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Oeffentlichkeitsarbeit

//adresscomptoir.twoday.net/stories/498220801/

"Klaus Taschwer und Anja Sattelmacher veröffentlichen in der November-Ausgabe der Zeitschrift "Archivar" einen Beitrag zum Thema Berichte aus der Benutzerperspektive. Über vorbildlichen und weniger vorbildlichen Service von Archiven in Deutschland, Österreich, Frankreich, den Niederlanden und den USA - Preprint zugänglich unter [Link] -; sie loben darin jene Archive, die das Fotografieren ihrer Bestände gestatten und die von den NutzerInnen erstellten Fotos bzw. Scans sogar gerne übernehmen, weiters fordern sie ein Forum für Archiverfahrungsberichte; hm, warum nicht Archivalia dafür benützen?"

In Archivalia können selbstverständlich Berichte mitgeteilt werden.

Update:
//archive20.hypotheses.org/883

Im vergangenen September wurde hier auf Archivalia wie gewohnt kontrovers über den Einsatz von "Leichter Sprache" in der archivischen Öffentlichkeitsarbeit diskutiert.

Nun liegt ein Beispiel vor: ein Begleitheft zu einer Ausstellung über das Leben mit Behinderung im Kreis Siegen-Wittgenstein Damals und heute vor. Grundlage für die Verwendung von leichter Sprache in Ausstellungskatalogen ist eine linguisitsche Masterarbeit von Anna Hinkel an der Universität Siegen.
M. E. ist das Begleitheft beispielgebend und nachahmenswert!

Meldet Karsten Kühnel in der Archivliste zu:

//archive20.hypotheses.org/743

Eine falsche Entscheidung!


Beispielbild vom 27. Juli 1991
Quelle: BArch, B 145 Bild-F088836-0033 / Joachim Thum (bearb. durch CC PLAY)


Über den Webauftritt "CC PLAY" können Personen und Momente der deutschen Geschichte spielerisch erlebt werden.
Im Rahmen der inzwischen beendeten Kooperation von Bundesarchiv und Wikimedia Deutschland e.V. wurden zehntausende Fotos des Bundesarchivs unter der Creative Commons (CC)-Lizenz 3.0 by-sa der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Aus diesem Fundus hat das Kölner Game Studio the Good Evil zahlreiche Bilder ausgewählt und das kostenlose digitale Puzzle-Spiel "CC PLAY" entwickelt.
Auf ungewöhnliche Weise erfahrbar werden so weite Teile der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Herausragende und alltägliche, heitere und sehr dunkle Momente u.a. aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport: "Vom Hitlerputsch 1923 bis zur Birkensafternte in Colditz 1985".

Link zum Spiel

Quelle: Bundesarchiv, 15.6.2013

Der Besuch des Königs Willem Alexander der Niederlande mit seiner Gattin in Hessen war für das Hessische Hauptstaatsarchiv willkommener Anlass, die in seinen Magazinen verwahrten Bestände zu den Oraniern und den Niederlanden in einer Ausstellung zu präsentieren. Prächtig verzierte Urkunden, Briefe, Zeichnungen, Karten und Siegel aus sieben Jahrhunderten vergegenwärtigen familiäre Verflechtungen, internationale politische und dynastische Beziehungen sowie kulturelle Einflüsse der Oranier im In- und Ausland. Die ausgewählten Exponate reichen von den Anfängen und dem weiteren Aufstreben der Dynastie über den Unabhängigkeitskrieg der Niederlande bis hin zu der 1814 erfolgten Aufgabe der deutschen Besitzungen. Neben dem Aufstieg zur europäischen Großmacht wird auch die aufblühende Wirtschaft dokumentiert. Das barocke Hofleben auf Schloss Oranienstein in Diez wird eben so veranschaulicht wie das Schicksal der skandalumwitterten Prinzessin Marianne von Oranien-Nassau. Einen Einblick in die Überlieferungsgeschichte bieten Ausstellungsstücke zur Entstehung des nassauischen Hausarchivs in Dillenburg in der Mitte des 18. Jahrhunderts.

Die Ausstellung ist vom 3. Juni bis zum 30. August 2013 montags bis freitags von 9:00 bis 17:30 Uhr im Foyer des Hessischen Hauptstaatsarchivs zu sehen; der Eintritt ist frei.
Adresse: Mosbacher Str. 55 65187 Wiesbaden
www.hauptstaatsarchiv.hessen.de

Nassauischer-Erbverein Ratifikation des Erbvereins zwischen der walramischen und ottonischen Linie des Hauses Nassau

Klaus Taschwer streicht das Stadtarchiv Amsterdam als positives Beispiel heraus und fällt über das Österreichische Staatsarchiv her, sicher zu Recht:

//derstandard.at/1363709426866/Traeume-eines-Hobbyhistorikers-werden-wahr

Via
//adresscomptoir.twoday.net/stories/351210924/

Wir bieten auf Flickr ein kleines fotografisches Making of zu einem Archivfilm (Imagefilm).

//www.flickr.com/photos/stadtarchiv_speyer/sets/72157633283223538
IMG_3399

Das Stadtarchiv Speyer hat in höherer Auflage eine Postkartenmappe mit 12 historischen Abbildungen (Speyer 1865 - 1914) publiziert.

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Kopie-von-rueckseite

Nun gibt es also eine Online-Mitgliederbefragung für das Motto des "Tags der Archive" 2014, anders als 2011

//archiv.twoday.net/stories/14664195/

Aber immer noch nicht werden diejenigen befragt, die es angeht, nämlich die potentiellen Besucher. "Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler".

Zur Auswahl stehen:

(1) "Ladies first"
(2) "Frauen - Männer - Macht"
(3) "Geschlechter im Wandel der Zeiten"

(1) klingt für ArchivarInnen denn doch zu flott und ist englisch, (3) denn doch zu altbacken, also wirds wohl (2).

//www.its-arolsen.org/fileadmin/user_upload/Dateien/Archivtagung/Archivterminologie_ITS.pdf

Kurz, aber durch die Liste anderssprachiger Äquivalente hilfreich.

 

twoday.net AGB

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