Für meine Dissertation (1987) erstellte ich eine Rundfrage nach Inkunabelexemplaren von Thomas Lirers Schwäbischer Chronik. Die Existenz eines Exemplars im Stadtarchiv Altenburg wurde mir von der Altenburger Stadtverwaltung freundlicherweise bestätigt. Glücklicherweise ist dieser aufwändig illustrierte Druck nach wie vor vorhanden, wie dem Handbuch der historischen Buchbestände zu entnehmen ist:
http://www.b2i.de/fabian?Stadtarchiv_(Altenburg)
(Verlinkung funktioniert nicht!)
Leicht hätte es anders kommen können:
Am 8. Dezember 1988 wurden unter bis heute nicht ganz geklärten Umständen mehrere hundert Bücher aus dem Stadtarchiv Altenburg abgeholt und ohne Kenntnis der Stadtverwaltung über den " Antik-Handel Pirna" gegen Devisen verkauft. Die " Liste der verkauften Bücher" führt, soweit ersichtlich, 316 Positionen mit 402 Bdn auf (15.~Jh 7, 16.~Jh 149, 17.~Jh 203, 18.~Jh 12, 19. Jh 3; ohne Jahresangabe 28, überwiegend wohl zwischen 1570 und 1680 erschienen). Abgegeben wurden fast sämtliche juristischen Werke, ein Sammelband mit Lutherdrucken, mehrere Sammelbände mit Schulprogrammen sowie mit deutschen, lateinischen und griechischen Gelegenheitsgedichten, gedruckte Stadt- und Landchroniken, illustrierte Länderbeschreibungen, auch wertvolle Drucke wie Georg Engelhard von Löhneysens Bericht vom Bergkwerck (Zellerfeld 1617) und das geht aus der Liste nicht eindeutig hervor wahrscheinlich einige Handschriften.
Zum Antik-Handel Pirna:
http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Antikhandel_Pirna
Dies als Nachtrag zu:
http://archiv.twoday.net/stories/3665492/
http://archiv.twoday.net/stories/3657871/
http://archiv.twoday.net/stories/3264433/
http://www.b2i.de/fabian?Stadtarchiv_(Altenburg)
(Verlinkung funktioniert nicht!)
Leicht hätte es anders kommen können:
Am 8. Dezember 1988 wurden unter bis heute nicht ganz geklärten Umständen mehrere hundert Bücher aus dem Stadtarchiv Altenburg abgeholt und ohne Kenntnis der Stadtverwaltung über den " Antik-Handel Pirna" gegen Devisen verkauft. Die " Liste der verkauften Bücher" führt, soweit ersichtlich, 316 Positionen mit 402 Bdn auf (15.~Jh 7, 16.~Jh 149, 17.~Jh 203, 18.~Jh 12, 19. Jh 3; ohne Jahresangabe 28, überwiegend wohl zwischen 1570 und 1680 erschienen). Abgegeben wurden fast sämtliche juristischen Werke, ein Sammelband mit Lutherdrucken, mehrere Sammelbände mit Schulprogrammen sowie mit deutschen, lateinischen und griechischen Gelegenheitsgedichten, gedruckte Stadt- und Landchroniken, illustrierte Länderbeschreibungen, auch wertvolle Drucke wie Georg Engelhard von Löhneysens Bericht vom Bergkwerck (Zellerfeld 1617) und das geht aus der Liste nicht eindeutig hervor wahrscheinlich einige Handschriften.
Zum Antik-Handel Pirna:
http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Antikhandel_Pirna
Dies als Nachtrag zu:
http://archiv.twoday.net/stories/3665492/
http://archiv.twoday.net/stories/3657871/
http://archiv.twoday.net/stories/3264433/
Literaturarchive sind in der folgenden Liste nicht berücksichtigt.
Schleswig-Holstein
http://www.b2i.de/fabian?Schleswig-Holstein
Flensburg, Stadtarchiv
Lübeck, Stadtarchiv
Schleswig, Landesarchiv
Bremen
http://www.b2i.de/fabian?Bremen
Staatsarchiv
Hamburg
http://www.b2i.de/fabian?Hamburg
Staatsarchiv
Niedersachsen
http://www.b2i.de/fabian?Niedersachsen
Braunschweig, Stadtarchiv
Hildesheim, Stadtarchiv
Stade, Staatsarchiv
Nordrhein-Westfalen
http://www.b2i.de/fabian?Nordrhein-Westfalen (A-D)
Aachen, Diözesanarchiv
Aachen, Stadtarchiv
Altenau, Kreisarchiv und Landeskundliche Bibliothek
Bielefeld, Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek
Dortmund, Stadtarchiv und Historischer Verein
Dortmund, Stiftung Westfälisches Wirtschaftsarchiv
Dülmen, Stadtmuseum und Stadtarchiv [die Umsetzung der Seiten ist ein Wiki ist sehr fehlerhaft und offenbar zu hastig ausgeführt worden, der Eintrag steht derzeit in der Übersicht noch unter Dortmund]
Düren, Stadtarchiv
Düsseldorf, Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland
Düsseldorf, Stadtarchiv
Duisburg, Stadtarchiv
Geldern, Stadtarchiv
Kempen, Stadtarchiv
Kleve, Landesgeschichtliche Bibliothek des Stadtarchivs
Köln, Archiv der Norddeutschen Provinz SJ
Köln, Handbibliothek des Historischen Archivs des Erzbistums
Köln, Historisches Archiv der Stadt
Lemgo, Stadtarchiv
Lippstadt, Stadtarchiv
Minden, Kommunalarchiv
Mönchengladbach, Stadtarchiv
Mühlheim, Stadtarchiv
Münster, Nordrhein-Westfaelisches Staatsarchiv
Münster, Stadtarchiv
Siegburg, Archiv und Wissenschaftliche Bibliothek des Rhein-Sieg-Kreises
Siegen, Stadtarchiv
Solingen, Stadtarchiv
Wesel, Stadtarchiv
Hessen
http://www.b2i.de/fabian?Hessen (A-G)
Bad Homburg vor der Höhe, Stadtarchiv
Butzbach, Stadtarchiv
Darmstadt, Staatsarchiv
Friedberg, Stadtarchiv
Frankfurt, Bundesarchiv (Außenstelle)
Frankfurt, Stadtarchiv
Hofheim (Taunus), Stadtarchiv
Idstein, Stadtarchiv
Kassel, Archiv der deutschen Frauenbewegung
Marburg, Staatsarchiv
Oberursel, Stadtarchiv
Offenbach (Main), Stadtarchiv
Wetzlar, Historisches Archiv
Wiesbaden, Staatsarchiv
wird fortgesetzt
Schleswig-Holstein
http://www.b2i.de/fabian?Schleswig-Holstein
Flensburg, Stadtarchiv
Lübeck, Stadtarchiv
Schleswig, Landesarchiv
Bremen
http://www.b2i.de/fabian?Bremen
Staatsarchiv
Hamburg
http://www.b2i.de/fabian?Hamburg
Staatsarchiv
Niedersachsen
http://www.b2i.de/fabian?Niedersachsen
Braunschweig, Stadtarchiv
Hildesheim, Stadtarchiv
Stade, Staatsarchiv
Nordrhein-Westfalen
http://www.b2i.de/fabian?Nordrhein-Westfalen (A-D)
Aachen, Diözesanarchiv
Aachen, Stadtarchiv
Altenau, Kreisarchiv und Landeskundliche Bibliothek
Bielefeld, Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek
Dortmund, Stadtarchiv und Historischer Verein
Dortmund, Stiftung Westfälisches Wirtschaftsarchiv
Dülmen, Stadtmuseum und Stadtarchiv [die Umsetzung der Seiten ist ein Wiki ist sehr fehlerhaft und offenbar zu hastig ausgeführt worden, der Eintrag steht derzeit in der Übersicht noch unter Dortmund]
Düren, Stadtarchiv
Düsseldorf, Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland
Düsseldorf, Stadtarchiv
Duisburg, Stadtarchiv
Geldern, Stadtarchiv
Kempen, Stadtarchiv
Kleve, Landesgeschichtliche Bibliothek des Stadtarchivs
Köln, Archiv der Norddeutschen Provinz SJ
Köln, Handbibliothek des Historischen Archivs des Erzbistums
Köln, Historisches Archiv der Stadt
Lemgo, Stadtarchiv
Lippstadt, Stadtarchiv
Minden, Kommunalarchiv
Mönchengladbach, Stadtarchiv
Mühlheim, Stadtarchiv
Münster, Nordrhein-Westfaelisches Staatsarchiv
Münster, Stadtarchiv
Siegburg, Archiv und Wissenschaftliche Bibliothek des Rhein-Sieg-Kreises
Siegen, Stadtarchiv
Solingen, Stadtarchiv
Wesel, Stadtarchiv
Hessen
http://www.b2i.de/fabian?Hessen (A-G)
Bad Homburg vor der Höhe, Stadtarchiv
Butzbach, Stadtarchiv
Darmstadt, Staatsarchiv
Friedberg, Stadtarchiv
Frankfurt, Bundesarchiv (Außenstelle)
Frankfurt, Stadtarchiv
Hofheim (Taunus), Stadtarchiv
Idstein, Stadtarchiv
Kassel, Archiv der deutschen Frauenbewegung
Marburg, Staatsarchiv
Oberursel, Stadtarchiv
Offenbach (Main), Stadtarchiv
Wetzlar, Historisches Archiv
Wiesbaden, Staatsarchiv
KlausGraf - am Dienstag, 8. Mai 2007, 19:17 - Rubrik: Archivbibliotheken
Die British Library sammelt Bücher, Zeitschriften und nun auch E-Mails. Nicht alle, aber Millionen davon.
Das digitale Archiv soll künftigen Generationen vor Augen führen, was die Menschen im frühen 21. Jahrhundert bewegt hat - und wie schlecht sie tippen konnten.
Die British Library begründet das Vorhaben damit, dass E-Mails für viele zur wichtigsten Kommunikationsform geworden sind. Es werde für die simple Info, für Kontaktpflege, Beschwerden, zu humoristischen und romantischen Zwecken genutzt.
Einen Querschnitt davon soll der zuständige Sammler John Tuck einfangen. Die Sammlung wird "E-Mail Britain" heißen und sicher für die Forscher der Zukunft aufgehoben. (rm)
http://www.testticker.de/news/netzwerke/news20070507002.aspx
Das digitale Archiv soll künftigen Generationen vor Augen führen, was die Menschen im frühen 21. Jahrhundert bewegt hat - und wie schlecht sie tippen konnten.
Die British Library begründet das Vorhaben damit, dass E-Mails für viele zur wichtigsten Kommunikationsform geworden sind. Es werde für die simple Info, für Kontaktpflege, Beschwerden, zu humoristischen und romantischen Zwecken genutzt.
Einen Querschnitt davon soll der zuständige Sammler John Tuck einfangen. Die Sammlung wird "E-Mail Britain" heißen und sicher für die Forscher der Zukunft aufgehoben. (rm)
http://www.testticker.de/news/netzwerke/news20070507002.aspx
Stephan Konopatzky - am Dienstag, 8. Mai 2007, 19:00 - Rubrik: Digitale Unterlagen
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Anlässlich des Jahrestages vom Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa am 8. Mai geht das Europäische Widerstands-Archiv online. Der Startschuss dazu wurde am Montag in der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin gegeben. (07.05.2007, 16:12 Uhr)
http://www.tagesspiegel.de/kultur/nachrichten/europaeisches-widerstands-archiv/101886.asp
http://www.tagesspiegel.de/kultur/nachrichten/europaeisches-widerstands-archiv/101886.asp
Stephan Konopatzky - am Dienstag, 8. Mai 2007, 18:57 - Rubrik: Geschichtswissenschaft
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WARSCHAU, 08. Mai (RIA Novosti). In der polnischen Hauptstadt Warschau eröffnet RIA Novosti am heutigen Dienstag die Fotoausstellung "Unser Sieg" zum 62. Jahrestag des Siegs über den Faschismus.
Die Ausstellung ist in den Räumen der Gesellschaft "Polen-Osten" im Zentrum von Warschau zu besichtigen.
RIA Novosti präsentiert mehr als 60 einzigartige Schwarzweiß-Bilder aus den Jahren 1941 bis 1945 aus dem Archiv des sowjetischen Sowinformbüros, dessen Rechtsnachfolger RIA Novosti ist.
Die Mitveranstalter der Ausstellung sind die polnische Gesellschaft "Polen-Osten" und der Fonds der Volksdiplomatie.
http://de.rian.ru/world/20070508/65076194.html
Die Ausstellung ist in den Räumen der Gesellschaft "Polen-Osten" im Zentrum von Warschau zu besichtigen.
RIA Novosti präsentiert mehr als 60 einzigartige Schwarzweiß-Bilder aus den Jahren 1941 bis 1945 aus dem Archiv des sowjetischen Sowinformbüros, dessen Rechtsnachfolger RIA Novosti ist.
Die Mitveranstalter der Ausstellung sind die polnische Gesellschaft "Polen-Osten" und der Fonds der Volksdiplomatie.
http://de.rian.ru/world/20070508/65076194.html
Stephan Konopatzky - am Dienstag, 8. Mai 2007, 18:55 - Rubrik: Fotoueberlieferung
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I have argued that there is no need to exclude commercial use in the OPEN ACCESS context:
http://archiv.twoday.net/stories/3493112/
Here are arguments that there is no need to exclude derivative works:
http://www.stoa.org/?p=632
Creative Commons and research
May 8th, 2007 by Gabriel Bodard
A post on the Creative Commons blog draws together four articles on the value of Creative Commons licensing for newspapers, scientists, film students, and Wikipedia “SEOers” respectively. All are worth reading, but it is the article on scientists that is of most interest here. This article, posted at ScienceBlogs on 1st May by Rob Knop makes the case that:
Scientists do not need, and indeed should not have, exclusive (or any) control over who can copy their papers, and who can make derivative works of their papers.
The very progress of science is based on derivative works! It is absolutely essential that somebody else who attempts to reproduce your experiment be able to publish results that you don’t like if those are the results they have. Standard copyright, however, gives the copyright holders of a paper at least a plausible legal basis on which to challenge the publication of a paper that attempts to reproduce the results— clearly a derivative work!
I would extend this argument (and indeed have done so repeatedly and vocally) to assert that this applies to equally to all academic research, including the Humanties. This is a key part of the philosophy behind the Open Source Critical Editions network that I helped convene last year. All published research includes the requirement to publish the “source code” (by way of citations, arguments, primary and secondary references, retraceable argumentation), and the expectation that others will use this “source” to verify, reproduce, modify, or refute your work. Copyright, and especially digital copyright and crippleware, should not be allowed to get in the way of this process because without this freedom a publication can not be considered research.
http://archiv.twoday.net/stories/3493112/
Here are arguments that there is no need to exclude derivative works:
http://www.stoa.org/?p=632
Creative Commons and research
May 8th, 2007 by Gabriel Bodard
A post on the Creative Commons blog draws together four articles on the value of Creative Commons licensing for newspapers, scientists, film students, and Wikipedia “SEOers” respectively. All are worth reading, but it is the article on scientists that is of most interest here. This article, posted at ScienceBlogs on 1st May by Rob Knop makes the case that:
Scientists do not need, and indeed should not have, exclusive (or any) control over who can copy their papers, and who can make derivative works of their papers.
The very progress of science is based on derivative works! It is absolutely essential that somebody else who attempts to reproduce your experiment be able to publish results that you don’t like if those are the results they have. Standard copyright, however, gives the copyright holders of a paper at least a plausible legal basis on which to challenge the publication of a paper that attempts to reproduce the results— clearly a derivative work!
I would extend this argument (and indeed have done so repeatedly and vocally) to assert that this applies to equally to all academic research, including the Humanties. This is a key part of the philosophy behind the Open Source Critical Editions network that I helped convene last year. All published research includes the requirement to publish the “source code” (by way of citations, arguments, primary and secondary references, retraceable argumentation), and the expectation that others will use this “source” to verify, reproduce, modify, or refute your work. Copyright, and especially digital copyright and crippleware, should not be allowed to get in the way of this process because without this freedom a publication can not be considered research.
KlausGraf - am Dienstag, 8. Mai 2007, 18:51 - Rubrik: English Corner
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This "fifteenth-century manuscript" now on e-bay
link
is a virtual manuscript - a fraud concocted from shots of other manuscripts. So far the cover has been identified as coming from a another book in Scandinavia. The picture of the binding is stolen from the web site of the Royal Library in Copenhagen, showing the back cover of ms. GKS 1612 ( Heures de Charles de la maison de France, dernier duc de Bourgogne) lots of details are unmistakable (including the shadows on the gray background!) It has not been modified, just cropped and diminished. See :
link
Thanks to Erik Drigsdahl (CHD Center for Haandskriftstudier i Danmark) for this precision.
http://blog.pecia.fr/post/2007/05/08/Arnaque-au-manuscrit-virtuel#comments
link
is a virtual manuscript - a fraud concocted from shots of other manuscripts. So far the cover has been identified as coming from a another book in Scandinavia. The picture of the binding is stolen from the web site of the Royal Library in Copenhagen, showing the back cover of ms. GKS 1612 ( Heures de Charles de la maison de France, dernier duc de Bourgogne) lots of details are unmistakable (including the shadows on the gray background!) It has not been modified, just cropped and diminished. See :
link
Thanks to Erik Drigsdahl (CHD Center for Haandskriftstudier i Danmark) for this precision.
http://blog.pecia.fr/post/2007/05/08/Arnaque-au-manuscrit-virtuel#comments
KlausGraf - am Dienstag, 8. Mai 2007, 18:44 - Rubrik: English Corner
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http://www.archiv.rwth-aachen.de/help.htm
Das Hochschularchiv Aachen hat eine detaillierte Anleitung mit Screenshots zur Suche und Navigation in seinen MIDOSA-Findmitteln ins Netz gestellt.
Das Hochschularchiv Aachen hat eine detaillierte Anleitung mit Screenshots zur Suche und Navigation in seinen MIDOSA-Findmitteln ins Netz gestellt.
KlausGraf - am Dienstag, 8. Mai 2007, 18:32 - Rubrik: Universitaetsarchive
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http://www.archiv.rwth-aachen.de/online-pionierinnen/index.htm
Die von Marcel Oeben erarbeitete virtuelle Ausstellung des Hochschularchivs der RWTH Aachen dokumentiert (anders als bei früheren Präsentationen ) die Exponate komplett. Bei den einzelnen Vitrinen kann man mit dem Mauszeiger die einzelnen Dokumente aufrufen. Mit freundlicher Genehmigung des Verlags konnten auch einige Seiten aus den Lebenserinnerungen von Eleanor von Erdberg im Volltext dokumentiert werden.
Die von Marcel Oeben erarbeitete virtuelle Ausstellung des Hochschularchivs der RWTH Aachen dokumentiert (anders als bei früheren Präsentationen ) die Exponate komplett. Bei den einzelnen Vitrinen kann man mit dem Mauszeiger die einzelnen Dokumente aufrufen. Mit freundlicher Genehmigung des Verlags konnten auch einige Seiten aus den Lebenserinnerungen von Eleanor von Erdberg im Volltext dokumentiert werden.
KlausGraf - am Dienstag, 8. Mai 2007, 17:56 - Rubrik: Universitaetsarchive
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http://www.b2i.de/fabian?Deutschland
Im Rahmen von b2i, der Virtuellen Fachbibliothek zum Bibliotheks- und Informationswesen. Bibliotheken können die Einträge in einem Wiki pflegen. Dass ein solches Wiki auch für die Allgemeinheit sinnvoll wäre, davon will man bei b2i nichts wissen - Web 2.0 ist schlicht und einfach nicht angekommen in diesem Portal, das sonst herzlich wenig Bemerkenswertes bietet.
Im Rahmen von b2i, der Virtuellen Fachbibliothek zum Bibliotheks- und Informationswesen. Bibliotheken können die Einträge in einem Wiki pflegen. Dass ein solches Wiki auch für die Allgemeinheit sinnvoll wäre, davon will man bei b2i nichts wissen - Web 2.0 ist schlicht und einfach nicht angekommen in diesem Portal, das sonst herzlich wenig Bemerkenswertes bietet.
KlausGraf - am Dienstag, 8. Mai 2007, 17:52 - Rubrik: Miscellanea
Vom 11.5. bis zum 15.6.2007 findet im Rahmen des Siegener Kunstsommers in der Galerie S der Sparkasse Siegen, Weidenauer Str. 167, die Ausstellung "Buchdeckellandschaften" von Ralf Witthaus statt. Geöffnet Mo. - Fr. 8:30 - 12:30, 14 - 18.
s. a. http://www.kunstverein-siegen.de
Nachtrag:
Ein Pressebericht zur Ausstellung findet sich unter: http://www.westfaelische-rundschau.de/wr/wr.siegen.volltext.php?kennung=on3wrLOKStaSiegen39213&zulieferer=wr&kategorie=LOK&rubrik=Stadt®ion=Siegen&auftritt=WR&dbserver=1
s. a. http://www.kunstverein-siegen.de
Nachtrag:
Ein Pressebericht zur Ausstellung findet sich unter: http://www.westfaelische-rundschau.de/wr/wr.siegen.volltext.php?kennung=on3wrLOKStaSiegen39213&zulieferer=wr&kategorie=LOK&rubrik=Stadt®ion=Siegen&auftritt=WR&dbserver=1
Wolf Thomas - am Dienstag, 8. Mai 2007, 12:15 - Rubrik: Oeffentlichkeitsarbeit
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