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http://ethos.bl.uk/Home.do

Man muss sich registrieren und bekommt dann nach einem Quasi-Kaufvorgang einen Downloadlink mit ZIP-File.

"Mit rund einer Million online verfügbarer Digitalisate liegt das Landesarchiv Baden-Württemberg mit an der Spitze im bundesdeutschen Vergleich."

http://www.ez-online.de/ueberregional/kultur/kultur/Artikel473676.cfm

Auf der Berliner Infotopia-Frage stellte Kathrin Passig freundlicherweise meine Nachfrage zu Remote Access. Beger hatte den Eindruck erweckt, als könnten registrierte Bibliotheksbenutzer von zuhause aus Datenbanken und digitalisierte Bücher nutzen. In den Antworten auf Kuhlen und Passig musste die wie immer wenig kompetente Direktorin zurückrudern. Nur Uni-Angehörige dürfen von zuhause aus nutzen!

Richtig ist: Es tut sich im Bibliotheksbereich viel zu wenig in Sachen Remote Access. Nur in Berlin, München und Stuttgart gibt es das für Nicht-Uniangehörige. Siehe dazu auch

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Bibliotheksrecherche
http://archiv.twoday.net/search?q=remote+access

Richtig ist auch: Begers Bibliothek tut erbärmlich wenig in Sachen Digitalisierung. Es gibt eine Zeitschrift - so weit war die Mecklenburgische Landesbibliothek schon vor Jahren!

http://www.sub.uni-hamburg.de/hamburg/digi_projekte.html

Zu Begers wissenschaftlicher Qualifikation:
http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg22097.html

http://weblog.histnet.ch/archives/3157

http://irights.info/blog/arbeit2.0/2009/10/02/enteignung-oder-infotopia/

http://search.twitter.com/search?q=%23eoi

http://www.heise.de/newsticker/Googles-Buchprojekt-treibt-Verlage-und-Politik-an--/meldung/146256

http://weblog.histnet.ch/archives/3181

Zitat: "Würden nicht Leute wie Klaus Graf immer wieder den Finger auf die wunden Punkte legen. würde sich wohl gar nichts bewegen in Deutschlands Archiven."

Wunde, durch Zeitablauf obsolet.

http://geschichtspuls.de/art1374-schatzfund-in-england-deutsche-archaeologen-warnen-hobbyschatzsucher

http://blog.wikimedia.de/2009/10/01/neue-bilder-von-der-deutschen-fotothek/

Foto: Richard Peter, http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en

Ein lesens- und beherzigenswertes Plädoyer für die Bestätigung des Settlement:

http://www.slate.com/id/2229391/pagenum/all/

"Save the Google Book Search Deal!
It's the best way to make out-of-print books widely accessible."

"Das Niedrigwasser des Rheins hilft der Feuerwehr bei der Bergung von Dokumenten aus dem eingestürzten Historischen Archiv in Köln. Wegen des niedrigen Pegels und des dadurch gesunkenen Grundwasserspiegels kann an der Einsturzstelle tiefer gebaggert werden kann als bisher. Dabei wurden unter anderem gut erhaltene Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden entdeckt. Das restliche Archivgut kann erst geborgen werden, wenn Betonwände errichtet sind, die Erdrutsche verhindern sollen."
Quelle: WDR-Lokalzeitnachrichten

 

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