Open Access
Jörn Leonhard, Professor für die Geschichte des Romanischen Westeuropa an der Universität Freiburg, hat uns beauftragt, seine Sonderdrucke (meist Zeitschriftenaufsätze) auf unserem Server zur Verfügung zu stellen und damit einer breiten wissenschaftlichen Öffentlichkeit digital zugänglich zu machen. Die pdf-Dokumente sind bereits im Online-Katalog der UB recherchierbar. Einer der Schwerpunkte der Forschungstätigkeit von Prof. Leonhard ist die Begriffsgeschichte des Liberalismus in Europa vor allem im 19. Jahrhundert.
Herr Prof. Leonhard schließt sich damit der Initiative der Freiburger Historiker Prof. Bernd Martin (Schwerpunkte Japan, Polen, Zweiter Weltkrieg), Prof. Dietmar Neutatz (Schwerpunkt Sowjetunion, Stalinismus) und Prof. Dieter Mertens (Schwerpunkt Humanismus) an, deren Aufsätze bereits zum Großteil digital auf unserem Server verfügbar sind.
Meldet die UB Freiburg.
Herr Prof. Leonhard schließt sich damit der Initiative der Freiburger Historiker Prof. Bernd Martin (Schwerpunkte Japan, Polen, Zweiter Weltkrieg), Prof. Dietmar Neutatz (Schwerpunkt Sowjetunion, Stalinismus) und Prof. Dieter Mertens (Schwerpunkt Humanismus) an, deren Aufsätze bereits zum Großteil digital auf unserem Server verfügbar sind.
Meldet die UB Freiburg.
KlausGraf - am Freitag, 19. Oktober 2007, 15:16 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Samstag, 13. Oktober 2007, 18:37 - Rubrik: Open Access
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http://weblog.histnet.ch/archives/610
Wir schließen uns der Trauer an. Beiträge über Rosenzweig in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/search?q=rosenzweig
Rosenzweig war auch ein vehementer Unterstützer von Open Access, siehe
http://www.earlham.edu/~peters/fos/2007/10/roy-rosenzweig-1950-2007.html
Zu seinem Aufsatz über die Wikipedia siehe
http://wikipedistik.de/2006/06/24/leseempfehlung/#more-113
Siehe auch:
http://hnn.us/articles/43739.html
Wir schließen uns der Trauer an. Beiträge über Rosenzweig in Archivalia:
http://archiv.twoday.net/search?q=rosenzweig
Rosenzweig war auch ein vehementer Unterstützer von Open Access, siehe
http://www.earlham.edu/~peters/fos/2007/10/roy-rosenzweig-1950-2007.html
Zu seinem Aufsatz über die Wikipedia siehe
http://wikipedistik.de/2006/06/24/leseempfehlung/#more-113
Siehe auch:
http://hnn.us/articles/43739.html
KlausGraf - am Samstag, 13. Oktober 2007, 16:55 - Rubrik: Open Access
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Informationsblockaden wie man sie von IM Schäuble kennt
http://www.stokar.de/show/751026.html
gibt es auch - paradoxerweise - bei Open Access. Die Details der Vereinbarung zwischen der Universität Göttingen und Springer über Open Access sind vertraulich. Mehr in
http://www.inetbib.de
[ http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg34652.html ]
http://www.sub.uni-goettingen.de/ebene_2/oa_journals/springer.html.de
http://www.stokar.de/show/751026.html
gibt es auch - paradoxerweise - bei Open Access. Die Details der Vereinbarung zwischen der Universität Göttingen und Springer über Open Access sind vertraulich. Mehr in
http://www.inetbib.de
[ http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg34652.html ]
http://www.sub.uni-goettingen.de/ebene_2/oa_journals/springer.html.de
KlausGraf - am Donnerstag, 11. Oktober 2007, 18:25 - Rubrik: Open Access
http://www.holmes.feudo.org/archives.php
HOLMES sammelt als OAI-Service-Provider Quellen aus dem Informationswesen unter Einschluss des Archivwesens. Erfasst sind insbesondere die Artikel die kanadischen Zeitschrift Archivaria.
HOLMES sammelt als OAI-Service-Provider Quellen aus dem Informationswesen unter Einschluss des Archivwesens. Erfasst sind insbesondere die Artikel die kanadischen Zeitschrift Archivaria.
KlausGraf - am Freitag, 5. Oktober 2007, 23:33 - Rubrik: Open Access
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In einem sprachlich wenig luziden Stil berichtet Ulrich Herb über eine DINI-Tagung:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26341/1.html
Von 30 angeschriebenen Verlagen antworteten dem Stuttgarter Projekt, das die Policies der Verlage sammeln soll, nur zehn.
Die Policy des Thieme-Verlags ist in der Präsentation nachlesbar
http://www.dini.de/fileadmin/workshops/september-2007/Stuttgart_OA-Policies_20070926_Connertz_Thieme.pdf
Dort wird ein halbes Jahr als Embargo-Periode angegeben, während auf der Verlagswebsite die deutsche und englische Version, verlinkt von
http://miles.cms.hu-berlin.de/oap/index.php?all=yes#257
eindeutig von 12 Monaten spricht.
Wer spielt denn da mit gezinkten Karten?
Im übrigen erscheint es schon ein wenig befremdlich, dass ein offenkundig mit erheblichen Mitteln finanziertes Projekt nach jahrelangem Vorlauf gerade mal zehn Rückmeldungen in die entsprechende Datenbank eintragen kann. Die Förderung von OA und das eklatante Verschwenden öffentlicher Gelder schließen sich nicht aus.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26341/1.html
Von 30 angeschriebenen Verlagen antworteten dem Stuttgarter Projekt, das die Policies der Verlage sammeln soll, nur zehn.
Die Policy des Thieme-Verlags ist in der Präsentation nachlesbar
http://www.dini.de/fileadmin/workshops/september-2007/Stuttgart_OA-Policies_20070926_Connertz_Thieme.pdf
Dort wird ein halbes Jahr als Embargo-Periode angegeben, während auf der Verlagswebsite die deutsche und englische Version, verlinkt von
http://miles.cms.hu-berlin.de/oap/index.php?all=yes#257
eindeutig von 12 Monaten spricht.
Wer spielt denn da mit gezinkten Karten?
Im übrigen erscheint es schon ein wenig befremdlich, dass ein offenkundig mit erheblichen Mitteln finanziertes Projekt nach jahrelangem Vorlauf gerade mal zehn Rückmeldungen in die entsprechende Datenbank eintragen kann. Die Förderung von OA und das eklatante Verschwenden öffentlicher Gelder schließen sich nicht aus.
KlausGraf - am Freitag, 5. Oktober 2007, 18:30 - Rubrik: Open Access
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Eine führende Zeitschrift insbesondere zum Parry-Lord-Paradigma, Oral Tradition", ist komplett kostenfrei einsehbar:
http://journal.oraltradition.org/
http://journal.oraltradition.org/
KlausGraf - am Donnerstag, 4. Oktober 2007, 12:52 - Rubrik: Open Access
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http://skriptorium.blog.de/
"Dieses Blog wird sich mit dem Thema Wissenschaftliches Publizieren und Bibliotheken beschäftigen. Ausgehend von der Tatsache, dass insbesondere die Hochschulbibliotheken durchgängig eigene Schriftenserver bzw. Repositorien betreiben, soll in diesem Blog über das Verhältnis von Bibliothek und wissenschaftlichem Publizieren nachgedacht, berichtet und spekuliert werden.
Einen besonderen Schwerpunkt werden dabei die Chancen, aber auch die Probleme des elektronischen Publizierens für die Verbreitung wissenschaftlicher Beiträge bilden. Durch meinen persönlichen Hintergrund werden vor allem die buchaffinen Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften behandelt."

"Dieses Blog wird sich mit dem Thema Wissenschaftliches Publizieren und Bibliotheken beschäftigen. Ausgehend von der Tatsache, dass insbesondere die Hochschulbibliotheken durchgängig eigene Schriftenserver bzw. Repositorien betreiben, soll in diesem Blog über das Verhältnis von Bibliothek und wissenschaftlichem Publizieren nachgedacht, berichtet und spekuliert werden.
Einen besonderen Schwerpunkt werden dabei die Chancen, aber auch die Probleme des elektronischen Publizierens für die Verbreitung wissenschaftlicher Beiträge bilden. Durch meinen persönlichen Hintergrund werden vor allem die buchaffinen Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften behandelt."

KlausGraf - am Samstag, 29. September 2007, 03:53 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Samstag, 29. September 2007, 03:48 - Rubrik: Open Access
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Das Stadgeschichtliche Museum Leipzig hat eine umfangreiche Objektdatenbank ins Netz gestellt:
http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/sammlungen/objektdatenbank.htm
Tausende von Objekte, viele davon bebildert. Wie gehabt gilt: Einzelne Bilder von gemeinfreien zweidimensionalen Objekten (Beispiel: Flugblätter, Gemälde) kann man problemlos entnehmen und auf die Lektüre der üblichen Lizenzen und Hinweise, die für diese Fälle schönster Copyfraud sind, getrost verzichten. Für dreidimensionale Objekte (Beispiel: Skulptur, Bügeleisen) gilt das aber nicht.
Man gibt sich in Leipzig nun sehr progressiv und verwendet offensichtlich eine CC-Lizenz für alle Inhalte. Das ist erst mal positiv gegenüber den üblichen Gebührenwahnvorstellungen (siehe Bundesarchiv). Eine bebilderte Objektdatenbank eines großen deutschen Museums wäre ein Meilenstein für freie Inhalte: endlich könnte man z. B. zahlreiche Artikel in der Wikipedia mit Fotos von Objekten des Kulturerbes und anderen volkskundlich interessanten Gegenständen bebildern. Der Werbeeffekt für das Museum wäre immens. Es spricht ja auch nichts dagegen: das Kulturerbe gehört eh allen, und die Bilder sind ja auch schon von Steuergeld bezahlt. Man klickt also gespannt auf den CC-Button.
Und wird bitter enttäuscht. Es ist eine NC-Lizenz, will heißen: keine kommerzielle Benutzung erlaubt. Außerdem ND: keine Bearbeitungen erlaubt. Damit sind die Inhalte und Bilder in fast keinem Fall mit einigermaßen ausreichender Rechtssicherheit zu nutzen, weder im Internet noch außerhalb (Stichwort: Ist ein privates Blog mit fremdem Werbebanner kommerziell?). Auch in der Wikipedia wird mit gutem Grund auf die Aufnahme von Bildern mit NC- und ND-Lizenz verzichtet. So eine Lizenz kann man sich eigentlich gleich schenken. Schade drum.
Dass rechts auf der Seite die CC-Lizenz prangt, im Text dann aber steht: "Sollten Sie Informationen und Hinweise zu den Objekten haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht über das Kontaktformular. Die Rechte für die Nutzung der Fotos liegen bei den entsprechenden Eigentümern bzw. Fotografen, dort ist die Genehmigung für eine Veröffentlichung einzuholen." - dazu fällt einem dann endgültig nichts mehr ein. Ja was denn nun? Lizenz oder keine Lizenz?
(Hinweis auf die Seite via http://joernborchert.twoday.net/stories/4295750/ )
http://www.stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de/sammlungen/objektdatenbank.htm
Tausende von Objekte, viele davon bebildert. Wie gehabt gilt: Einzelne Bilder von gemeinfreien zweidimensionalen Objekten (Beispiel: Flugblätter, Gemälde) kann man problemlos entnehmen und auf die Lektüre der üblichen Lizenzen und Hinweise, die für diese Fälle schönster Copyfraud sind, getrost verzichten. Für dreidimensionale Objekte (Beispiel: Skulptur, Bügeleisen) gilt das aber nicht.
Man gibt sich in Leipzig nun sehr progressiv und verwendet offensichtlich eine CC-Lizenz für alle Inhalte. Das ist erst mal positiv gegenüber den üblichen Gebührenwahnvorstellungen (siehe Bundesarchiv). Eine bebilderte Objektdatenbank eines großen deutschen Museums wäre ein Meilenstein für freie Inhalte: endlich könnte man z. B. zahlreiche Artikel in der Wikipedia mit Fotos von Objekten des Kulturerbes und anderen volkskundlich interessanten Gegenständen bebildern. Der Werbeeffekt für das Museum wäre immens. Es spricht ja auch nichts dagegen: das Kulturerbe gehört eh allen, und die Bilder sind ja auch schon von Steuergeld bezahlt. Man klickt also gespannt auf den CC-Button.
Und wird bitter enttäuscht. Es ist eine NC-Lizenz, will heißen: keine kommerzielle Benutzung erlaubt. Außerdem ND: keine Bearbeitungen erlaubt. Damit sind die Inhalte und Bilder in fast keinem Fall mit einigermaßen ausreichender Rechtssicherheit zu nutzen, weder im Internet noch außerhalb (Stichwort: Ist ein privates Blog mit fremdem Werbebanner kommerziell?). Auch in der Wikipedia wird mit gutem Grund auf die Aufnahme von Bildern mit NC- und ND-Lizenz verzichtet. So eine Lizenz kann man sich eigentlich gleich schenken. Schade drum.
Dass rechts auf der Seite die CC-Lizenz prangt, im Text dann aber steht: "Sollten Sie Informationen und Hinweise zu den Objekten haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht über das Kontaktformular. Die Rechte für die Nutzung der Fotos liegen bei den entsprechenden Eigentümern bzw. Fotografen, dort ist die Genehmigung für eine Veröffentlichung einzuholen." - dazu fällt einem dann endgültig nichts mehr ein. Ja was denn nun? Lizenz oder keine Lizenz?
(Hinweis auf die Seite via http://joernborchert.twoday.net/stories/4295750/ )
Ladislaus - am Mittwoch, 26. September 2007, 19:41 - Rubrik: Open Access
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