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Kodikologie

Sie stammen aus dem Fonds du chapitre cathédral de Bayeux.

http://www.archinoe.net/console/ir_ead_visu.php?PHPSID=5702d0db3a44f1091a247bae7b87a37c&ir=12494#
=
http://archives.numerisees.calvados.fr/cg14v3/autres_fonds.php#

Handschriftenkatalog (Kristeller online ist unbenutzbar!):

https://archive.org/stream/cataloguegnrald03livrgoog#page/n286/mode/2up

http://vb.uni-wuerzburg.de/ub/mchf442/pages/mchf442/1.html

http://digitizedmedievalmanuscripts.org/400-links-on-the-dmmapp/

Leider handelt es sich in zu vielen Fällen um Angebote, die nicht oder kaum vollständige Handschriften-Digitalisate bieten.

Bei Österreich wurde nicht ausgewertet:

http://manuscripta.at/m1/digitalisate.php

Bei Jena steht nur der veraltete Link zu den Sondershäusener Fragmenten

http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/servlets/solr/select?numPerPage=10&q=%2Bcomponent.top:%22sondersh%C3%A4user.fragmente%22&mask=content/main/component.xml&version=4.5&start=170&rows=10

statt der zu

http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/servlets/solr/cbu?sort=modified+desc&start=0&q=%2BcbuUnitTypes%3Ahandwritings+%2BobjectType%3Acbu&version=4.5&rows=10

Nicht ausgewertet wurde:

http://archiv.twoday.net/stories/589172434/

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00103263/image_6

Siehe auch:

Category: Illuminated archival materials
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Illuminated_archival_materials


UB Frankfurt, Ms. germ. qu. 46 - Beschreibung der Ritterschaft und des Adels des oberen, mittleren und unteren rheinischen Bezirks

http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:30:2-245596 (nicht registriert)
http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/msneuz/content/titleinfo/7480437

Ich habe kurz in den Kraichgau-Adel hineingeschaut. Für die ältesten Generationen ist fast nur Rüxners Turnierbuch ausgewertet.

Zu Hertzogs Handschriften:

http://archiv.twoday.net/stories/156262614/

#fnzhss

http://demos.biblissima-condorcet.fr/prototype/

"Ce prototype permet de consulter, dans une même interface, des enluminures provenant de deux bases de données iconographiques différentes : Initiale (IRHT-CNRS) et Mandragore (BnF). Pour le moment, une partie seulement des deux bases est accessible : on y trouvera uniquement des enluminures illustrant des lieux géographiques (réels, historiques ou fictifs)."

http://blog.bnf.fr/gallica/index.php/2015/08/25/appel-au-don-pour-lacquisition-du-breviaire-royal-de-saint-louis-de-poissy/


In Ermangelung der Hinweisfunktion beim Handschriftencensus:

http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb00103270-1


München, BSB, Cgm 847, 1r

Die Handschrift enthält vornehmlich Texte in Regenbogens Langem Ton, darunter auf 69r ein schon von Wackernagel abgedrucktes Tagzeitengedicht .*

HS-Beschreibung (M SB Kat. 5.5, Schneider 1984):
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/dokumente/html/obj90149497,T

Es besteht vielfache Textverwandschaft zur Kolmarer Handschrift (München, BSB, Cgm 4997), von der einige wenige Abbildungen auf der (scheinbar verwaisten?) Liederhandschriften-Website von Michael Baldzuhn geboten werden:
http://www.liederhandschriften.de/handschriften1.html




* Wackernagel, Kirchenlied II, Nr 440:
https://archive.org/stream/dasdeutschekirch02wack#page/282/mode/2up
Die von Wackernagel gebotene Edition, bietet "etwaſ geſäuberte() Orthographie" (ibid.) die in ihrer Textentstellung das neue BBAW-DTM-Projekt "Edition der in Regenbogens Langem Ton überlieferten Lieder" ( http://dtm.bbaw.de/projekte/regenbogen ) sinnfällig macht. Zum Vergleich: http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00103270/image_141

Volker Honemann schrieb den Verfasserlexikon-Artikel zu Petrus Palmer, Lesmeister des Konvents von Ulm, von dem in der Berliner Sammelhandschrift mgq 164 (datiert 1489, 1492), Bl. 407r-409r ein Sendbrief an Nonnen überliefert ist, eine "präzise, ganz auf die wesentlichen Aspekte des inneren, geistlichen Lebens abgestellte Handreichung" (²VL 7, 1989, Sp. 287f.).

Digitalisat:
http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0001538900000825

Palmers GND
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=103126333

Nach dem Dominieren von Texten des 1499 gestorbenen Franziskaners Heinrich Vigilis in der Handschrift möchte man an einen Franziskaner denken. Mein Identifizierungsvorschlag zielt aber auf einen Dominikaner, Petrus Balmer, 1505 (?) Prior in Wimpfen.

Ich finde ihn nicht in der alten Priorenliste bei Lorent

https://books.google.de/books?id=6g5TAAAAcAAJ&pg=PA253

wohl aber in den Quellen zum berüchtigten Berner Jetzerhandel, über den man sich oberflächlich orientieren kann in der Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Jetzer

In Anshelms Berner Chronik heißt er Petrus Balmer

https://books.google.de/books?id=jNhYAAAAcAAJ&pg=PA373

(in der maßgeblichen Ausgabe Bd. 3, S. 51
http://biblio.unibe.ch/digibern/chronik_anshelm_03.pdf )

In Stecks Aktensammlung heißt er auch Balner (S. 226) bzw. Valper (S. 434), online

http://www.e-helvetica.nb.admin.ch/directAccess?callnumber=nbdig-56881

Nach Steck fand das Kapitel in Wimpfen, auf dem eine Verschwörung unter Beteiligung Balmers verabredet worden sein soll, wohl 1505 statt (Anshelm nennt 1506).

http://hdl.handle.net/2027/hvd.32044023353972?urlappend=%3Bseq=22 (US)

[Klaus-Bernward Springer teilte freundlicherweise dazu mit:

Provinzkapitelsliste bis zum Jahre 1517 nennt als Kapitelsorte 1505 Stuttgart und 1506 Wimpfen (sowie 1508 Basel); vgl. Loe, Paulus von: Statistisches über die Ordensprovinz Teutonia. (Quellen und Forschungen zur Geschichte des Dominikanerordens in Deutschland 1) Leipzig 1907, hier 43: „A.D. 1506, dominica iubilate, in conventu Wimpinensi sub eximio magistro Petro Siber provinciali.“
http://archive.org/stream/quellenundforsc00domigoog#page/n56/mode/2up ]

Es ist gut möglich, dass dieser Balmer zeitweilig auch in Ulm als Lesmeister fungierte. Hornung dachte an eine Verwandtschaft mit dem Wiblinger Abt Johannes Palmer/Balmer (+ 1497).

http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0590_e148_jpg.htm

Nachtrag:

Peter Palmer, Lektor in Nürnberg erscheint häufig im Briefwechsel Christoph II. Scheurls um 1500, siehe Antonia Landois: Gelehrtentum und Patrizierstand (2014), S. 425f., 428

https://books.google.de/books?id=eKK-IKk-8V0C

Wolfgang Stromer rezitierte 1494 im Nürnberger Predigerkonvent Komödien, aufgefordert durch Peter Palmer, "ein fast berombter prediger" und zu Heidelberg (wo ich ihn aber in der Matrikel nicht finde) wohlbekannt.

Herrmann, Humanismus
http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015049793915?urlappend=%3Bseq=129 (US)
nach der Mitteilung der Stelle durch Hampe (aus dem Scheurlbuch)
http://periodika.digitale-sammlungen.de/mvgn/Blatt_bsb00001004,00146.html

In Bocks umfangreichem Verzeichnis der Mönche erscheint Peter Pallmer aber nur zu 1501:
http://periodika.digitale-sammlungen.de/mvgn/Blatt_bsb00001041,00214.html?prozent=1

Er ist verbucht bei Kist zu 1499
https://www.google.de/search?tbm=bks&q=%22Palmer+Peter%2C+Dominikaner+**%22
neben der nach Bock zitierten Quelle 1501:
https://www.google.de/search?tbm=bks&q="pallmer"+dominikaner

Als Wimpfener Prior AFP 1947, S. 256 (wann?)
https://books.google.de/books?id=eikUAAAAIAAJ&q="peter+palmer"+dominikaner

1501 dort belegt:
https://books.google.de/books?id=2uRaAAAAcAAJ&pg=PA100

Nach Schneider 1857
https://books.google.de/books?id=uTBPAAAAcAAJ&pg=PA18
hätte Sudermann Palmers Text auch in mgq 202, S. 407 kopiert, was sich bei Hornung aber nicht belegen lässt.
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0590_e124_jpg.htm

[Kurt Heydeck teilte mit: Ms. germ. qu. 202 ist, was in MM nicht erkennbar ist, von 384recto bis 423verso leer.]

#forschung


Liste:

http://manuscripta.at/m1/digitalisate.php

Es handelt sich überwiegend um astronomisch-astrologische Handschriften, z.B. Cod. 5002

http://www.handschriftencensus.de/11714

Nennen möchte ich auch eine kurze Salzburger Bischofschronik (nur 30 Bl.) mit Wappen um 1580

http://data.onb.ac.at/rec/AL00132532

und natürlich vor allem den reich wappengeschmückten Cod. 9338

Matthäus Marschalk von Pappenheim: Genealogiarum liber ducum, marchionum etc. Germaniae (1520), aus Neresheim

http://data.onb.ac.at/rec/AL00169993

Online ist auch der von ihm besessene Cod. 352 mit einer Genealogie der Habsburger und Zähringer

http://data.onb.ac.at/rec/AL00178060
http://manuscripta.at/?ID=7094

Zu Matthäus siehe hier
http://archiv.twoday.net/search?q=matth+pappenheim
sowie im VL Humanismus
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:25-opus-87592 (mit Nennung von beiden Wiener Handschriften)

https://de.wikisource.org/wiki/Matth%C3%A4us_von_Pappenheim

#fnzhss

 

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