Open Access
http://www.archiv-der-zeitzeugen.com/
Das Archiv der Zeitzeugen. Geschichte erleben, Geschichte schreiben.
Das Archiv für Geschichte aus der Sicht von Zeitzeugen, zusammengetragen von Zeitzeugen und geschichtlich Interessierten, aus privaten Archiven und Beständen. So persönlich kann Geschichte sein.
* Autobiographien
* Erinnerungen
* Tagebuchaufzeichnungen
* fotographische Dokumente
* Briefwechsel
* Zeitzeugenberichte jeglicher Art
Ein kostenloses Archiv für alle.
Denn: Jeder – ob Journalist, Student, Wissenschaftler oder einfach Interessent – kann auf das »Archiv der Zeitzeugen« im Internet direkt und kostenlos zugreifen und wird unverfälschte, authentische Berichte vorfinden. Bei Interesse können die meisten diese Texte in gebundener Form als Buch bestellt werden (entweder direkt über diese Internetseite, über www.amazon.de oder über den Buchhandel).
Und: Jeder kann seine eigenen Texte im Archiv der Zeitzeugen als PDF und / oder Buch kostenlos veröffentlichen. Gerne auch als als klassische Verlagsveröffentlichung mit weltweiter Bestellmöglichkeit. Bewerben Sie sich mit Ihrem Material: service@mv-verlag.de
Das »Archiv der Zeitzeugen« ist eine Initiative des Verlagshauses Monsenstein und Vannerdat, Münster.
***
Die einzelnen Beiträge stehen kostenfrei als PDFs zur Verfügung. Mosenstein & Vannerdat ist auch der Kooperationspartner des Uni-Verlags der TU Ilmenau. Die Verleger traten auch auf der Steinhauer'schen Fortbildungsveranstaltung mit mir auf:
http://www.vdb-online.org/landesverbaende/sst/berichte/2006-11_lv-sst_fortbildung-leipzig.pdf
Wenn es nicht um Ideologie, sondern um ökonomische Fakten geht, dann sollten alle Verlage sich die sympathisch entkrampfte Position der beiden Verleger zu eigen machen: Open Access als "Full range teaser" zur Verkaufsankurbelung!
Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/3326893/
Das Archiv der Zeitzeugen. Geschichte erleben, Geschichte schreiben.
Das Archiv für Geschichte aus der Sicht von Zeitzeugen, zusammengetragen von Zeitzeugen und geschichtlich Interessierten, aus privaten Archiven und Beständen. So persönlich kann Geschichte sein.
* Autobiographien
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* Tagebuchaufzeichnungen
* fotographische Dokumente
* Briefwechsel
* Zeitzeugenberichte jeglicher Art
Ein kostenloses Archiv für alle.
Denn: Jeder – ob Journalist, Student, Wissenschaftler oder einfach Interessent – kann auf das »Archiv der Zeitzeugen« im Internet direkt und kostenlos zugreifen und wird unverfälschte, authentische Berichte vorfinden. Bei Interesse können die meisten diese Texte in gebundener Form als Buch bestellt werden (entweder direkt über diese Internetseite, über www.amazon.de oder über den Buchhandel).
Und: Jeder kann seine eigenen Texte im Archiv der Zeitzeugen als PDF und / oder Buch kostenlos veröffentlichen. Gerne auch als als klassische Verlagsveröffentlichung mit weltweiter Bestellmöglichkeit. Bewerben Sie sich mit Ihrem Material: service@mv-verlag.de
Das »Archiv der Zeitzeugen« ist eine Initiative des Verlagshauses Monsenstein und Vannerdat, Münster.
***
Die einzelnen Beiträge stehen kostenfrei als PDFs zur Verfügung. Mosenstein & Vannerdat ist auch der Kooperationspartner des Uni-Verlags der TU Ilmenau. Die Verleger traten auch auf der Steinhauer'schen Fortbildungsveranstaltung mit mir auf:
http://www.vdb-online.org/landesverbaende/sst/berichte/2006-11_lv-sst_fortbildung-leipzig.pdf
Wenn es nicht um Ideologie, sondern um ökonomische Fakten geht, dann sollten alle Verlage sich die sympathisch entkrampfte Position der beiden Verleger zu eigen machen: Open Access als "Full range teaser" zur Verkaufsankurbelung!
Siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/3326893/
KlausGraf - am Donnerstag, 3. Mai 2007, 17:18 - Rubrik: Open Access
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http://openaccess-germany.de/
Da die einschlägige Rubrik und die zusammenfassenden Beiträge von ARCHIVALIA (auch zu Rechtsfragen) ignoriert und hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen unzureichend informiert wird, halte ich wenig von diesem neuen Angebot. Wie "offen" es ist, zeigt sich auch daran, dass die Mailingliste moderiert ist.
Da die einschlägige Rubrik und die zusammenfassenden Beiträge von ARCHIVALIA (auch zu Rechtsfragen) ignoriert und hinsichtlich der rechtlichen Rahmenbedingungen unzureichend informiert wird, halte ich wenig von diesem neuen Angebot. Wie "offen" es ist, zeigt sich auch daran, dass die Mailingliste moderiert ist.
KlausGraf - am Mittwoch, 2. Mai 2007, 15:29 - Rubrik: Open Access
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http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=7879
Autor: Dr. jur. Steinhauer, Eric W.
Der Beitrag ist unter dem Titel : Hybrides Publizieren als Marketing-Mix: Erfolgsmodell zur Verbreitung von Hochschulschriften und wissenschaftlichen Monografien in: BuB Forum Bibliothek und Information 59 (2007), S. 280-283 erschienen.
Steinhauer veranstaltete zum Thema eine Fortbildung in Leipzig, auf der auch ich referierte:
http://archiv.twoday.net/stories/3085398/
Steinhauer plädiert dafür, Buchpublikationen parallel kostenfrei im Internet und in gedruckter Form vorzulegen.
Zum Thema siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/3326893/
Autor: Dr. jur. Steinhauer, Eric W.
Der Beitrag ist unter dem Titel : Hybrides Publizieren als Marketing-Mix: Erfolgsmodell zur Verbreitung von Hochschulschriften und wissenschaftlichen Monografien in: BuB Forum Bibliothek und Information 59 (2007), S. 280-283 erschienen.
Steinhauer veranstaltete zum Thema eine Fortbildung in Leipzig, auf der auch ich referierte:
http://archiv.twoday.net/stories/3085398/
Steinhauer plädiert dafür, Buchpublikationen parallel kostenfrei im Internet und in gedruckter Form vorzulegen.
Zum Thema siehe auch:
http://archiv.twoday.net/stories/3326893/
KlausGraf - am Dienstag, 1. Mai 2007, 23:21 - Rubrik: Open Access
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Vor mir liegt der ZfBB-Sonderband zum Dresdener Bibliothekartag 2006 (Verlag: Klostermann). An welchem Tag er 2007 genau erschienen ist, wäre wichtig zu wissen, denn gemäß einer Verlautbarung von 2005
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg27167.html
dürfen Beiträge, die in ihm publiziert wurden, frühestens 6 Monate nach Erscheinen in das VDB-OPUS hochgeladen werden, wo die anderen Vorträge/Folien bereits zur Verfügung stehen:
http://www.bib-info.de/opus/btag06.html
Ich kommentiere einige Aufsätze.
95. Deutscher Bibliothekartag in Dresden 2006
Netzwerk Bibliothek
Herausgegeben von Daniela Lülfing. Bearbeitet von Hannelore Benkert und Stefan Siebert
2007. 260 Seiten
Ln einzeln € 79 .-, im Abonnement € 71.10
ISBN 978-3-465-03524-4
Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie Sonderband 92
Inhalt:
Reformen - auch für das deutsche Bibliothekswesen:
* Claudia Lux: Bibliotheken in der politischen Diskussion
Erhaltung und Präsentation der kulturellen Überlieferung:
* Irmhild Schäfer: Objektschonende Digitalisierung - ein Widerspruch?
[Nicht aus der Sicht des IBR. Die Wärmebelastung ist vernachlässigbar, gegen mechanische Schäden helfen spezielle Vorrichtungen z.B. Grazer Buchwiege. Es wäre interessant zu erfahren, ob das IBR auch Google beraten wird ...]
* Ralf Goebel: Kulturelle Überlieferung - Überwindung traditioneller Grenzen
[Der DFG-Mitarbeiter hebt S. 23f. Open Access hervor und stellt am Beispiel des Grimmschen Wörterbuch heraus, dass kostenfreie Internetversion und Absatz der CD-ROM sich nicht ausschließen: "die freie Internetausgabe macht der CD-ROM keine Konkurrenz, sondern trägt zu ihrem Verkaufserfolg entscheidend bei", Zitat S. 24]
Bibliotheken - Teil des Netzes der Informationsversorgung:
* Reinhard Altenhöner: Auf dem Weg zu einer homogenen Informations- und Arbeitsinfrastruktur für Bibliotheken. Gemeinsame Aktivitäten der Verbundsysteme
* Barbara Block: Kooperative Neukatalogisierung. Eine neue Facette in der Zusammenlegung der Verbünde
* Heidrun Wiesenmüller / Lars Jendral: Landesinformationen aus einer Hand. Regionalbibliographien als Kernmodule moderner landeskundlicher Auskunftsnetze
[Zur Vernetzung der Regionalbibliographien mit anderen Angeboten hätten die Autoren meinen Beitrag
http://eprints.rclis.org/archive/00005605/
zitieren können.]
* Jakob Voss: Wikipedia als Teil einer freien bibliothekarischen Infrastruktur
[wenig ergiebig, thematisiert die sattsam bekannte Kooperation mit der Deutschen Nationalbibliothek]
* Hildegard Schäffler: Komplementäre Organisationsmodelle der überregionalen Literaturversorgung im Bereich elektronischer Ressourcen.
Schlüsselqualifikation Lese- und Medienkompetenz:
* Anette Klein / Monika Haberer: Lernen ohne Grenzen? Zur Vernetzung von E-Learning-Angeboten am Beispiel der UB Mannheim
Bibliotheken und Bibliothekare in Europa:
* Achim Oßwald: Master-Abschluß für den Höheren Bibliotheksdienst
* Almut Gastinger: Bibliothekarausbildung in Norwegen
* Maria Garczynska: Education of Librarians in Poland
* Vanda Berzina: Staatliches einheitliches Informationssystem für Bibliotheken "Lichtnetze"
Bibliothekssysteme:
* Berndt Dugall: Zielvereinbarungen als Steuerungsinstrument zur Verbesserung der Servicequalität in funktional einschichtigen Bibliothekssystemen
* Helmut Frühauf: Das Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Verlage, Suchmaschinen und Bibliotheken:
* Johannes Fournier: Elektronisches Publizieren im Wandel: Zur Akzeptanz neuer Formen wissenschaftlicher Kommunikation
[S. 166-9 zu OA-Repositorien, S. 170 zu Weblogs unter Hinweis auf eine INETBIB-Diskussion im Januar 2006. Fournier meint, durch
http://elearn.zpid.de/
könnten Blogs eine Art wiss. Ritterschlag erhalten haben, S. 171, was ich bezweifeln möchte. S. 171 werden Wikis erwähnt]
* Frank Scholze: Goldene und grüne Strategie des Open Access. Übersicht und Vergleich
[S. 173-182, der Beitrag liegt seit November 2006 online vor als Preprint:
http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2006/2859/pdf/scholze_dresden.pdf ]
Management und betriebliche Steuerung:
* Michael Golsch: Projektmanagement als Instrument der betrieblichen Steuerung
* Andreas Degkwitz: Neue Organisations- und Geschäftsmodelle für die Informations- und Medienversorgung
* Alwin Müller-Jerina: Vom Qualitätsmanagement zur Zertifizierung. Maßnahmen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit
Barrierefreier Zugang zu Informationen:
* Jürgen Weber: Barrierefreiheit Best Practice. Die Zusammenarbeit von Bibliothek und Behindertenverbänden in Weimar
Bibliothek und Ideologie:
* Roland Bärwinkel: Zur Zensur an wissenschaftlichen Bibliotheken in der DDR zwischen 1970 und 1990
* Jürgen Babendreier: Der antifaschistische Diskurs. Bibliothekarische Beispiele ostdeutscher Erinnerung an braune Zeiten
* Björn Biester: Deutsch-deutsche Büchergeschäfte 1945-1989. Anmerkungen zur Rolle des Antiquariatsbuchhandels
[siehe eigenen Beitrag]
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg27167.html
dürfen Beiträge, die in ihm publiziert wurden, frühestens 6 Monate nach Erscheinen in das VDB-OPUS hochgeladen werden, wo die anderen Vorträge/Folien bereits zur Verfügung stehen:
http://www.bib-info.de/opus/btag06.html
Ich kommentiere einige Aufsätze.
95. Deutscher Bibliothekartag in Dresden 2006
Netzwerk Bibliothek
Herausgegeben von Daniela Lülfing. Bearbeitet von Hannelore Benkert und Stefan Siebert
2007. 260 Seiten
Ln einzeln € 79 .-, im Abonnement € 71.10
ISBN 978-3-465-03524-4
Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie Sonderband 92
Inhalt:
Reformen - auch für das deutsche Bibliothekswesen:
* Claudia Lux: Bibliotheken in der politischen Diskussion
Erhaltung und Präsentation der kulturellen Überlieferung:
* Irmhild Schäfer: Objektschonende Digitalisierung - ein Widerspruch?
[Nicht aus der Sicht des IBR. Die Wärmebelastung ist vernachlässigbar, gegen mechanische Schäden helfen spezielle Vorrichtungen z.B. Grazer Buchwiege. Es wäre interessant zu erfahren, ob das IBR auch Google beraten wird ...]
* Ralf Goebel: Kulturelle Überlieferung - Überwindung traditioneller Grenzen
[Der DFG-Mitarbeiter hebt S. 23f. Open Access hervor und stellt am Beispiel des Grimmschen Wörterbuch heraus, dass kostenfreie Internetversion und Absatz der CD-ROM sich nicht ausschließen: "die freie Internetausgabe macht der CD-ROM keine Konkurrenz, sondern trägt zu ihrem Verkaufserfolg entscheidend bei", Zitat S. 24]
Bibliotheken - Teil des Netzes der Informationsversorgung:
* Reinhard Altenhöner: Auf dem Weg zu einer homogenen Informations- und Arbeitsinfrastruktur für Bibliotheken. Gemeinsame Aktivitäten der Verbundsysteme
* Barbara Block: Kooperative Neukatalogisierung. Eine neue Facette in der Zusammenlegung der Verbünde
* Heidrun Wiesenmüller / Lars Jendral: Landesinformationen aus einer Hand. Regionalbibliographien als Kernmodule moderner landeskundlicher Auskunftsnetze
[Zur Vernetzung der Regionalbibliographien mit anderen Angeboten hätten die Autoren meinen Beitrag
http://eprints.rclis.org/archive/00005605/
zitieren können.]
* Jakob Voss: Wikipedia als Teil einer freien bibliothekarischen Infrastruktur
[wenig ergiebig, thematisiert die sattsam bekannte Kooperation mit der Deutschen Nationalbibliothek]
* Hildegard Schäffler: Komplementäre Organisationsmodelle der überregionalen Literaturversorgung im Bereich elektronischer Ressourcen.
Schlüsselqualifikation Lese- und Medienkompetenz:
* Anette Klein / Monika Haberer: Lernen ohne Grenzen? Zur Vernetzung von E-Learning-Angeboten am Beispiel der UB Mannheim
Bibliotheken und Bibliothekare in Europa:
* Achim Oßwald: Master-Abschluß für den Höheren Bibliotheksdienst
* Almut Gastinger: Bibliothekarausbildung in Norwegen
* Maria Garczynska: Education of Librarians in Poland
* Vanda Berzina: Staatliches einheitliches Informationssystem für Bibliotheken "Lichtnetze"
Bibliothekssysteme:
* Berndt Dugall: Zielvereinbarungen als Steuerungsinstrument zur Verbesserung der Servicequalität in funktional einschichtigen Bibliothekssystemen
* Helmut Frühauf: Das Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz
Verlage, Suchmaschinen und Bibliotheken:
* Johannes Fournier: Elektronisches Publizieren im Wandel: Zur Akzeptanz neuer Formen wissenschaftlicher Kommunikation
[S. 166-9 zu OA-Repositorien, S. 170 zu Weblogs unter Hinweis auf eine INETBIB-Diskussion im Januar 2006. Fournier meint, durch
http://elearn.zpid.de/
könnten Blogs eine Art wiss. Ritterschlag erhalten haben, S. 171, was ich bezweifeln möchte. S. 171 werden Wikis erwähnt]
* Frank Scholze: Goldene und grüne Strategie des Open Access. Übersicht und Vergleich
[S. 173-182, der Beitrag liegt seit November 2006 online vor als Preprint:
http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2006/2859/pdf/scholze_dresden.pdf ]
Management und betriebliche Steuerung:
* Michael Golsch: Projektmanagement als Instrument der betrieblichen Steuerung
* Andreas Degkwitz: Neue Organisations- und Geschäftsmodelle für die Informations- und Medienversorgung
* Alwin Müller-Jerina: Vom Qualitätsmanagement zur Zertifizierung. Maßnahmen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit
Barrierefreier Zugang zu Informationen:
* Jürgen Weber: Barrierefreiheit Best Practice. Die Zusammenarbeit von Bibliothek und Behindertenverbänden in Weimar
Bibliothek und Ideologie:
* Roland Bärwinkel: Zur Zensur an wissenschaftlichen Bibliotheken in der DDR zwischen 1970 und 1990
* Jürgen Babendreier: Der antifaschistische Diskurs. Bibliothekarische Beispiele ostdeutscher Erinnerung an braune Zeiten
* Björn Biester: Deutsch-deutsche Büchergeschäfte 1945-1989. Anmerkungen zur Rolle des Antiquariatsbuchhandels
[siehe eigenen Beitrag]
KlausGraf - am Mittwoch, 25. April 2007, 22:36 - Rubrik: Open Access
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KlausGraf - am Freitag, 20. April 2007, 01:52 - Rubrik: Open Access
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http://bibliotheksrecht.blog.de/2007/04/19/open_access_in_den_wzb_mitteilungen~2121398
In dem Aufsatz von Hofmann fand ich einen Hinweis auf die erste CC-Publikation der BPB:
http://www.bpb.de/files/MJPQ2J.pdf
Wissen und Eigentum
"Besitzen Autoren ihre Werke? Ist Wissen ohne rechtlichen Schutz vermarktbar, verwertbar oder wertlos? Dieser Sammelband gibt in 15 Beiträgen einen Überblick über die sich wandelnde Beziehung zwischen Wissen und Eigentum. In so verschiedenen Bereichen wie der klassischen Musik, der traditionellen Heilkunde in Mexiko oder dem Handel mit den Adressdaten werden die Auswirkungen der Behandlung von Wissen als Eigentum anschaulich erläutert."
In dem Aufsatz von Hofmann fand ich einen Hinweis auf die erste CC-Publikation der BPB:
http://www.bpb.de/files/MJPQ2J.pdf
Wissen und Eigentum
"Besitzen Autoren ihre Werke? Ist Wissen ohne rechtlichen Schutz vermarktbar, verwertbar oder wertlos? Dieser Sammelband gibt in 15 Beiträgen einen Überblick über die sich wandelnde Beziehung zwischen Wissen und Eigentum. In so verschiedenen Bereichen wie der klassischen Musik, der traditionellen Heilkunde in Mexiko oder dem Handel mit den Adressdaten werden die Auswirkungen der Behandlung von Wissen als Eigentum anschaulich erläutert."
KlausGraf - am Freitag, 20. April 2007, 01:50 - Rubrik: Open Access
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http://www.b-u-b.de/Aktuell/heftarchiv.shtml
[Blickpunkt Internet]
Kleine Ursache – große Wirkung / RSS in der Bibliotheksarbeit (Jürgen Plieninger)
open access Alternativen s.
http://www.google.de/search?q=RSS+bibliothek+plieninger
[Praxis]
Hybrides Publizieren als Marketing-Mix / Erfolgsmodell zur Verbreitung von Hochschulschriften und wissenschaftlichen Monografien (Eric W. Steinhauer)
open access Alternativen s.
http://www.google.de/search?q=%22Hybrides+Publizieren%22+steinhauer
Ich hätte jetzt eigentlich ein paar interessante Aufsätze aus dem vergangenen Jahr verlinken mögen, aber dazu fehlt mir der Nerv angesichts der so umständlichen Handhabung. Liebe Leute von BuB, stellt die Inhaltsverzeichnisse wenigstens auch als HTML ins Netz, mit Direktlinks in den Volltext!
Gute Nachricht: "Ab sofort sind die Artikel der auflagenstärksten Fachzeitschrift für Bibliothekare und Informationsspezialisten im deutschsprachigen Raum auch elektronisch verfügbar. Das BuB-Online-Archiv wurde auf dem Bibliothekskongress in Leipzig freigeschaltet. Die aktuellen BuB-Ausgaben werden mit dreimonatiger Verzögerung ins Netz gestellt. Das heißt, seit April ist die Januarausgabe online recherchierbar. Der komplette Jahrgang 2006 steht ebenfalls digital zur Verfügung." (Editorial, 4/2007)
Es wäre aber praktisch, außer dem Inhaltsverzeichnis des aktuellen Heftes auch die Inhaltsverzeichnisse von Februar und März zugänglich zu machen. Natürlich ist das ein zusätzlicher lästiger Aufwand (den man sich sparen könnte, wenn man diese Hefte gleich online gestellt hätte ;-). Das Editorial behauptet, die Bedienung sei einfach und übersichtlich. Das kann ich leider nicht bestätigen. Die Bedienung ist äußerst umständlich. Warum sind die Multipage-PDFs so formatiert, daß man die Seiten im Browser nicht mit einem Klick formatfüllend bekommen kann - da hilft nur Herunterladen und separates Öffnen in einem PDF-Reader (Acrobat / Foxit...). Doch auch dort springt das Format beim Navigieren über das Inhaltsverzeichnis immer wieder zurück ins Kleinformat. Was BuB in seinem Editorial auch nicht verrät, ist, daß die Abbildungen allesamt fehlen und durch häßliche graue Ersatzflächen ersetzt sind. Was soll das denn? [Update: Versuch einer Antwort.] Außerdem ist man so albern, jede Seite mit einem quer über die Seite hinweggehenden grauen "Wasserzeichen" www.b-u-b.de zu versehen. Als ich dieser Praxis im Zeitschriftenbereich erstmals im letzten Jahr erstmals bei dem Verlag John Benjamins begegnete, habe ich mich tierisch über diese nutzerunfreundliche Praxis aufgeregt, unter tatkräftiger Schützenhilfe von Mitgliedern der EZB-Mailingliste (das hat dann wenigstens dazu geführt, daß man das Wasserzeichen in seinem Grauwert stark abgeschwächt hat) und jetzt ahmt schon die eigene Zunft so etwas nach.
Im aktuellen, nicht verfügbaren Heft (4/20007) u.a. Beiträge von Jürgen Plieninger und Eric Steinhauer:
Es wäre aber praktisch, außer dem Inhaltsverzeichnis des aktuellen Heftes auch die Inhaltsverzeichnisse von Februar und März zugänglich zu machen. Natürlich ist das ein zusätzlicher lästiger Aufwand (den man sich sparen könnte, wenn man diese Hefte gleich online gestellt hätte ;-). Das Editorial behauptet, die Bedienung sei einfach und übersichtlich. Das kann ich leider nicht bestätigen. Die Bedienung ist äußerst umständlich. Warum sind die Multipage-PDFs so formatiert, daß man die Seiten im Browser nicht mit einem Klick formatfüllend bekommen kann - da hilft nur Herunterladen und separates Öffnen in einem PDF-Reader (Acrobat / Foxit...). Doch auch dort springt das Format beim Navigieren über das Inhaltsverzeichnis immer wieder zurück ins Kleinformat. Was BuB in seinem Editorial auch nicht verrät, ist, daß die Abbildungen allesamt fehlen und durch häßliche graue Ersatzflächen ersetzt sind. Was soll das denn? [Update: Versuch einer Antwort.] Außerdem ist man so albern, jede Seite mit einem quer über die Seite hinweggehenden grauen "Wasserzeichen" www.b-u-b.de zu versehen. Als ich dieser Praxis im Zeitschriftenbereich erstmals im letzten Jahr erstmals bei dem Verlag John Benjamins begegnete, habe ich mich tierisch über diese nutzerunfreundliche Praxis aufgeregt, unter tatkräftiger Schützenhilfe von Mitgliedern der EZB-Mailingliste (das hat dann wenigstens dazu geführt, daß man das Wasserzeichen in seinem Grauwert stark abgeschwächt hat) und jetzt ahmt schon die eigene Zunft so etwas nach.
Im aktuellen, nicht verfügbaren Heft (4/20007) u.a. Beiträge von Jürgen Plieninger und Eric Steinhauer:
[Blickpunkt Internet]
Kleine Ursache – große Wirkung / RSS in der Bibliotheksarbeit (Jürgen Plieninger)
open access Alternativen s.
http://www.google.de/search?q=RSS+bibliothek+plieninger
[Praxis]
Hybrides Publizieren als Marketing-Mix / Erfolgsmodell zur Verbreitung von Hochschulschriften und wissenschaftlichen Monografien (Eric W. Steinhauer)
open access Alternativen s.
http://www.google.de/search?q=%22Hybrides+Publizieren%22+steinhauer
Ich hätte jetzt eigentlich ein paar interessante Aufsätze aus dem vergangenen Jahr verlinken mögen, aber dazu fehlt mir der Nerv angesichts der so umständlichen Handhabung. Liebe Leute von BuB, stellt die Inhaltsverzeichnisse wenigstens auch als HTML ins Netz, mit Direktlinks in den Volltext!
BCK - am Samstag, 7. April 2007, 22:22 - Rubrik: Open Access
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Damit es in den Kommentaren nicht übersehen wird:
... Bibliotheksforum Bayern (Top) und Open Access à la Jena (Flop) ...
http://archiv.twoday.net/stories/3503763/#3508060
... Bibliotheksforum Bayern (Top) und Open Access à la Jena (Flop) ...
http://archiv.twoday.net/stories/3503763/#3508060
KlausGraf - am Samstag, 31. März 2007, 20:57 - Rubrik: Open Access
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Wer die altbekannte Ablehnung von Open Access einmal mehr von einem deutschen Verleger lesen möchte, lese von Lucius:
http://www.academics.de/portal/action/magazine?page=0&nav=11271
Open Access-Anhänger werden mit Fundamentalisten gleichgesetzt. Zitat:
"Nicht unerwähnt soll bleiben, dass es neben Kosten- und Effizienzbetrachtungen zum Publikationssystem der Zukunft auch quasi fundamentalistische Wünsche gibt: Extreme Positionen erhoffen sich ein Open Access-System im Sinne des interaktiven Web 2.0 als "soziale Praxis- und Lerngemeinschaften", deren Erzeugnisse eine Alternative zu den "regulierten Fachstudien" bilden sollen. Internet und Open Access erfordern also verstärkte Vorkehrungen hinsichtlich Qualitätssicherung, da der ökonomische Filter der Produktionskosten von Papierexemplaren entfällt!
Diese qualitative Hierarchisierung ist ein unverzichtbares Element wissenschaftlicher Kommunikation und sollte nicht preisgegeben werden."
Und später:
"Die Vielzahl der von Verlagen betriebenen Zeitschriften bedeutet Chancen für die Autoren, sich des Anbieters bzw. des Trägermediums zu bedienen, das sie jeweils präferieren. Wie soll dieser Wettbewerb noch funktionieren, wenn die Hochschulen, den Lockrufen der Fundamentalisten folgend, das alles selbst in die Hand nehmen? "
Dazu ist zu sagen: Die bornierte Position der deutschen Verleger, soweit sie hinter Lucius stehen, wird von großen internationalen Fachverlagen nicht geteilt. Das zeigen die vielfältigen Experimente mit hybridem Publizieren im Zeitschriftenbereich.
OA und Qualitätssicherung sind ohne weiteres vereinbar, und auch mit OA können Verlage Gewinne machen.
http://www.academics.de/portal/action/magazine?page=0&nav=11271
Open Access-Anhänger werden mit Fundamentalisten gleichgesetzt. Zitat:
"Nicht unerwähnt soll bleiben, dass es neben Kosten- und Effizienzbetrachtungen zum Publikationssystem der Zukunft auch quasi fundamentalistische Wünsche gibt: Extreme Positionen erhoffen sich ein Open Access-System im Sinne des interaktiven Web 2.0 als "soziale Praxis- und Lerngemeinschaften", deren Erzeugnisse eine Alternative zu den "regulierten Fachstudien" bilden sollen. Internet und Open Access erfordern also verstärkte Vorkehrungen hinsichtlich Qualitätssicherung, da der ökonomische Filter der Produktionskosten von Papierexemplaren entfällt!
Diese qualitative Hierarchisierung ist ein unverzichtbares Element wissenschaftlicher Kommunikation und sollte nicht preisgegeben werden."
Und später:
"Die Vielzahl der von Verlagen betriebenen Zeitschriften bedeutet Chancen für die Autoren, sich des Anbieters bzw. des Trägermediums zu bedienen, das sie jeweils präferieren. Wie soll dieser Wettbewerb noch funktionieren, wenn die Hochschulen, den Lockrufen der Fundamentalisten folgend, das alles selbst in die Hand nehmen? "
Dazu ist zu sagen: Die bornierte Position der deutschen Verleger, soweit sie hinter Lucius stehen, wird von großen internationalen Fachverlagen nicht geteilt. Das zeigen die vielfältigen Experimente mit hybridem Publizieren im Zeitschriftenbereich.
OA und Qualitätssicherung sind ohne weiteres vereinbar, und auch mit OA können Verlage Gewinne machen.
KlausGraf - am Samstag, 31. März 2007, 20:40 - Rubrik: Open Access

Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V.
http://www.wikimedia.de/files/Digitalisierungsempfehlungen.pdf
„A rich public domain is an essential element for the growth of the Information Society, creating multiple benefits such as an educated public, new jobs, innovation, business opportunities, and the advancement of sciences. Information in the public domain should be easily accessible to support the Information Society, and protected from misappropriation. Public institutions such as libraries and archives, museums, cultural collections and other
community-based access points should be strengthened so as to promote the preservation of documentary records and free and equitable access to information.“
Punkt 26 der Geneva Declaration of Principles, die auf dem World Summit on Information Society (WSIS) im Dezember 2003 von über 170 Staaten verabschiedet wurde.
(...) Eine vernetzte Gesellschaft macht es notwendig, dass Rechtsansprüche neu überdacht werden müssen. Dies gilt insbesondere für die Nutzung von elektronischen Ressourcen. Die verlustfreie Herstellbarkeit von Kopien, kollaborative Arbeitsumgebungen im Bereich e-Science und nicht zuletzt die Open-Access-Bewegung sorgen hier für neue Impulse. In Zeiten von Google Print ist auch die Digitalisierung von Büchern, insbesondere von gemeinfreien Werken, wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Wikimedia Deutschland – Gesellschaft zur Förderung des freien Wissens e.V. gibt die folgenden Empfehlungen heraus, um bei diesen neuen Herausforderungen beratend zur Seite zu stehen.
Der allgemeine Grundsatz, der im Bereich der Digitalisierung gelten sollte, ist:
„Gemeinfreies bleibt gemeinfrei.“
Wie die WSIS Declaration of Principles darstellt, ist es wichtig, gemeinfreie Inhalten (Public Domain) als digitale Allmende zu verstehen, von der alle Menschen profitieren. Ein Baustein dieses globalpolitschen Zieles ist Open Access.
Open Access
Die Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen (Berlin Declaration) fordert bei Open Access-Veröffentlichungen für alle Nutzer die Erlaubnis, „zu kopieren, zu nutzen, zu verbreiten, zu übertragen und öffentlich wiederzugeben sowie Bearbeitungen davon zu erstellen und zu verbreiten, sofern die Urheberschaft korrekt angegeben wird“. Dies gilt nicht nur für wissenschaftliche Publikationen, sondern auch für digitalisierte Kulturgüter. Somit sollte die Berliner Erklärung auch bei Digitalisierungsprojekten Anwendung finden. Dies betrifft vor allem die Anbieter von Digitalisaten im Netz, wie Bibliotheken, Archive und Museen. Die Digitalisierung von Kulturgütern ist eine bestandsschützende Maßnahme und nationale Aufgabe, deren Ergebnisse möglichst vielen von Nutzen sein sollten.
Eine Einschränkung der Nachnutzung auf bestimmte Nutzergruppen bzw. Nutzungstypen ist vor allem bei Digitalisaten gemeinfreier Kulturgüter nicht hinzunehmen. Gemeinfreie Werke müssen auch nach der Digitalisierung allen Nutzern gemeinfrei in digitaler Form zur Verfügung stehen. Jede Beschränkung – beispielsweise auf den nichtkommerziellen Einsatz – stellt eine künstliche Beeinträchtigung der verlustfreien Kopierbarkeit digitaler Inhalte dar, behindert innovative Anwendungsmöglichkeiten und lässt sich aufgrund der fließenden Grenzen zwischen den Nutzungstypen praktisch nicht durchsetzen.
Mustertext für Copyleft-Vermerk
Der Inhalt dieser Website (Bilder, Text, Ton- oder Videofiles) ist gemeinfrei. Er darf nach den Maßgaben der Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen frei kopiert, genutzt, verbreitet, übertragen und öffentlich wiedergegeben werden; dies schließt auch die Erstellung und Verbreitung von Bearbeitungen ein.
Sollten sie die Inhalte in eigenen Produkten verwenden oder in anderer Weise nutzen, freuen wir uns über eine Nachricht an {auskunft@bibliotheks-domain.de} und über Übersendung von Belegexemplaren. Bitte geben Sie in jedem Fall unser Angebot als Quelle an.
Helfen Sie uns auch in Zukunft, Angebote dieser Art bereitzustellen! Informationen hierzu finden sie unter {freundeskreis.bibliotheks-domain.de}.
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(Statt {auskunft@bibliotheks-domain.de} setzen Sie Ihre Kontaktadresse ein und fügen statt {freundeskreis.bibliotheks-domain.de} einen Hinweis auf Möglichkeiten zur Unterstützung ihrer Institution hinzu. Wenn Sie möchten können Sie auch noch auf diese Empfehlung verweisen: "Diese Seite setzt somit die Wikimedia-Empfehlung für Rechte von Digitalisierungsprojekten um.")
BCK - am Samstag, 31. März 2007, 01:30 - Rubrik: Open Access