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Wissenschaftsbetrieb

//erbloggtes.wordpress.com/2014/07/01/promoviert-sein-und-bleiben/

"Es geht dabei wohlgemerkt um die VroniPlag-übliche Gegenüberstellung von plagiiertem Text und seiner Vorlage. Und – nur um das nochmal klar zu sagen – der von VroniPlag als Plagiator ausgemachte Dr. med. behauptet, die Urheberrechte an den von ihm plagiierten Inhalten zu besitzen. Und die Urheberrechte an von VroniPlag-Mitarbeitenden formulierten Analysen ebenfalls."

Update:
//plagiatsgutachten.de/blog.php/zensur-im-vroniplag-wiki-verletzt-eine-plagiatsdokumentation-das-copyright/

//www.tagesspiegel.de/wissen/plagiate-in-der-wissenschaft-aus-dem-bestand-entfernen-eine-bibliotheksdirektorin-widerspricht/7440060-2.html

Das ist überwiegend Konsens der Bibliotheken. Diskutiert wird auch auf INETBIB, wo nicht nur ich Steinhauer widersprochen habe, der aus datenschutzrechtlichen Gründen eine Kennzeichnung ablehnt.

//www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg53357.html

//erbloggtes.wordpress.com/2014/06/20/eigenplagiate-jakob-augstein-marc-jan-eumann-frank-schirrmacher/

Archivalia - siehe //archiv.twoday.net/stories/444870012/ - wird zitiert.

//rostockerjournal.de/ticker/bildungsminister-brodkorb-plant-strafbarkeit-von-plagiaten/15933

"Bildungsminister Mathias Brodkorb (SPD) will gemeinsam mit den Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern härter gegen Betrug bei wissenschaftlichen Arbeiten vorgehen. Landesweit sollen Plagiate in Doktorarbeiten strafbar werden, forderte Brodkorb vor der hochschulpolitischen Konferenz der Landesregierung in Greifswald am Freitag."

Kommentar: Dummer Aktionismus, der an der falschen Stelle ansetzt.

//www.syndicom.ch/de/newsaktivitaeten/news/news-detailansicht/news/eine-immer-noch-sehr-labile-pressefreiheit.html

"Die Hausdurchsuchungen beim Journalisten Ludovic Rocchi vom letzten Sommer, über welche auch «Le Matin» berichtete, waren illegal und unverhältnismässig. Die Pressefreiheit hätte gegenüber dem Untersuchungsbedürfnis Vorrang haben müssen, erklärte das Zwangsmassnahmengericht, welches am 22. Mai das Vorgehen der Neuenburger Staatsanwaltschaft verurteilte und sich dabei auf die Europäische Menschenrechtskonvention berief.

Am 13. August 2013 [...] war die Wohnung des Journalisten durchsucht worden, und man hatte seinen Computer und weiteres Material beschlagnahmt. syndicom hatte sich sehr besorgt um die Pressefreiheit und den investigativen Journalismus geäussert.
Die Hausdurchsuchung erfolgte im Zusammenhang mit der Verleumdungsklage eines Professors der Universität Neuenburg: Rocchi hatte in mehreren Artikeln Indizien von Plagiat in den Schriften des Professors veröffentlicht."

Siehe auch
//www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/medien/hausdurchsuchung-bei-neuenburger-journalist-fall-rocchi-kommt-vors-bundesgericht-1.18167429

//www.investigativ.ch/aktuell/detail/affaere-ludovic-rocchi-investigativch-ist-erleichtert-ueber-den-gerichtsentscheid.html

//www.lematin.ch/suisse/Apres-le-plagiat-voila-le-CV-trafique/story/23874865

//www.letemps.ch/Page/Uuid/283756dc-f17d-11e3-a2d8-dc7d3196b5d7/Didier_Burkhalter_un_doctorat_honoris_causa_qui_fait_d%C3%A9bat (Ende Januar 2014 wurde Sam Blili wieder in die Universität Neuenburg aufgenommen)

//diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3818416/Serbien_Ein-Plagiatsfall-wird-zur-Realsatire

//www.europeonline-magazine.eu/wissenschaftler-serbischer-innenminister-hat-doktortitel-erschlichen_339053.html

Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat dem serbischen Spitzenpolitiker Nebojsa Stefanovic vorgeworfen, seinen Doktortitel unrechtmäßig erworben zu haben. Seine Dissertation über die kommunale Selbstverwaltung sei «eine wissenschaftlich wertlose Arbeit, die nicht einmal die minimalsten Kriterien erfüllt», heißt es in einer am Montag in Belgrad veröffentlichten Stellungnahme.

//balkanist.net/getting-a-phd-in-serbia-has-never-been-easier-the-case-of-minister-of-internal-affairs-nebojsa-stefanovic/

//en.wikipedia.org/wiki/Neboj%C5%A1a_Stefanovi%C4%87


//plagiatsgutachten.de/blog.php/naechste-revolution-nach-plagiatswikis-deep-web-plagiatssuchmaschine-kommt/

In den USA ist es einfach, da gibt es autoritative Vorgaben etwa den Chicago-Stil:

Smith, John. "Obama inaugurated as President." CNN.com. //www.cnn.com/POLITICS/01/21/obama_inaugurated/index.html (accessed February 1, 2009).

Bei uns kann man das auf unterschiedlichste Weise machen.

Auf das Datumformat (9. Mai, 09. Mai, 9.5., 09.05.) und die Verbindung mit dem Abruf-Vermerk (am oder ein Komma oder nur ein Leerzeichen) will ich nicht eingehen.

Fehlender Abruf-Vermerk: Hinter die URL wird das Datum des Abrufs in Klammern gesetzt.

Es besteht eine gewisse Verwechslungsgefahr mit der "Datierung" (Stand) der Website! Nicht immer gibt es vorne eine solche Datierung wie z.B. "in: Archivalia 5.6.2012 URL (28.5.2014)".

Abruf-Vermerke:

abgerufen (am)
"Abgerufen am" praktiziert die Wikipedia:
//de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Einzelnachweise
letztmals abgerufen (am)

Abruf (am)
Letzter Abruf (am)

Abrufdatum:
Letztes Abrufdatum:

Datum des Zugriffs:
Datum des letzten Zugriffs:

eingesehen (am)
letztmals eingesehen (am)

Zugriff (am)
Letzter Zugriff (am)

Zugriffsdatum (am)
Letztes Zugriffsdatum (am)

zuletzt:

Zuletzt aufgerufen (am)

Was noch?

(Kommt mir aber bitte nicht mit "nachgeschlagt" ...
//archiv.twoday.net/stories/894825713/ )

Ich empfehle, bei Artikeln oder Büchern alle URLs an einem Tag zu kontrollieren und sich die einzelnen Datum-Angaben zugunsten eines generellen Vermerks (Die Links wurden am ... überprüft) zu sparen. Ich finde es eher peinlich, wenn in einer 2013 erschienenen musikwissenschaftlichen Habilitationsschrift Internetadressen unter anderem auf dem Stand von 2005 erscheinen.

Zu den URLs siehe
//archiv.twoday.net/stories/16539613/

//archiv.twoday.net/stories/894826180/#894826211

 

twoday.net AGB

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