Kodikologie
Sie stammen aus dem Fonds du chapitre cathédral de Bayeux.
http://www.archinoe.net/console/ir_ead_visu.php?PHPSID=5702d0db3a44f1091a247bae7b87a37c&ir=12494#
=
http://archives.numerisees.calvados.fr/cg14v3/autres_fonds.php#
Handschriftenkatalog (Kristeller online ist unbenutzbar!):
https://archive.org/stream/cataloguegnrald03livrgoog#page/n286/mode/2up
http://www.archinoe.net/console/ir_ead_visu.php?PHPSID=5702d0db3a44f1091a247bae7b87a37c&ir=12494#
=
http://archives.numerisees.calvados.fr/cg14v3/autres_fonds.php#
Handschriftenkatalog (Kristeller online ist unbenutzbar!):
https://archive.org/stream/cataloguegnrald03livrgoog#page/n286/mode/2up
KlausGraf - am Freitag, 28. August 2015, 21:30 - Rubrik: Kodikologie
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KlausGraf - am Freitag, 28. August 2015, 15:29 - Rubrik: Kodikologie
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http://digitizedmedievalmanuscripts.org/400-links-on-the-dmmapp/
Leider handelt es sich in zu vielen Fällen um Angebote, die nicht oder kaum vollständige Handschriften-Digitalisate bieten.
Bei Österreich wurde nicht ausgewertet:
http://manuscripta.at/m1/digitalisate.php
Bei Jena steht nur der veraltete Link zu den Sondershäusener Fragmenten
http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/servlets/solr/select?numPerPage=10&q=%2Bcomponent.top:%22sondersh%C3%A4user.fragmente%22&mask=content/main/component.xml&version=4.5&start=170&rows=10
statt der zu
http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/servlets/solr/cbu?sort=modified+desc&start=0&q=%2BcbuUnitTypes%3Ahandwritings+%2BobjectType%3Acbu&version=4.5&rows=10
Nicht ausgewertet wurde:
http://archiv.twoday.net/stories/589172434/
Leider handelt es sich in zu vielen Fällen um Angebote, die nicht oder kaum vollständige Handschriften-Digitalisate bieten.
Bei Österreich wurde nicht ausgewertet:
http://manuscripta.at/m1/digitalisate.php
Bei Jena steht nur der veraltete Link zu den Sondershäusener Fragmenten
http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/servlets/solr/select?numPerPage=10&q=%2Bcomponent.top:%22sondersh%C3%A4user.fragmente%22&mask=content/main/component.xml&version=4.5&start=170&rows=10
statt der zu
http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/servlets/solr/cbu?sort=modified+desc&start=0&q=%2BcbuUnitTypes%3Ahandwritings+%2BobjectType%3Acbu&version=4.5&rows=10
Nicht ausgewertet wurde:
http://archiv.twoday.net/stories/589172434/
KlausGraf - am Freitag, 28. August 2015, 15:01 - Rubrik: Kodikologie
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http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00103263/image_6
Siehe auch:
Category: Illuminated archival materials
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Illuminated_archival_materials

Siehe auch:
Category: Illuminated archival materials
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Illuminated_archival_materials

KlausGraf - am Mittwoch, 26. August 2015, 17:57 - Rubrik: Kodikologie
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UB Frankfurt, Ms. germ. qu. 46 - Beschreibung der Ritterschaft und des Adels des oberen, mittleren und unteren rheinischen Bezirks
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:30:2-245596 (nicht registriert)
http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/msneuz/content/titleinfo/7480437
Ich habe kurz in den Kraichgau-Adel hineingeschaut. Für die ältesten Generationen ist fast nur Rüxners Turnierbuch ausgewertet.
Zu Hertzogs Handschriften:
http://archiv.twoday.net/stories/156262614/
#fnzhss
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:30:2-245596 (nicht registriert)
http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/msneuz/content/titleinfo/7480437
Ich habe kurz in den Kraichgau-Adel hineingeschaut. Für die ältesten Generationen ist fast nur Rüxners Turnierbuch ausgewertet.
Zu Hertzogs Handschriften:
http://archiv.twoday.net/stories/156262614/
#fnzhss
KlausGraf - am Dienstag, 25. August 2015, 19:43 - Rubrik: Kodikologie
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http://demos.biblissima-condorcet.fr/prototype/
"Ce prototype permet de consulter, dans une même interface, des enluminures provenant de deux bases de données iconographiques différentes : Initiale (IRHT-CNRS) et Mandragore (BnF). Pour le moment, une partie seulement des deux bases est accessible : on y trouvera uniquement des enluminures illustrant des lieux géographiques (réels, historiques ou fictifs)."
"Ce prototype permet de consulter, dans une même interface, des enluminures provenant de deux bases de données iconographiques différentes : Initiale (IRHT-CNRS) et Mandragore (BnF). Pour le moment, une partie seulement des deux bases est accessible : on y trouvera uniquement des enluminures illustrant des lieux géographiques (réels, historiques ou fictifs)."
KlausGraf - am Dienstag, 25. August 2015, 19:18 - Rubrik: Kodikologie
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KlausGraf - am Dienstag, 25. August 2015, 19:00 - Rubrik: Kodikologie
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In Ermangelung der Hinweisfunktion beim Handschriftencensus:
http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb00103270-1
München, BSB, Cgm 847, 1r
Die Handschrift enthält vornehmlich Texte in Regenbogens Langem Ton, darunter auf 69r ein schon von Wackernagel abgedrucktes Tagzeitengedicht .*
HS-Beschreibung (M SB Kat. 5.5, Schneider 1984):
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/dokumente/html/obj90149497,T
Es besteht vielfache Textverwandschaft zur Kolmarer Handschrift (München, BSB, Cgm 4997), von der einige wenige Abbildungen auf der (scheinbar verwaisten?) Liederhandschriften-Website von Michael Baldzuhn geboten werden:
http://www.liederhandschriften.de/handschriften1.html
* Wackernagel, Kirchenlied II, Nr 440:
https://archive.org/stream/dasdeutschekirch02wack#page/282/mode/2up
Die von Wackernagel gebotene Edition, bietet "etwaſ geſäuberte() Orthographie" (ibid.) die in ihrer Textentstellung das neue BBAW-DTM-Projekt "Edition der in Regenbogens Langem Ton überlieferten Lieder" ( http://dtm.bbaw.de/projekte/regenbogen ) sinnfällig macht. Zum Vergleich: http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00103270/image_141
http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb00103270-1

München, BSB, Cgm 847, 1r
Die Handschrift enthält vornehmlich Texte in Regenbogens Langem Ton, darunter auf 69r ein schon von Wackernagel abgedrucktes Tagzeitengedicht .*
HS-Beschreibung (M SB Kat. 5.5, Schneider 1984):
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/dokumente/html/obj90149497,T
Es besteht vielfache Textverwandschaft zur Kolmarer Handschrift (München, BSB, Cgm 4997), von der einige wenige Abbildungen auf der (scheinbar verwaisten?) Liederhandschriften-Website von Michael Baldzuhn geboten werden:
http://www.liederhandschriften.de/handschriften1.html
* Wackernagel, Kirchenlied II, Nr 440:
https://archive.org/stream/dasdeutschekirch02wack#page/282/mode/2up
Die von Wackernagel gebotene Edition, bietet "etwaſ geſäuberte() Orthographie" (ibid.) die in ihrer Textentstellung das neue BBAW-DTM-Projekt "Edition der in Regenbogens Langem Ton überlieferten Lieder" ( http://dtm.bbaw.de/projekte/regenbogen ) sinnfällig macht. Zum Vergleich: http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00103270/image_141
bobgoehler - am Samstag, 22. August 2015, 16:28 - Rubrik: Kodikologie
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Volker Honemann schrieb den Verfasserlexikon-Artikel zu Petrus Palmer, Lesmeister des Konvents von Ulm, von dem in der Berliner Sammelhandschrift mgq 164 (datiert 1489, 1492), Bl. 407r-409r ein Sendbrief an Nonnen überliefert ist, eine "präzise, ganz auf die wesentlichen Aspekte des inneren, geistlichen Lebens abgestellte Handreichung" (²VL 7, 1989, Sp. 287f.).
Digitalisat:
http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0001538900000825
Palmers GND
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=103126333
Nach dem Dominieren von Texten des 1499 gestorbenen Franziskaners Heinrich Vigilis in der Handschrift möchte man an einen Franziskaner denken. Mein Identifizierungsvorschlag zielt aber auf einen Dominikaner, Petrus Balmer, 1505 (?) Prior in Wimpfen.
Ich finde ihn nicht in der alten Priorenliste bei Lorent
https://books.google.de/books?id=6g5TAAAAcAAJ&pg=PA253
wohl aber in den Quellen zum berüchtigten Berner Jetzerhandel, über den man sich oberflächlich orientieren kann in der Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Jetzer
In Anshelms Berner Chronik heißt er Petrus Balmer
https://books.google.de/books?id=jNhYAAAAcAAJ&pg=PA373
(in der maßgeblichen Ausgabe Bd. 3, S. 51
http://biblio.unibe.ch/digibern/chronik_anshelm_03.pdf )
In Stecks Aktensammlung heißt er auch Balner (S. 226) bzw. Valper (S. 434), online
http://www.e-helvetica.nb.admin.ch/directAccess?callnumber=nbdig-56881
Nach Steck fand das Kapitel in Wimpfen, auf dem eine Verschwörung unter Beteiligung Balmers verabredet worden sein soll, wohl 1505 statt (Anshelm nennt 1506).
http://hdl.handle.net/2027/hvd.32044023353972?urlappend=%3Bseq=22 (US)
[Klaus-Bernward Springer teilte freundlicherweise dazu mit:
Provinzkapitelsliste bis zum Jahre 1517 nennt als Kapitelsorte 1505 Stuttgart und 1506 Wimpfen (sowie 1508 Basel); vgl. Loe, Paulus von: Statistisches über die Ordensprovinz Teutonia. (Quellen und Forschungen zur Geschichte des Dominikanerordens in Deutschland 1) Leipzig 1907, hier 43: „A.D. 1506, dominica iubilate, in conventu Wimpinensi sub eximio magistro Petro Siber provinciali.“
http://archive.org/stream/quellenundforsc00domigoog#page/n56/mode/2up ]
Es ist gut möglich, dass dieser Balmer zeitweilig auch in Ulm als Lesmeister fungierte. Hornung dachte an eine Verwandtschaft mit dem Wiblinger Abt Johannes Palmer/Balmer (+ 1497).
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0590_e148_jpg.htm
Nachtrag:
Peter Palmer, Lektor in Nürnberg erscheint häufig im Briefwechsel Christoph II. Scheurls um 1500, siehe Antonia Landois: Gelehrtentum und Patrizierstand (2014), S. 425f., 428
https://books.google.de/books?id=eKK-IKk-8V0C
Wolfgang Stromer rezitierte 1494 im Nürnberger Predigerkonvent Komödien, aufgefordert durch Peter Palmer, "ein fast berombter prediger" und zu Heidelberg (wo ich ihn aber in der Matrikel nicht finde) wohlbekannt.
Herrmann, Humanismus
http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015049793915?urlappend=%3Bseq=129 (US)
nach der Mitteilung der Stelle durch Hampe (aus dem Scheurlbuch)
http://periodika.digitale-sammlungen.de/mvgn/Blatt_bsb00001004,00146.html
In Bocks umfangreichem Verzeichnis der Mönche erscheint Peter Pallmer aber nur zu 1501:
http://periodika.digitale-sammlungen.de/mvgn/Blatt_bsb00001041,00214.html?prozent=1
Er ist verbucht bei Kist zu 1499
https://www.google.de/search?tbm=bks&q=%22Palmer+Peter%2C+Dominikaner+**%22
neben der nach Bock zitierten Quelle 1501:
https://www.google.de/search?tbm=bks&q="pallmer"+dominikaner
Als Wimpfener Prior AFP 1947, S. 256 (wann?)
https://books.google.de/books?id=eikUAAAAIAAJ&q="peter+palmer"+dominikaner
1501 dort belegt:
https://books.google.de/books?id=2uRaAAAAcAAJ&pg=PA100
Nach Schneider 1857
https://books.google.de/books?id=uTBPAAAAcAAJ&pg=PA18
hätte Sudermann Palmers Text auch in mgq 202, S. 407 kopiert, was sich bei Hornung aber nicht belegen lässt.
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0590_e124_jpg.htm
[Kurt Heydeck teilte mit: Ms. germ. qu. 202 ist, was in MM nicht erkennbar ist, von 384recto bis 423verso leer.]
#forschung

Digitalisat:
http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0001538900000825
Palmers GND
http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=103126333
Nach dem Dominieren von Texten des 1499 gestorbenen Franziskaners Heinrich Vigilis in der Handschrift möchte man an einen Franziskaner denken. Mein Identifizierungsvorschlag zielt aber auf einen Dominikaner, Petrus Balmer, 1505 (?) Prior in Wimpfen.
Ich finde ihn nicht in der alten Priorenliste bei Lorent
https://books.google.de/books?id=6g5TAAAAcAAJ&pg=PA253
wohl aber in den Quellen zum berüchtigten Berner Jetzerhandel, über den man sich oberflächlich orientieren kann in der Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Jetzer
In Anshelms Berner Chronik heißt er Petrus Balmer
https://books.google.de/books?id=jNhYAAAAcAAJ&pg=PA373
(in der maßgeblichen Ausgabe Bd. 3, S. 51
http://biblio.unibe.ch/digibern/chronik_anshelm_03.pdf )
In Stecks Aktensammlung heißt er auch Balner (S. 226) bzw. Valper (S. 434), online
http://www.e-helvetica.nb.admin.ch/directAccess?callnumber=nbdig-56881
Nach Steck fand das Kapitel in Wimpfen, auf dem eine Verschwörung unter Beteiligung Balmers verabredet worden sein soll, wohl 1505 statt (Anshelm nennt 1506).
http://hdl.handle.net/2027/hvd.32044023353972?urlappend=%3Bseq=22 (US)
[Klaus-Bernward Springer teilte freundlicherweise dazu mit:
Provinzkapitelsliste bis zum Jahre 1517 nennt als Kapitelsorte 1505 Stuttgart und 1506 Wimpfen (sowie 1508 Basel); vgl. Loe, Paulus von: Statistisches über die Ordensprovinz Teutonia. (Quellen und Forschungen zur Geschichte des Dominikanerordens in Deutschland 1) Leipzig 1907, hier 43: „A.D. 1506, dominica iubilate, in conventu Wimpinensi sub eximio magistro Petro Siber provinciali.“
http://archive.org/stream/quellenundforsc00domigoog#page/n56/mode/2up ]
Es ist gut möglich, dass dieser Balmer zeitweilig auch in Ulm als Lesmeister fungierte. Hornung dachte an eine Verwandtschaft mit dem Wiblinger Abt Johannes Palmer/Balmer (+ 1497).
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0590_e148_jpg.htm
Nachtrag:
Peter Palmer, Lektor in Nürnberg erscheint häufig im Briefwechsel Christoph II. Scheurls um 1500, siehe Antonia Landois: Gelehrtentum und Patrizierstand (2014), S. 425f., 428
https://books.google.de/books?id=eKK-IKk-8V0C
Wolfgang Stromer rezitierte 1494 im Nürnberger Predigerkonvent Komödien, aufgefordert durch Peter Palmer, "ein fast berombter prediger" und zu Heidelberg (wo ich ihn aber in der Matrikel nicht finde) wohlbekannt.
Herrmann, Humanismus
http://hdl.handle.net/2027/mdp.39015049793915?urlappend=%3Bseq=129 (US)
nach der Mitteilung der Stelle durch Hampe (aus dem Scheurlbuch)
http://periodika.digitale-sammlungen.de/mvgn/Blatt_bsb00001004,00146.html
In Bocks umfangreichem Verzeichnis der Mönche erscheint Peter Pallmer aber nur zu 1501:
http://periodika.digitale-sammlungen.de/mvgn/Blatt_bsb00001041,00214.html?prozent=1
Er ist verbucht bei Kist zu 1499
https://www.google.de/search?tbm=bks&q=%22Palmer+Peter%2C+Dominikaner+**%22
neben der nach Bock zitierten Quelle 1501:
https://www.google.de/search?tbm=bks&q="pallmer"+dominikaner
Als Wimpfener Prior AFP 1947, S. 256 (wann?)
https://books.google.de/books?id=eikUAAAAIAAJ&q="peter+palmer"+dominikaner
1501 dort belegt:
https://books.google.de/books?id=2uRaAAAAcAAJ&pg=PA100
Nach Schneider 1857
https://books.google.de/books?id=uTBPAAAAcAAJ&pg=PA18
hätte Sudermann Palmers Text auch in mgq 202, S. 407 kopiert, was sich bei Hornung aber nicht belegen lässt.
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0590_e124_jpg.htm
[Kurt Heydeck teilte mit: Ms. germ. qu. 202 ist, was in MM nicht erkennbar ist, von 384recto bis 423verso leer.]
#forschung

KlausGraf - am Donnerstag, 20. August 2015, 03:07 - Rubrik: Kodikologie
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Liste:
http://manuscripta.at/m1/digitalisate.php
Es handelt sich überwiegend um astronomisch-astrologische Handschriften, z.B. Cod. 5002
http://www.handschriftencensus.de/11714
Nennen möchte ich auch eine kurze Salzburger Bischofschronik (nur 30 Bl.) mit Wappen um 1580
http://data.onb.ac.at/rec/AL00132532
und natürlich vor allem den reich wappengeschmückten Cod. 9338
Matthäus Marschalk von Pappenheim: Genealogiarum liber ducum, marchionum etc. Germaniae (1520), aus Neresheim
http://data.onb.ac.at/rec/AL00169993
Online ist auch der von ihm besessene Cod. 352 mit einer Genealogie der Habsburger und Zähringer
http://data.onb.ac.at/rec/AL00178060
http://manuscripta.at/?ID=7094
Zu Matthäus siehe hier
http://archiv.twoday.net/search?q=matth+pappenheim
sowie im VL Humanismus
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:25-opus-87592 (mit Nennung von beiden Wiener Handschriften)
https://de.wikisource.org/wiki/Matth%C3%A4us_von_Pappenheim
#fnzhss
http://manuscripta.at/m1/digitalisate.php
Es handelt sich überwiegend um astronomisch-astrologische Handschriften, z.B. Cod. 5002
http://www.handschriftencensus.de/11714
Nennen möchte ich auch eine kurze Salzburger Bischofschronik (nur 30 Bl.) mit Wappen um 1580
http://data.onb.ac.at/rec/AL00132532
und natürlich vor allem den reich wappengeschmückten Cod. 9338
Matthäus Marschalk von Pappenheim: Genealogiarum liber ducum, marchionum etc. Germaniae (1520), aus Neresheim
http://data.onb.ac.at/rec/AL00169993
Online ist auch der von ihm besessene Cod. 352 mit einer Genealogie der Habsburger und Zähringer
http://data.onb.ac.at/rec/AL00178060
http://manuscripta.at/?ID=7094
Zu Matthäus siehe hier
http://archiv.twoday.net/search?q=matth+pappenheim
sowie im VL Humanismus
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:25-opus-87592 (mit Nennung von beiden Wiener Handschriften)
https://de.wikisource.org/wiki/Matth%C3%A4us_von_Pappenheim
#fnzhss
KlausGraf - am Mittwoch, 19. August 2015, 17:49 - Rubrik: Kodikologie