Wissenschaftsbetrieb
"Wirtschafts-Professor Philippe Gugler steht unter Verdacht, in mehreren seiner Texte abgeschrieben zu haben, ohne dies offen zu legen. Der Wirtschaftsprofessor präsidiert seit letztem Jahr das Departement für Volkswirtschaftslehre und ist seit Mitte März Vizerektor der Uni Fribourg."
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Professor-der-Uni-Freiburg-soll-geschummelt-haben/story/20070190
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Professor-der-Uni-Freiburg-soll-geschummelt-haben/story/20070190
KlausGraf - am Freitag, 29. Juli 2011, 12:36 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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http://www.rp-online.de/politik/deutschland/CDU-Kultusminister-soll-von-Student-abgeschrieben-haben_aid_1016007.html
Wöller hatte im Jahr 2002 seine wirtschaftswissenschaftliche
Doktorarbeit mit dem Titel "Der Forschungsbeirat für Fragen der
Wiedervereinigung Deutschlands (1952 bis 1975)" an der Philosophischen
Fakultät der TU Dresden eingereicht. Zwei Jahre später wurde die
Arbeit von einem Verlag publiziert. Daraufhin wurde innerhalb der
Universität der Vorwurf erhoben, Wöllers Dissertation basiere in
wichtigen Teilen auf der Magisterarbeit eines Studenten, ohne dass
dies in hinreichendem Maße kenntlich werde.
Wöllers Dissertation wurde ein Fall für den Promotionsausschuss.
Dieser prüfte die Vorwürfe mit dem Ergebnis, dass "die Menge der
Übereinstimmungen" zwischen der Magisterarbeit und dem ersten Teil von
Wöllers Dissertation "bedenklich" sei. Das geht aus einem Schreiben
des Ausschusses an Wöller Anfang 2008 hervor, das der
Nachrichtenagentur dapd vorliegt. Ein "Täuschungsvorwurf im
akademischen Sinne" oder ein Urheberrechtsverstoß könne Wöller aber
nicht gemacht werden, erklärte der Ausschussvorsitzende Bruno Klein.
Wöller habe wissenschaftlich korrekt auf die einschlägigen Studien aus
der Magisterarbeit hingewiesen. Beim Vergleich beider Arbeiten habe
sich jedoch gezeigt, dass Wöller "im konkreten Einzelfall nicht im
hinreichenden Maße mithilfe von Fußnoten auf die teilweise inhaltlich
übereinstimmenden und sprachlich ähnlichen Stellen" hingewiesen habe,
heißt es in dem Schreiben. In der nächsten Auflage der Dissertation
sollten diese Nachweise eingearbeitet sein, empfiehlt der Klein mit
Nachdruck.
"Zu Wöller gibt es ein Posting ohne Namensnennung von zwei IPs mit
einem Anfangsverdacht im Forum von VroniPlag. Es gibt bisher weder ein
Kürzel, noch eine geordnete Untersuchung des Falles." Sagt Tim Bartel
auf G+, leider ohne einen Link zur Forumsseite. Weder mit dem Namen
Wöller noch mit dem Stichwort Forschungsbeirat ist über die
Suchfunktion von VroniPlag der Beitrag aufzufinden.
Siehe aber
http://de.vroniplag.wikia.com/index.php?title=Forum%3AVerdacht_20110719
Siehe auch
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13511420/Plagiatsvorwuerfe-gegen-weiteren-Kultusminister.html
***
Stellungnahme zu
http://www.flurfunk-dresden.de/2011/07/28/roland-wollervroniplag-medienmeute-sitzt-verleumdung-gegen-kultusminister-auf/
Der Auftragnehmer des Sächsischen Kultusministeriums macht aus der Meldung eine "Verleumdung". Was bitteschön ist daran eine Verleumdung, wenn man mit Nachdruck darauf hinweist, dass die Art und Weise, wie der Kultusminister mit einer Magisterarbeit umgegangen ist, nicht in Ordnung war? Er hat dafür eine Ermahnung kassiert - heute hätte man womöglich strenger reagiert. Ein Kultusminister darf nicht abschreiben, basta!
Wöller hatte im Jahr 2002 seine wirtschaftswissenschaftliche
Doktorarbeit mit dem Titel "Der Forschungsbeirat für Fragen der
Wiedervereinigung Deutschlands (1952 bis 1975)" an der Philosophischen
Fakultät der TU Dresden eingereicht. Zwei Jahre später wurde die
Arbeit von einem Verlag publiziert. Daraufhin wurde innerhalb der
Universität der Vorwurf erhoben, Wöllers Dissertation basiere in
wichtigen Teilen auf der Magisterarbeit eines Studenten, ohne dass
dies in hinreichendem Maße kenntlich werde.
Wöllers Dissertation wurde ein Fall für den Promotionsausschuss.
Dieser prüfte die Vorwürfe mit dem Ergebnis, dass "die Menge der
Übereinstimmungen" zwischen der Magisterarbeit und dem ersten Teil von
Wöllers Dissertation "bedenklich" sei. Das geht aus einem Schreiben
des Ausschusses an Wöller Anfang 2008 hervor, das der
Nachrichtenagentur dapd vorliegt. Ein "Täuschungsvorwurf im
akademischen Sinne" oder ein Urheberrechtsverstoß könne Wöller aber
nicht gemacht werden, erklärte der Ausschussvorsitzende Bruno Klein.
Wöller habe wissenschaftlich korrekt auf die einschlägigen Studien aus
der Magisterarbeit hingewiesen. Beim Vergleich beider Arbeiten habe
sich jedoch gezeigt, dass Wöller "im konkreten Einzelfall nicht im
hinreichenden Maße mithilfe von Fußnoten auf die teilweise inhaltlich
übereinstimmenden und sprachlich ähnlichen Stellen" hingewiesen habe,
heißt es in dem Schreiben. In der nächsten Auflage der Dissertation
sollten diese Nachweise eingearbeitet sein, empfiehlt der Klein mit
Nachdruck.
"Zu Wöller gibt es ein Posting ohne Namensnennung von zwei IPs mit
einem Anfangsverdacht im Forum von VroniPlag. Es gibt bisher weder ein
Kürzel, noch eine geordnete Untersuchung des Falles." Sagt Tim Bartel
auf G+, leider ohne einen Link zur Forumsseite. Weder mit dem Namen
Wöller noch mit dem Stichwort Forschungsbeirat ist über die
Suchfunktion von VroniPlag der Beitrag aufzufinden.
Siehe aber
http://de.vroniplag.wikia.com/index.php?title=Forum%3AVerdacht_20110719
Siehe auch
http://www.welt.de/politik/deutschland/article13511420/Plagiatsvorwuerfe-gegen-weiteren-Kultusminister.html
***
Stellungnahme zu
http://www.flurfunk-dresden.de/2011/07/28/roland-wollervroniplag-medienmeute-sitzt-verleumdung-gegen-kultusminister-auf/
Der Auftragnehmer des Sächsischen Kultusministeriums macht aus der Meldung eine "Verleumdung". Was bitteschön ist daran eine Verleumdung, wenn man mit Nachdruck darauf hinweist, dass die Art und Weise, wie der Kultusminister mit einer Magisterarbeit umgegangen ist, nicht in Ordnung war? Er hat dafür eine Ermahnung kassiert - heute hätte man womöglich strenger reagiert. Ein Kultusminister darf nicht abschreiben, basta!
KlausGraf - am Donnerstag, 28. Juli 2011, 14:32 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten_artikel,-Verdacht-auf-Plagiat-wird-jetzt-geprueft-_arid,280268.html
Siehe dazu:
http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Forum:Verdachtsfall_(Medizin,_2002)
http://de.plagipedi.wikia.com/wiki/Kayhan
http://plagiatsgutachten.de/blog.php/mainzer-herzchirurgin-unter-plagiatsverdacht/
Zu einem Leipziger Amtsleiter:
http://plagiatsgutachten.de/blog.php/leipziger-amtsleiter-unter-plagiatsverdacht/
Siehe in Archivalia zum Thema Plagiate:
http://archiv.twoday.net/search?q=plagi
Siehe dazu:
http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Forum:Verdachtsfall_(Medizin,_2002)
http://de.plagipedi.wikia.com/wiki/Kayhan
http://plagiatsgutachten.de/blog.php/mainzer-herzchirurgin-unter-plagiatsverdacht/
Zu einem Leipziger Amtsleiter:
http://plagiatsgutachten.de/blog.php/leipziger-amtsleiter-unter-plagiatsverdacht/
Siehe in Archivalia zum Thema Plagiate:
http://archiv.twoday.net/search?q=plagi
KlausGraf - am Samstag, 23. Juli 2011, 15:09 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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Update zu:
http://archiv.twoday.net/stories/19450806/#34626980
Die Universität Münster schadet der Wissenschaft, indem sie der Öffentlichkeit den Namen des Arztes vorenthält, desssen Doktorgrad sie entzogen hat. Hier im Blog findet man den Hinweis auf ein MIAMI-Dokument, das inzwischen gesperrt wurde:
Titel Inzidenz von Knochenmetastasen bei der Erstdiagnose von Prostatakarzinomen in Abhängigkeit von Diagnosejahr, Malignitätsgrad und prostataspezifischem Antigen
Autor Lötters, Peter
Beteiligte(r) Semjonow, Axel
Dokumententyp Dissertation
Medientyp Text
Zugriff auf Dateien Die Dateien dieses Dokumentes sind derzeit nicht frei zugänglich!
Mal sehen, wie lange
http://www.loetters-greven.de/images/Scannen9.jpg
im Netz bleibt, das Faksimile der Doktorurkunde ("magna cum laude") vom 8. Juni 2009
Wer seine Promotionsurkunde stolz auf die Praxishomepage seines Vaters (Sohnemann musste offenbar promovieren) stellt, muss es nun hinnehmen, dass auch der Entzug des Titels öffentlich gemacht wird. Für eine saubere Wissenschaft, die Transparenz und nicht falsche Rücksichtnahme braucht.
http://archiv.twoday.net/stories/19450806/#34626980
Die Universität Münster schadet der Wissenschaft, indem sie der Öffentlichkeit den Namen des Arztes vorenthält, desssen Doktorgrad sie entzogen hat. Hier im Blog findet man den Hinweis auf ein MIAMI-Dokument, das inzwischen gesperrt wurde:
Titel Inzidenz von Knochenmetastasen bei der Erstdiagnose von Prostatakarzinomen in Abhängigkeit von Diagnosejahr, Malignitätsgrad und prostataspezifischem Antigen
Autor Lötters, Peter
Beteiligte(r) Semjonow, Axel
Dokumententyp Dissertation
Medientyp Text
Zugriff auf Dateien Die Dateien dieses Dokumentes sind derzeit nicht frei zugänglich!
Mal sehen, wie lange
http://www.loetters-greven.de/images/Scannen9.jpg
im Netz bleibt, das Faksimile der Doktorurkunde ("magna cum laude") vom 8. Juni 2009
Wer seine Promotionsurkunde stolz auf die Praxishomepage seines Vaters (Sohnemann musste offenbar promovieren) stellt, muss es nun hinnehmen, dass auch der Entzug des Titels öffentlich gemacht wird. Für eine saubere Wissenschaft, die Transparenz und nicht falsche Rücksichtnahme braucht.
KlausGraf - am Freitag, 15. Juli 2011, 17:48 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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Sagt Oliver Trenkamp:
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,773996,00.html
Zitat: ...es kommt - zumindest in der Wissenschaft - nicht darauf an, wer etwas sagt, sondern was derjenige sagt. Oder besser: Es sollte so sein. Das bessere Argument schlägt das gute, egal von wem es kommt. Natürlich ist es in der Wissenschaft üblich, zu seinen Erkenntnissen und seinen Ansichten mit dem eigenen Namen zu stehen - und dem Professor wird eher geglaubt als dem Studenten. Aber das ist nur eine gefühlte Glaubwürdigkeit. Und schließlich: Eine Doktorarbeit soll die Wissenschaft voranbringen, auch deshalb ist sie öffentlich. Es ist vollkommen egal, wer sich mit ihr beschäftigt.
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,773996,00.html
Zitat: ...es kommt - zumindest in der Wissenschaft - nicht darauf an, wer etwas sagt, sondern was derjenige sagt. Oder besser: Es sollte so sein. Das bessere Argument schlägt das gute, egal von wem es kommt. Natürlich ist es in der Wissenschaft üblich, zu seinen Erkenntnissen und seinen Ansichten mit dem eigenen Namen zu stehen - und dem Professor wird eher geglaubt als dem Studenten. Aber das ist nur eine gefühlte Glaubwürdigkeit. Und schließlich: Eine Doktorarbeit soll die Wissenschaft voranbringen, auch deshalb ist sie öffentlich. Es ist vollkommen egal, wer sich mit ihr beschäftigt.
KlausGraf - am Mittwoch, 13. Juli 2011, 17:41 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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Die Literaturwissenschaften kommen heute manchem administrativen Beobachter als ein so unübersichtlicher wie ungeordneter Mischwald vor, in dessen begrifflichem Unterholz man früher oder später die Orientierung verliert. Als Ursache dafür wird meist ein Mangel an fachspezifisch geltenden Normen und Standards identifiziert. In diesem Kontext fragt das jüngste Themenheft des "Journal of Literary Theory" (2/2011), ob für die Literaturwissenschaften ein Normierungsdefizit tatsächlich beobachtbar und eine Standardisierung überhaupt erwünscht sei. [...] Axel Horstmann, lange in leitender Funktion in der Volkswagenstiftung tätig, beschreibt in seinem Beitrag über "Qualität und Qualitätsprüfung in den Geisteswissenschaften" die Schwierigkeiten, literaturwissenschaftliche Forschung ,lesbar' zu machen. Ihm zufolge gibt es mehrere Gründe, warum sie qualitativ so schwer zu beurteilen sei: ein fehlender fachinterner Konsens über Ziele, Gegenstände und Methoden der Literaturwissenschaften, eine damit verknüpfte Auflösung der Fächergrenzen sowie die Absenz von verbindliche Standards setzenden Publikationsorganen. Als fast unmöglich erweist sich die intersubjektive Beurteilung dann, wenn die Qualität literaturwissenschaftlicher Arbeit, wie Winfried Fluck in seinem Beitrag über "Standards und Normen in der Amerikanistik" zeigt, als eine der machtvollen rhetorischen Performanzen bestimmt wird und "XYZ offers a powerful new reading" schon alles ist, was zur Güte einer Interpretation gesagt werden kann. In der von Fluck analysierten Haltung artikuliert sich eine literaturwissenschaftliche Position, die übergreifende Normen für den akademischen Umgang mit Literatur zurückweist; in den Literaturprofessoren möchte sie, wie Stephen Greenblatt einst mit einer gewissen Ironie empfahl, lieber rhetorisch versierte "Schamanen der Mittelklasse" sehen.
Carlos Spoerhase
Text: F.A.Z., 13.07.2011, Nr. 160 / Seite N5
Abstract of: Axel Horstmann, Qualität und Qualitätsprüfung in den Geisteswissenschaften. Perspektiven der Wissenschaftsförderung.
In: JLTonline (12.07.2011)
URL: http://www.jltonline.de/index.php/articles/article/view/371/1053
A Persistent Identifier can be found in the PDF-Version of this article.
Na toll! Angenommen, das PDF ist nicht OA zugänglich wie hier?
Persistent Identifier: urn:nbn:de:0222-001795
Link: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0222-001795
Kann sich de Gruyter keinen DOI leisten?
Bei so Murks-Verlagen muss man natürlich genau hinschauen. Das PDF mit der URN ist ebenfalls nur das Abstract ergänzt durch das Literaturverzeichnis. Was soll das?
Der DOI ist dann für zahlende Kunden:
http://dx.doi.org/10.1515/JLT.2011.019
Carlos Spoerhase
Text: F.A.Z., 13.07.2011, Nr. 160 / Seite N5
Abstract of: Axel Horstmann, Qualität und Qualitätsprüfung in den Geisteswissenschaften. Perspektiven der Wissenschaftsförderung.
In: JLTonline (12.07.2011)
URL: http://www.jltonline.de/index.php/articles/article/view/371/1053
A Persistent Identifier can be found in the PDF-Version of this article.
Persistent Identifier: urn:nbn:de:0222-001795
Link: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0222-001795
Kann sich de Gruyter keinen DOI leisten?
Bei so Murks-Verlagen muss man natürlich genau hinschauen. Das PDF mit der URN ist ebenfalls nur das Abstract ergänzt durch das Literaturverzeichnis. Was soll das?
Der DOI ist dann für zahlende Kunden:
http://dx.doi.org/10.1515/JLT.2011.019
KlausGraf - am Mittwoch, 13. Juli 2011, 00:18 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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KlausGraf - am Montag, 11. Juli 2011, 15:24 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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Schon etwas älter:
http://www.sueddeutsche.de/karriere/wissenschaft-kampf-um-geistiges-eigentum-wer-hoeher-in-der-hierarchie-steht-darf-klauen-1.1105453
Darf ein Institutsleiter bestimmen, welche Wissenschaftler seines Instituts als Autoren auf Publikationen genannt werden - unabhänging von der tatsächlichen Autorenschaft? Ein Forscher in Bremen bezichtigte seinen Chef deshalb des geistigen Diebstahls - und verlor prompt seinen Job.
http://www.sueddeutsche.de/karriere/wissenschaft-kampf-um-geistiges-eigentum-wer-hoeher-in-der-hierarchie-steht-darf-klauen-1.1105453
Darf ein Institutsleiter bestimmen, welche Wissenschaftler seines Instituts als Autoren auf Publikationen genannt werden - unabhänging von der tatsächlichen Autorenschaft? Ein Forscher in Bremen bezichtigte seinen Chef deshalb des geistigen Diebstahls - und verlor prompt seinen Job.
KlausGraf - am Samstag, 9. Juli 2011, 16:09 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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Wahre Worte von Anatol Stefanowitsch:
http://deplagio.wordpress.com/2011/07/09/lauter-unschuldige/
Auch wenn viele das Thema für abgelutscht halten:
Archivalia ist zwar anders als
http://deplagio.wordpress.com (Gemeinschaftsblog)
http://plagiatsgutachten.de/blog.php/ (Stefan Weber)
nicht monothematisch dem Plagiatsthema verpflichtet, hat aber schon lange vor der Causa Guttenberg immer wieder auf Plagiatsfälle hingewiesen z.B. auf die in der allgemeinen Diskussion völlig übersehene Causa Stone
http://archiv.twoday.net/stories/6432894/
und wird auch weiter am Ball bleiben. Versprochen!
http://deplagio.wordpress.com/2011/07/09/lauter-unschuldige/
Auch wenn viele das Thema für abgelutscht halten:
Archivalia ist zwar anders als
http://deplagio.wordpress.com (Gemeinschaftsblog)
http://plagiatsgutachten.de/blog.php/ (Stefan Weber)
nicht monothematisch dem Plagiatsthema verpflichtet, hat aber schon lange vor der Causa Guttenberg immer wieder auf Plagiatsfälle hingewiesen z.B. auf die in der allgemeinen Diskussion völlig übersehene Causa Stone
http://archiv.twoday.net/stories/6432894/
und wird auch weiter am Ball bleiben. Versprochen!
KlausGraf - am Samstag, 9. Juli 2011, 13:22 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
Kann mir jemand erklären, wieso die hochbezahlten Elsevier-Redakteure keine konstistente Zitierweise hinkriegen, wie man sie in jedem Proseminar lernt?
62 S. Nagel, C. Carl, T. Kringe, R. Märtin and P. König, Beyond sensory substitution-learning the sixth sense, J Neural Eng 2 (2005), pp. R13–R26. Full Text via CrossRef | View Record in Scopus | Cited By in Scopus (17)
63 Betz T, Kietzmann TC, Wilming N and König P: Investigating task-dependent top-down effects on overt visual attention. 2010, doi:10.1167/10.3.15, http://journalofvision.org/10/3/15/.
Copyright © 2010 Elsevier Ltd All rights reserved.
Quelle: http://dx.doi.org/10.1016/j.conb.2010.03.010 (Toll Access)
62 S. Nagel, C. Carl, T. Kringe, R. Märtin and P. König, Beyond sensory substitution-learning the sixth sense, J Neural Eng 2 (2005), pp. R13–R26. Full Text via CrossRef | View Record in Scopus | Cited By in Scopus (17)
63 Betz T, Kietzmann TC, Wilming N and König P: Investigating task-dependent top-down effects on overt visual attention. 2010, doi:10.1167/10.3.15, http://journalofvision.org/10/3/15/.
Copyright © 2010 Elsevier Ltd All rights reserved.
Quelle: http://dx.doi.org/10.1016/j.conb.2010.03.010 (Toll Access)
KlausGraf - am Mittwoch, 6. Juli 2011, 18:05 - Rubrik: Wissenschaftsbetrieb
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