbereitung der Lebens- und Regierungszeit Kaiser Ferdinands II. (1578-1637, Kaiser ab 1619), verfasst von dem österreichischen Kammerherrn und Geheimen Rat Franz Christoph von Khevenhüller (1588-1650), steht nunmehr ein wichtiges Quellenwerk zur Geschichte des ausgehenden 16. und frühen 17. Jahrhunderts in digitaler Form zur Verfügung. Der zwölfbändige Textteil wird durch einen aus zwei Teilen bestehenden Porträtband mit zugehörigen Biographien der Dargestellten ergänzt.

Der Porträtband 1 auch in Wien unter
http://www.ub.univie.ac.at/digital/III-58958b/


Elektronische Bibliothek der Arbeitsstelle für Leseforschung und Kinder- und Jugendmedien (ALEKI)

Zitat:
Die Elektronische Bibliothek ist vor allem zum Gebrauch von Studierenden und Lehrenden der Kinder- und Jugendliteraturwissenschaft gedacht. In ihr stehen wichtige Texte der historischen Kinder- und Jugendliteratur - vom 16. Jahrhundert bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, komplett oder auch in Auszügen - zur Bildschirmlektüre und zum Download bereit. In der Regel sind sie ergänzt um Kurzangaben zu Autor und Werk. Die Dateien liegen im PDF-Format vor und können mit dem kostenlosen Adobe Reader angezeigt und ausgedruckt werden.

Die Elektronische Bibliothek startete im Februar 2005 und wird laufend ergänzt.


http://www.aleki.uni-koeln.de/ebib/

http://libcoll.mpiwg-berlin.mpg.de/

Eine sehr umfangreiche digitale Sammlung. Neu gegenüber der bereits aus ECHO bekannten Präsentation sind die "Rare Books" mit etlichen deutschsprachigen Drucken des 16. Jahrhunderts.


http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Google_Book_Search

http://www.google.com/support/jobs/bin/answer.py?answer=61406

This position is located in Mountain View, CA. Other locations potentially negotiable.

Google is looking for a Library Collections Specialist (Monographs & Serials) to add to our growing Google Book Search team. The Book Search team works with publishers and libraries to digitize content from books and make it searchable through Google.

The Library Collections Specialist (Monographs & Serials) will assist the team in understanding Google’s current collection of digitized materials and the collections of Google’s current and prospective library partners in order to develop a better, more comprehensive digital library. Candidates must have demonstrated abilities and background experience in conducting quantitative and qualitative analyses of library collections.

Responsibilities:

* Quantitatively and qualitatively understand the strengths and weaknesses of the Google digital collection of monographs and serials.
* Use Google's internal data and tools and external databases to analyze library partner collections and create actionable assessments.
* Help guide collection development needs via use of subject, format and language verticals.
* Identify potential partners to meet collection development needs.
* Assist operations team in prioritizing allocation of digitization resources.
* Participate in discussion of collection analysis with library partners.

Requirements:

* BS degree in Computer Science, Mathematics or equivalent technical.
* MLS or equivalent library science experience required.
* 2+ years of experience strongly preferred.
* Software engineering skills including competence with SQL and database design, scripting languages, and the Unix environment.
* Familiarity with library technologies, standards and software including bibliographic standards including MARC, standard library classification systems (LC, Dewey, etc) and current OPAC and ILS systems.
* Familiarity with databases and cataloging software and analysis tools (e.g. OCLC, OPAC software such as Aleph, Sirsi, etc.).
* Experience in traditional library collection development a plus.
* Excellent quantitative skills and written and verbal communication skills, including ability to express and explain complex quantitative data.
* Ability to perform in a fast-paced, constantly evolving team environment.
* Active participation in professional librarian community a plus.

http://oo.gdz-cms.de/

Gefunden via GBV, wo aber die PURL
http://www.olms-online.de/purl?PPN52120383X
ins Leere führt.

Nur bis 30.7.2007 ist der Zugriff auf die digitalisierten Messekataloge und Reprints kostenfrei. Es ist mehr als befremdlich, dass das Göttinger Digitalisierungszentrum (laut Impressum: Betrieb und Hosting) mit diesem kommerziellen Anbieter paktiert, der mit gemeinfreien Reprints, die sich durch die überhöhten Preise der Druckausgaben längst amortisiert haben, Geld scheffeln will. Es geht nicht um die urheberrechtlich noch geschützten Teile (Vorworte, Nachworte, Apparat) der Reprints.

Die Nutzungsbedingungen sind als AGB anhand des BGB zu überprüfen; es ist noch nicht einmal sicher, dass sie wirksam einbezogen werden. Ist letzteres nicht der Fall, liegt auch keine vertragliche Bindung vor und man kann die gemeinfreien Scans gefahrlos kopieren und anderweitig zugänglich machen. Wenn dies nichtgewerblich geschieht, greift auch das UWG nicht.

Und da das Angebot insgesamt eine wesentliche Investition erforderte, liegt eine (einfache) Datenbank vor, aus der man einzelne gemeinfreie Werke entnehmen darf - entgegenstehende Nutzungsbedingungen sind nach § 87e UrhG unwirksam.

Zum Thema Copyfraud:
http://de.wikipedia.org/wiki/Copyfraud

Wir sprechen hier von Fraud (Betrug) im moralischen, nicht im strafrechtlichen Sinn, sind aber überzeugt, dass die Beanspruchung von Schutzrechten hinsichtlich gemeinfreier Werke auch gegen deutsches Wettbewerbsrecht verstößt.

Unsere Ansicht ist: Gemeinfreies muss Open Access zur Verfügung stehen und das GDZ sollte sich was schämen.


http://www.gutenberg.org/etext/19380

Wieso Eichwalder die Distributed Proofreaders ausgerechnet an diesen beliebigen Band gesetzt hat, soll ruhig sein süßes Geheimnis bleiben. Es wird auch kein Link zum Google-Digitalisat angegeben und die Scans sind auch nirgends einsehbar. Ärgerlich!

 

twoday.net AGB

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