Kodikologie
Ich lass mal den geneigten LeserInnen den Vortritt und frage: In welche Region gehört die Namensliste in einem Missale, online in den USA? Was sind das für Adelige?
http://digital.tcl.sc.edu/cdm/ref/collection/pfp/id/2966

http://digital.tcl.sc.edu/cdm/ref/collection/pfp/id/2966

KlausGraf - am Donnerstag, 10. September 2015, 01:30 - Rubrik: Kodikologie
Der Royal Trust des UK bietet in seiner Datenbank Bilder in guter Auflösung an, leider nur ganz wenige Aufnahmen aus der Handschrift eines Fridericus Rutilius (1553) mit Zeichnungen zur Welfengeschichte.
https://www.royalcollection.org.uk/collection/search#/88/collection/1047589/historia-genealogica-principum-guelfforum
Zu bayerischen und welfischen Fürstenbildnissen sind die einschlägigen Einträge hier zusammengestellt in:
http://archiv.twoday.net/stories/1022415382/
#fnzhss

https://www.royalcollection.org.uk/collection/search#/88/collection/1047589/historia-genealogica-principum-guelfforum
Zu bayerischen und welfischen Fürstenbildnissen sind die einschlägigen Einträge hier zusammengestellt in:
http://archiv.twoday.net/stories/1022415382/
#fnzhss

KlausGraf - am Dienstag, 8. September 2015, 20:17 - Rubrik: Kodikologie
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Andere Projekte haben einen RSS-Feed, die Vaticana hat Herrn Piggin:
http://macrotypography.blogspot.de/
Ich sage einfach mal: Merci beaucoup.


http://macrotypography.blogspot.de/
Ich sage einfach mal: Merci beaucoup.


KlausGraf - am Dienstag, 8. September 2015, 20:00 - Rubrik: Kodikologie
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In der Liste DISKUS lesen wir
Nikolaus Czifra–Rüdiger Lorenz, Katalog der mittelalterlichen Handschriften in Salzburg: Stiftsbibliothek Mattsee, Archiv der Erzdiözese Salzburg, Salzburger Landesarchiv, Archiv der Stadt Salzburg, Salzburg Museum. Unter Mitarbeit von Beatrix Koll und Susanne Lang. Katalog- und Registerband (Österreichische Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Denkschriften 475 = Veröffentlichungen zum Schrift- und Buchwesen des Mittelalters II,11). Wien 2015.
Von den im Katalog erschlossenen 263 Handschriften und Fragmenten des Kollegiatstifts Mattsee, des Archivs der Erzdiözese Salzburg, des Archivs der Stadt Salzburg, des Salzburger Landesarchivs und der Bibliothek des Salzburg Museums war bisher nur eine geringe Anzahl in Form von Inventaren des Hill Monastic Manuscript Library-Projekts verfügbar, so dass die hier beschriebenen Handschriften und Fragmente nun erstmals gemäß wissenschaftlichen Ansprüchen einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zwar stammen die katalogisierten Handschriften überwiegend aus dem Spätmittelalter und dem bayerisch-österreichischen Raum, beinhalten zumeist Theologisches (Exegetisches, liturgisches Schrifttum, Predigtsammlungen), Juristisches (Kommentarliteratur oder Synodalakten) und Medizinisches (darunter die Handschriften des Salzburger Apothekers Zacharias Stewitz). Doch finden sich darunter ebenso Fragmente des neunten wie auch Handschriften des 16. Jahrhunderts; Oberitalien und Frankreich bilden zudem einen weiteren Schwerpunkt der Provenienzen.
Nikolaus Czifra ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Schrift- und Buchwesen des Mittelalters des Instituts für Mittelalterforschung der ÖAW.
Rüdiger Lorenz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte I des Historischen Seminars der Universität Freiburg.
Ein Verzeichnis der beschriebenen Handschriften mit Basisinformationen und Links zu online verfügbaren Digitalisaten von ausgewählten Handschriftenseiten finden Sie auf dem österreichischen Handschriftenportal manuscripta.at.
Die Drucklegung erfolgte mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF). Gemäß den geltenden Regelungen steht der Katalog auch in einer open access-Ausgabe online auf der FWF-E-Book-Library zur Verfügung:
1) Katalogband: http://e-book.fwf.ac.at/o:811
2) Registerband: http://e-book.fwf.ac.at/o:812 (Hervorhebung von mir)
Für die Abbildungen hat man offenbar die uninteressantesten Handschriften ausgewählt. Hochrangige mittelalterliche Fragmente wie Heinrich von München (oder die Sächsische Weltchronik) erhalten kein Bild, von dem Wolfram-Fragment gibts idiotischerweise nur eine von 2 Seiten, während belanglose frühneuzeitliche Handschriften mit noch belangloseren
Bildern versehen werden. Wem nützt beispielsweise die Abbildung einer Seite einer Salzburger Stadt- und Polizeiordnung aus dem 16. Jahrhundert??
Seite aus dem Stadtarchiv Salzburg
Nikolaus Czifra–Rüdiger Lorenz, Katalog der mittelalterlichen Handschriften in Salzburg: Stiftsbibliothek Mattsee, Archiv der Erzdiözese Salzburg, Salzburger Landesarchiv, Archiv der Stadt Salzburg, Salzburg Museum. Unter Mitarbeit von Beatrix Koll und Susanne Lang. Katalog- und Registerband (Österreichische Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Denkschriften 475 = Veröffentlichungen zum Schrift- und Buchwesen des Mittelalters II,11). Wien 2015.
Von den im Katalog erschlossenen 263 Handschriften und Fragmenten des Kollegiatstifts Mattsee, des Archivs der Erzdiözese Salzburg, des Archivs der Stadt Salzburg, des Salzburger Landesarchivs und der Bibliothek des Salzburg Museums war bisher nur eine geringe Anzahl in Form von Inventaren des Hill Monastic Manuscript Library-Projekts verfügbar, so dass die hier beschriebenen Handschriften und Fragmente nun erstmals gemäß wissenschaftlichen Ansprüchen einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zwar stammen die katalogisierten Handschriften überwiegend aus dem Spätmittelalter und dem bayerisch-österreichischen Raum, beinhalten zumeist Theologisches (Exegetisches, liturgisches Schrifttum, Predigtsammlungen), Juristisches (Kommentarliteratur oder Synodalakten) und Medizinisches (darunter die Handschriften des Salzburger Apothekers Zacharias Stewitz). Doch finden sich darunter ebenso Fragmente des neunten wie auch Handschriften des 16. Jahrhunderts; Oberitalien und Frankreich bilden zudem einen weiteren Schwerpunkt der Provenienzen.
Nikolaus Czifra ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Schrift- und Buchwesen des Mittelalters des Instituts für Mittelalterforschung der ÖAW.
Rüdiger Lorenz ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte I des Historischen Seminars der Universität Freiburg.
Ein Verzeichnis der beschriebenen Handschriften mit Basisinformationen und Links zu online verfügbaren Digitalisaten von ausgewählten Handschriftenseiten finden Sie auf dem österreichischen Handschriftenportal manuscripta.at.
Die Drucklegung erfolgte mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF). Gemäß den geltenden Regelungen steht der Katalog auch in einer open access-Ausgabe online auf der FWF-E-Book-Library zur Verfügung:
1) Katalogband: http://e-book.fwf.ac.at/o:811
2) Registerband: http://e-book.fwf.ac.at/o:812 (Hervorhebung von mir)
Für die Abbildungen hat man offenbar die uninteressantesten Handschriften ausgewählt. Hochrangige mittelalterliche Fragmente wie Heinrich von München (oder die Sächsische Weltchronik) erhalten kein Bild, von dem Wolfram-Fragment gibts idiotischerweise nur eine von 2 Seiten, während belanglose frühneuzeitliche Handschriften mit noch belangloseren
Bildern versehen werden. Wem nützt beispielsweise die Abbildung einer Seite einer Salzburger Stadt- und Polizeiordnung aus dem 16. Jahrhundert??

KlausGraf - am Montag, 7. September 2015, 17:45 - Rubrik: Kodikologie
BLB Karlsruhe St. Blasien 48
http://digital.blb-karlsruhe.de/id/3031778
Enthalten ist auch eine gekürzte Abschrift der Truchsessenchronik von Matthäus Marschalk von Pappenheim.
http://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/Drucke/content/pageview/67355
#fnzhss

http://digital.blb-karlsruhe.de/id/3031778
Enthalten ist auch eine gekürzte Abschrift der Truchsessenchronik von Matthäus Marschalk von Pappenheim.
http://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/Drucke/content/pageview/67355
#fnzhss
KlausGraf - am Montag, 7. September 2015, 14:15 - Rubrik: Kodikologie
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http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb00103373-3
Siehe
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0595_b216_jpg.htm
#fnzhss
Siehe
http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0595_b216_jpg.htm
#fnzhss
KlausGraf - am Samstag, 5. September 2015, 14:29 - Rubrik: Kodikologie
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Jedenfalls die Teile SB Berlin Hdschr. 384a, b, c, g. Wenn die Bibliothek das bemerkenswerte Werkstattzeugnis eines Berufsastrologen aus der Zeit um 1500 (ehemals in der Ortenburg'schen Bibliothek zu Tambach) schon auf mehrere Signaturen verteilt, sollte sie dann nicht Wert darauf legen, dass beim Digitalisieren die einzelnen Teile verknüpft bleiben?
http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/suche/?mode=new&formquery0=hdschr.+384*
Gundolf Keil, Ortenburger Prognostiker, in: 2VL 7 (1989), Sp. 52-54 + 2VL 11 (2004), Sp. 1096
http://www.handschriftencensus.de/3311
http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/suche/?mode=new&formquery0=hdschr.+384*
Gundolf Keil, Ortenburger Prognostiker, in: 2VL 7 (1989), Sp. 52-54 + 2VL 11 (2004), Sp. 1096
http://www.handschriftencensus.de/3311
KlausGraf - am Freitag, 4. September 2015, 11:47 - Rubrik: Kodikologie
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http://digital.blb-karlsruhe.de/blbhs/content/titleinfo/3031733
Historia und Zeitbuch (1591) in einer Abschrift um 1600
http://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/Drucke/content/pageview/73323
Graf: Gmünder Chroniken (1984), S, 82 Anm. 62
https://books.google.de/books?id=PoAgAAAAMAAJ&pg=PA86
Zum Autor David Wolleber:
http://archiv.twoday.net/search?q=wolleber
Update: Mit der Online-Stellung der autographen Stauferchronik Berlin mgf 481
http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB00018C0800000000
ist hoffentlich bald zu rechnen.
#fnzhss
Historia und Zeitbuch (1591) in einer Abschrift um 1600
http://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/Drucke/content/pageview/73323
Graf: Gmünder Chroniken (1984), S, 82 Anm. 62
https://books.google.de/books?id=PoAgAAAAMAAJ&pg=PA86
Zum Autor David Wolleber:
http://archiv.twoday.net/search?q=wolleber
Update: Mit der Online-Stellung der autographen Stauferchronik Berlin mgf 481
http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB00018C0800000000
ist hoffentlich bald zu rechnen.
#fnzhss
KlausGraf - am Donnerstag, 3. September 2015, 18:10 - Rubrik: Kodikologie
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Aus Ms. germ. Eine Erschließung wird nicht verlinkt.
Beispiele:
Auszug aus der Consignation über die an das k. allg. Reichs-Archiv in München eingesendeten Urkunden aus dem Ansbacher Archive, die vormal. Reichs-Stadt Rothenburg und deren Gebiet betreffend bis zum Jahre 1400 incl. (1831)
http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/id/6888526
Ms. germ. qu. 49 - Bernhardt Hertzog: Chronologie und Beschreibung der Grafen zu Lichtenberg
http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/id/7147732
Siehe dazu
http://archiv.twoday.net/stories/156262614/
Ms. germ. qu. 45 - Wormser Chronik
http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/id/6946067
Siehe
http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10737696-8
#fnzhss
Beispiele:
Auszug aus der Consignation über die an das k. allg. Reichs-Archiv in München eingesendeten Urkunden aus dem Ansbacher Archive, die vormal. Reichs-Stadt Rothenburg und deren Gebiet betreffend bis zum Jahre 1400 incl. (1831)
http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/id/6888526
Ms. germ. qu. 49 - Bernhardt Hertzog: Chronologie und Beschreibung der Grafen zu Lichtenberg
http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/id/7147732
Siehe dazu
http://archiv.twoday.net/stories/156262614/
Ms. germ. qu. 45 - Wormser Chronik
http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/id/6946067
Siehe
http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10737696-8
#fnzhss
KlausGraf - am Dienstag, 1. September 2015, 17:44 - Rubrik: Kodikologie
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KlausGraf - am Montag, 31. August 2015, 16:14 - Rubrik: Kodikologie
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